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	<title>Konrad Klapheck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T20:05:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Klapheck&amp;diff=275028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-15T20:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Konrad Klapheck by Lothar Wolleh.jpg|mini|Konrad Klapheck porträtiert von [[Lothar Wolleh]], vor 1970]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Konrad Klapheck.jpg|mini|Das Grab Konrad Klapheck und seiner Ehefrau Lilo geborene Lang auf dem jüdischen Teil des [[Nordfriedhof (Düsseldorf)|Nordfriedhofs]] in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1935]] in [[Düsseldorf]]; † [[30. Juli]] [[2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/kuenstler-konrad-klapheck-gestorben-100.html &amp;#039;&amp;#039;Künstler Konrad Klapheck gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: wdr.de, 1. August 2023, abgerufen am 1. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war ein deutscher [[Grafiker]], [[Maler]], [[Künstler]] und Dozent an der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Er gilt heute als Klassiker der Nachkriegs-Avantgarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Peter Cornelius &amp;#039;&amp;#039;Nathan&amp;#039;&amp;#039; Klapheck wurde am 10. Februar 1935 als einziges Kind der [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]] [[Richard Klapheck]] und [[Anna Klapheck]] in [[Düsseldorf]] geboren. Sein Vater war Professor für Kunstgeschichte an der [[Kunstakademie Düsseldorf]], bis er 1934 aufgrund des nationalsozialistischen [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] entlassen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für die gesamte Unterrichts-Verwaltung in Preußen&amp;#039;&amp;#039;, 1934, S. 102 ([https://www.google.de/books/edition/Centralblatt_f%C3%BCr_die_gesammte_Unterrich/XH9MAAAAYAAJ?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Richard+Klapheck+Entlassung+1934&amp;amp;dq=Richard+Klapheck+Entlassung+1934&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb vier Jahre nach Konrads Geburt. Konrads Mutter Anna (geb. Strümpell, Tochter von [[Adolf von Strümpell]]), die von 1952 bis 1966 ebenfalls Dozentin an der Kunstakademie Düsseldorf war, floh während des Krieges mit Konrad zu den Großeltern nach Leipzig, wo er mitansehen musste, wie die Villa der Großeltern durch einen Bombenangriff zerstört wurde und in Flammen aufging. Diesen Augenblick erlebte der Achtjährige als „fesselndes Schauspiel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende zogen Anna und Konrad 1945 zurück nach Düsseldorf. Dort besuchte er das [[Humboldt-Gymnasium Düsseldorf|Humboldt-Gymnasium]]. 1954&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunstaspekte.de/konrad-klapheck/ |wayback=20160124123419 |text=Konrad Klapheck |archiv-bot=2026-01-15 20:23:54 InternetArchiveBot }} unter den Künstlern und Kuratoren bei „kunstaspekte“&amp;lt;/ref&amp;gt; begann er nach bestandenem [[Abitur]] ein Studium an der [[Kunstakademie Düsseldorf]], wo er Schüler von [[Bruno Goller]] wurde. Aus starkem Interesse am Surrealismus besuchte er in diesem Jahr den zu dieser Zeit in [[Paris]] lebenden [[Max Ernst]]. Sein erstes Schreibmaschinenbild (&amp;#039;&amp;#039;Schreibmaschine&amp;#039;&amp;#039;, 1955) erntete Zuspruch von Goller, und dieser ermutigte Klapheck, die Objektmalerei weiter zu verfolgen. 1958 beendete Klapheck sein Studium und hatte seinen ersten größeren Erfolg: Er verkaufte sechs Gemälde an George Staempfli, der diese ein Jahr später in seiner Galerie in New York neben Werken von [[Yves Klein]], [[Jesús Rafael Soto]] und [[Lucio Fontana]] ausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 heiratete Klapheck Lilo Lang, die er seit seinem 16. Lebensjahr kannte. Er besuchte den Maler [[Richard Oelze]] in [[Worpswede]] und erwarb eines seiner Werke, das den Grundstein für eine kleine Sammlung des Künstlers legte. Im gleichen Jahr erhielt er den Förderpreis zum Großen Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Danach lehnte er alle Auszeichnungen ab. 1961 kam Klapheck mit dem Pariser [[Surrealismus|Surrealistenkreis]] um [[André Breton]] in Kontakt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.art-directory.de/malerei/konrad-peter-cornelius-klapheck-1935 Konrad Peter Cornelius Klapheck] unter Rubrik „Malerei“ bei art DIRECTORY&amp;lt;/ref&amp;gt; Im darauf folgenden Jahr machte er die Bekanntschaft des belgischen Malers [[René Magritte]] auf einer von Magrittes Ausstellungen. Bei einem weiteren Treffen der beiden zeigte Klapheck Magritte eine Auswahl seiner Arbeiten. Magritte kritisierte die Hintergründe der mitgebrachten Werke – Steinchenhintergründe, die Magritte zu „pittoresk“ fand. Im selben Jahr wurde Klaphecks Tochter [[Elisa Klapheck]] geboren. Drei Jahre später bekam das Ehepaar Klapheck das zweite Kind, David. 1965 stellte Klapheck erstmals in einer Einzelausstellung in Paris aus, wo 1956 sein Aufnahmeantrag in die [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris]] abgelehnt worden war. Die Aktualität seiner Werke wurde 1970 durch die neue Stilrichtung des [[Hyperrealismus]] bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 drängte das Interesse für neue Stilrichtungen wie die „Wilde Malerei“ Klaphecks Art des Malens zeitweilig in den Hintergrund. Er übernahm 1979 eine Professur für Freie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf, die er bis 2002 innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Klapheck. Bilder und Texte, Ausst.-Kat. Düsseldorf: Museum Kunstpalast Düsseldorf 2013, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1992 und 2002 porträtierte Klapheck Kollegen, Freunde und Prominente aus der internationalen Kunstszene, schwarz auf weiß, ganzfigurig und mit ungewöhnlichen Attributen ausgestattet. Eine Auswahl dieser Bilder erschien 2002 in Buchform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaphecks Malstil vereinigt Merkmale des [[Neorealismus (Kunstströmung)|Neorealismus]] und des [[Surrealismus]] zu einem eigenen Stil, an dem er bis zu seinem Tod festhielt. Fälschlicherweise werden ihm auch Elemente der [[Pop Art]] (noch bevor diese als solche in Erscheinung trat) zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Zuletzt von Rose-Maria Gropp in der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 2. August 2023: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Konrad Klapheck. Protagonist der deutschen Pop-Art.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit den 1950er-Jahren malte er präzise, gegenständlich, oft großformatig und scheinbar realistisch technische Geräte, Maschinen, Apparate und Alltagsgegenstände, doch seltsam verfremdet und neu komponiert, sodass sie zu Dämonen, Ikonen oder Monumenten wurden. Dazu gehören Schreibmaschinen, Nähmaschinen, Wasserhähne und Duschen, Telefone, Bügeleisen, Schuhspanner und Schuhe, Schlüssel, Sägen, Autoreifen, Fahrradschellen und Uhren. Diese Anordnung entspricht der Reihenfolge, in der die Themen in Klaphecks Werken auftauchten. Die [[Sujet]]s aus der Welt der Maschinen, Geräte und Werkzeuge trugen dem Künstler den Ruf eines „Maschinenmalers“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-geschwister-der-maschinen Oliver Tepel: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschwister der Maschinen&amp;#039;&amp;#039;.] Ausstellungsbericht vom 4. Juli 2013 im Portal &amp;#039;&amp;#039;freitag.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich sind auch die ironischen oder verspielten Titel der Gemälde wie &amp;#039;&amp;#039;Die charmante Chaotin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die schwierige Gattin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Supermutter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Sexbombe und ihr Begleiter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Gewalt der Dinge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Im Zeitalter der Gewalt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Orakel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Vasallen&amp;#039;&amp;#039; von 1986, die oftmals die gemalten Gegenstände zu Darstellern und surrealistischen Personen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1959: [[Galerie Schmela]], Düsseldorf (1. Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck&amp;#039;&amp;#039;, [[Kestnergesellschaft]], Hannover (Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1968: [[4. documenta]], [[Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Museum Boijmans Van Beuningen]], Rotterdam (Retrospektive)&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck: Retrospektive 1955–1985&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburger Kunsthalle]], Hamburg; anschließend: [[Kunsthalle Tübingen]], Tübingen; [[Pinakothek der Moderne|Staatsgalerie moderner Kunst]], München&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Positionen. Malerei aus der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Maschinen. Bilder von Konrad Klapheck&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Recklinghausen]] zu den [[Ruhrfestspiele]]n, Recklinghausen&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Klapheck. Bilder und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Kunstpalast]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Klapheck auf Papier&amp;#039;&amp;#039;, Akademie-Galerie am Burgplatz 1, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck. Venus ex machina&amp;#039;&amp;#039;, Museum der Schönen Künste in [[La Chaux-de-Fonds]], Schweiz (Retrospektive).&lt;br /&gt;
* 2026: &amp;#039;&amp;#039;GERMAN POP ART - Zwischen Provokation und Mainstream. Die Sammlung Heinz Beck zu Gast in der LUDWIGGALERIE&amp;#039;&amp;#039;, [[Ludwiggalerie Schloss Oberhausen|LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen]], 25. Januar 2026 bis 3. Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckhart Gillen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandbilder. Kunst aus einem geteilten Land.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung der 47. Berliner Festwochen im Martin-Gropius-Bau, 7. September 1997 bis 11. Januar 1998, DuMont, Köln 1997, ISBN 3-7701-4173-3. (Katalogausgabe)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Derrière le miroir]] Nr. 238 von 1980.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck. Retrospektive 1955–1985.&amp;#039;&amp;#039; [[Prestel Verlag]], München 1985, ISBN 3-7913-0729-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Kestner-Gesellschaft, Hannover 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck. Ausstellungskatalog.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1970.&lt;br /&gt;
* A. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck. Gabrius.&amp;#039;&amp;#039; Mailand 2002.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Ullrich, Hans-Jürgen Schwalm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Maschinen. Bilder von Konrad Klapheck.&amp;#039;&amp;#039; [[Ruhrfestspiele]] Recklinghausen 2006, ISBN 3-929040-97-2.&lt;br /&gt;
* Konrad Klapheck: &amp;#039;&amp;#039;Portraitzeichnungen 1992–2002.&amp;#039;&amp;#039; München 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck. Hans Ulrich Obrist (The Conversation Series 3).&amp;#039;&amp;#039; Fotografien: Hans-Peter Feldmann. [[Buchhandlung Walther König]], Köln 2006, ISBN 3-86560-035-2.&lt;br /&gt;
* Kristine Bell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konrad Klapheck: Paintings from 1955–1988&amp;#039;&amp;#039;. [[Steidl Verlag]], Göttingen 2008, ISBN 978-3-86521-630-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118723340}}&lt;br /&gt;
Die folgenden Weblinks zeigen beispielhaft einige seiner Werke:&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/suche/kunstwerke/?q=Konrad%20Klapheck Konrad Klapheck] bei artnet&lt;br /&gt;
* [https://www.kunsthaus.nrw/sammlungen/konrad-klapheck-ausschnitt-des-lebens/?parent=113 Konrad Klapheck] im Kunsthaus NRW Kornelimünster&lt;br /&gt;
* [https://emuseum.duesseldorf.de/advancedsearch/Objects/department%3AKunstpalast%20-%20Moderne?filter=people%3AKonrad%20Klapheck#filters Konrad Klapheck] im [[Museum Kunstpalast]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.staedelmuseum.de/de/person/klapheck-konrad Konrad Klapheck] im [[Städelsches Kunstinstitut|Städel]] in Frankfurt&lt;br /&gt;
* [https://online-sammlung.hamburger-kunsthalle.de/de/suche?term=Konrad%20Klapheck Konrad Klapheck] in der [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* [https://www.versicherungskammer-kulturstiftung.de/kunstfoyer/ausstellungen/konrad-klapheck-das-graphische-werk/ Konrad Klapheck – Das graphische Werk]. Ausstellung der Versicherungskammer-Kulturstiftung&lt;br /&gt;
Nachruf:&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/zum-tod-von-konrad-klapheck-protagonist-der-deutschen-pop-art-19075132.html FAZ Kunst und Architektur vom 2. August 2023: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Konrad Klapheck. Die Mysterienspiele der Apparate, von Rose-Maria Gropp&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118723340|LCCN=n/85/316350|VIAF=84725970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klapheck, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klapheck, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klapheck, Konrad Peter Cornelius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Künstler und Kunstprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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