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	<title>Konrad Stephanus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Stephanus&amp;diff=2424424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ted52: Präzisere Umleitung</title>
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		<updated>2025-07-23T20:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Präzisere Umleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Stephanus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1907]] in [[Szczytno|Ortelsburg]], [[Ostpreußen]]; † [[10. Mai]] [[1987]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Oberst]] im Generalstab der [[Wehrmacht]] und [[Brigadegeneral]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]]. Von 1958 bis 1965 war er Kommandeur der [[Schule für Nachrichtenwesen der Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== 1907–1939 ===&lt;br /&gt;
Stephanus wurde in Ostpreußen als Sohn des gleichnamigen Offiziers und späteren Generalleutnants der Wehrmacht [[Konrad Stephanus (Generalleutnant)|Konrad Stephanus]] (1880–1961) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Jürgen Müller: Das Heer und Hitler. Armee und nationalsozialistisches Regime 1933–1940, 2. Aufl., Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1988, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat am 22. April 1927 beim Infanterie-Regiment 17 in [[Braunschweig]] in die [[Reichswehr]] ein und wurde Infanterieoffizier. Drei Jahre war er im [[Goslar]]er III.&amp;amp;nbsp;Bataillon des 17.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Regiments mit Sitz in Braunschweig. Er war Zugführer, Bataillonsadjutant und Kompanieführer. Am 1. April 1931 wurde er zum Leutnant ernannt. 1936 bis 1937 diente er im Stab der 31. Division.&lt;br /&gt;
Von Oktober 1937 bis August 1939 absolvierte er die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] in [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feind&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Stets am Feind!“ – Der Militärische Abschirmdienst (MAD) 1956–1990 |Auflage=1 |Verlag=[[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]] |Ort=Göttingen |Datum=2019 |ISBN=978-3-525-36392-8 |Seiten=211}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1939–1945 ===&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges diente er als Vierter [[Generalstabsoffizier]] (Id), zuständig für Ausbildung, im [[Stab (Militär)|Stab]] der [[1. Armee (Wehrmacht)|1. Armee]] unter der Leitung von Generaloberst [[Erwin von Witzleben]] im Westen. Im Dezember 1939 wurde er zum Generalstab des Heeres kommandiert und im Juli 1940 dorthin versetzt. Am 25. Oktober 1940 wechselt er, wiederum als Id, zum [[Armeeoberkommando]] der [[11. Armee (Wehrmacht)|11.&amp;amp;nbsp;Armee]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feind&amp;quot; /&amp;gt; unter Generaloberst [[Eugen von Schobert]]. Ende November 1941 ernannte ihn dessen Nachfolger [[General der Infanterie]] [[Erich von Manstein]] zum Leiter des Stabs zur Partisanenbekämpfung auf der [[Krim]]. Bereits im Januar 1942 wurde er von dieser Aufgabe wieder entbunden. Im März 1942 wurde er [[Major]] und [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) der [[50. Infanterie-Division (Wehrmacht)|50.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]] in der [[Sowjetunion]]. Mit dieser kämpfte er 1942 auf der Krim und im [[Kaukasus]], 1943 im [[Kuban-Brückenkopf]] und 1944 wieder auf der Krim. Nach der Zerschlagung der Division in der [[Schlacht um die Krim]] wurde er zeitweilig in die [[Führerreserve]] versetzt. Im Juli 1944 versetzte man den [[Oberstleutnant]] (seit 1943) in die Abteilung [[Fremde Heere Ost]] beim [[Oberkommando des Heeres]], geleitet von [[Reinhard Gehlen]], wo er auf eine Verwendung als [[Dritter Generalstabsoffizier]] (Ic, zuständig für [[Militärisches Nachrichtenwesen]]) vorbereitet wurde. Im August 1944 wurde er als solcher zur [[Heeresgruppe Nordukraine]] (später [[Heeresgruppe A|A]] und [[Heeresgruppe Mitte|Mitte]]) versetzt, wo er in [[Polen]] und der [[Tschechoslowakei]] diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feind&amp;quot; /&amp;gt; Kurz vor Kriegsende wurde er noch zum [[Oberst]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945–1987 ===&lt;br /&gt;
Stephanus geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft, wo er im „Camp&amp;amp;nbsp;42“ in den [[Vereinigte Staaten|USA]] und in [[Oberursel]] untergebracht wurde. 1946 trat er, zusammen mit seiner Frau, in die [[Organisation Gehlen]] ein, für die er zehn Jahre tätig war. Am 1. April 1956 wurde er in den neu errichteten [[Bundesnachrichtendienst]] übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13.&amp;amp;nbsp;Juni 1956 wurde Stephanus, zunächst als Angestellter per Handschlag, in die neu gegründete Bundeswehr übernommen. Am 16. Oktober 1956 wurde er zum Oberst ernannt. Seine erste Verwendung war im [[Militärischer Abschirmdienst|Militärischen Abschirmdienst]] (MAD) als Leiter der MAD-Abteilung im [[Wehrbereichskommando III|Wehrbereich&amp;amp;nbsp;III]] in [[Düsseldorf]]. Von September 1957 bis März 1958 leitete er den Aufbau der Lehrgruppe MAD-Schule in [[Rengsdorf]]. Anfang 1958 übernahm er als erster Kommandeur die [[Schule für Nachrichtenwesen der Bundeswehr]] und wurde am 5.&amp;amp;nbsp;August 1961 zum [[Brigadegeneral]] befördert. Mit Ablauf des März 1965 ging er in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feind&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1969 war Stephanus Präsident des [[Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr|Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* rumänischer [[Militärorden Michael der Tapfere]] 3. Klasse am 8. Mai 1942&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 4. September 1942&lt;br /&gt;
* Großes [[Bundesverdienstkreuz]] 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.50-infanterie-division.de/Personen/Stephanus-Konrad.htm Militärischer Werdegang von Konrad Stephanus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1111595984|VIAF=7643147270571935700007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stephanus, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst im Generalstab (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Militärischer Abschirmdienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stephanus, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Szczytno|Ortelsburg]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Mai 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ted52</name></author>
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