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	<title>Konrad Heresbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt; form</title>
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		<updated>2026-04-23T05:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Konrad Heresbach 1 Hälfte 16. Jhdt.jpg|mini|Kupferstich, erste Hälfte 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Heresbach, Obmettmann 3.jpg|mini|Gut Heresbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GedenktafelConradHeresbach.jpg|mini|Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Heresbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Conrad Heresbach&amp;#039;&amp;#039;, [[Latinisierung|latinisiert]] &amp;#039;&amp;#039;Conradus Heresbachius&amp;#039;&amp;#039;; * [[2. August]] [[1496]] auf Gut Heresbach bei [[Mettmann]]; † [[14. Oktober]] [[1576]] auf Gut Lohrwardt in [[Mehr (Rees)]]) war ein deutscher [[Renaissance-Humanismus|Humanist]] und [[Altphilologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Konrad Heresbach wurde als fünftes von sieben Kindern auf Gut Heresbach in der [[Honschaft Obmettmann]] bei [[Schöller (Wuppertal)|Schöller]] geboren. Er trat mit sieben Jahren in die Klosterschule [[Kloster Werden|Werden]] ein, wechselte zwei Jahre später auf die [[Lateinschule]] in [[Hamm]], dann auf die [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Domschule Münster]], wo er wohl von [[Johannes Murmellius]] unterrichtet wurde. Am 20. Oktober 1512 ließ er sich in [[Universitas Studii Coloniensis|Köln]] immatrikulieren, verbrachte seine [[Artistenfakultät|Artesstudien]] an der [[Gymnasium Montanum|Bursa Montana]] und schloss im November 1513 mit dem [[Bakkalaureus|Bakkalaureat]] und 1515 mit dem [[Magister]]grad ab. Im Umfeld der [[Burse]] wurde auch – außerhalb des vorgeschriebenen Curriculums – [[Altgriechisch|Griechisch]] und [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] studiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein anschließendes [[Rechtswissenschaft|Jura]]-Studium in Köln und [[Universität Orléans|Orléans]] schloss er 1520 in Köln ab, wo er Ende des Jahres mit [[Erasmus von Rotterdam]] zusammentraf und mit ihm nach [[Basel]] reiste. Für Erasmus war er als [[Korrektor]] und [[Wissenschaftliche Hilfskraft|Famulus]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Grimm (Historiker)|Heinrich Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur „Fisch-Literatur“ des XV. bis XVII. Jahrhunderts und über deren Drucker und Buchführer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 89, 5. November 1968 (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 62), S. 2871–2887, hier: S. 2883.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Basel vermittelte ihm Erasmus eine Stelle beim Drucker [[Johann Froben]]. Doch nach einem halben Jahr wechselte Heresbach nach [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], wo er weiter Jura hörte, aber auch als Griechischdozent wirkte, ohne damit jedoch auf Akzeptanz zu stoßen. Deshalb zog er sich Mitte 1523 für kurze Zeit wieder nach Basel zurück. In Freiburg war Heresbach Schüler von [[Ulrich Zasius]], nach [[Erik Wolf]] dem „Ahnherr und Begründer einer deutschen Rechtswissenschaft“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot; details=&amp;quot;S. 21&amp;quot;&amp;gt;[[Guntram Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf und seine Rechtsakademie.&amp;#039;&amp;#039; Triltsch, Düsseldorf 1983, ISBN 3-7998-0024-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1522 promovierte er in [[Ferrara]] zum Doktor des Zivilrechts. Noch 1523 ging er zurück in seine Heimat und wirkte bis zu seinem Lebensende am Hof [[Johann (Jülich-Kleve-Berg)|Johanns]] und [[Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Wilhelms V.]] in [[Düsseldorf]]. Als „staatsrechtlichen Leitfaden der fürstlichen Regierungskunst“ bezeichnet [[Guntram Fischer]] sein Werk &amp;#039;&amp;#039;de educandis erudiendisque principum liberis rei publicae gubernandae&amp;#039;&amp;#039;, das ihn als Initiator der [[Rechtsakademie Düsseldorf#Weitere Juristenausbildungen|Monheim’schen Schule]] qualifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot;  details=&amp;quot; S.&amp;amp;nbsp;21&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge beteiligte er sich durch lateinische Übersetzungen an der Edition vier bedeutender griechischer Werke:&lt;br /&gt;
* an [[Theodor Gaza]]s griechischer Grammatik (Basel 1523),&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;Geographica&amp;#039;&amp;#039; [[Strabon]]s (Basel 1523),&lt;br /&gt;
* den &amp;#039;&amp;#039;Historien&amp;#039;&amp;#039; des [[Herodot]] (Köln 1526) und&lt;br /&gt;
* dem &amp;#039;&amp;#039;Peloponnesischen Krieg&amp;#039;&amp;#039; des [[Thukydides]] (Köln 1527).&lt;br /&gt;
Schon seit etwa 1523, sicher jedenfalls seit 1524, wirkte Heresbach als [[Prinzenerzieher]] am Hof des Herzogs von [[Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg|Jülich-Kleve-Berg]]. Beinahe fünf Jahrzehnte war er neben [[Johann Ghogreff]], [[Johann von Vlatten]] und [[Johann Weyer]]  einer der wichtigsten Politiker am Hof (ab 1534 auch als [[Geheimer Rat (Jülich-Berg)|Geheimer Rat]]) und setzte sich für Toleranz auch in der Kirchenpolitik ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot;  details=&amp;quot; S.&amp;amp;nbsp;18&amp;quot;/&amp;gt; Konrad Heresbach engagierte sich für das Bildungswesen und errichtete eine heute noch bestehende Studienstiftung mit Sitz in [[Kalkar]]. Seine Privatbibliothek wurde lange im Weseler [[Willibrordi-Dom]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schrieb mehr als 30 theologische, philologische, pädagogische und juristische Werke sowie eines über den Landbau und ein Kompendium über Jagd-, Vogel- und Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf soll ihm das Haus [[Zum Goldenen Hirsch (Düsseldorf)|&amp;#039;&amp;#039;Zum Goldenen Hirsch&amp;#039;&amp;#039;]] gehört haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HeresbachFront.JPG|rechts|mini|Heresbach-Denkmal in [[Wesel]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Konrad-Heresbach-Gymnasium]] in Mettmann trägt seinen Namen. 1996 wurde in [[Wesel]] auf dem Großen Markt eine Bronze-Plastik in Form eines aufgeschlagenen Buches (geschaffen von Kuno Lange) aufgestellt, auf der ein Wort von Konrad Heresbach steht: „… denn es gilt Irrtümer, nicht Menschen auszurotten.“ In seinem Sterbeort Mehr sowie in [[Düsseldorf]], [[Kleve]], Wesel und in [[Solingen-Wald]] sind Straßen nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De laudibus Graecarum literarum oratio.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1551  [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6355167c.texteImage (online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De educandis erudiendisque principum liberis reipublicae gubernandae destinatis deque republica christiana administranda.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1570 [https://archive.org/details/bub_gb_XsT7rFhmbVQC (online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rei rusticae libri quatuor. Universam rusticam disciplinam complectentes etc.&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bücher, Köln 1570 [https://archive.org/details/ARes35603/page/n3/mode/2up (Digitalisat)] (fünf weitere Auflagen; Neuausgabe als Nachdruck der lateinischen Originalausgabe mit deutscher Übersetzung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Vier Bücher über Landwirtschaft. Band 1: Vom Landbau&amp;#039;&amp;#039;, Meisenheim 1970)* zusammen mit [[Johannes Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Psalmorum Davidicorum simplex et dilucida explicatio&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1578 (postum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christianae iurisprudentiae epitome&amp;#039;&amp;#039;,  Neustadt an der Weinstraße 1586 (postum)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thereutices, hoc est de venatione, aucupio atque piscatione compendium.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1570; 1577 ins Englische übersetzt; Text lateinisch und deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Humanismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Boppard am Rhein 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diarium seu quotidianae preces hebdomadis accommodatae. Item Celeuma exhortatorium ad praeparationem Christiane moriendi.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1592 [https://books.google.de/books?id=TzhWAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA353#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (online)]&lt;br /&gt;
* Glaubensbekenntnis auf dem Sterbebett. In: [[Werner Teschenmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Annales ecclesiastici Reformationis ecclesiarum Cliviae, Juliae, Montium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach der Abschrift von [[Hermann Ewich]] (1601–1673); Handschrift der Deutschen Staatsbibliothek Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; (um 1632), hrsg. von Rudolf Löhr, [[Albert Rosenkranz]] und Heinrich Müller-Diersfort. (Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte 12). Presseverband der EKiR, Düsseldorf 1962, S. 44–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|606|607|Heresbach, Konrad|[[Hartwig Lohse]]|119384817}}&lt;br /&gt;
* Jutta Prieur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humanismus als Reform am Niederrhein. Konrad Heresbach 1496–1579 (Ausstellung Wesel, Willibrordidom, Heresbachkapelle 11. Oktober – 17. November 1996; Düsseldorf, Stadtmuseum 5. Februar – 9. März 1997)&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Heresbach-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Band 4). Bielefeld 1996, ISBN 3-89534-194-0.&lt;br /&gt;
* Manfred Weise: &amp;#039;&amp;#039;Heresbach und die Dunkelmänner. Seine Rolle in den geistigen Konflikten des frühen 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Herbert Prokasky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konrad Heresbach. 1496–1576. Versuch einer Annäherung; zu seinem 500. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Mettmann 1996, S. [13]–30.&lt;br /&gt;
* Meinhard Pohl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein im Zeitalter des Humanismus. Konrad Heresbach und sein Kreis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Heresbach-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Band 5). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1997, ISBN 3-89534-211-4.&lt;br /&gt;
* Marcus Bernhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geist &amp;amp; Macht. Konrad Heresbach. Humanist und Diplomat am jülich-klevischen Hof&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Führer des Stadtgeschichtlichen Museums Jülich&amp;#039;&amp;#039; 13). Jülich 1999, ISBN 3-934176-02-X (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Martin Szameitat: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Heresbach – Ein niederrheinischer Humanist zwischen Politik und Gelehrsamkeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 177). Rudolph Habelt, Bonn 2010, ISBN 978-3-7749-3698-0.&lt;br /&gt;
* Christian Majowski: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Heresbach. Erster Vertrauter des Landesherrn Wilhelm V.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gelehrten-Netzwerk im 16. Jahrhundert. Mercators Nachbarn.&amp;#039;&amp;#039; Mercator-Verlag, Duisburg 2020, ISBN 978-3-946895-31-2, S.&amp;amp;nbsp;114–124.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Neu]]: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Heresbach – der Humanist vom Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;der Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift für Heimatpflege und Wandern, 3/2024, S. 147–149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119384817}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119384817}}&lt;br /&gt;
* [http://www.philological.bham.ac.uk/bibliography/h.html lateinische Werke im Internet]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-mannheim.de/mateo/camenaref/adam/adam3/s252.html Lateinische Vita von Melchior Adam (1620)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kalkar.de/kultur-tourismus/fuer-kulturinteressierte/heresbach-stiftung-kalkar Heresbach-Stiftung Kalkar]&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/H/Seiten/KonradHeresbach.aspx Portal Rheinische Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119384817|LCCN=n/87/812202|VIAF=5740065}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heresbach, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1496]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1576]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heresbach, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heresbach, Conrad; Heresbachius, Conradus (latinisiert)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Humanist]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1496&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=auf Gut Herzbach bei [[Mettmann]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Oktober 1576&lt;br /&gt;
|STERBEORT=auf Gut Lorward bei [[Wesel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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