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	<title>Konrad Henlein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Henlein&amp;diff=87898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: + Kat.</title>
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		<updated>2025-12-20T18:21:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 121-0008, Sudetenland, Besuch Wilhelm Frick (cropped Konrad Henlein).jpg|mini|200px|Konrad Henlein (1938)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H13192, Adolf Hitler im Sudetenland.jpg|mini|Nach dem „Anschluss“ des Sudetenlandes, zwischen [[Františkovy Lázně|Franzensbad]] und [[Cheb|Eger]] am 3. Oktober 1938. Von rechts: [[Wilhelm Keitel]], Konrad Henlein, [[Adolf Hitler]], [[Walter von Reichenau]], SS-Chef [[Heinrich Himmler]] und [[Heinz Guderian]], im Vordergrund [[Günther von Kluge]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Ernst Eduard Henlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1898]] in [[Vratislavice nad Nisou|Maffersdorf]], [[Königreich Böhmen]]; † [[10. Mai]] [[1945]] in [[Pilsen]], [[Tschechoslowakei]]) war ein [[sudetendeutsche]]r [[nationalsozialistisch]]er Politiker und [[SS-Obergruppenführer]]. Nachdem er 1925 in [[Aš|Asch]] hauptamtlicher Turnlehrer des größten Vereins im [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnverband]] in der Tschechoslowakei geworden war, gestaltete er den Verband zu einer politischen Bewegung um. Er übernahm 1931 die Führung des Gesamtverbandes und gründete 1933 unter Beteiligung verschiedener Rechtsparteien die &amp;#039;&amp;#039;Sudetendeutsche Heimatfront&amp;#039;&amp;#039;, die spätere [[Sudetendeutsche Partei]] (SdP), als Sammlungsbewegung der Deutschen Turner und Nachfolgepartei der nationalsozialistischen [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Tschechoslowakei)|DNSAP]]. Während die SdP unter seiner Führung große Wahlerfolge feierte, knüpfte Henlein enge Kontakte zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und forcierte 1938 in Absprache mit [[Adolf Hitler]] die [[Sudetenkrise]]. Mit der [[Münchner Abkommen|Einverleibung des Sudetenlandes]] in das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] amtierte Henlein ab Oktober 1938 als [[Gauleiter]] und [[Reichsstatthalter]] im neuen [[Reichsgau Sudetenland|Sudetengau]]. Ungeachtet einer Beförderung zum SS-Obergruppenführer 1943 trat er politisch bis 1945 nicht mehr hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
Konrad Henlein wurde als Sohn katholischer Eltern, des Buchhalters Konrad Henlein sen. und dessen Frau Hedwig, geboren, die ihrerseits die Tochter eines Tschechen und einer Deutsch-Böhmin war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebel43&amp;quot;&amp;gt;Ralf Gebel: &amp;#039;&amp;#039;„Heim ins Reich!“ Konrad Henlein und der Reichsgau Sudetenland (1938–1945).&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Oldenbourg, München 2000, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6095262/ft/bsb00092896?page=60 S.&amp;amp;nbsp;43].&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Henlein am 26. Januar 1939 seinen Aufnahme-Antrag in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] stellte, gab er jedoch eine „deutsche Volkszugehörigkeit“ der Mutter an, deren Geburtsname „Dworatschek“ laute.&amp;lt;ref&amp;gt;NS-apologetisch: [[Karl Höffkes]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers politische Generale. Die Gauleiter des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Grabert Verlag, Tübingen 1997, ISBN 3-87847-163-7, S.&amp;amp;nbsp;139–141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch erst am 18. April 1941 wurde nachträglich die tschechische Form des Geburtsnamens der Mutter, Hedwig Anna Augusta Dvořáček, auch offiziell zu „Dworatschek“ abgeändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebel43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Taufmatrik Maffersdorf 1890–1900, fol. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henlein besuchte die [[Handelsakademie]] in [[Jablonec nad Nisou|Gablonz]] und ließ sich zum [[Bankkaufmann|Bankangestellten]] ausbilden. Er gehörte einer [[Couleur|farbentragenden]] [[Schülerverbindung]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Waas: &amp;#039;&amp;#039;Die Pennalie – Ein Beitrag zu ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Graz 2011 (Neuauflage von 1967), S. 444.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1916 trat er in die [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarische Armee]] ein und nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Dabei kämpfte er im [[Gebirgskrieg 1915–1918|Gebirgskrieg]] an der italienischen Front, wo er am 18. November 1917 in [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]] geriet. Seine Gefangenschaft verbrachte er in einem Lager auf der Insel [[Asinara]] vor [[Sardinien]] und beschäftigte sich dort intensiv mit den Ideen der [[Friedrich Ludwig Jahn#Turn- und Nationalbewegung|Deutschen Turnbewegung]]. Nach seiner Rückkehr im Jahre 1919 arbeitete er als Bankbeamter in Gablonz und war zunächst ehrenamtlich in der [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] [[Turnbewegung]] tätig. 1925 übernahm er schließlich eine Turnlehrerstelle in [[Aš|Asch]]. Dort heiratete er 1926 die Turnerin und Konditorentochter Emma Geyer, mit der er später fünf Kinder hatte. Nachdem Konrad Henlein 1931 Führer des Sudetendeutschen Turnerbundes geworden war, versuchte er, die Turnbewegung als politische Kraft auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gang in die Politik ===&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1933 gründete Henlein in [[Cheb|Eger]] die „Sudetendeutsche Heimatfront“ (SHF). [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Tschechoslowakei)|DNSAP]] und [[Deutsche Nationalpartei (Tschechoslowakei)|Deutsche Nationalpartei]] hatten sich kurz zuvor aufgelöst, um einem Verbot durch die [[Tschechoslowakei|tschechoslowakische]] Regierung zuvorzukommen. Es beteiligten sich viele ehemalige Funktionäre und Politiker dieser Parteien an der Gründung der neuen Bewegung. Die SHF fand unter den Deutschen in [[Böhmen]] rasch eine breite Basis, obgleich bis Mitte der 1930er Jahre die sozialdemokratische und die kommunistische Partei mehr Anhänger hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henlein äußerte sich in seinen Reden zunächst im Sinne einer [[Aktivismus und Negativismus (Tschechoslowakei)|aktivistischen Politik]]; er betonte seine Loyalität zum tschechoslowakischen Staat, innerhalb dessen er die Mitbestimmungs- und Selbstverwaltungsrechte der [[Deutschsprachige Minderheiten|deutschen Minderheit]] stärken wolle. Unter Historikern ist bis heute umstritten, inwieweit es sich hierbei um Überzeugung oder – wie von Henlein später behauptet – um taktisches Verhalten handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt_99&amp;quot;&amp;gt;[[Heinz Höhne]]: [https://www.welt.de/print-welt/article581192/Kohen-ist-nicht-zu-fassen.html &amp;#039;&amp;#039;„Kohen“ ist nicht zu fassen – Zwei Studien über Konrad Henlein – Spion der Briten und Gauleiter des Sudetenlandes&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. August 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 19. April 1935 erfolgte die Umbenennung des SHF in [[Sudetendeutsche Partei]] (SdP). Diese wurde in den Folgejahren mit massiver Unterstützung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] systematisch ausgebaut. Bei den Wahlen 1935 gewann die SdP 44 der 66 deutschen Sitze im Prager Parlament. Vom 21. November 1936 bis zum 31. Januar 1939 war Henlein Vorsitzender des [[Verband der deutschen Volksgruppen in Europa|Verbandes der deutschen Volksgruppen in Europa]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Co–Ha.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02502-9, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1937 unterwarf sich Henlein in einem Schreiben an [[Adolf Hitler|Hitler]] dessen expansiver Politik – möglicherweise nachdem Agenten aus Berlin eine Revolte in der SdP gegen ihn angezettelt hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt_99&amp;quot; /&amp;gt; Ziel war ab diesem Zeitpunkt unverhohlen der Anschluss der Sudetengebiete an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistische Deutsche Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Sudetenkrise des Jahres 1938 fuhr Henlein zweigleisig und lotete auch weiterhin im Geheimen die Möglichkeit eines Verbleibes des Sudetenlandes in der Tschechoslowakei aus. Dazu suchte er Kontakt zu britischen Politikern, betätigte sich als Informant und pflegte Kontakte mit [[Wilhelm Canaris]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt_99&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Janus: [http://janus.lib.cam.ac.uk/db/node.xsp?id=EAD%2FGBR%2F0014%2FCHRS &amp;#039;&amp;#039;The Papers of Group Captain Malcolm Christie.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 12. und 13. September 1938 startete Henlein den „Ersten Septemberaufstand“, den Versuch eines [[Putsch|Staatsstreiches]] in den Grenzbezirken. Diese Rebellion wurde aber durch die [[tschechoslowakische Armee]] und Polizei rasch erstickt. Die SdP, die noch am 11. September in Gesprächen mit der Regierung stand, wurde verboten. Die gesamte SdP-Führung flüchtete nach Deutschland, wo Henlein die Bildung des „[[Sudetendeutsches Freikorps|Sudetendeutschen Freikorps]]“ veranlasste, dessen Kommandeur er wurde. Dieses „Sudetendeutsche Freikorps“ wurde organisatorisch den [[SS-Totenkopfverbände]]n unter [[Theodor Eicke]] zugeordnet und Ende 1938 von diesen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. September 1938 kam es zum „Zweiten Septemberaufstand“, der im [[Landkreis Asch|Bezirk Asch]] (dem westlichsten Grenzbezirk der Republik) begann. Weil die tschechoslowakische Regierung eine Provokation [[Adolf Hitler|Hitlers]] mit dem Ziel, die tschechoslowakische Seite zu Kriegshandlungen hinzureißen, fürchtete, verhielten sich Polizei und Militär passiv. Bis zum 23. September gelang es der SdP-Guerilla, den gesamten Bezirk Asch zu beherrschen. Am 30. September wurde das [[Münchner Abkommen]] geschlossen, vor dem die tschechoslowakische Regierung kapitulierte. Am nächsten Tag okkupierte die deutsche [[Wehrmacht]] etwa ein Drittel des tschechischen Landesteils. Danach war Henlein ab Anfang Oktober 1938 zunächst [[Reichskommissar]] für die [[Sudetenland|sudetendeutschen Gebiete]] und wurde am 30. Oktober 1938 [[Gauleiter]] des Sudetengaus. Er durfte ab 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 die Uniform eines [[SS-Gruppenführer]]s tragen, war somit [[SS-Ehrenführer]] und politisch dem „Stab [[Reichsführer SS|RFSS]]“ unterstellt. Er stellte im Januar 1939 seinen NSDAP-Aufnahmeantrag und erhielt die [[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 6.600.001. Wenig später trat er auch der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 310.307) aktiv bei und wurde am 21. Juni 1943 zum [[SS-Obergruppenführer]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Sudetendeutsche Ergänzungswahl|Ergänzungswahl]] am 4. Dezember 1938 kam Henlein als Abgeordneter für das Sudetenland in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], dem er bis zu seinem Tod angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla458&amp;quot;&amp;gt;Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretung des „Reichsgaus Sudetenland“ und des „Protektorats Böhmen und Mähren“ im Grossdeutschen Reichstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bohemia. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;, Band 40, Ausgabe 2, 1999, S. 458&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmler with Hitler, Poland september 1939.jpg|mini|Henlein (ganz rechts) im September 1939 in Polen, während Hitler und Himmler eine erbeutete Regimentsfahne der polnischen Armee begutachten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Besetzung des tschechischen Rumpfstaates]] durch deutsche Truppen war er ab dem 16. März 1939 kurz [[Chef der Zivilverwaltung]] von [[Protektorat Böhmen und Mähren|Böhmen und Mähren]]. Anfang Mai 1939 wurde er nach der Neugliederung des [[Reichsgau Sudetenland|Reichsgaus Sudetenland]] zum [[Reichsstatthalter]] berufen und blieb in dieser Funktion, ebenso als Gauleiter, bis zum [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]]. Am 31. Januar 1939 wurde er gemeinsam mit [[Walter Lierau]] zum Ehrenbürger der Stadt Reichenberg ernannt. Im gleichen Monat wurde er Ehrenbürger von [[Aš|Asch]]. Von Mitte November 1942 bis Mai 1945 war er zudem [[Reichsverteidigungskommissar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla458&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] trat Henlein kaum noch politisch in Erscheinung, offenbar war er weitgehend entmachtet. [[Reinhard Heydrich|Heydrich]], Leiter des [[Reichssicherheitshauptamt]]es, soll ihn für unzuverlässig befunden haben. Eine Ablösung scheiterte am engen Verhältnis Henleins zu Hitler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henlein starb am 10. Mai 1945 in US-amerikanischer Gefangenschaft durch [[Suizid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralf Gebel: &amp;#039;&amp;#039;„Heim ins Reich!“ Konrad Henlein und der Reichsgau Sudetenland 1938–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Collegium Carolinum.&amp;#039;&amp;#039; Band 83). 2. Auflage. Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-56468-4 ({{URN|nbn:de:bvb:12-bsb00092896-5}}).&lt;br /&gt;
* Heinz Höhne: &amp;#039;&amp;#039;„‚Kohen‘ ist nicht zu fassen“.&amp;#039;&amp;#039; [[Die Welt]], 21.08.1999. https://www.welt.de/print-welt/article581192/Kohen-ist-nicht-zu-fassen.html&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|532|534|Henlein, Konrad|[[Hermann Graml]]|118710435}}&lt;br /&gt;
* Volker Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Sudetendeutschen im NS-Staat. Politik und Stimmung der Bevölkerung im Reichsgau Sudetenland (1938–1945).&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Konrad Henlein}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118710435}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007578}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bohemistik.de/henleindktmain.html Konrad Henlein: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kulturaufgaben in der Tschechoslowakei&amp;#039;&amp;#039;] (Rede vom 26. Februar 1936 im Deutschen Haus, Prag).&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=konrad-henlein|Autor=[[Manfred Wichmann]]}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bohemistik.de/henleinlegende.pdf Konrad Henlein und die Henlein-Legende auf bohemistik.de] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB) mit zeitgenössischen Karikaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118710435|LCCN=n90710972|VIAF=39499430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henlein, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Sudetenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Führer einer Freiformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Sudetendeutschen Freikorps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Liberec]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Aš]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsstatthalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SdP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Schülerverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henlein, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Henlein, Konrad Ernst Eduard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sudetendeutscher nationalsozialistischer Politiker und SS-Obergruppenführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vratislavice nad Nisou|Maffersdorf]], Königreich Böhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pilsen]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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