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	<title>Konrad Hitzl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Hitzl&amp;diff=2401019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Procopius am 26. Oktober 2023 um 18:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Hitzl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1953]] in [[Süplingen]], [[Landkreis Börde]]; † [[4. März]] [[2019]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Klassische Archäologie|Klassischer Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Hitzl legte sein Abitur 1971 am Dilthey-Gymnasium in [[Wiesbaden]] ab. 1973 begann er an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]] ein Studium der Fächer Klassische Archäologie, [[Alte Geschichte]] und [[Ägyptologie]]. Zwischen 1976 und 1978 studierte er an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] und wechselte 1978 wieder zurück nach Mainz. 1978 nahm er als Flächenleiter an der von [[Klaus Kilian]] geleiteten Ausgrabung des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] (DAI) in [[Tiryns]] teil. Im März 1982 wurde er in Mainz mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung und Entwicklung des Volutenkraters von den frühesten Anfängen bis zur Ausprägung des kanonischen Stils in der attisch schwarzfigurigen Vasenmalerei&amp;#039;&amp;#039;, der ersten [[Monografie|Monographie]] zum [[Volutenkrater]], promoviert. Danach arbeitete er ein halbes Jahr am [[Liebieghaus Skulpturensammlung|Liebieghaus]] in [[Frankfurt am Main]], wo er an der Bibliografie des dreibändigen Kataloges der Bildwerke des Hauses arbeitete. Für seine Promotion wurde ihm das [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts]] zugesprochen, mit dessen Hilfe er 1982/83 den [[Mittelmeerraum]] bereisen konnte. Zum Jahresbeginn 1984 wurde Hitzl [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] der deutschen Olympiagrabung, bei der er mehrere Projekte eigenverantwortlich durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde Hitzl wissenschaftlicher Mitarbeiter an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]], wo er sich 1993 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Gewichte griechischer Zeit aus Olympia&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation|habilitierte]]. 1998 wurde er Wissenschaftlicher Oberassistent, 2000 Hochschuldozent. 2001 bis 2004 und 2008 bis 2010 nahm er an Sondierungs- und Dokumentationskampagnen des DAI in [[Baalbek]] teil. 2002/03 vertrat Hitzl den Lehrstuhl für Klassische Archäologie an der Universität Tübingen. Von 2003 bis 2005 wirkte er an einem von [[Mustapha Meghraoui]] geleiteten Projekt mit, das möglichst alle Erdbeben des Altertums in einem Raum von der Südtürkei bis [[Jordanien]] erfassen, deren Auswirkungen auf die antike Bausubstanz untersuchen, sowie moderne Restaurierungs- und Konservierungsmaßnahmen entwickeln sollte. 2004 wurde er zum [[außerplanmäßiger Professor|Außerplanmäßigen Professor]] in Tübingen ernannt. 2006 und 2007 war Hitzl stellvertretender Projektleiter des [[Sigeion]]-Forschungsprojektes der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]]. Von 2007 bis 2010 vertrat er den damaligen Lehrstuhl für Klassische Archäologie an der [[Universität Greifswald]], womit er der letzte Hochschullehrer in diesem Fach vor dessen Einstellung war. Von 2010 bis 2012 vertrat er den Lehrstuhl für Klassische Archäologie an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]]. In der Folge wirkte er bis zu seinem Tod ebenda als [[Privatdozent]] für Altertumskunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzl war seit 1995 korrespondierendes Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|DAI]]. Er beschäftigte sich mit vielen Bereichen der Klassischen Archäologie, von der Architektur über die Skulptur und die Keramik bis hin zur [[Metrologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung und Entwicklung des Volutenkraters von den frühesten Anfängen bis zur Ausprägung des kanonischen Stils in der attisch schwarzfigurigen Vasenmalerei&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6), Lang, Frankfurt am Main/Bern 1982, ISBN 3-8204-7288-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kaiserzeitliche Statuenausstattung des Metroon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Olympische Forschungen]].&amp;#039;&amp;#039; Band 19). De Gruyter, Berlin 1991, ISBN 3-11-012569-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gewichte griechischer Zeit aus Olympia&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Olympische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 25). De Gruyter, Berlin 1996, ISBN 3-11-014606-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur archäologischen Denkmälerkunde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Subsidia Classica.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Scripta Mecaturae, St. Katharinen 1999.&lt;br /&gt;
** 2. überarbeitete und erweiterte Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;Subsidia Classica.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Rahden 2007, ISBN 978-3-86757-181-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|139878254}}&lt;br /&gt;
* [https://www.yumpu.com/de/document/read/5086440/prof-dr-konrad-hitzl-klassische-archaologie Lebenslauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139878254|LCCN=n/84/236625|VIAF=74442177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hitzl, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hitzl, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Süplingen]], [[Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Procopius</name></author>
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