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	<title>Konrad Guenther - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T01:25:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Guenther&amp;diff=1179723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung, Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-12-06T16:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung, Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Guenther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1874]] in [[Riga]]; † [[26. Januar]] [[1955]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher Zoologe, Hochschullehrer und einer der Pioniere der [[Naturschutz]]bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Guenther, Sohn eines [[Ostpreußen|ostpreußischen]] Vaters und einer [[Baltikum|baltischen]] Mutter, begann 1896 mit dem Studium der Naturwissenschaften. Guenther studierte 1896–99 in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], wo er im Jahr 1900 bei [[August Weismann]] mit einer Arbeit über den Feinbau des Schmetterlingsflügels in [[Zoologie]] zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Anschließend unternahm Guenther mehrere Reisen außerhalb Europas, wurde Assistent am Zoologischen Institut der Universität Freiburg und [[Habilitation|habilitierte]] sich dort 1902 mit einer Arbeit über Reifungsvorgänge im Seeigelei und einem öffentlichen Vortrag über den Vogelzug. An der Freiburger Universität hat er zuerst als Privatdozent, ab 1913 als außerordentlicher Professor bis zu Beginn des Zweiten Weltkrieges und mit Unterbrechung durch seine Forschungsreisen Vorlesungen, Kurse und Lehrausflüge abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas W. Daum |Hrsg= |Titel=Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914 |Auflage= |Verlag= |Ort=München |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=390, 421, 489}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit an der Universität war er von 1919 bis 1934 ehrenamtlicher Leiter des [[Museum Natur und Mensch Freiburg|Naturkundemuseums]] der Stadt Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guenther war durch die Ehe mit Eva Fehsenfeld 1902 der Schwiegersohn des Freiburger [[Karl May|Karl-May]]-Verlegers [[Friedrich Ernst Fehsenfeld]]. Er ist der Vater des Paläontologen [[Ekke Wolfgang Guenther]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guenthers Hauptforschungsgebiet war die [[Ornithologie]]. Als einer der ersten Hochschullehrer unternahm er mit seinen Studenten Lehrwanderungen mit dem Ziel, den Blick für Zusammenhänge des Tierlebens mit der Landschaft zu schärfen und das Naturgefühl zu wecken. Er engagierte sich bereits in den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts als Naturschützer. So wandte er sich mit anderen gegen Eingriffe in Natur und Landschaft, etwa beim geplanten Steinabbau am [[Hohenstoffeln]], bei Planungen zur Stromgewinnung in der [[Wutachschlucht]], am [[Titisee]] und am [[Schluchsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit August Weismann, [[Alfred Hegar]] und [[Erwin Baur]] zählte Guenther noch vor Gründung der Freiburger Ortsgruppe 1910 zu den frühen Freiburger Mitgliedern der 1905 von [[Alfred Ploetz]] gegründeten [[Gesellschaft für Rassenhygiene|Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene]] (DGR). Mit [[Eugen Fischer (Mediziner)|Eugen Fischer]] und Karl Hegar unterstützte Guenther die Gründung der Freiburger Ortsgruppe der DGR.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Niels Lösch: &amp;#039;&amp;#039;Rasse als Konstrukt. Leben und Werk Eugen Fischers.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1997, S. 97; Markus Wolter: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Eugen Fischer: Die Freiburger Schule des Rassenwahns.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Proske (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete aus Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus dem Süden des heutigen Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kugelberg Verlag, Gerstetten 2018, ISBN 978-3-945893-10-4, S. 69 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Guenthers bekannteste Bücher &amp;#039;&amp;#039;Der Naturschutz&amp;#039;&amp;#039; (1910) und &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Natur seit der Vorzeit unseres Volkes. Deutsche Heimatlehre&amp;#039;&amp;#039; (1930) weisen bereits jene „&amp;#039;&amp;#039;vaterländische Grundstimmung&amp;#039;&amp;#039;“ auf, die auch anderen Pionieren der Naturschutzbewegung wie [[Hugo Conwentz]] oder [[Ernst Rudorff]] zu eigen war. Mit der völkischen [[Naturschutz im Nationalsozialismus|NS-Naturschutz-Ideologie]] und ihrer Anhänger wie [[Walther Schoenichen]], [[Alwin Seifert]], [[Hans Schwenkel]] oder [[Heinrich Wiepking-Jürgensmann]] gab es in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] dann weitgehende „weltanschauliche“ Übereinstimmung. In seinem Vortrag &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz im neuen Reich&amp;#039;&amp;#039; in der Landesausschusssitzung des &amp;#039;&amp;#039;[[Landesverein Badische Heimat|Landesvereins Badische Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; 1934 vollzog Guenther diesbezüglich einen programmatischen Schulterschluss mit der NS-Ideologie; einschließlich der [[Rassenlehre]] der Nationalsozialisten: &lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der nationalsozialistische Staat legt schwerstes Gewicht auf die Rasse. (…). Für die Rassen, die dem deutschen Volkstum seine Eigenart gaben, vor allem für die nordische und [[fälische Rasse]], die unserem germanischen Vorfahren den Stempel aufdrückten, gehört zu den wesentlichsten Eigenschaften ein ausgesprochener Natursinn und starke Bodenverbundenheit. (…). Wer also jene beiden Rassen erhalten will, muss auch die Natur schützen, die für sie Lebensbedingung ist.. (…). Deutschheit und Naturverbundenheit sind voneinander nicht zu trennen. (…) So sehen wir, daß der Naturschutz eine wesentliche Grundlage des Dritten Reiches bilden wird.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Guenther: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz im neuen Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Eris Busse]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mein Heimatland. Badische Blätter für Volkskunde, Heimat- und Naturschutz, Denkmalpflege, Familienforschung und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 21. Jg., Heft 11/12, 1934, Freiburg, Landesverein Badische Heimat 1934, S. 371–375.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Am 1. August 1937 beantragte Guenther die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.054.660),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12471549&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 schloss er sich dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Einblicke in die Sammlungsgeschichte Prof. Dr. Konrad Guenther.&amp;#039;&amp;#039; online auf [https://www.freiburg.de/pb/1327114.html www.freiburg.de], abgerufen am 25. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsarchiv der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Bestand B 0133, NSD-Dozentenbund 1934-1944; [https://www.uniarchiv.uni-freiburg.de/bestaende/provenienzbestaende/uebergreifende-gremien/2-2-2-zentrale-einrichtungen/b0133/findbuchb0133 Findbuch online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1934 wurde der seefahrende Koch, Reiseschriftsteller und Journalist [[Emil Reimers]] aus [[Emden]] in Freiburg Mitarbeiter der Naturschutzbewegung von Guenther.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reimers, Emil.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Entnazifizierung]] vor der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] Freiburg&amp;lt;ref&amp;gt;Spruchkammerakten im Staatsarchiv Freiburg, D 180/2 Nr. 214419, Spruchkammer Südbaden: DNZ-Akten / ca. 1946-1952; [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-476654 Findbuch online] und 180/17 Nr. 227; Spruchkammer Südbaden: Politische Säuberung des Rundfunks / Ca. 1946-ca. 1948; [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-1075019 Findbuch online].&amp;lt;/ref&amp;gt; ehrte die Stadt Freiburg Guenther mit der Einrichtung des [[Grünflächen und Naherholung in Freiburg#Konrad-Guenther-Park|&amp;#039;&amp;#039;Konrad-Guenther-Parks&amp;#039;&amp;#039;]] im Osten der Stadt, deren Einweihung 1954 der 80-Jährige noch erlebte. Durch den 2002 in Betrieb genommenen Straßenneubau „&amp;#039;&amp;#039;B31 Ost&amp;#039;&amp;#039;“ wurde dieser Teil des ansonsten auch von der [[Höllentalbahn (Schwarzwald)|Höllentalbahn]] durchschnittenen Parks stark in Mitleidenschaft gezogen durch nicht unbedeutende Verkleinerung, Abholzen wertvoller [[Eichen]]bestände und vor allem durch Veränderung von [[Grundwasser]]strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Darwinismus und die Probleme des Lebens. Zugleich eine Einführung in das einheimische Tierleben.&amp;#039;&amp;#039; Fehsenfeld, Freiburg 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur Abstammungs- und Entwicklungsgeschichte des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um das Weib in Tier- und Menschenentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Naturschutz.&amp;#039;&amp;#039; Fehsenfeld, Freiburg 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Tropenwelt. Erlebnisse, Beobachtungen und Betrachtungen eines Naturforschers auf Ceylon.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Rohlfs – Lebensbild eines Afrikaforschers.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Anhang von [[Rudolph Said-Ruete]]. 352 S., 70 Abb. auf 45 Tafeln und einer Karte. Fehsenfeld, Freiburg 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Tierleben unserer Heimat. Das Insektenleben.&amp;#039;&amp;#039; Bände 1–3. Fehsenfeld, Freiburg 1921–1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entrwicklung der Tierwelt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Ullstein 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Antlitz Brasiliens. Natur und Kultur eines Sonnenlandes, sein Tier- und Pflanzenleben.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, Voigtländer 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Kairo nach Bagdad und Stambul. Auf den Spuren Karl Mays durch den Orient.&amp;#039;&amp;#039; Radebeul, Karl May Verlag 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Natur seit der Vorzeit unseres Volkes. Deutsche Heimatlehre.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, Voigtländer 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Tierwelt im Drama des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Neudamm, Neumann 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Naturerleben.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Steinkopf, Stuttgart 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Natur-Büchlein.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur als Offenbarung.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Steinkopf, Stuttgart 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vogelzug.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Hillger, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutterliebe im Tierreich.&amp;#039;&amp;#039; Höhn, Ulm 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben mit der Natur. Kinderzeit im Baltenlande. Schulzeit in Breslau. Erinnerungen und Erlebnisse.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Steinkopf, Stuttgart 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben mit der Natur. Zweiter Teil. Studienzeit an Hochschule und Meeresstrand.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Steinkopf, Stuttgart 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturbuch vom Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg, Herder 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Schweinfurth. Lebensbild eines Afrikaforschers.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|276|277|Guenther, Konrad Eduard Franz|Ludwig Gebhardt|116913177}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas W. Daum]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914.&amp;#039;&amp;#039; 2., erg. Aufl., Oldenbourg, München 2002, ISBN 978-3-486-56551-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konrad Guenther (1874–1955).&amp;#039;&amp;#039; In: Beatrix Hoffmann-Ihde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiburg und Kolonialismus: Gestern? Heute!.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein, Dresden 2021, ISBN 978-3-95498-688-0, S. 220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116913177}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000115672721|NAME=Guenther, Konrad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116913177|LCCN=no2005037848|VIAF=37284493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guenther, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guenther, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zoologe, Hochschullehrer und Naturschützer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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