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	<title>Konstantin Hierl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T09:40:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konstantin_Hierl&amp;diff=251988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-16T11:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HierlKonstantin.jpg|mini|Konstantin Hierl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2003-1215-506, Berlin, Maifeier auf dem Tempelhofer Feld.jpg|mini|Hierl beim Abschreiten einer Front des [[Reichsarbeitsdienst]]es auf dem Tempelhofer Feld am 1. Mai 1934, Aufnahme aus dem [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2006-0717-500, Berlin, Rosenberg spricht zur Judenfrage vor Diplomaten.jpg|mini|Hierl rechts neben [[Hans Frank]] und [[Alfred Rosenberg]], 8. Februar 1939]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstantin Hierl, Arbeitsmaiden.jpg|mini|Arbeitsmaiden und Hierl in Bad Doberan (1939)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konstantin Alois Hierl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1875]] in [[Parsberg]]; † [[23. September]] [[1955]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher Offizier und [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des [[Reichsarbeitsdienst]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Karriere ==&lt;br /&gt;
Hierl trat nach dem Besuch des [[Humanistisches Gymnasium|Humanistischen Gymnasiums]] in [[Burghausen]] und [[Regensburg]] 1893 als [[Fahnenjunker]] in das [[Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“|11. Infanterie-Regiment „von der Tann“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum [[Leutnant]]. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]], die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach ([[Taktik (Militär)|Taktik]], [[Militärgeschichte|Kriegsgeschichte]]) aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 471.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] nach [[Berlin]] kommandiert. Seit 1908 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], war Hierl von 1909 bis 1911 [[Kompaniechef]] im [[Königlich Bayerisches 17. Infanterie-Regiment „Orff“|17. Infanterie-Regiment „Orff“]]. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stieg er als [[Generalstab]]soffizier bei der [[Heeresgruppe „Kronprinz Rupprecht“]] bis zum [[Oberstleutnant]] auf. Unter anderem war er Generalstabschef des [[I. Königlich Bayerisches Reserve-Korps|I. bayerischen Reserve-Korps]] und Bataillonskommandeur im [[Königlich Bayerisches 23. Infanterie-Regiment „König Ferdinand der Bulgaren“|23. Infanterie-Regiment „König Ferdinand der Bulgaren“]]. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern sowie dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstorden]] III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot;&amp;gt;V (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1924, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|deutschen Niederlage]] und der [[Novemberrevolution]] 1918 organisierte er ein [[Freikorps]] unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik|bayerischen Räterepublik]] in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er [[Stadtkommandantur München|Stadtkommandant von München]], wo er 1919/20 [[Adolf Hitler]] kennenlernte und die [[Deutsche Arbeiterpartei]] unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im [[Reichswehrministerium]] und im [[Gruppenkommando]] 1 der [[Reichswehr]] und bei der Organisation der „[[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]]“ fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des [[Hitlerputsch|Hitler-Ludendorff-Putsches]] vom 9. November [[Erich Ludendorff]] unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute unklar, ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General [[Hans von Seeckt]] persönliche, fachliche und politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der [[Weimarer Republik]], eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tannenbergbund ==&lt;br /&gt;
Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den [[Tannenbergbund]] von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau [[Mathilde Ludendorff|Mathilde]] zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des „Deutschvölkischen Offiziersbundes“ (DVÖ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Dienst der NSDAP ==&lt;br /&gt;
1929 trat Hierl in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen [[Akademie für Deutsches Recht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbuch der Akademie für Deutsches Recht, 1. Jahrgang 1933/34. Hrsg. von Hans Frank. (München, Berlin, Leipzig: Schweitzer Verlag), S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1931 bis 1935 war er Leiter des [[Freiwilliger Arbeitsdienst|Freiwilligen Arbeitsdienstes]], zunächst unter der Leitung der [[Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung]]. Nach der „[[Machtergreifung]]“ wurde er im März 1933 zum [[Staatssekretär]] im [[Reichsarbeitsministerium]] und ein Jahr später zum [[Reichskommissar]] für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als [[Reichsarbeitsführer]] die Leitung des [[Reichsarbeitsdienst]]es (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Zu den politischen Zielen des RAD erklärte Hierl 1933: {{Zitat|Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;K. Hierl, Der Arbeitsdienst, die Erziehungsschule zum deutschen Sozialismus, in: ders., Ausgewählte Schriften und Reden. Bd. 2. München 1943. S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde Hierl zum [[Reichsleiter]] der NSDAP ernannt und erhielt das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldene Parteiabzeichen der NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944, Studien der Geschichte der Auszeichnungen Band 4.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Generalmajor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;v. Haack–Hitzfeld.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2538-3, S. 422.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1943 bis 1945 war er [[Minister ohne Geschäftsbereich|Reichsminister ohne Geschäftsbereich]]. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die [[Deutscher Orden der NSDAP|oberste Stufe des Deutschen Ordens]], die höchste Auszeichnung der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Hierl wurde 1948 im [[Entnazifizierung]]sverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren [[Arbeitslager]] verurteilt, sein Vermögen wurde eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten [[Kriegsverbrechen]] nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Internierung und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in [[Neuenbürg]] in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Barth: &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung, Krieg, Not. Das 3. Reich und die Besatzungszeit. Episoden aus Calmbach und dem Oberen Enztal.&amp;#039;&amp;#039; 1995. (Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, Signatur 45/9400) In der überarbeiteten Ausgabe von 2010 ist ein handschriftlicher Dankesbrief von Hierl auf S. 298 abgedruckt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bürkle de la Camp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgenverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Springer, 1969. (Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, Signatur Z 13600)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst für Deutschland 1918–1945&amp;#039;&amp;#039; trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hierl war in erster Ehe mit Euphrosine Gloß, in zweiter Ehe mit der Schauspielerin [[Vera Hartegg]] verheiratet. Die Ehen blieben kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder war der Schriftsteller [[Ernst Hierl]], sein Cousin war [[Johann Baptist Hierl]], Weihbischof in Regensburg (1911–1936).&amp;lt;ref&amp;gt;J. B. Lehner: &amp;#039;&amp;#039;Excellenz Weihbischof J. B. Hierl 80 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Oberpfalz.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 30 (1936). S. 14–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hierlshagen entstand am 3. Januar 1936 im [[Sprottebruch]] bei Primkenau im Landkreis Sprottau, Niederschlesien. Der Ort heißt heute [[Ostaszów]] und liegt in der [[Gmina Przemków]] in Polen. Hierlshagen wurde durch den Reichsarbeitsdienst errichtet und damals nach Konstantin Hierl benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geleitwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Singend wollen wir marschieren … Liederbuch des Reichsarbeitsdienstes. Im Auftrage des Reichsarbeitsführers herausgegeben von [[Thilo Scheller]][,] Oberstfeldmeister in der Reichsleitung des Reichsarbeitsdienstes.&amp;#039;&amp;#039; Zweite, veränderte Auflage. „Der nationale Aufbau“ Verlag, Leipzig [1937], S. 3; auf S. 6 eine Titelliste der 10 von Hierl bestimmten „Pflichtlieder im Reichsarbeitsdienst“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften und Reden.&amp;#039;&amp;#039; Herbert von Stetten-Erb (Hrsg.), 2 Bände, Eher, München 1941. (2. Auflage 1942/43)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schuld oder Schicksal? Studie über Entstehung und Ausgang des 2. Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; [[Vowinckel-Verlag]], Heidelberg 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken hinter Stacheldraht. Eine Lebensschau.&amp;#039;&amp;#039; Kurt Vowinckel Verlag, Heidelberg 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst für Deutschland 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Kurt Vowinckel Verlag, Heidelberg 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|110||Hierl, Konstantin|Gerd Meyer|118704648}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 239–240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118704648}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007799}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118704648}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrhl/kap1_1/para2_251.html „Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik“ Online   „Hierl, Konstantin“ (1.251:)]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/fd30fb32-349f-4537-96c7-331458d0d898/ Nachlass Bundesarchiv N 1125]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118704648|LCCN=n86026156|VIAF=18016835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hierl, Konstantin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsminister (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister ohne Geschäftsbereich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwarze Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor, Charakter (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RAD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hierl, Konstantin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hierl, Konstantin Alois (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Parsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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