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	<title>Konrad Zahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Zahn&amp;diff=1754158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Wozniak: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-01-01T21:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den NSDAP-Politiker. Zum Landtagsabgeordneten im Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen siehe [[Conrad Zahn]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ZahnKonrad.jpg|mini|Konrad Zahn, vor 1935]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konrad Zahn Grabstätte.JPG|mini|Grab Zahns auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Bergfriedhof Heidelberg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Zahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1891]] in [[Walldorf (Baden)]]; † [[28. Juli]] [[1980]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Schutzstaffel|SS-Führer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Zahn besuchte die [[Volksschule]] und die [[Oberrealschule]] bis zur [[Untersekunda]]. Von 1907 bis 1910 studierte er [[Architektur]] am [[Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft|Staatstechnikum Karlsruhe]] und absolvierte eine Ausbildung bei einem Architekten. Von 1910 bis 1912 leistete er seinen Militärdienst beim [[2. Badisches Grenadier-Regiment „Kaiser Wilhelm I.“ Nr. 110|Grenadier-Regiment 110]]. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er von 1914 bis 1918 mit der 6. Kompanie des [[Infanterie-Regiment „Prinz Wilhelm“ (4. Badisches) Nr. 112|Infanterieregiments 112]] und der bayerischen 3. Maschinen-Gewehr-Kompanie teil. Nachdem er sechsmal verwundet und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] I. und II. Klasse sowie mit der [[Militär-Karl-Friedrich-Verdienstorden#Karl Friedrich-Militär-Verdienstmedaille|Badischen Verdienstmedaille]] ausgezeichnet worden war, geriet er im Oktober 1918 in Kriegsgefangenschaft, aus der im März 1920 entlassen wurde. Seit 1920 staatlich geprüfter Architekt und [[Baumeister]], war Zahn bis 1933 als selbständiger Architekt in Heidelberg tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1920 trat Zahn dem [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] bei. Im August 1928 wurde er Mitglied der NSDAP ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 245.481); im Juli 1929 trat er in die [[Schutzstaffel|SS]] ([[Liste von SS-Mitgliedsnummern|SS-Nummer]] 1.868) ein. Zahn baute ab September 1929 die SS in Heidelberg auf; ab August 1931 war er als Sturmbannführer für den Sturmbann I/32 in Heidelberg verantwortlich. Von Oktober 1930 bis 1933 war er Stadtverordneter in Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten war Zahn einige Monate lang Abgeordneter im [[Landtag der Republik Baden|Badischen Landtag]]. Von [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] bis zum März 1936 saß er als Abgeordneter für den Wahlkreis 32 (Baden) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. Bei der [[Reichstagswahl im Deutschen Reich 1936|Reichstagswahl am 29. März 1936]] kandidierte er erneut, erhielt aber kein Mandat mehr. In Heidelberg war Zahn von 1935 bis 1945 Ratsherr der Stadt gemäß der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SS wurde Zahn zuletzt im Februar 1934 zum Standartenführer befördert. Zuletzt als Führer der 35. SS-Standarte eingesetzt, schied Zahn im Juni 1935 aus dem aktiven SS-Dienst aus und war wieder als selbständiger Architekt in Heidelberg tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Zahn der [[Waffen-SS]] an. Im Januar 1940 war er Untersturmführer der Reserve bei der [[SS-Totenkopfverbände|8. SS-Totenkopfstandarte]] in [[Krakau]]. Zwischen März 1940 und Oktober 1943 gehörte er dem aus der Totenkopfstandarte hervorgegangenen SS-Infanterie-Regiment 8 an, zuletzt als Kompanieführer und stellvertretender Führer eines Bataillons. 1944 und 1945 war er Kommandeur der Nachschubtruppen der [[18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Horst Wessel“]]. Im November 1944 wurde er zum SS-Sturmbannführer der Reserve befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=745 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130537616}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130537616|VIAF=38028827}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zahn, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Republik Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zahn, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Walldorf (Baden)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Wozniak</name></author>
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