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	<title>Konrad der Rote - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T19:09:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_der_Rote&amp;diff=190512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: Änderungen von Verlagshaus Römerweg (Diskussion) auf die letzte Version von Agnete zurückgesetzt</title>
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		<updated>2024-04-11T14:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Verlagshaus_R%C3%B6merweg&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Verlagshaus Römerweg&quot;&gt;Verlagshaus Römerweg&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Verlagshaus_R%C3%B6merweg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Verlagshaus Römerweg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Agnete&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Agnete (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Agnete&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eingang Saliergruft 2.JPG|mini|Eingang zur Grabstätte im Wormser Dom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarg Konrad der Rote 3.JPG|mini|Sarkophag (links) in der Saliergruft des Wormser Domes]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad der Rote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[922]]; † [[10. August]] [[955]]) aus dem [[Herzogtum Franken|fränkischen]] Geschlecht der [[Salier]] war einer der engsten Vertrauten [[Otto I. (HRR)|Ottos des Großen]] und von 944 bis 953 Herzog in [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]]. Aufgrund seiner Beteiligung am [[Liudolf (Schwaben)#Liudolfinischer Aufstand|Liudolfinischen Aufstand]] verlor er sein Herzogtum. Nach der Aussöhnung mit dem König fiel Konrad 955 als Anführer des fränkischen Aufgebots in der [[Schlacht auf dem Lechfeld]]. In der mittelalterlichen Geschichtsschreibung galt Konrad als Held. Die neuere Forschung sieht in ihm einen der ersten königlichen Amtsträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Konrad war der Sohn des Grafen [[Werner (Salier)|Werner V.]], der Grafenrechte im [[Wormsgau]] und im [[Nahegau (Grafschaft)|Nahegau]] ausübte. Seine Mutter ist unbekannt. In Betracht gezogen werden sowohl [[Hicha von Schwaben]], die Tochter von Herzog [[Burchard II. (Schwaben)|Burchard II. von Schwaben]], als auch eine [[Konradiner]]in. Unter diesen werden eine Schwester oder eine (nichteheliche) Tochter von König [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad I.]] favorisiert. Aber auch eine Abstammung von Eberhard († 902/903) ist möglich. Konrad hatte mindestens zwei Brüder, die jedoch namentlich nicht genannt werden. Mit Luitgard, der Tochter König [[Otto I. (HRR)|Ottos I.]] aus dessen erster Ehe mit [[Edgitha]], hatte Konrad einen Sohn [[Otto I. (Kärnten)|Otto]], den späteren [[Herzogtum Kärnten|Herzog von Kärnten]]. Zur Unterscheidung von dem fränkischen Grafen [[Konrad Kurzbold]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Köpke]], [[Ernst Ludwig Dümmler|Ernst Dümmler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Otto der Große.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1876 S. 101; Rudolf Köpke: &amp;#039;&amp;#039;Ottonische Studien zur deutschen Geschichte im zehnten Jahrhundert: Widukind von Korvei.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin&lt;br /&gt;
1867, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Konrad von seinen Zeitgenossen wegen seines roten Haarschopfes „der Rote“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Widukind II, 31: &amp;#039;&amp;#039;Cuonradi qui dictus est Rufus&amp;#039;&amp;#039;; Krista Codea: &amp;#039;&amp;#039;Intervenienten und Petenten vornehmlich für lothringische Empfänger in den Diplomen der liudolfingischen Herrscher (919–1024). Eine prosopographische Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2008, S. 196 ({{URN|nbn:de:hbz:5-15172}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad wird erstmals in einer am 12. Februar 940 in [[Kassel]] ausgestellten Urkunde Ottos I. als Graf Chuonrad erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;DO I, [http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000442_00133.html?sortIndex=030%3A040%3A0001%3A010%3A00%3A00&amp;amp;zoom=0.75 23]; zu dieser Urkunde Rüdiger E. Barth: &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog in Lotharingien im 10. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Sigmaringen 1990, ISBN 3-7995-4128-4, S. 107 Anmerkung 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin schenkt Otto I. dem [[Bistum Speyer]] auf Bitten von dessen Bischof Amalrich und „unseres teuren Grafen“ (&amp;#039;&amp;#039;dilecti comitis nostri&amp;#039;&amp;#039;) Konrad Ländereien im fränkischen [[Ufgau (Baden)|Ufgau]]. Der Titelzusatz &amp;#039;&amp;#039;dilectus&amp;#039;&amp;#039; drückte ein besonderes Wohlwollen des Urkundenausstellers gegenüber dem Bedachten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger E. Barth: &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog in Lotharingien im 10. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Sigmaringen 1990, ISBN 3-7995-4128-4, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später gehörte Konrad zum engsten Gefolge des Königs.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Boshof]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Salier.&amp;#039;&amp;#039; 5., aktualisierte Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 3-17-020183-2, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Otto I. 941 von den Anschlagsplänen seines Bruders Heinrich I. erfuhr, der ihn anlässlich des Osterfestes in der [[Königspfalz]] in [[Quedlinburg]] ermorden wollte, zählte Konrad zu den Getreuen, mit denen sich der König zu seinem Schutz umgab. Auf den Rat Konrads hin bestrafte der König die Verschwörer mit dem Tode, während Heinrich bei Konrad in [[Ingelheim am Rhein|Ingelheim]] gefangengehalten wurde. Im Jahre 942 beteiligte sich Konrad am Zustandekommen des Friedens von [[Visé]]. Als Dank wurde ihm 944 die [[Herzog]]swürde verliehen. Durch die Vermählung mit Ottos I. Tochter Liutgard wurde seine Bindung zum Herrscherhaus 947 noch enger. 951 begleitete er Otto I. auf dessen erstem Zug nach Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Otto I. im Februar 952 aufgrund von Nachrichten über eine Verschwörung seines Sohnes [[Liudolf (Schwaben)|Liudolf]] in den nordalpinen Reichsteil aufbrach, blieb Konrad mit dem Auftrag in [[Pavia]] zurück, den flüchtigen [[Berengar II.|Berengar von Ivrea]] weiter zu verfolgen. Konrad bewegte Berengar durch Verhandlungen dazu, Otto I. nachzureisen und in Magdeburg Frieden zu schließen. Die Einzelheiten dieses Friedens hatte Konrad zuvor mit Berengar ausgehandelt und sich ihm gegenüber als Vermittler für die Einhaltung der Vereinbarungen verbürgt. Als Berengar in Magdeburg eintraf, bereitete ihm Konrad einen königlichen Empfang: An der Seite des Thronfolgers Liudolf ritt er ihm mit einer Gruppe von Herzögen, Grafen und Hofleuten bis weit vor die Stadt entgegen, geleitete ihn dorthin und brachte ihn in einer extra vorbereiteten Herberge unter. Otto I. jedoch brüskierte auf Anraten seines Bruders [[Heinrich I. (Bayern)|Heinrich von Bayern]] und seiner Ehefrau [[Adelheid von Burgund|Adelheid]] den Gast und ließ ihn drei Tage warten. Anschließend bestätigte er keine der mit Konrad getroffenen Vereinbarungen. Stattdessen musste Berengar sogar noch Teile seines Herrschaftsgebietes an Otto I. überlassen. Am Ende konnte Berengar froh darüber sein mit freiem Geleit abziehen zu dürfen. Konrad war damit vor dem gesamten Hof bloßgestellt, seine Ehre und sein Ansehen schwer beschädigt. Das Berengar gegebene Wort hatte er nicht einhalten können und der König hatte seinen Rat abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wiederherstellung seiner Stellung schloss Konrad sich den Gegnern Heinrichs an. Nach dem Tod seiner Gemahlin 953 verbündete Konrad sich dann offen mit Ottos Sohn Liudolf zum Sturz des verhassten Herzogs Heinrich, dem beide die feindliche Gesinnung des Königs zuschrieben. Auf einem Reichstag in [[Fritzlar]] im Mai 953 wurden Konrad und Liudolf ihre Herzogtümer abgesprochen. Das Herzogtum Lothringen ging im September 953 an Ottos Bruder [[Brun (Köln)|Brun]]. Am 16. Juni 954 unterwarf sich Konrad dem König auf einem Treffen der verfeindeten Parteien in [[Langenzenn]] bei [[Fürth]], nachdem Heinrich von Bayern den Abtrünnigen offen eine Verbrüderung mit den Ungarn vorgeworfen hatte. Während Liudolf seinen Kampf fortsetzte, erhielt Konrad seine beschlagnahmten Güter zurück, allerdings ohne die Herzogswürde Lothringens. Dennoch verwenden die mittelalterlichen Geschichtsquellen für Konrad auch danach noch den Herzogstitel.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronicon Hugonis a.&amp;amp;nbsp;A. 955: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000873_00375.html Conradus dux]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im gleichen Jahr kämpfte er an der Seite des Markgrafen [[Gero]], der ihm als Mitglied der Saalfelder Schwureinung zu Beistand und Hilfe verpflichtet war,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Althoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalterliche Studien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 16, 1982, S. 129–142 hier S. 139 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Ucker]] gegen die slawischen [[Ukranen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Widukind von Corvey|Widukind]], Sachsengeschichte III, 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad fiel als Anführer des fränkischen Aufgebots in der [[Schlacht auf dem Lechfeld]] gegen die [[Magyaren|Ungarn]]. Zeitgenössische Quellen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Widukind von Corvey]] schreiben seinem Verhalten den entscheidenden Anteil am siegreichen Ausgang der Schlacht zu. Er starb durch einen Pfeilschuss, als er infolge unerträglicher Hitze seinen Helm lüften wollte, wurde in die Heimat überführt und in Anwesenheit König Ottos I. im [[Wormser Dom]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Widukind, Sachsengeschichte III, 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Steinsarg mit den sterblichen Überresten ist in der dortigen Saliergruft erhalten. Weil der Tagesheilige des 10. August 955, an dem Konrad der Rote fiel, der [[Märtyrer]] [[Laurentius von Rom]] war, wurden zum Dank für die siegreiche Schlacht und in Erinnerung an den dabei erfolgten Tod des Herzogs im Speyer- und Wormsgau zahlreiche dem Heiligen Laurentius geweihte Kirchen und Kapellen errichtet. Konrads im Jahre 948 geborener Sohn [[Otto I. (Kärnten)|Otto]] war Herzog von [[Herzogtum Kärnten|Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{MGH|DD|12}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Hirsch (Historiker)|Paul Hirsch]], Hans-Eberhard Lohmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Widukindi monachi Corbeiensis rerum gestarum Saxonicarum libri tres.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Scriptores.&amp;#039;&amp;#039; 7: &amp;#039;&amp;#039;Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 60). 5. Auflage. Hahn, Hannover 1935, ([http://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_SS_rer._Germ._60_S._II Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Robert Holtzmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thietmari Merseburgensis episcopi chronicon.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik des Bischofs Thietmar von Merseburg und ihre Korveier Überarbeitung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Scriptores.&amp;#039;&amp;#039; 6: &amp;#039;&amp;#039;Scriptores rerum Germanicarum.&amp;#039;&amp;#039; Nova Series Bd. 9). Weidmann, Berlin 1935, ([http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000689_00002.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kurze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reginonis abbatis Prumiensis Chronicon cum continuatione Treverensi.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germania Historica.&amp;#039;&amp;#039; Scriptores 7. &amp;#039;&amp;#039;Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 50). Hahn, Hannover 1890 [http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000772_00174.html?sortIndex=010%3A070%3A0050%3A010%3A00%3A00 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ADB|16|588|590|Konrad der Rote|[[Harry Breßlau]]|ADB:Konrad der Rote}}&lt;br /&gt;
* {{LexMA|5|1344|1344|Konrad der Rote|[[Alois Gerlich]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|509|509|Konrad der Rote|Fred Schwind|138775591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Otto von Verdun]]|NACHFOLGER=[[Brun (Köln)|Brun]]|AMT=[[Liste der Herzöge von Lothringen|Herzog von Lothringen]]|ZEIT=944–953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138775591|VIAF=95403302}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Konrad Der Rote}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Lothringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Wormsgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Salier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Konrad der Rote&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Graf im Speyergau, Wormsgau und Nahegau; Herzog von Lothringen; Graf in Franken&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lechfeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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