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	<title>Konrad Bethmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:45:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konrad_Bethmann&amp;diff=1456152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-05T17:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Salzburg Thaler 1694.jpg|mini|Salzburger Reichsthaler von 1694, ähnlich den von Konrad Bethmann geprägten Münzen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Bethmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Conrad Bethmann&amp;#039;&amp;#039; (* [[1652]] in [[Goslar]]; † [[1701]] in [[Mainz]]) war ein deutscher [[Münzwardein]] und [[Münzmeister]] und stand als solcher im Dienste und im Auftrag weltlicher und geistlicher Herren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde in [[Goslar]] als siebtes Kind des Kaufmanns Andreas [[Bethmann (Familie)|Bethmann]] geboren, vier Jahre nachdem der [[Westfälischer Friede|Westfälische Friede]] dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ein Ende gesetzt hatte. Im damaligen deutschen Flickenteppich aus kleinen und mittleren Fürstentümern boten sich ehrgeizigen Amtsleuten und Unternehmern zahlreiche Möglichkeiten, beruflich vorwärtszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verlassen seiner Heimatstadt wirkte er als Münzwardein in [[Dömitz]] (Mecklenburg), außerdem ab 1683 als Münzmeister der Fürstin von [[Haus Nassau|Nassau-Holzappel]] in [[Cramberg]] an der [[Lahn]], anschließend ab 1687 als Münzmeister für den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] in [[Friedberg (Hessen)]], schließlich ab 1692 als Münzmeister für das [[Kurfürstentum Mainz|Erzbistum und Kurfürstentum Mainz]] in [[Aschaffenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ältesten online zugänglichen Archivalien über die Familie Bethmann in Frankfurt am Main zählt eine Strafanzeige, die Bethmann 1685 im Namen des Hauses Nassau erstattete. Unter dem Rubrum „Juden wider Fremde“ wird der Fall im Archiv wie folgt zusammengefasst:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Conrad Bethmann, fürstlich Nassau-Schaumburgischer Münzmeister, gegen Mencke und Abraham zum Hecht (Vater und Sohn) wegen Diebstahls von Schaumburger Hellern in Schwalbach bei Königstein und Hehlerei. Bekl. geben an, die gestohlenen Münzen in gutem Glauben erworben zu haben. Arrest für Abraham, Freilassung gegen Stellung von 304 Rt. Sicherheit. Vergleich Abrahams mit dem Nassau-Schaumburgischen Keller&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Enthält: Medizinische Gutachten über den Gesundheitszustand des inhaftierten Abraham zum Hecht; Rechtsgutachten der Syndici.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Gerichtsakte Conrad Bethmann, Signatur 472. Internetauftritt des [[Institut für Stadtgeschichte (Frankfurt am Main)|Instituts für Stadtgeschichte]]. Das ISG vergibt keine [[URL]]s an einzelne Archivalien. Um zu dem betreffenden Eintrag zu gelangen, ist [http://www.ifaust.de/isg/ hier] zuerst auf &amp;#039;&amp;#039;Personen II (Sammlungen)&amp;#039;&amp;#039; zu klicken, dann auf der nächsten Seite auf die blaue Schaltfläche mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Suche&amp;#039;&amp;#039; zu klicken, in das Suchfeld &amp;#039;&amp;#039;Stichworte&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Conrad Bethmann&amp;quot; (ohne Anführungsstriche) einzugeben. [[Laufzeit (Archivwesen)|Laufzeit]] bleibt frei. Der Eintrag erscheint als erster Treffer nach einem Klick auf &amp;#039;&amp;#039;Start&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterließ seiner Witwe &amp;#039;&amp;#039;Anna Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; (1654–1727) ein beträchtliches Vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Als Protestantin verließen die verwitwete Anna Elisabeth und ihre Kinder das Erzbistum und zogen ins [[Lutheraner|Lutherische]] [[Frankfurt am Main]]; dort war es ihr leichter, ihren religiösen Verpflichtungen nachzukommen, außerdem fand sie dort Aufnahme bei Verwandten. Drei der Töchter von Konrad und Anna Elisabeth verheirateten sich mit Frankfurter Bürgern. Ihr Sohn [[Simon Moritz Bethmann (Amtmann)|Simon Moritz Bethmann]] (1687–1725) wirkte als Amtmann in [[Nassau an der Lahn|Bergnassau]] an der [[Lahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Helbing (S. 23) liegt ein weiterer Sohn auf dem Friedhof St. Lazarus in [[Regensburg]] begraben. Die Inschrift seines Grabsteins lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier suchst Du vielleicht, was Du nicht findest, und findest, was Du nicht suchest. Du suchtest eine Müntze und findest mehr als eine Müntze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staub, Erde und Aschen von Einem Rechtschaffenen Christen, nemlich von dem weiland Hoch Edelgeborenen und Hochgelehrten Herrn Balthasar Johann Bethmann, Sr. Hochfürstlichen Durchl. des Regierenden Hrn. Landgraffen zu Hessen-Darmstadt, Best-meritiert-gewesener Berg-Rath, des Hochlöblichen Ober-Rheinischen Kreyses Müntz-Rath und General-Wardein, welcher gebohren anno 1679 d. 12. August in Braunschweig, als Müntz-Meister rühmlich gestanden zu Darmstadt von anno 1706 28 Jahr lang, daselbst zum Berg-Rath würdig erhoben anno 1734, von dem Hochlöbl. Ober-Rheinischen Kreyss zur Müntz-Probation ad comitia deputired ano 1737 und seelig gestorben 1738 d. 26. Juny seines Ruhmes vollen Alters im 59. Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun weisst Du, was für Müntz in Jenem Grab liegt, wass ihr Gehalt, ihr Wert, Gepräg und Überschrift. Jetzt glänzet sie zwar nicht. Doch lebe in Gott vergnügt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bethmann (Familie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1895 |Lemma=Bethmann, Konrad |Band=2 |Seite=899 |retrobID=122213}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Joseph]], Eduard Fellner: &amp;#039;&amp;#039;Die Münzen von Frankfurt am Main nebst einer münzgeschichtlichen Einleitung und mehreren Anhängen&amp;#039;&amp;#039;. 1896&lt;br /&gt;
* Claus Helbing: &amp;#039;&amp;#039;Die Bethmanns. Aus der Geschichte eines alten Handelshauses zu Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;. Gericke, Wiesbaden 1948.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7829-0444-3}}&lt;br /&gt;
* Hans Sarkowicz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die großen Frankfurter&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main / Leipzig 1994, ISBN 3-458-16561-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121623130|VIAF=55008529}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bethmann, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Bethmann|Konrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münzmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1652]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1701]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bethmann, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bethmann, Conrad&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Münzwardein und Münzmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1652&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1701&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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