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	<title>Konstantin Mach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:19:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konstantin_Mach&amp;diff=925214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: +Kat.</title>
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		<updated>2025-12-29T11:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Konstantin Mach.png|miniatur|x190px|Konstantin Mach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konstantin Mach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Bischöflich [[Geistlicher Rat]], (* [[4. März]] [[1915]] in [[Brünnlitz]]; † [[25. September]] [[1996]] in [[Rohr in Niederbayern|Rohr]]) war ein [[Benediktiner]]pater im [[Kloster Rohr (Niederbayern)|Kloster Braunau in Rohr]], der als Lehrer und Rektor am [[Johannes-Nepomuk-Gymnasium Rohr i.NB.]] und als [[Komponist]] wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach wurde als Dritter von sechs Brüdern in Brünnlitz/Böhmen geboren und erhielt bei seiner Taufe den Namen Friedrich. Beim Eintritt in das [[Kloster Braunau]] (Böhmen) im Jahre 1936 ([[Profess]] am 14. September 1937) erhielt er den [[Ordensname]]n Konstantin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gymnasiale Ausbildung erhielt Pater Konstantin am staatlichen [[Gymnasium]] in [[Bruntál|Freudenthal]]. Anschließend absolvierte er das Studium der [[Katholische Theologie|Katholischen Theologie]] in [[Olmütz]], [[Prag]] und [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Familie Mach wurde viel musiziert. Als sechsjähriger Bub erhielt Friedrich bereits [[Geige]]nunterricht, mit elf Jahren begann er [[Klavier]] zu spielen, mit zwölf Jahren saß er an der [[Orgel]], obwohl er mit seinen kleinen Füßen die Pedaltasten noch nicht erreichte, und mit vierzehn Jahren komponierte er schon seine erste [[Messe (Musik)|Messe]] für [[Solo (Musik)|Soli]], [[Chor (Musik)|Chor]] und großes [[Orchester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten musiktheoretischen Unterricht erhielt er von seinem [[Spiritual]] im Knabenseminar, Karl Polzer. Diese musikalischen Lehrlingsjahre bildeten die Grundlage für das spätere Musikstudium am Salzburger [[Mozarteum]] bei [[Franz Sauer (Organist)|Franz Sauer]] im Fach Konzertorgel.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg und der anschließenden Vertreibung aus ihrer [[Böhmen|böhmischen]] Heimat konnte die Ordensgemeinschaft der Benediktiner von Braunau eine neue Heimat in dem seit 1803 aufgelösten und zerfallenen Chorherrenstift in Rohr/Niederbayern aufbauen.&lt;br /&gt;
Pater Konstantin setzte seine musikalischen Studien an der staatlichen Hochschule für Musik in [[München]] fort. Hier legte er nach drei Semestern die Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien im Fach [[Musik]] ab. Gleichzeitig waren seine Lehrer in Komposition [[Joseph Haas]] und anschließend in der Meisterklasse [[Karl Höller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre entstanden zweiundsiebzig zum Teil sehr umfangreiche Werke, die wiederholt vom [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] aufgenommen und übertragen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Autobiographische Personenbeschreibung in der AUDIO-CD: &amp;#039;&amp;#039;Cantico di frate sole op. 26; P. Konstantin Mach OSB; Mitschnitt eines geistlichen Konzertes in der Abteikirche der Benediktiner in Rohr/Ndb. durch den Bayerischen Rundfunk am 11.Juni 1961&amp;#039;&amp;#039; (itonmusik 1995: CDIGITAL 60220 MONO ADD)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Notenmaterial wurde bisher nicht veröffentlicht und nur zu Aufführungszwecken mit [[Mimeographie|Wachsmatrizen]] bzw. Lichtpausen vervielfältigt. Transkripte werden z. Zt. von einem ehemaligen Schüler des Johannes Nepomuk Gymnasiums angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1950 unterrichtete Konstantin Mach am [[Johannes-Nepomuk-Gymnasium Rohr i.NB.]] Musik, Religion, und Mathematik.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresberichte vom Gymnasium St. Nepomuk (1958–1967)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1963 war er Rektor im [[Internat]] in [[Rohr in Niederbayern|Rohr]] in [[Niederbayern]], anschließend leitete er bis 1980 als Oberstudiendirektor das St. Nepomuk Gymnasium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Konstantin Mach |url=http://www.jngrohr.de/images/rohrspatz/Der_Rohrspatz_01_1963.pdf |titel=Eine delikate Sache |werk=Der Rohrspatz: Mitteilungsblatt der Abtei der Benediktiner und des Realgymnasiums St. Nepomuk |hrsg=Nr. 1 |datum=1963 |seiten=14 |format=pdf; 5,3&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160102192203/http://www.jngrohr.de/images/rohrspatz/Der_Rohrspatz_01_1963.pdf |archiv-datum=2016-01-02 |abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem wurde er als Seelsorger von Bikern und [[Rocker]]n mit dem Kosenamen „Pater Conny“ bekannt; auch als Organist und Organisator der „Musica Sacra“ in Rohr. Europaweit unternahm er jedes Jahr die Chorfahrt mit den Rohrer Sängerknaben.&amp;lt;ref&amp;gt;Abtei der Benediktiner in Rohr/Ndb. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Vierteljahrhundert Musik in Rohr: Konstantin Mach OSB.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation, 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1957 erhielt er den [[Sudetendeutscher Kulturpreis|Sudetendeutschen Kulturpreis für Musik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sudetendeutsches Musikinstitut]], [[Widmar Hader]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur deutschen Musikkultur: Böhmen, Mähren, Sudetenschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: M–Z. Langen Müller, München, 2000, ISBN 3-7844-2799-5, S. 860–862.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Preis der Bayerischen Volksstiftung“ – als besondere Auszeichnung für Verdienste um das kulturelle Leben Bayerns – wurde 1992 an ihn vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
Maria Himmelfahrt, Op. 50 (Neufassung von op. 21); Oratorium für Soli, Chor, Volkschor u.Orchester&lt;br /&gt;
* Christiane Baumann, Sigrid Kessler, Donald George, Rudolf Hillebrand, Chor und Orchester des Philharmonischen&lt;br /&gt;
* Orchesters Regensburg, Leitung: Eberhard Kraus,&lt;br /&gt;
* Co-Production des Bayerischen Rundfunks und Calig-Verlag München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzertante Musik in Rohr von Konstantin Mach&lt;br /&gt;
# Konzert für Orgel allein op. 25; Eberhard Kraus (Orgel)&lt;br /&gt;
# Bläserquintett b-moll op. 34; Karl Bobzien (Flöte), Kurt Kalmus (Oboe), Gert Starke (Klarinette), Karl Kolbinger (Fagott), Kurt Richter (Horn)&lt;br /&gt;
# Concertino für Klavier u. Streichorchester op. 37; Michael Krist (Klavier), Münchener Kammerorchester, Ltg.: Der Komponist&lt;br /&gt;
# Kleine Tanzsuite für Horn u. Orchester op. 41; Johannes Ritzkowsky (Horn), Münchener Philharmoniker, Ltg.: Werner Andreas Albert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cantico di frate sole op. 26; Oratorium für Tenor-Solo, Chor, Volkschor u. Orchester;&lt;br /&gt;
* Mitschnitt eines geistlichen Konzertes in der Abteikirche der Benediktiner in Rohr/Ndb. durch den Bayerischen Rundfunk am 11. Juni 1961 (itonmusik 1995: CDIGITAL 60220 MONO ADD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul Křížkovský und der kirchliche Knabengesang.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Brünn 1936, {{DNB|580629953}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sudetendeutsches Musikinstitut]], [[Widmar Hader]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur deutschen Musikkultur: Böhmen, Mähren, Sudetenschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: M–Z. Langen Müller, München, 2000, ISBN 3-7844-2799-5, S. 860–862.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Simbriger]]: &amp;#039;&amp;#039;Werkkatalog zeitgenössischer Komponisten aus den deutschen Ostgebieten.&amp;#039;&amp;#039; Die Künstlergilde e.V., Esslingen/Neckar, 1955, {{DNB|454714602}}. Ergänzungsbände 1–6 (1961–1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kloster-rohr.de/ Homepage des Klosters Rohr]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Julia Nagel |url=http://www.kathtube.com/media/document/37838.pdf |titel=Pater Konstantin Mach OSB und das Kloster Rohr in Niederbayern |werk=[[kath.net|kathTube]] |datum=2015-06-17 |format=pdf; 85 kB |abruf=2022-04-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103920307|LCCN=n/78/66823|VIAF=27491066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mach, Konstantin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sudetendeutschen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rohr in Niederbayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mach, Konstantin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mach, Friedrich (Taufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Benediktinerpater&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brünnlitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rohr in Niederbayern|Rohr]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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