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	<title>Konstantin Diogenes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:14:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konstantin_Diogenes&amp;diff=2243185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SJuergen: /* Literatur */ wikilink</title>
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		<updated>2025-04-24T22:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den byzantinischen Heerführer unter Basileios II. und Rebellen gegen Romanos III. Für weitere Personen siehe [[Konstantin Diogenes (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konstantin Diogenes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder Konstantinos Diogenes, auf ([[Mittelgriechische Sprache|Griechisch]]: {{lang|grc|Κωνσταντῖνος Διογένης}}) († 1032/34) war ein byzantinischer Heerführer, trug wesentlich dazu bei, das [[Erstes Bulgarisches Reich|Erste Bulgarische Reich]] unter byzantinische Kontrolle zu bringen, war Gouverneur von [[Sirmium]], [[Dux (Titel)|Dux]] und oberster Militärkommandant der Regionen [[Thessaloniki]], [[Bulgarien]] und [[Serbien]]. Er war der Vater von [[Romanos IV.]], Kaiser des [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reiches]] (1068–1072).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Konstantinos stammte aus einer alten und angesehenen byzantinischen Adelsfamilie Diogenes, die in [[Kappadokien]] in [[Zentralanatolien]] in der heutigen [[Türkei]] begütert war und schon 788 urkundlich auftritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Settipani&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Settipani]]: &amp;#039;&amp;#039;Continuité des Élites á Byzance durant les Siécles obscurs. Les Princes Caucasiens et l’Empire du VIe au IXe Siécle.&amp;#039;&amp;#039; De Brocard, Paris 2006, ISBN 978-2-7018-0226-8, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Konstantin war ein Sohn des [[Strategos]] (Militärgouverneurs) von Morava, Adralestos Diogenes (* c. 960; † c. 1015) und der Ne Philomatia. Sein Großvater, Diogenes Adralestos († n. 970), war ein Neffe von [[Nikephoros II.]], Kaiser des [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reiches]] (963–969).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Settipani&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg und Erfolg ===&lt;br /&gt;
Konstantinos folgte der Familientradition und trat in den Militärdienst des Byzantinischen Reiches ein und setzte den Aufstieg seiner Familie in die erste Reihe der Aristokratie fort. Er begann seine Karriere während der Herrschaft von [[Basileios II.]], genannt „Bulgaroktonos“ (der Bulgarentöter), Kaiser des [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reiches]] (976–1025) aus der [[Makedonische Dynastie|Makedonischen Dynastie]], als Kommandant eines westlichen Militärbezirks, diente diesem in den Feldzügen gegen das [[Bulgarisches Reich|Bulgarische Reich]] und trug dazu bei, dass bis 1005 die Provinzen [[Thessalien]], [[Makedonien]] und [[Zentralgriechenland]] von den Bulgaren zurückerobert werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ODB&amp;quot;&amp;gt;Kazhdan (1991), S. 627.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1014 nahm er als einer der führenden byzantinischen Generäle neben [[Nikephoros Xiphias]] und Theophylaktos Botaniates am 29. Juli an der entscheidenden [[Schlacht von Kleidion]] im Tal des [[Struma (Fluss)|Strymon]] (nahe der heutigen Stadt [[Petritsch]]) teil, in der das Heer von [[Samuil (Bulgarien)|Samuil]], dem Zaren der Bulgaren (997–1014), vernichtend geschlagen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephenson (2000), S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Abschreckung befahl Kaiser Basileios II. die rund 14.000 bulgarischen Kriegsgefangenen zu blenden und zu Samuils Residenz bei Prespa marschieren zu lassen. Dabei musste jeweils ein Einäugiger 100 blinde Kameraden führen. [[Zar]] Samuil konnte sich zwar vom Schlachtfeld auf dem Pferd seines Sohnes retten und nach Prespa entkommen, starb jedoch, kurz nachdem er das Elend seiner 15.000 geblendeten Krieger gesehen und dabei den Verstand verloren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der tatkräftigen Mitwirkung von Diogenes setzte Basileios II. den Krieg gegen die Nachfolger Samuils, die bulgarischen Zaren [[Gawril Radomir]] (1014–1015), [[Iwan Wladislaw]] (1015–1018) und [[Presian II.]] (1018), fort. In Anerkennung seiner Verdienste wurde Diogenes vom Kaiser zum [[Patricius|Patrikios]] erhoben und zum Strategos (Militärgouverneur) des [[Thema (byzantinische Verwaltung)|Themas]] [[Thessaloniki]] und damit – nach David Arianites – zum zweithöchsten Offizier der byzantinischen Streitkräfte ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephenson (2000), S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschichtsschreiber [[Georgios Kedrenos]] berichtet, dass Konstantin Diogenes als Nachfolger des Theophylaktos Botaneiates, der nach einem Streifzug in einen Hinterhalt der Bulgaren geraten und getötet worden war, zum Gouverneur der Provinz Thessaloniki ernannt und in die Region [[Almopia|Moglena]] entsandt wurde, um den Zaren Gawril Radomir zu besiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;FMG Byzantium 1057–1204: Diogenes, Anmerkung 513: Cedrenus II, col. 194&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1017 unternahm Kaiser Basileios eine groß angelegte Invasion Bulgariens mit dem Ziel, die Stadt [[Kastoria]] (in [[Westmakedonien]], [[Griechenland]]) zu erobern, die die Straße zwischen [[Thessalien]] und der Küste des heutigen [[Albanien]] kontrollierte. Teile seiner Armee sandte er dabei unter den Generälen Diogenes und David Arianites aus, um die Region [[Pelagonien]] (heute im Süden [[Nordmazedonien]]s) zu plündern, während er selbst – vergeblich – Kastoria belagerte. Diogenes geriet dabei nach dem Bericht des Geschichtsschreibers [[Johannes Skylitzes]] mit seinen Truppen in einen bulgarischen Hinterhalt und wäre verloren gewesen, hätte ihn nicht Kaiser Basileios gerettet, indem er persönlich an der Spitze seiner Truppen die Bulgaren angriff, worauf diese sie sich in Panik zurückzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten militärischen Erfolg konnte Diogenes 1018 erzielen, indem er die Truppen des Zaren [[Iwan Wladislaw]], der [[Dyrrhachium]] belagerte, in offener Feldschlacht besiegte, wodurch ihm die Hauptstadt [[Ohrid]] und auch Marija, die Witwe des Zaren Iwan Wladislaw und deren Kinder in die Hände fielen. [[Georgios Kedrenos]] berichtet dazu, dass Konstantin Diogenes, Herzog von Thessaloniki, den Zaren Iwan Wladislaw am 9. Januar besiegte.&amp;lt;ref&amp;gt;FMG Byzantium 1057–1204: Diogenes, Anmerkung 521: Cedrenus II, col. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der kurz darauf folgende Tod des Zaren besiegelte praktisch das Ende des [[Erstes Bulgarisches Reich|Ersten Bulgarischen Reiches]], da dessen Söhne minderjährig waren und sich viele bulgarische Große dem Kaiser unterwarfen. Zugleich bedeutete dies das Ende der territorialen Einheit des ehemaligen bulgarischen Reiches, da dieses in mehrere Provinzen (Themata) zerschlagen und wieder in das Byzantinische Reich eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später war Diogenes byzantinischer Statthalter in [[Belgrad]] und wurde von Kaiser Basileios beauftragt, Seremon (Sermon), den [[Woiwode]]n (Herzog) der Provinz [[Syrmien]] zu unterwerfen, um die byzantinische Kontrolle über den nördlichen Balkan zu sichern. Seremon war der letzte [[Vasall]] des bulgarischen Zaren, der sich weigerte, die byzantinische Oberherrschaft anzuerkennen und sogar im eigenen Namen Goldmünzen prägen ließ. Diogenes lud darauf Seremon zu Verhandlungen ein, die am Zusammenfluss von Donau und Save stattfinden sollten. Dies war jedoch eine Falle: Seremon wurde von den Soldaten des Diogenes beim Verlassen seines Bootes gefangen genommen und getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;Holmes (2005), S. 233–234&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Treadgold (1997), S. 528.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diogenes wurde für seine Verdienste 1018 zum [[Archon (Byzanz)|Archon]] (Statthalter) des Themas [[Sirmium]] ernannt, wobei sich seine Autorität auch über die Kleinstaaten von [[Raszien]] (Serbien) erstreckte. Seine Residenz befand sich in der Hauptstadt Sirmium, deren Überreste sich im Gebiet der heutigen Stadt [[Sremska Mitrovica]] befinden. Sein Titel war damals daher möglicherweise &amp;#039;&amp;#039;στρατηγός Σερβίας&amp;#039;&amp;#039;, d. h. Strategos des (mittelalterlichen) Serbien, eine Bezeichnung, die auf einem Siegel vorkommt, das ihm zugeschrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephenson (2000), S. 74; Stephenson (2003), S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der byzantinische Jurist und Historiker [[Johannes Zonaras]] hält in seinem Hauptwerk, den „Epitome Historion“, fest, dass Diogenes, der Gouverneur von Sirmium, der auch Herzog von Bulgarien genannt wird, Bulgarien unter byzantinische Kontrolle brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;FMG Byzantium 1057–1204: Diogenes, Anmerkung 520: Zonaras II, Liber XVII, X, col. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1022 folgte Diogenes auf David Arianites als „Strategos autokrator“ von Bulgarien, d. h. als Oberbefehlshaber der regionalen Strategen im nördlichen Balkan (Sirmium, Raszien und Dyrrhachium). In dieser Eigenschaft gelang es ihm 1027 eine Invasion der [[Petschenegen]] zurückschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephenson (2000), S. 81; Stephenson (2003), S. 44–45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr wurde ihm die Funktion eines Dux (Herzog) des Themas [[Thessaloniki]] übertragen. Er behielt jedoch seine Funktion als Oberkommandierender, wie ein Siegel von ihm beweist, in dem er sich „Anthypathos (etwa: Prokonsul/Gouverneur), Patrikios und Dux von Thessaloniki, Bulgarien und Serbien“ nennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephenson (2000), S. 124; Stephenson (2003), S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absturz und Tod ===&lt;br /&gt;
Diogenes war mit einer Nichte des Kaisers [[Romanos III.]] (1028–1034) verheiratet, wurde jedoch 1029 beschuldigt, gemeinsam mit anderen prominenten Generälen, darunter der letzte bulgarische Thronfolger [[Presian II.]], mit der „porphyrogenita“ (der purpurgeborenen) Theodora, der Tochter des Kaisers, gegen diesen zu konspirieren. Er wurde daraufhin von Kaiser Romanos III. seiner bisherigen Ämter enthoben und als Stratege in das Thema [[Thrakesion]] versetzt. Bald darauf wurde er jedoch nach [[Konstantinopel]] zurückgerufen, wo er eingesperrt und später geblendet wurde, um ihm die Übernahme einer Regierungsfunktion unmöglich zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ODB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Garland (1999), S. 161–162&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Treadgold (1997), S. 584.&amp;lt;/ref&amp;gt; Theodora wurde ihrerseits in ein Kloster verbannt, von wo aus sie jedoch weiter mit Diogenes konspirierte, der beabsichtigte, die Abwesenheit des Kaisers auf einer Militärexpedition im Osten zu nützen, um auf den Balkan zu fliehen. Die Flucht gelang zwar, doch wurde der Plan von Theophanos, dem [[Metropolit]]en von Thessaloniki an Kaiser Romanos verraten und Diogenes von dessen Truppen wieder eingefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diogenes wurde in den [[Blachernen-Palast]] gebracht, um dort von [[Johannes Orphanotrophos]], dem begabten aber skrupellosen Eunuchen, der unter Kaiser Konstantin VIII. (1025–1028) zum Minister aufgestiegen war (Bruder des späteren Kaisers von Byzanz, [[Michael IV. (Byzanz)|Michael IV.]]), „befragt“ zu werden. Er beging jedoch Selbstmord, um nicht unter der Folter die Namen seiner Mitverschwörer preiszugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Garland (1999), S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Treadgold (1997), S. 585.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Georgios Kedrenos]] tat er dies, indem er sich in Thrakien von einem Turm stürzte.&amp;lt;ref&amp;gt;FMG Byzantium 1057–1204: Diogenes, Anmerkung 523: Cedrenus II, col. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem byzantinischen Geschichtsschreiber [[Michael Psellos]] zufolge stürzte sich Diogenes hingegen in einen Abgrund.&amp;lt;ref&amp;gt;FMG Byzantium 1057–1204: Diogenes, Anmerkung 524: Psellos, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Konstantin Diogenes heiratete Ne Argyra, eine Nichte (Tochter eines Bruders) des Kaisers [[Romanos III.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cawley&amp;quot;&amp;gt;Charles Cawley: [http://fmg.ac/Projects/MedLands/BYZANTIUM%2010571204.htm#_Toc264475982 &amp;#039;&amp;#039;Medieval Lands, Byzantium 1057–1204.&amp;#039;&amp;#039; Chapter 3: &amp;#039;&amp;#039;Diogenes Emperor 1068–1071.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Foundation for Medieval Genealogy.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kind:&lt;br /&gt;
Konstantin Diogenes hatte aus seiner Ehe nur ein bekanntes Kind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Romanos Diogenes, als Kaiser des byzantinischen Reiches [[Romanos IV.|(Byzanz) Romanos IV. Diogenes]] (1068–1072)&lt;br /&gt;
oo 1.) 1045/50 Anna Alusiane Prinzessin der Bulgaren (* 1030, + v. 1065), Tochter von [[Alusian]] Zar der Bulgaren (1041)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oo 2.) [[Eudokia Makrembolitissa]], (* 1021; † 1096) Witwe des Kaisers [[Konstantin X.]] (1059–1067), Tochter des Johannes Makrembolites und Nichte des Patriarchen [[Michael I. (Patriarch)|Michael I. Kerularios]] von Konstantinopel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jean-Claude Cheynet]]: &amp;#039;&amp;#039;Pouvoir et contestations à Byzance (963–1210)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publications de la Sorbonne. Série Byzantina Sorbonensia.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Reimpression. Publications de la Sorbonne Centre de Recherches d’Histoire et de Civilisation Byzantines, Paris 1996, {{Falsche ISBN|2-85944-168-5}}, S. 42–44 Nr. 32–34.&lt;br /&gt;
* Lynda Garland: &amp;#039;&amp;#039;Byzantine Empresses. Women and Power in Byzantium, AD 527–1204.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London u. a. 1999, ISBN 0-415-14688-7, S. 138, 161–162 ({{Google Buch|BuchID=6JY2fpMTkKwC|Seite=138|Linktext=eingeschränkte Vorschau|Hervorhebung=Constantine Diogenes}}).&lt;br /&gt;
* Catherine Holmes: &amp;#039;&amp;#039;Basil II and the Governance of Empire (976–1025).&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford u. a. 2005, ISBN 0-19-927968-3.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Kazhdan|Alexander P. Kazhdan]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Oxford Dictionary of Byzantium|The Oxford Dictionary of Byzantium]].&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York NY 1991, ISBN 0-19-504652-8, S. 627.&lt;br /&gt;
* [[Ralph-Johannes Lilie]], Claudia Ludwig, Thomas Pratsch, Beate Zielke, Harald Bichlmeier, Bettina Krönung, Daniel Föller, [[Alexander Beihammer]], [[Günter Prinzing]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Prosopographie der mittelbyzantinischen Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;(867–1025).&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ignatios (#22713) – Lampudios (#24268).&amp;#039;&amp;#039; Nach Vorarbeiten [[Friedhelm Winkelmann|F. Winkelmanns]] erstellt. Herausgegeben von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. De Gruyter, Berlin 2013, ISBN 978-3-11-016668-2, S. 667–669 Nr. 24045.&lt;br /&gt;
* Paul Stephenson: &amp;#039;&amp;#039;Byzantium’s Balkan Frontier. A Political Study of the Northern Balkans, 900–1204.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u. a. 2000, ISBN 0-521-77017-3, S. 66 und &amp;#039;&amp;#039;passim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Paul Stephenson: &amp;#039;&amp;#039;The Legend of Basil the Bulgar-Slayer.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u. a. 2003, ISBN 0-521-81530-4.&lt;br /&gt;
* [[Warren Treadgold]]: &amp;#039;&amp;#039;A History of Byzantine State and Society.&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Stanford CA 1997, ISBN 0-8047-2421-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://db.pbw.kcl.ac.uk/pbw2011/entity/person/107534 Konstantinos Diogenes] in der [http://db.pbw.kcl.ac.uk/ Prosopography of the Byzantine World]&lt;br /&gt;
* [http://fmg.ac/Projects/MedLands/BYZANTIUM%2010571204.htm#_Toc264475982 Charles Cawley: Medieval Lands, Byzantium 1057–1204 , Chapter 3 Diogenes Emperor; 1068–1071 in: Foundation for Medieval Genealogy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2018-10-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Byzantinisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patricius (Ostrom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Konstantin Diogenes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Κωνσταντῖνος Διογένης (griechisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=byzantinischer Feldherr und Gouverneur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1032 oder 1034&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJuergen</name></author>
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