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	<title>Konrad Beyerle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Beyerle&amp;diff=736243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolus requiescat: Kategorie präzisiert</title>
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		<updated>2025-10-18T21:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Ingenieur siehe [[Konrad Beyerle (Ingenieur)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konrad Beyerle I Bleistiftzeichnung.png|mini|Konrad Beyerle (1872–1933)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Beyerle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1872]] in [[Waldshut]]; † [[26. April]] [[1933]] in [[München]]) war ein deutscher [[Rechtswissenschaftler]] und [[Politiker]] ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Bayerische Volkspartei|BVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Konrad Beyerle stammte aus einer katholischen Juristenfamilie, sein Vater war in verschiedenen katholischen Parteien tätig. Sein Bruder war der Rechtshistoriker [[Franz Beyerle]], seine Schwester die Pädagogin und Politikerin [[Maria Beyerle]]. Der gleichnamige Ingenieur [[Konrad Beyerle (Ingenieur)|Konrad Beyerle]] war sein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur auf dem [[Heinrich-Suso-Gymnasium Konstanz|Gymnasium]] in [[Konstanz]] studierte Beyerle zwischen 1891 und 1895 Rechtswissenschaften und Geschichte an den Universitäten in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. 1895 wurde er in Heidelberg bei [[Richard Schröder (Jurist)|Richard Schröder]] ohne Dissertationsschrift zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur.&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach der Zweiten Staatsprüfung im Sommer 1898 [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1899 mit einer Arbeit über das [[Salmann (Rechtsbegriff)|Salmannenrecht]] der Stadt Konstanz bei [[Ulrich Stutz]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Zeiler: &amp;#039;&amp;#039;Statik und Wandel. Die Freiburger Rechtsfakultät im universitären Expansionsprozess des Deutschen Kaiserreichs.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg/München 2009, S. 282 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 1899 wurde er dort zum Privatdozenten für deutsches Recht, bürgerliches Recht und französisch-badisches Zivilrecht ernannt, am 13. Dezember 1900 erfolgte die Ernennung zum nichtetatmäßigen außerordentlichen Professor und im Juli 1902 die Berufung auf die neu eingerichtete planmäßige außerordentliche Professur für bürgerliches Recht, Handelsrecht und badisches Recht.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Zeiler: &amp;#039;&amp;#039;Statik und Wandel. Die Freiburger Rechtsfakultät im universitären Expansionsprozess des Deutschen Kaiserreichs.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg/München 2009, S. 244 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Wintersemester 1902/03 folgte er einem Ruf auf einen Lehrstuhl für Rechtsgeschichte an die [[Universität Breslau|Schlesische Friedrich-Wilhelm-Universität zu Breslau]] und trat damit die Nachfolge [[Felix Dahn]]s an. Zum Sommersemester 1906 wechselte er als Nachfolger [[Ferdinand Frensdorff]]s an die [[Georg-August-Universität Göttingen]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Beyerle Mitglied der politischen Abteilung beim Generalgouverneur in [[Belgien]] und Referent bei dem Chef der Verwaltung [[Flandern]]. 1917 wurde er Nachfolger seines Lehrers Ulrich Stutz an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg nahm er 1918 einen Ruf an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] an und folgte [[Karl von Gareis]]. Die [[Wittelsbach]]er konnten mit seiner Unterstützung 1921 zeigen, dass sie erst gegen einen Versorgungsanspruch ihr Hausgut in das bayerische Staatsvermögen eingebracht hätten und in Bayern eine Trennung von Staats- und Hausvermögen überhaupt erst vollzogen werden müsse. Dies bildete die Grundlage für die Schaffung des [[Wittelsbacher Ausgleichsfonds]].&lt;br /&gt;
An der Universität München gründete er 1927 das „Institut für bayerische und deutsche Rechtsgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyerle gehörte zeitweise dem Vorstand der [[Görres-Gesellschaft]] an und war deren Vizepräsident. Ferner war Beyerle auch Mitglied des Beirats des Katholischen Akademikerverbands, der Kommission für Bayerische Landesgeschichte und seit 1930 korrespondierendes Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]. Er wurde mit einem [[Ehrendoktor]]at Dr. phil. h. c. der [[Universität Mailand]] ausgezeichnet. Er war zudem seit 1891 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Aenania München]], sowie Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KDStV Winfridia (Breslau) Münster]], [[KDStV Arminia Heidelberg]] und [[KDStV Hercynia Freiburg im Breisgau]], alle im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Beyerle starb am 26.&amp;amp;nbsp;April 1933 unerwartet an den Folgen einer Operation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
1919/20 war Beyerle Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]]. Er gehörte dem &amp;#039;&amp;#039;Ausschuß zur Vorbereitung des Entwurfs einer Verfassung für das Deutsche Reich&amp;#039;&amp;#039; an. Dabei entwarf er den für die [[Weimarer Verfassung]] entscheidenden Grundrechtsteil, für den er ältere Verfassungen wie die der [[Paulskirchenverfassung|Paulskirche]] zu Rate zog.&amp;lt;ref&amp;gt;Mit seinem Vorschlag hingegen, den Präsidenten des Reichstages zur Vermeidung von Fremdwörtern zukünftig &amp;#039;&amp;#039;Worthalter&amp;#039;&amp;#039; zu nennen, konnte er sich bei den Verfassungsberatungen nicht durchsetzen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war er bis zu den Maiwahlen 1924 [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 war er zudem Mitglied des Staatsgerichtshofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Konstanzer Ratslisten des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Badischen Historischen Kommission. Winter, Heidelberg 1898, [https://archive.org/stream/bub_gb_xU4OAQAAIAAJ#page/n3/mode/2up Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konstanz im Dreißigjährigen Kriege. Schicksale der Stadt bis zur Aufhebung der Belagerung durch die Schweden. 1628–1633&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblätter der Badischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF 3, {{ZDB|516270-1}}). Winter, Heidelberg 1900, [https://archive.org/stream/KonstanzImDreissigjaehrigenKriege#page/n1/mode/2up Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundeigentumsverhältnisse und Bürgerrecht im mittelalterlichen Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Winter, Heidelberg 1900–1902;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Salmannenrecht.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1. 1900, [https://archive.org/stream/grundeigentumsve01beye#page/n5/mode/2up Digitalisat];&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Konstanzer Grundeigentumsurkunden der Jahre 1152–1371.&amp;#039;&amp;#039; 1902, [https://archive.org/stream/grundeigentumsve00beye#page/n7/mode/2up Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Chorstifts und der Pfarrei St. Johann zu Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg (Breisgau) 1908, [https://archive.org/stream/diegeschichtede00beyegoog#page/n13/mode/2up Digitalisat].&lt;br /&gt;
* mit Anton Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Ortsbeschreibung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Häuserbuch. Festschrift zur Jahrhundertfeier der Vereinigung der Stadt Konstanz mit dem Hause Baden.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Winter, Heidelberg 1908, (Neuausgabe.(= &amp;#039;&amp;#039;Konstanz-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; 15). PHV – Phaleristischer Verlag Autengruber &amp;amp; Hrdina, Offenbach am Main 2001, ISBN 3-934743-44-7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verfassung des deutschen Reiches. Reichsgesetzblatt Jg. 1919 Nr. 152, S. 1383 ff.&amp;#039;&amp;#039; Mit Einleitung, Randnoten und Sachregister versehen. Verlag der „Politischen Zeitfragen“, München 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Wittelsbach und der Freistaat Bayern. Rechtsgrundlagen für die Auseinandersetzung zwischen Staat und Dynastie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. J. Schweitzer, München u. a. 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsansprüche des Hauses Wittelsbach.&amp;#039;&amp;#039; J. Schweitzer, München u. a. 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lex Baiuvariorum.&amp;#039;&amp;#039; Lichtdruckwiedergabe der Ingolstädter Handschrift des Bayerischen Volksrechts mit Transkription, Textnoten, Übersetzung, Einführung, Literaturübersicht und Glossar. M. Hueber, München 1926.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber und Beiträger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Abtei Reichenau. Erinnerungsschrift zur zwölfhundertsten Wiederkehr des Gründungsjahres des Inselklosters 724–1924.&amp;#039;&amp;#039; 2 Halbbände. Verlag der Münchner Drucke, München 1925, (Neudruck. Scientia-Verlag, Aalen 1970, ISBN 3-511-02491-9 (Halbbd. 1), ISBN 3-511-02492-7 (Halbbd. 2)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsätze (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des römischen Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 19. Jg., 1890, {{ISSN|0342-2070}}, S. 130–133 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1890-t-A130 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Verfassungsgeschichte der Stadt Konstanz im 12. und 13. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 26. Jg., 1897, S. 33–50 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1897-t-A033 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Radolfzeller Marktrecht vom Jahr 1100 und seine Bedeutung für den Ursprung der deutschen Städte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 30. Jg., 1901, S. 3–21 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1901-t-A003 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundherrschaft und Hoheitsrechte des Bischofs von Konstanz in Arbon. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Stadtverfassung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 32. Jg., 1903, S. 31–116 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1903-t-A031 Digitalisat]) und 34. Jg., 1905, S. 25–146 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1905-t-A025 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konstanz im Wandel seiner Landeshoheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 36. Jg., 1907, S. 92–101 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1907-t-A092 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der älteste Name der Stadt Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 45. Jg., 1916, S. 7–10 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1916-t-A007 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wesen und Entstehung der Grundrechte in der Reichsverfassung von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Einheit – Deutsche Freiheit, Gedenkbuch der Reichsregierung zum 10. Verfassungstag, 11. August 1929.&amp;#039;&amp;#039; Zentralverlag G.m.b.H., Berlin 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|206|207|Beyerle, Konrad|[[Johannes Bärmann]]|118510533}}&lt;br /&gt;
* Max Binder: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Beyerle †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 61. Jg., 1934, S. 13–20 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1934-p-X003 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613081106/http://www.bautz.de/bbkl/b/beyerle_k.shtml |autor=Florian Ganslmeier|artikel=Beyerle, Konrad|band=25|spalte=58–61}}&lt;br /&gt;
* Thomas Hense: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Beyerle. Sein Wirken für Wissenschaft und Politik in Kaiserreich und Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 256). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-38733-4 (Zugleich: Dissertation, Universität München, 2001).&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Stutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Beyerle. Ein Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]. Germanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 54, 1934, S. 25–44, (Sonderabdruck: Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1934).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118510533}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118510533}}&lt;br /&gt;
* [http://www.koeblergerhard.de/juristen/vips/viwbSeite77.html Biografie von Konrad Beyerle], Website &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer im deutschen Recht&amp;#039;&amp;#039; ([[Gerhard Köbler]])&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0ad59461-1bfc-446c-9fe9-8aeed9162b2d/ Nachlass Bundesarchiv N 2022]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118510533|LCCN=nr/89/395|VIAF=32787486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beyerle, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Mailand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Waldshut-Tiengen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beyerle, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler und Politiker (Zentrum, BVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waldshut]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
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