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	<title>Konrad Nonn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Nonn&amp;diff=2441062&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-25T19:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Nonn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1877]] in [[Gorzów Wielkopolski|Landsberg an der Warthe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Landsberg/Warthe, Geburtsregister, Nr. 787/1877.&amp;lt;/ref&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Conrad Maximilian Wilhelm Nonn&amp;#039;&amp;#039;; † [[13. November]] [[1945]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Mitte, Sterberegister, Nr. 10454/1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]] und preußischer [[Baubeamter]]. Er war ein prominenter Kritiker modernistischer Architektur in Deutschland zwischen den [[Weltkrieg]]en und zählt zu den Vertretern der [[Architektur im Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nonn war ein Sohn des Ingenieurs und Fabrikdirektors Maximilian Nonn und seiner Ehefrau Clara geb. Paucksch. Sein jüngerer Bruder war der Wirtschaftsfunktionär [[Hans Nonn]]. Konrad Nonn studierte Architektur in [[Technische Universität Berlin|Berlin]] und [[Technische Universität München|München]]. Er trat 1902 in den Staatsbaudienst als [[Regierungsbauführer]] ein, 1907 wurde er [[Regierungsbaumeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1907 |Heft=29 |Seiten=197 |zlb=215}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte u.&amp;amp;nbsp;a. die Bauleitung beim Neubau der [[Technische Universität Breslau|TH Breslau]] und bei Kirchenbauten in Landsberg, [[Soldin]] und [[Friedeberg (Neumark)]] inne. Am 26. November 1911 wurde er an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] zum [[Dr.-Ing.]] promoviert. 1913 arbeitete er am Neubau des Gefängnisses in [[Kleve]] und verbrachte vier Monate bei der Baupflegekommission der Stadt [[Hamburg]]. 1914 war er bautechnischer Attaché am Deutschen Generalkonsulat in London. Nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde er Leiter der Hochbauabteilung in [[Regierungsbezirk Frankfurt|Frankfurt/Oder]] und Leiter der Technischen Nothilfe im Regierungsbezirk Frankfurt. Seit 1921 war er in der Hochbauabteilung des preußischen Finanzministeriums in [[Berlin]] tätig&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1921 |Heft=35 |Seiten=217 |zlb=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schriftleiter des &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung|Zentralblatts der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039; (bis 1927). 1927 kam er zur [[Regierungsbezirk Potsdam|Regierung in Potsdam]] und erhielt die Oberleitung der Gefängnisbauten in [[Provinz Brandenburg|Brandenburg]] und des [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde|Forstwissenschaftlichen Instituts Eberswalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1931 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 411.018).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/30820643.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1933 wurde er wegen dieser verbotenen politischen Betätigung nach [[Olsztyn|Allenstein]] strafversetzt, konnte jedoch nach der [[Machtergreifung|Machtergreifung der Nationalsozialisten]] im Mai 1933 wieder als Oberregierungs- und Baurat an die Preußische Bau- und Finanzdirektion in Berlin zurückkehren. Seit dem 22./27. September 1933 war er [[Ministerialrat]] in der Hochbauabteilung des preußischen Finanzministeriums. Ab 1934 war er erneut Schriftleiter des &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatts der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Von 1935 bis 1945 war er [[Lehrbeauftragter]] für Wirtschaftspolitische Grundlagen des Städtebaus an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cp.tu-berlin.de/person/2109 Konrad Nonn] im &amp;#039;&amp;#039;Catalogus Professorum&amp;#039;&amp;#039; der TU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1921 bis 1927 war er Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Denkmalpflege|Denkmalpflege und Heimatschutz]]&amp;#039;&amp;#039; und von 1935 bis Mai 1942 der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, 1938, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Nonn gehörte zu den entschiedensten Kritikern des [[Bauhaus]]es und der Architektenvereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring]]&amp;#039;&amp;#039; und bekämpfte diese publizistisch seit 1924 heftig und in teilweise gehässiger Weise („Baubolschewismus“, „Kulturbolschewismus“; „dunkle Beziehungen zwischen der modernistischen neuen Sachlichkeit und der kommunitisch-jüdischen Partei- und Interessenpolitik“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Völkischer Beobachter&amp;#039;&amp;#039; 13. Dezember 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Seine Angriffe trugen mit bei zur Auflösung des Bauhauses in Dessau 1932 und seiner Schließung in Berlin 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Hahn (Kunsthistoriker)|Peter Hahn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauhaus Berlin: Auflösung Dessau 1932; Schließung Berlin 1933; Bauhäusler und Drittes Reich. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Weingarten, Weingarten 1985, ISBN 3-8170-2002-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 wurde Konrad Nonn mit [[Paul Schultze-Naumburg]], [[Alexander von Senger]], [[Eugen Hönig]], [[German Bestelmeyer]] Mitglied des neugegründeten [[Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure|Kampfbundes Deutscher Architekten und Ingenieure]] (KDAI) im [[Kampfbund für deutsche Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nonn war Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 383.749), bei der er 1941 bis zum [[SS-Sturmbannführer]] aufstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war korrespondierendes Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Archäologischen Institut des Deutschen Reiches]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, 1938, S. XXXI.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2. Vorsitzender der [[Koldewey-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Mitte, Dorotheenstrasse 93, Reichsministerium des Innern.jpg|mini|Erweiterungsbau des ehemaligen Reichsministeriums des Innern an der Dorotheenstraße in Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
* 1931–1933 nach Plänen von [[Ernst Petersen]]: [[Hochschule für Lehrerbildung]] in Frankfurt/Oder&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Weihsmann: &amp;#039;&amp;#039;Bauen unterm Hakenkreuz. Architektur des Untergangs&amp;#039;&amp;#039;. Promedia, Wien 1998, ISBN 3-85371-113-8, S. 443–444.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935–1937: Erweiterungsbau des [[Reichsministerium des Inneren]] in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=H. |Titel=Das Ministerium des Innern Unter den Linden in Berlin |Jahr=1938 |Heft=1 |Seiten=1–20 |zlb=}}&amp;lt;br /&amp;gt; Matthias Donath: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Berlin 1933–1945. Ein Stadtführer.&amp;#039;&amp;#039; Lukas, Berlin 2004, ISBN 3-936872-26-0, S. 59–60.&amp;lt;br /&amp;gt;  Matthias Donath: &amp;#039;&amp;#039;Bunker, Banken, Reichskanzlei. Architektur in Berlin 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Lukas, Berlin 2005, ISBN 3-936872-51-1, S. 22.&amp;lt;br /&amp;gt;  heute unter [[Denkmalschutz]] ({{LDLBerlin|09065031|ja}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935–1938 mit Alfred Henrich: [[Hessisches Staatsarchiv Marburg|Staatsarchiv Marburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Leiskau: &amp;#039;&amp;#039;Der Neubau des Staatsarchivs in Marburg 1935–1938&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Hessischen Staatsarchivs Marburg&amp;#039;&amp;#039; 12). Marburg 1999; Helmut Weihsmann: &amp;#039;&amp;#039;Bauen unterm Hakenkreuz. Architektur des Untergangs&amp;#039;&amp;#039;. Promedia, Wien 1998, ISBN 3-85371-113-8, S. 58. 645.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Wilhelm Tischbein, Maler und Architekt, 1751–1824&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Heitz, Straßburg 1912; {{archive.org |christianwilhelm00nonn |Blatt=n5}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Dörpfeld zur Vollendung des 80. Lebensjahrs&amp;#039;&amp;#039;. In: Koldewey-Gesellschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Dörpfeld Festschrift zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 1933, S. 9–15.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Technik im nationalsozialistischen Staat, ihre kulturellen und rechtlichen Grundlagen in geschichtlicher Darstellung&amp;#039;&amp;#039;. Industrieverlag Spaeth &amp;amp; Linde, Berlin 1938 (= &amp;#039;&amp;#039;Die Verwaltungs-Akademie. Ein Handbuch für den Beamten im nationalsozialistischen Staat&amp;#039;&amp;#039;, Heft 60).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angriffe gegen das Bauhaus:&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Konrad Nonn |Titel=Das Staatliche Bauhaus in Weimar |Jahr=1924 |Heft=6 |Seiten=42–44 |Werkliste=1 |zlb=56}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Propaganda für das Bauhaus in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauhütte&amp;#039;&amp;#039;, 21. April 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Staatliche Bauhaus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 23. April 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Müllzufuhr. Das staatliche Bauhaus in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (Berlin), 27. April 1924, Nr. 178.&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Konrad Nonn |Titel=Zusammenfassendes über das Weimarer und Dessauer „Bauhaus“ |Jahr=1927 |Heft=10 |Seiten=105–110 |Werkliste=1 |zlb=124}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nährboden des Kulturverfalls. Eine kulturpädagogische Betrachtung über das Staatliche Bauhaus in Weimar – Dessau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Baugewerkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juni 1928, Nr. 12, S. 157–160.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die bolschewistische Architektur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 21. April 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homunkulus-Architektur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauhütte&amp;#039;&amp;#039;, 1930, 34, S. 142.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstbolschewismus im Dessauer Bauhause&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne. Monatsschrift für nordische Weltanschauung und Lebensgestaltung&amp;#039;&amp;#039;, 1940, 7, S. 460–469.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Wer ist’s?]]&amp;#039;&amp;#039;. 10. Ausgabe. 1935, S. 1150–1151.&lt;br /&gt;
* Barbara Miller-Lane: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Politik in Deutschland 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg, Braunschweig / Wiesbaden 1986, ISBN 3-528-08707-2, S. 88–89. 131–132.&lt;br /&gt;
* Reinhold Zilch: &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38&amp;#039;&amp;#039;. Band 12, 4. April 1925 bis 10. Mai 1938 (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Borussica&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 1. Reihe). Olms-Weidmann, Hildesheim 2004, ISBN 3-487-12704-0, 2 S. 654 (Lebenslauf).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NS-Agitator und Spitzel. Vorsitzender 1934–1938. Konrad Nonn (1877–1945).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Harald Bodenschatz]], Benedikt Goebel, [[Hans-Dieter Nägelke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Gleichschritt. Der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin, Berlin 2023, ISBN 978-3-943164-23-7, S. 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|61774}}&lt;br /&gt;
* [https://swb.bsz-bw.de/DB=2.1/SET=1/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1&amp;amp;SRT=RLV&amp;amp;TRM=Nonn%2C+Konrad&amp;amp;MATCFILTER=N&amp;amp;MATCSET=N&amp;amp;NOABS=Y Schriften von Konrad Nonn.] SWB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1046615831|VIAF=306270417}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nonn, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nonn, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nonn, Conrad Maximilian Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gorzów Wielkopolski|Landsberg an der Warthe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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