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	<title>Konrad Peutinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Manha28 am 2. März 2026 um 10:25 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-02T10:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amberger Konrad Peutinger.jpg|mini|Porträt Konrad Peutingers von [[Christoph Amberger]] [[Datei:Signatur Konrad Peutinger.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Peutinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1465]] in [[Augsburg]]; † [[28. Dezember]] [[1547]] ebenda) war ein [[Jurist]], [[Renaissance-Humanismus|Humanist]] und [[Antiquar]]. Als Augsburger [[Stadtschreiber (Kanzleivorsteher)|Stadtschreiber]] war er einer der wichtigsten Politiker der Reichsstadt in der Reformationszeit. Er war Berater von Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] und dessen Nachfolger Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peutinger-Wappen.png|mini|Wappen der Peutinger in der Augsburger Chronik, 1457–1487]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagenauer Bildnis Konrad Peutinger.jpg|mini|Friedrich Hagenauer: Bildnis Konrad Peutinger, Bronze, 1527 ([[Bode-Museum]], Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Peutinger (Patriziergeschlecht)|Peutinger]] stammte aus einer angesehenen Kaufmannsfamilie der [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]] Augsburg. Er schlug nach dem Studium an der [[Universität Bologna]] und der [[Universität Padua]], wo er zum [[Doktor beider Rechte]] promovierte, eine Laufbahn als Jurist ein. Dabei lernte er die Bewegung des [[Renaissance-Humanismus]] intensiver kennen, die ihn lebenslang begleiten sollte. 1493 wurde er zum [[Syndikus]] in seiner Vaterstadt Augsburg erwählt. Als Abgeordneter derselben wohnte er mehreren [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstagen]] bei und wurde von Maximilian I. zum [[Kaiserlicher Rat|kaiserlichen Rat]] ernannt. Peutinger war von 1497 bis 1534 zudem Stadtschreiber in Augsburg, wo er 1515 ein noch erhaltenes Anwesen erwarb, das sogenannte [[Peutingerhaus]]. Auch wenn die Verbindungen zu Maximilians Nachfolger Karl V. lockerer waren, konnte Peutinger seine Position in Augsburg wie auf überregionaler Ebene zunächst noch behaupten. Erst 1534, als nach dem Scheitern seiner Politik, die auf einen Ausgleich zwischen den streitenden Religionsparteien zielte, die Reformation in Augsburg eingeführt wurde, trat er von seinem Amt als Stadtschreiber zurück. Er starb am 28. Dezember 1547 in Augsburg. Zuvor wurde er von Kaiser Karl V. in den erblichen Adelsstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Pflege der Kontakte zu anderen humanistischen Gelehrten wie z. B. [[Erasmus von Rotterdam]] erhielt sich Peutinger die Verbindungen nach Italien, um sich weiterhin zahlreiche neue Bücher juristischen oder humanistischen, das heißt auch altsprachlich-[[Philologie|philologischen]] Inhaltes, kommen zu lassen. Peutinger interessierte sich aber nicht nur für Bücher aus Italien, er hatte auch Kontakte zu Druckern in seiner Heimatstadt Augsburg, in [[Basel]] und in [[Straßburg]]. Über die Straßburger dürfte er auch mit dem Humanisten [[Jakob Sturm von Sturmeck (Politiker)|Jacob Sturm]] im Kontakt gestanden haben. Im Laufe der Jahre sammelte Peutinger dadurch eine überaus beachtliche Bibliothek an. Zu seinen Freunden gehörte auch der [[Nürnberg]]er Kaufherr und Humanist [[Willibald Pirckheimer]], der wiederum mit dem bekannten Maler [[Albrecht Dürer]] befreundet war. Das Zusammentragen einer für damalige Verhältnisse außergewöhnlich großen Bibliothek entspricht dieser Geisteshaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peutinger war auf dem [[Reichstag zu Worms (1521)|Reichstag zu Worms im Jahr 1521]] während der Verhandlung der „[[Martin Luther auf dem Reichstag zu Worms 1521|Causa Lutheri]]“ anwesend. Sein Bericht über diese Verhandlung für den Augsburger Rat ist erhalten geblieben und für den tatsächlichen Verlauf der Verhandlung, in der [[Martin Luther]] die Leugnung seiner Schriften ablehnte, eine wichtige Quelle. Dieser Bericht liegt u.&amp;amp;nbsp;a. durch den Kirchenhistoriker [[Theodor von Kolde]] in seinen &amp;#039;&amp;#039;„Analecta Lutherana“&amp;#039;&amp;#039; ediert vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als auf dem [[Reichstag zu Augsburg (1530)|Reichstag zu Augsburg des Jahres 1530]] den Nürnberger Kaufleuten und den [[Fugger]]n [[Zinswucher]] und Monopolmissbrauch vorgeworfen wurde, trat der Jurist Konrad Peutinger als Verteidiger der Kaufleute auf. Er sprach sich gegen Eingriffe des Staates in die Preisbildung aus und wies die Verantwortung der Großkaufleute für die Preisanstiege im Reich zurück. Dabei argumentierte er mit dem Recht auf freies Unternehmertum und betonte, dass die ökonomische Verfolgung des Eigennutz (&amp;#039;&amp;#039;propria utilitas&amp;#039;&amp;#039;) die Wirtschaft insgesamt ankurbelt und somit auch zu einem gesteigerten Allgemeinwohl (&amp;#039;&amp;#039;commoditas publica&amp;#039;&amp;#039;) führt. Damit nahm er eine Argumentationslinie ein, die später die Grundlage des Kapitalismus und der [[Freie Marktwirtschaft|freien Marktwirtschaft]] werden sollte. Dennoch wurde vom Reichstag ein Monopolverbot beschlossen, das jedoch gegenüber den Fuggern und [[Welser]]n, auf Grund ihrer Bedeutung für Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] nie exekutiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pastperfect: [http://pastperfect.univie.ac.at/html/text/frame.php?sid=11011&amp;amp;cid=1&amp;amp;lid=1 Konrad Peutingers Wirtschaftsethos, Speyer: 1530], Webprojekt der Geschichtefakultät der Universität Wien&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung für die Entwicklung der historischen Wissenschaften erlangten seine Sammlungen antiker Überreste und seine Schriften zur Erforschung der römischen Antike seiner Heimatregion. Eine von Peutinger begründete Sammlung römischer Steindenkmäler wurde zum Grundstock des [[Römisches Museum Augsburg|Römischen Museums Augsburg]]. Noch heute sind Teile seiner Sammlung römischer Steindenkmäler in seinem Augsburger Wohnhaus, dem sogenannten [[Peutingerhaus]], zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überragende Bedeutung besitzen weiterhin sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Inscriptiones Romanae&amp;#039;&amp;#039; (Augsburg 1520) und die nach ihm benannte [[Tabula Peutingeriana]], eine [[spätantike]] Straßenkarte des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]], die sich später als eine der wichtigsten Quellen aus dieser Zeit herausgestellt hat. Peutinger hatte die Karte 1507 von [[Conrad Celtis]] aus Wien erhalten und daraufhin eine Veröffentlichung vorbereitet, die jedoch erst nach seinem Tode zustande kam. Daneben stammt von ihm die erste Edition der &amp;#039;&amp;#039;[[Getica|Historia Gothorum]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Jordanes]] und der &amp;#039;&amp;#039;[[Historia Langobardorum]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Paulus Diaconus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heimatstadt Augsburg erinnern bis heute das [[Peutinger-Gymnasium (Augsburg)|Peutinger-Gymnasium]] und die Peutingerstraße (an der sich das Peutingerhaus befindet) an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MUC Ruhmeshalle 13 Conrad Peutinger.jpg|mini|Postume Porträtbüste Peutingers in der &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhmeshalle (München)|Ruhmeshalle]]&amp;#039;&amp;#039;, München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peutinger Gedenktafel Augsburg.jpg|mini|Gedenktafel an Peutingers Wohnhaus in Augsburg (heute Peutingerstraße 11)]]&lt;br /&gt;
Peutinger heiratete am 27. Dezember 1499 [[Margarete Peutinger|Margarete Welser]], die ein beträchtliches Vermögen aus der Familie der [[Welser]] in die Ehe einbrachte und ihn um fünf Jahre überleben sollte. Aus der Ehe gingen mindestens acht Kinder hervor.&lt;br /&gt;
* Juliana Peutinger (1500–1506), hielt als hochbegabtes „Wunderkind“ 1504 eine lateinische Rede vor Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]]&lt;br /&gt;
* Constantia Peutinger (1503–1546)&lt;br /&gt;
* Claudius Pius Peutinger (28. Oktober 1509–1552)&lt;br /&gt;
* Christoph Peutinger (1511–11. April 1576)&lt;br /&gt;
* Chrisostomus Peutinger (1512–1577)&lt;br /&gt;
* Johann Chrisostomus Peutinger (1513; Todesdatum unbekannt)&lt;br /&gt;
* Carl Peutinger (1515–1564)&lt;br /&gt;
* Conrad Pius Peutinger (1520–1613)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Textausgaben ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausgaben des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Konrad Peutinger: &amp;#039;&amp;#039;Romanae vetustatis fragmenta&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg 1505&lt;br /&gt;
* Konrad Peutinger: &amp;#039;&amp;#039;Inscriptiones Vetustae Romanae Et Earum Fragmenta In Augusta Vindelicorum Et Eius Diocesi&amp;#039;&amp;#039;, [Mainz] 1520 (überarbeitete Fassung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moderne Ausgaben von Quellen und Werken Peutingers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erich König]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konrad Peutingers Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1923 (kritische Edition; [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1806887 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Künast (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliothek und der handschriftliche Nachlaß Konrad Peutingers.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliothek Konrad Peutingers. Edition der historischen Kataloge und Rekonstruktion der Bestände.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2003 ff.&lt;br /&gt;
** Band 1: Hans-Jörg Künast, Helmut Zäh: &amp;#039;&amp;#039;Die autographen Kataloge Peutingers, der nicht-juristische Bibliotheksteil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Augustana.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11). 2003, ISBN 3-484-16511-1;&lt;br /&gt;
** Band 2: Hans-Jörg Künast u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die autographen Kataloge Peutingers, der juristische Bibliotheksteil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Augustana.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). 2005, ISBN 3-484-16514-6.&lt;br /&gt;
* Matthias Ferber, [[Gernot Michael Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Augsburger Humanist und seine römischen Inschriften. Konrad Peutingers Romanae Vetustatis fragmenta in Augusta Vindelicorum et eius dioecesi. Faksimile-Edition der Ausgabe von 1505 mit Übersetzung, epigraphischem Kommentar und kulturgeschichtlichen Essays.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Fink, Lindenberg 2014, ISBN 978-3-89870-849-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werner Bischler: &amp;#039;&amp;#039;Des Kaisers Mann für alle Fälle. Der Stadtschreiber Konrad Peutinger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Geschichte(n).&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Wissner, Augsburg 1994, ISBN 3-928898-73-6, S. 47–55.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070609214657/http://www.bautz.de/bbkl/p/peuntinger_k.shtml |band=7|spalten=392-397|autor=Monika Grünberg-Dröge}}&lt;br /&gt;
* [[Rolf Kießling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konrad Peutinger. Ein Universalgelehrter zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit: Bestandsaufnahme und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Colloquia Augustana.&amp;#039;&amp;#039; Band 35). Walter de Gruyter, Berlin 2019, ISBN 978-3-11-057504-0.&lt;br /&gt;
* [[Erich König]]: &amp;#039;&amp;#039;Peutingerstudien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Darstellungen aus dem Gebiete der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9, H. 1/2, {{ZDB|510176-1}}). Herder, Freiburg (Breisgau) 1914 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/structure/1805768 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|282|284|Peutinger, Conrad|Hans-Jörg Künast, Jan-Dirk Müller|118740652}}&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Künast/Helmut Zäh: &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliothek von Konrad Peutinger. Geschichte – Rekonstruktion – Forschungsperspektiven&amp;#039;&amp;#039;. In: Bibliothek und Wissenschaft, Bd. 39 (2006), S. 43–72.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lutz (Historiker)|Heinrich Lutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Peutinger: Beiträge zu einer politischen Biographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur Geschichte der Stadt Augsburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Die Brigg, Augsburg 1958, {{DNB|453117279}} (zugleich [[Dissertation]], Universität München 1953, {{DNB|480435413}})&lt;br /&gt;
* Martin Ott: &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Altertums. Der Umgang mit der römischen Vergangenheit Süddeutschlands im 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münchener historische Studien, Abteilung Bayerische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). Lassleben, Kallmünz 2002, ISBN 3-7847-3017-5 (zugleich Dissertation, Universität München 2000), darin insbesondere das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die Augsburger Inschriftensylloge des Konrad Peutinger&amp;#039;&amp;#039;, S. 100–122.&lt;br /&gt;
* Reinhard Laube und Helmut Zäh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesammeltes Gedächtnis. Konrad Peutinger und die kulturelle Überlieferung im 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Begleitpublikation zur Ausstellung der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg anlässlich des 550. Geburtstags Konrad Peutingers. Luzern 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118740652}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118740652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118740652|LCCN=n83046815|VIAF=56776766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peutinger, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtschreiber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&amp;lt;!-- kategorisiert wg. seiner bedeutenden Bibliothek--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Epigraphiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Martin Luther]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1465]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1547]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peutinger, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Peutinger, Conrad&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1465&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1547&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Manha28</name></author>
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