<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Konrad_Kujau</id>
	<title>Konrad Kujau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Konrad_Kujau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Kujau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T00:07:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Kujau&amp;diff=68314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Kujau&amp;diff=68314&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-15T21:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:kujau-archiv de 001.jpg|mini|Konrad Kujau vor seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Labyrinth der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1992]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Paul Kujau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1938]] in [[Löbau]]; † [[12. September]] [[2000]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Kunstfälschung|Kunstfälscher]] und [[Aktionskünstler]]. Er wurde 1983 durch die Fälschung der „[[Hitler-Tagebücher]]“ bekannt, die er dem Wochenmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; verkaufte. Die Veröffentlichung und Aufdeckung der Fälschung löste einen der größten Presseskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
Beim [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriff auf Dresden]] im Februar 1945 wurde die Familie Kujau getrennt. Daraufhin verbrachte Konrad Kujau seine Kindheit und Jugend in einem Waisenhaus, bis die Familienmitglieder im Jahre 1951 wieder zusammenfanden. Kujau absolvierte die Volks- und Oberschule in seinem Heimatort Löbau. Dort war er bereits während der Schulzeit zeichnerisch tätig und veröffentlichte u.&amp;amp;nbsp;a. Karikaturen in der [[Sächsische Zeitung|Sächsischen Zeitung]], der [[Junge Welt|Jungen Welt]], der Zeitschrift [[Frösi]] und dem [[Eulenspiegel (Magazin)|Eulenspiegel]]. Durch schwunghaften Verkauf von [[Autogrammkarte]]n mit täuschend echt nachgemachten Unterschriften damaliger DDR-Politiker besserte er sein Taschengeld auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ronald Feisel]] in Kerstin Hilt: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/konradkujau100.html &amp;#039;&amp;#039;27.06.1938 - Geburtstag von Konrad Kujau&amp;#039;&amp;#039;], [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|&amp;#039;&amp;#039;ZeitZeichen&amp;#039;&amp;#039;]] des [[WDR]], 27. Juni 2013, abgerufen am 24. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermittlungen wegen Diebstahls führten zu seiner Übersiedlung aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] nach [[West-Berlin]]. Für eine von ihm selbst angegebene künstlerische Ausbildung liegen keine Belege vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Ertel, in: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches zu Konrad Kujau.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.kujau-kabinett.de/der-faelscher/ online], abgerufen am 24. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 wurde er vom Schöffengericht Stuttgart wegen gemeinschaftlichen schweren Diebstahls verurteilt. Später betätigte er sich selbst als Künstler und bereits als Fälscher.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Süß: [https://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/glossar/kujau-konrad-und-gerd-heidemann/ Kujau, Konrad und Gerd Heidemann], online, in: [[Kurt Groenewold]], Alexander Ignor, Arnd Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Politischen Strafprozesse]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit seiner damaligen Lebensgefährtin Edith Lieblang lebte er in [[Bietigheim-Bissingen]]. 1973 wurde er in einem Gerichtsverfahren verurteilt, weil er mit einer geladenen Automatikpistole in ein Lokal marschiert war, um nach einem jugoslawischen Migranten zu suchen, der sein Auto beschädigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/hitler-tagebuecher-faelscher-kujau-hajo-funke-ziel-1.5756829 |titel=&amp;quot;Das ist ein gezielter Versuch, Hitler reinzuwaschen&amp;quot; |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hitler-Tagebücher ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hitler-Tagebücher}}&lt;br /&gt;
Kujau verkehrte als Händler von [[Militaria]] mit Neonazis um [[Michael Kühnen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=René Martens |url=https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-3040.html |titel=&amp;quot;Kujau war kein harmloser Hochstapler&amp;quot;. Das Altpapier am 24. Februar 2023. Kolumne |werk=Mitteldeutscher Rundfunk |datum=2023-02-24 |sprache=de |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über eine Gruppe bekennender [[Altnazi]]s kam Kujau mit dem Hamburger Reporter [[Gerd Heidemann]] in Kontakt. Über diesen gelang es Kujau, dem Nachrichtenmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; bis zur Entdeckung der Fälschung am 5. Mai 1983 insgesamt 62 Bände sogenannter Hitler-Tagebücher für 9,3 Millionen DM zu verkaufen. Die Fälschungen waren inhaltlich und optisch so geschickt aufbereitet, dass sich seriöse Experten wie der britische Historiker [[Hugh Trevor-Roper]] wochenlang täuschen ließen. Erst eine chemische Papieranalyse des [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchivs]] in Koblenz brachte die Fälschung ans Licht. Im Prozess um die gefälschten Tagebücher vor dem [[Landgericht Hamburg]] wurde Kujau im Juli 1985 wegen [[Betrug (Deutschland)|Betruges]] zu vier Jahren und sechs Monaten [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]] verurteilt, jedoch bereits nach drei Jahren wegen seiner schweren [[Kehlkopfkrebs]]-Erkrankung aus der [[Justizvollzugsanstalt Stuttgart]] entlassen. Sein [[Strafverteidiger (Deutschland)|Strafverteidiger]] war der organisierte Rechtsextremist und [[NPD]]-Politiker [[Peter Stöckicht]], der bereits für ihn mit Stern-Redakteur Heidemann verhandelt hatte; er war auch der Verteidiger von Michael Kühnen, dem Gründer der [[Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten]], gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/hitler-tagebuecher-faelscher-kujau-hajo-funke-ziel-1.5756829 |titel=&amp;quot;Das ist ein gezielter Versuch, Hitler reinzuwaschen&amp;quot; |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wurden die Fälschungen von [[John Goetz]] in kommentierten Ausgaben des [[März Verlag]]s gedruckt und digital veröffentlicht&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Goetz]], [[Heike B. Görtemaker]], [[Hajo Funke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die echten falschen „Hitler-Tagebücher“&amp;#039;&amp;#039;, März-Verlag 2023, ISBN 978-3-7550-0023-5. – &amp;#039;&amp;#039;Datenbank: Die gefälschten &amp;quot;Hitler-Tagebücher&amp;quot; zum Durchsuchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ndr.de&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2023, [https://www.ndr.de/geschichte/tagebuecher/Datenbank-Die-gefaelschten-Hitler-Tagebuecher-zum-Durchsuchen,hitlertagebuecherdatenbank102.html online], abgerufen am 24. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; und dabei besonders Kujaus indirekte Leugnung des [[Holocaust]] durch Vertuschung und Verharmlosung untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hajo Funke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die gefälschten &amp;quot;Hitler-Tagebücher&amp;quot; und die reale Geschichte des NS&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;ndr.de&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2023, [https://www.ndr.de/geschichte/tagebuecher/Die-gefaelschten-Hitler-Tagebuecher-und-die-reale-Geschichte-des-NS,hitlertagebuecher126.html online], abgerufen am 24. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätphase ==&lt;br /&gt;
Nach der Strafentlassung nutzte Kujau seine gewonnene Popularität. So trat er nach der [[Barschel-Affäre]] als Fälschungsexperte bei [[Spiegel TV]] auf. In seiner ersten Ausstellung nach der Haft in der &amp;quot;Galerie im Flößerhaus&amp;quot; in seinem Wohnort Bissingen zeigte Kujau Ende 1985 vor allem politische Karikaturen. Aber auch ein in seinem Besitz verbliebenes Hitler-Tagebuch (&amp;quot;Die letzten Tage im Führerbunker&amp;quot;) wurde dort zur Schau gestellt. Ferner eröffnete er ein eigenes Atelier, in dem er „original Kujau-Fälschungen“ offiziell verkaufte. Gesteigert wurde seine Bekanntheit durch die Verfilmung der Geschichte über die gefälschten Hitler-Tagebücher in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!]]&amp;#039;&amp;#039;. Des Weiteren veröffentlichte Konrad Kujau im Jahr 1995 zusammen mit den &amp;#039;&amp;#039;Rock &amp;amp; Roll Junkies&amp;#039;&amp;#039; über [[Rude Boy Records]] ein Album mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Rebellen der Kunst&amp;#039;&amp;#039;. In diesen Songs setzte er sich mit dem Fälschungsskandal auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9219438 |Autor=Der Spiegel |Titel=Das Maul aufgesperrt |Jahr=1995 |Nr=36 |Datum=1995-09-04 |Seiten=227}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kujau zeigte auch Interesse für Politik: Bei der Bundestagswahl 1994 kandidierte er für die [[Autofahrer- und Bürgerinteressenpartei Deutschlands|Autofahrerpartei]], 1996 erhielt er in Stuttgart als Oberbürgermeisterkandidat 901 Stimmen. Bis kurz vor seinem Tod im Jahr 2000 arbeitete Kujau vorwiegend als Maler in seinem Atelier und veranstaltete Ausstellungen im oberfränkischen [[Pegnitz (Stadt)|Pegnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Kujau starb am 12. September 2000 im Alter von 62 Jahren an den Folgen von [[Magenkrebs]] und wurde auf dem evangelischen Friedhof seiner Geburtsstadt Löbau im [[Landkreis Görlitz]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/kujausonstige_13.html Das Grab von Konrad Kujau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilderfälschungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Signatur Kujau.jpg|mini|Signatur auf einer Original Kujau-Fälschung.]]&lt;br /&gt;
Kujau verkaufte auch ganz offiziell &amp;#039;&amp;#039;Original Kujau-Fälschungen&amp;#039;&amp;#039;. Hierbei handelt es sich um von Kujau &amp;#039;&amp;#039;gefälschte&amp;#039;&amp;#039; Bilder von Malern unterschiedlichster Epochen und Stile, die neben der jeweiligen Künstlersignatur auch den Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;Kujau&amp;#039;&amp;#039; tragen und somit keine Fälschungen im rechtlichen Sinn darstellen. Das Privatmuseum &amp;#039;&amp;#039;Kujau-Kabinett&amp;#039;&amp;#039; in Bietigheim-Bissingen zeigt einige Beispiele.&amp;lt;ref&amp;gt;kujau-kabinett.de: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausstellung,&amp;#039;&amp;#039; [https://www.kujau-kabinett.de/die-ausstellung/ online], abgerufen am 24. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Werke wurden bei Sammlern so beliebt, dass sie wiederum gefälscht wurden. Ab 2006 tauchte beim Internet-Auktionshaus [[eBay]] eine Flut von &amp;#039;&amp;#039;gefälschten Kujau-Fälschungen&amp;#039;&amp;#039; auf. Laut Staatsanwaltschaft sollen Erlöse von bis zu 3.500 Euro pro Bild erzielt und ein Gesamtschaden von mehr als 550.000 Euro verursacht worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-47004607.html &amp;#039;&amp;#039;Echt falsch oder falsch falsch, Wie mit dem Namen Konrad Kujau viel Geld verdient wird.&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel]] 21/2006, abgerufen am 9. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurden die verantwortliche Verkäuferin, nach eigenen Angaben eine weitläufige Verwandte Kujaus, und ihr Lebensgefährte vom [[Landgericht Dresden]] wegen Betrugs in 40 nachgewiesenen (von zunächst 301 angeklagten) Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren [[Strafaussetzung zur Bewährung|auf Bewährung]] und gemeinnütziger Arbeit als [[Auflage (Justiz)|Auflage]] verurteilt. Viele der betroffenen Käufer gaben vor Gericht an, sich von den erworbenen Bildern dennoch nicht trennen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sz-online.de/nachrichten/mildes-urteil-kujau-muss-jetzt-in-der-kita-arbeiten-259476.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Mildes Urteil: Kujau muss jetzt in der Kita arbeiten&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304060343}}, Sächsische Zeitung vom 10. September 2010, abgerufen am 9. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine dieser gefälschten Fälschungen, ein Gemälde im Stil [[Gustav Klimt]]s, befindet sich im [[Fälschermuseum Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.faelschermuseum.com/kurioses/, abgerufen am 22. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein satirischer Spielfilm von [[Helmut Dietl]] aus dem Jahr 1992 mit Schwerpunkt auf den „Hitler-Tagebüchern“. Die Akteure sind dabei namentlich unter [[Pseudonym]] aufgeführt, so auch Kujau (als „Professor Dr. Fritz Knobel“, gespielt von [[Uwe Ochsenknecht]]). Der Film erreichte eine [[Oscar]]nominierung als bester fremdsprachiger Film.&lt;br /&gt;
* Der Sammler Marc-Oliver Boger eröffnete 2017 ein privates Museum mit Werken Kujaus, das &amp;#039;&amp;#039;Kujau-Kabinett&amp;#039;&amp;#039;, in Bietigheim-Bissingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swr.de/swr4/bw/programm/kujau-faelschungen-bietigheim-bissingen/-/id=258008/did=12817086/nid=258008/nvjnj5/index.html |wayback=20140211221437 |text=Kurzreportage auf SWR4 |archiv-bot=2026-01-15 21:21:25 InternetArchiveBot }}-MA über einen Sammler von Werken Kujaus. 5. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Caroline Holowiecki |url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/stuttgart/ein-ganzes-museum-voller-echter-faelschungen-23539133.html |titel=Ein ganzes Museum voller echter Fäschungen |werk=Südwest Presse Online |datum=2017-06-27 |sprache=de |abruf=2020-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faking Hitler – Die wahre Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher&amp;#039;&amp;#039; ist ein 10-teiliger &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039;-Podcast von [[Malte Herwig]] aus dem Jahr 2019 mit Original-Aufzeichnungen von Telefonaten zwischen Heidemann und Kujau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/podcast-faking-hitler-8461596.html Podcast &amp;quot;Faking Hitler – Die wahre Geschichte der Hitler-Tagebücher&amp;quot;], abgerufen am 1. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Faking Hitler]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine deutsche Miniserie, die 2021 auf RTL+ veröffentlicht wurde. Sie zeigt mit teilweise fiktiven Ereignissen die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher mit Schauspieler [[Moritz Bleibtreu]] als Konrad Kujau.&lt;br /&gt;
* Anläßlich 40 Jahre erste Präsentation von vermeintlichen Hitlertagebüchern wird am 25. April 2023 breit über den Fall berichtet. Die gefälschten Tagebücher sind bereits mittels [[Künstliche Intelligenz|KI]] maschinenlesbar gemacht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://topos.orf.at/40-jahre-hitler-tagebuecher100 |autor= |titel=40 Jahre „Hitler-Tagebücher“: Der Fälscher und die Flucht nach Vorarlberg |werk=ORF.at |datum=25. April 2023 |sprache=de |abruf=25. April 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Klußmeier: &amp;#039;&amp;#039;Dieb – Einbrecher – Hochstapler – Lügner – Betrüger – Fälscher. Das wahre Gesicht des Konrad Kujau.&amp;#039;&amp;#039; Rosengarten 2013, ISBN 978-3-00-043916-2.&lt;br /&gt;
* [[Günther Picker]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Kujau. Chronik eines Fälschungsskandals&amp;#039;&amp;#039;. [[Ullstein Verlag]], Frankfurt am Main, Berlin 1992, ISBN 978-3-548-34993-0.&lt;br /&gt;
* Dietmar Süß: [https://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/glossar/kujau-konrad-und-gerd-heidemann/ Kujau, Konrad und Gerd Heidemann], online, in: [[Kurt Groenewold]], Alexander Ignor, Arnd Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Politischen Strafprozesse]]&amp;#039;&amp;#039;, Februar 2019.&lt;br /&gt;
* [[John Goetz]], [[Heike B. Görtemaker]], [[Hajo Funke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die echten falschen „Hitler-Tagebücher“&amp;#039;&amp;#039;, März-Verlag 2023, ISBN 978-3-7550-0023-5, digital in der [https://www.ndr.de/geschichte/tagebuecher/Datenbank-Die-gefaelschten-Hitler-Tagebuecher-zum-Durchsuchen,hitlertagebuecherdatenbank102.html &amp;#039;&amp;#039;Datenbank: Die gefälschten „Hitler-Tagebücher“ zum Durchsuchen&amp;#039;&amp;#039;] des [[NDR]], Februar 2023.&lt;br /&gt;
* Sebastian Barth: &amp;#039;&amp;#039;Umgeschriebene Geschichte? Die Hitler-Tagebücher und ihr Echo (Forum historische Forschung: moderne Welt).&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2023, 525 S. ISBN 978-3-17-043760-9.&lt;br /&gt;
* Gerhard Klußmeier: &amp;#039;&amp;#039;Eine verhängnisvolle Begegnung. Der Reporter und Lebensretter Gerd Heidemann mit dem Einbrecher und Betrüger Konrad Kujau. Die Karriere eines Berufsverbrechers.&amp;#039;&amp;#039; Gabriele Schäfer Verlag, Herne 2025. ISBN 978-3-910594-29-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118725289}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1641080}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/dbo088489-5.html#dbocontent Konrad Kujau] bei [[Deutsche Biographie]] &lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118725289}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kujau-kabinett.de/ &amp;#039;&amp;#039;Kujau-Kabinett&amp;#039;&amp;#039;, ein privates Museum]&lt;br /&gt;
* [https://www.kujau-archiv.de/ Kujau-Archiv, eine private Webseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118725289|LCCN=n84234623|VIAF=40173403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kujau, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstfälscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betrüger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstapler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Löbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hitler-Tagebücher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kujau, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kujau, Konrad Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstfälscher, Fälscher der Hitler-Tagebücher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Löbau]], [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>