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	<title>Konrad Eberle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Eberle&amp;diff=1479881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-03-28T08:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Eberle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1903]] in [[Langenegg]], [[Vorarlberg]]; † [[1. August]] [[1961]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer Kinderarzt und Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eberle wuchs als Kind einer Bauernfamilie in Tirol auf und besuchte Volksschule sowie Gymnasium der [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]] in [[Hall in Tirol]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB), S. 117ff, Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In Jugendjahren wurde Eberle auch Mitglied bei der [[KÖStV Sternkorona Hall]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sternkorona.at/geschichte.html Geschichte der Sternkorona Hall], Abschnitt 1918/19 bis 1927/28, Website der Verbindung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberle studierte an der [[Universität Innsbruck]], trat 1924 der katholischen Studentenverbindung [[KÖHV Leopoldina Innsbruck]] bei und errang 1930 den Doktortitel. Danach machte er eine Ausbildung zum Kinderfacharzt und wurde Assistent an der Innsbrucker Universitäts-Kinderklinik. 1933/34 wurde Eberle als sog. „Illegaler“ Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Er war Gründungsmitglied der [[NSBO]]-Zelle im [[Landeskrankenhaus Innsbruck]] und ab 15. Mai 1934 auch Mitglied in der nun als Einheitspartei agierenden [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wechselte nach Wien, wo er zunächst im Jänner 1935 Oberarzt im [[Karolinen-Kinderspital]] und dann im April desselben Jahres Primararzt im [[Gottfried von Preyer’sches Kinderspital|Preyerschen Kinderspital]] wurde. Unter seiner Leitung baute er dieses Spital von 80 auf 200 Betten aus und gründete 1937 eine Kinderschwesternschule. 1938 wurde Eberle zum „kommissarischen Leiter“ des Stiftungs-Spitals bestellt, wurde im selben Jahr auch [[Politischer Leiter|Amtswalter]] und Mitglied der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]], 1939 wurde er nach Übernahme der Leitung durch die Stadt Wien zum Direktor ernannt. Im April 1940 wurde Eberle [[Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund|NSDÄB]]-Anwärter, wodurch er im September 1940 zum „[[Amt für Volksgesundheit der NSDAP|Amt für Volksgesundheit]]“ zugelassen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde Eberle als „kommissarischer Leiter“ des Kinderspitals durch [[Arnulf Meier]] abgelöst, da Eberle nach Ansicht der Nationalsozialisten im [[Austrofaschismus]] aufgrund seiner „klerikalen Einstellung“ dem ehemaligen Regime nahegestanden habe. Vor und nach seiner Ablöse versuchte Eberle, seinen Mitbewerber und späteren Nachfolger zu [[Denunziation|denunzieren]], indem er Meier einer „[[Mischehe (Nationalsozialismus)|Mischehe]]“ mit einer [[Volljude|„Volljüdin“]] bezichtigte und die Rückgabe der Leitung aufgrund dieser angeblichen Verfehlung forderte. Noch 1943 versuchte Eberle erfolglos, mithilfe eines Zeugen beim zuständigen [[Gauamtsleiter]] zu intervenieren. Die Anschuldigungen waren für das Amt für Volksgesundheit jedoch nicht stichhaltig genug. Ab 1943 leistete Eberle Kriegsdienst als Truppenarzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft nahm Eberle 1945 seine frühere Funktion im Preyerschen Kinderspital wieder ein und begann sich auch politisch zu engagieren. Als Standesvertreter war er ab 1946 im Vorstand der Wiener Ärztekammer tätig, deren Präsident er 1954 wurde. 1957 wurde er Präsident der Österreichischen Ärztekammer. Außerdem war er Mitglied des Obersten [[Sanitätsrat]]s der Republik Österreich und des Wiener Landessanitätsrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 war Eberle in den Wirtschaftsbund der Österreichischen Volkspartei eingetreten. Er begründete die Vereinigung österreichischer Ärzte mit, deren Obmann er ab 1952 wurde. Im Wiener Gemeinderat saß Eberle für die ÖVP von 1949 bis 1961. 1949 bis 1954 war er Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses für Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Eberle war seit 1935 mit Else Mair verheiratet. Nach seinem Tode wurde er auf dem [[Friedhof Hall in Tirol|Friedhof von Hall in Tirol]] bestattet. 1971 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Eberle-Gasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Favoriten]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;De – Gy&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1993, ISBN 3-218-00544-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Konrad Eberle}}&lt;br /&gt;
* {{ÖCV|12100762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eberle, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichische Ärztekammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Leiter der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im MKV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eberle, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kinderarzt und Politiker (ÖVP), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langenegg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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