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	<title>Konrad Ameln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 11. März 2026 um 00:58 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Ameln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1899]] in [[Neuss]]; † [[1. September]] [[1994]] in [[Lüdenscheid]]) war ein deutscher [[Hymnologie|Hymnologe]], Musikwissenschaftler und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konrad Ameln.jpg|mini|Konrad Ameln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend- und Studienjahre ===&lt;br /&gt;
Konrad Ameln wuchs in [[Kassel]] auf und besuchte dort das humanistische Wilhelms-Gymnasium. Er nahm als Freiwilliger am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und geriet in Gefangenschaft, aus der er 1919 entlassen wurde. Nach seiner Rückkehr erhielt er ohne Prüfung das Abiturzeugnis und begann 1920 ein Studium der Musikwissenschaft bei [[Friedrich Ludwig (Musikwissenschaftler)|Friedrich Ludwig]] in Göttingen. 1921 wechselte er nach Freiburg i. Br. zu [[Wilibald Gurlitt]]. Dort wurde er 1924 mit einer Dissertation über die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Melodien „[[Innsbruck, ich muss dich lassen]]“ und „Ach Gott, vom Himmel sieh darein“&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken ===&lt;br /&gt;
Seit seiner Jugend auch in der [[Wandervogel]]- und [[Jugendmusikbewegung]] engagiert, gab Konrad Ameln von 1925 bis 1933 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Singgemeinde&amp;#039;&amp;#039; des [[Finkensteiner Bund]]es heraus. Nach weiteren Studien betätigte sich Ameln als Volkshochschuldozent und Leiter diverser Chöre in [[Rendsburg]] und Kassel. Von 1926 bis 1928 arbeitete er als Fachreferent für Musik bei den [[Stadtbibliothek Leipzig|städtischen Bücherhallen]] und der deutschen Zentralstelle für volkstümliches Büchereiwesen in [[Leipzig]]. 1928 wurde er Leiter der Singwochen des &amp;#039;&amp;#039;Finkensteiner Bundes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 gaben [[Wilhelm Thomas (Theologe)|Wilhelm Thomas]] und Konrad Ameln eine Sammlung alter Weihnachtslieder unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Quempas-Heft&amp;#039;&amp;#039; heraus ([[Bärenreiter-Verlag]], Kassel, künstlerisch ausgestaltet von [[Helmuth Uhrig]]) und regten damit das [[Quempas]]-Singen neu an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110417210850/http://www.bautz.de/bbkl/t/thomas_w.shtml |autor=Heinz Grosch, Johannes Thomas|artikel=THOMAS, Wilhelm|band=29|spalten=1425–1433}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1939 war Konrad Ameln mit Unterbrechung Privatdozent für evangelische Kirchenmusik an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]]. Ab 1931 lehrte er zunächst an der [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Akademie]] in [[Elbing]], später [[Dortmund]]. Da er sich 1933 weigerte, seine kommunistischen und sozialdemokratischen Studenten von den Abschlussprüfungen auszuschließen, wurde er wie einige Kollegen kurzzeitig inhaftiert. Nach diesen Ereignissen versetzte man ihn 1933 zunächst in den vorläufigen Ruhestand. Nach seiner Zwangspensionierung 1934 zog Ameln mit seiner Familie nach Lüdenscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erschienen seine Hymnen für Männerchor &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen ein starkes einiges Reich sein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Lied vom neuen Reich&amp;#039;&amp;#039; auf einen Text von [[Hermann Claudius]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Musik im NS-Staat&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1982; ISBN 3-596-26901-6, S. 254 (Abb.). Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon. Kiel: Kopf 2004, S. 140–141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Vorfall an der Pädagogischen Akademie Dortmund trat Ameln zum 1. November 1933 der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 257.369)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/2141&amp;lt;/ref&amp;gt; und war dort als SS-Scharführer und Schulungsleiter des Rasse- und Siedlungsamtes tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 4901/13258 Hochschullehrerkartei&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Hans-Ulrich Thamer, Daniel Droste und Sabine Happ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Münster im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Münster 2012, S. 287&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beantragte am 15. Juni 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.261.371).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/440969&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] meldete sich Ameln freiwillig zur [[Wehrmacht]]. Er wurde zunächst dem Landesschützen-Ersatz-Bataillon VI zugeteilt. Im April 1940 wurde er bei der 393. Infanterie-Division zum Leutnant befördert. Ameln war danach für die Wehrmacht-Abwehr tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief an Jürgen Boeckh vom 4. Mai 1994 im Nachlass Ameln, Stadtarchiv Lüdenscheid&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1945 war er Hauptmann beim Grenadier-Regiment 1001 und geriet bei Enns an der Donau in amerikanische Gefangenschaft. Er wurde am 24. Mai 1946 entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wehrbescheinigungen etc. im Nachlass Ameln, Stadtarchiv Lüdenscheid&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 versuchte Ameln, seine frühere Tätigkeit als Dozent an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] wieder zu erlangen. Die evangelische Fakultät und die Landeskirche lehnten dies jedoch ab.&amp;lt;ref&amp;gt; Hans-Ulrich Thamer, Daniel Droste und Sabine Happ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Münster im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Münster 2012, S. 287&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nachkriegszeit war Konrad Ameln erneut als Dozent tätig, zunächst an der Landesmusikschule in Hannover. Von 1949 bis 1957 lehrte er Hymnologie und Geschichte der evangelischen Kirchenmusik an der [[Landeskirchenmusikschule der Evangelischen Kirche im Rheinland|Landeskirchenmusikschule Rheinland]]. Dort gab er das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen evangelischen Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039; heraus, das bis heute in zahlreichen Auflagen erschienen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Ameln (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen evangelischen Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bände, Göttingen 1932–1950&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 gründete er die &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie]]&amp;#039;&amp;#039;, die er bis 1967 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Ameln wurde als Herausgeber von Werken [[Johann Sebastian Bach]]s ([[Motette]]n), [[Georg Friedrich Händel]]s und [[Leonhard Lechner]]s bekannt, die im [[Bärenreiter-Verlag]] erschienen. Im Auftrage der [[Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft]] gab er den ersten Band der neuen [[Hallische Händel-Ausgabe|Hallischen Händelausgabe]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Das Alexander-Fest|Alexanderfest]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Händel-Werke-Verzeichnis|HWV]] 75. heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Ameln (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Händel: Das Alexander-Fest oder Die Macht der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Hallische Händel-Ausgabe Serie 1: Oratorien und große Kantaten. Band 1. Leipzig: Deutscher Verlag für Musik, 1957; {{DNB|1003121993}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den &amp;#039;&amp;#039;[[Messias]]&amp;#039;&amp;#039; derselben Ausgabe besorgte er eine neue deutsche Textfassung.&amp;lt;ref&amp;gt;John Tobin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Händel: Der Messias.&amp;#039;&amp;#039; Hallische Händel-Ausgabe Serie 1: Oratorien und große Kantaten, Band 17; Leipzig 1965. Deutsche Textfassung von Konrad Ameln; {{DNB|1003610544}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde ihm der [[Professur|Professorentitel]] durch das Land [[Nordrhein-Westfalen]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die „Lüdenscheider Musikvereinigung e. V.“ ===&lt;br /&gt;
In Lüdenscheid gründete Konrad Ameln 1935 zusammen mit dem Arzt [[Wilhelm Boecker]] die Lüdenscheider Musikvereinigung e.&amp;amp;nbsp;V., deren musikalischer Leiter er bis 1973 war. Höhepunkte waren die jährlich stattfindenden „Kleinen Musikfeste“, bei denen unter der Mitwirkung hochkarätiger Solisten wie Ferdinand Conrad und [[August Wenzinger]] schon sehr früh [[Alte Musik]] auf meist historischen Instrumenten, aber auch [[Neue Musik|zeitgenössische Kompositionen]] zu hören waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden Amelns Aktivitäten stark eingeschränkt. Nach seiner Rückkehr aus der amerikanischer Gefangenschaft 1946 nahm er die Arbeit an den „Kleinen Musikfesten“ wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Unterlagen zur Lüdenscheider Musikvereinigung im Nachlass Ameln, Stadtarchiv Lüdenscheid&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Nachlass Ameln im [http://www.saengermuseum.de/ Sängermuseum Feuchtwangen]&lt;br /&gt;
* Nachlass Ameln im [http://www.burgludwigstein.de/archive/best%C3%A4nde-des-archivs/ Archiv der Jugendmusikbewegung]&lt;br /&gt;
* Nachlass Ameln im [http://www.archiv.uni-augsburg.de/bestaende/sammlungen Universitätsarchiv Augsburg]&lt;br /&gt;
* Hymnologische Sammlung Amelns in der [http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/de/fachinformation/theologie/hymnologie Universitätsbibliothek Augsburg]&lt;br /&gt;
* Privater Nachlass Konrad Ameln im [http://www.stadtarchiv-luedenscheid.de Stadtarchiv Lüdenscheid] (bisher unverzeichnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Pahl: &amp;#039;&amp;#039;Lüdenscheider Köpfe des Kulturellen Lebens von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Lüdenscheid 2003.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schuhmacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Traditionen und Reformen in der Kirchenmusik: Festschrift für Konrad Ameln zum 75. Geburtstag am 6. Juli 1974&amp;#039;&amp;#039;. Kassel u. a.: Bärenreiter, 1974; ISBN 3-7618-0501-2.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Völker (Theologe)|Alexander Völker]], [[Ada Kadelbach]], [[Andreas Marti]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Konrad Ameln&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]] 34 (1992/93), S. VII–X; {{ISSN|0075-2681}}; darin zitiert der von Konrad Ameln selbst verfasste Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ameln, Konrad&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 15&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 166–168. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118648748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118648748|LCCN=n/85/786|VIAF=110509784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ameln, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Elbing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Ruhr, Abteilung Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lüdenscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bachforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ameln, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hymnologe und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuss]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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