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	<title>Konrad Adam - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2015-07-04 AfD Bundesparteitag Essen by Olaf Kosinsky-175.jpg|alternativtext=|mini|Konrad Adam (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Adam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1942]] in [[Wuppertal]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], [[Publizist]] und ehemaliger [[Politiker]] der [[Alternative für Deutschland|AfD]].&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tagesschau.de/inland/afd-gruender-adam-austritt-101.html Frust über Rechtsaußen-Kurs AfD-Gründungsmitglied Adam verlässt Partei]  [[tagesschau.de]] 29. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-konrad-adam-kritisiert-alexander-gauland-als-wegbereiter-fuer-extremisten-a-b2d64c47-fbc7-416f-8a3f-a4f94bcf6a4a AfD Adam kritisiert Gauland als Wegbereiter für Extremisten], &amp;#039;&amp;#039;„[[Der Spiegel]]“&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-gruendet-erasmus-stiftung-mit-konrad-adam-an-der-spitze-a-1025085.html Rechtspopulisten Lucke-Kritiker wird Chef der neuen AfD-Stiftung Die AfD gründet eine politische Stiftung - und benennt sie ausgerechnet nach einem großen Europäer. Führen soll sie Konrad Adam, einer der drei Parteisprecher und Kritiker von Parteichef Lucke.] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 23. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war von 1979 bis 2000 [[Feuilleton]]redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (FAZ) und dann bis 2007 Chefkorrespondent und [[Kolumnist]] der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Von April 2013 bis Juli 2015 war er einer von drei Bundessprechern (Bundesvorsitzenden) der [[Alternative für Deutschland]]. Von 2015 bis 2017 war er Gründungsvorsitzender der parteinahen [[Desiderius-Erasmus-Stiftung]] und wurde 2018 zu deren Ehrenvorsitzendem ernannt (bis 2020). Mit Wirkung zum 1. Januar 2021 trat er aus der AfD aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-16976589&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle  | url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-gruendungsmitglied-konrad-adam-kehrt-partei-den-ruecken-16976713.html | titel=AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam kehrt Partei den Rücken | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=2020-09-29 |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Konrad Adam wurde 1942 als Sohn des promovierten [[Jurist]]en und höheren [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Bahnbeamten]] Friedrich Adam&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raulff496&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrich Raulff]]: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59225-6, [http://books.google.de/books?id=60cEIt7NqzAC&amp;amp;pg=PA496 S. 496].&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Frau Marianne, geb. Steinvorth, in Wuppertal geboren. Sein Vater war während des Krieges Reichsoberbahnrat bei der vom [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] errichteten [[Generaldirektion der Ostbahn|Eisenbahnverwaltung im Generalgouvernement]] in [[Krakau]] und gehörte zu den spät hinzugekommenen Mitgliedern des [[George-Kreis]]es. Er wurde nach dem Krieg zusammen mit dem Lyriker [[Robert Boehringer]] zum wichtigen Kontaktpfleger im Zentrum der zerstreuten Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Raulff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59225-6, [http://books.google.de/books?id=60cEIt7NqzAC&amp;amp;pg=PA376 S. 376] und öfter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch seines Vaters besuchte Konrad Adam zunächst die Privatseminare des Philosophen [[Kurt Hildebrandt]], ebenfalls [[Stefan George|George]]-Schüler, die er aber bald aufgrund der kompromittierten Gesellschaft mied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raulff381&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Raulff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59225-6, [http://books.google.de/books?id=60cEIt7NqzAC&amp;amp;pg=PA381 S. 381].&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Adam trübte zudem die „unbarmherzige Attitüde“, die von den George-Kreis-Mitgliedern und auch seinem Vater gepflegt wurde, das Verhältnis zu diesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.anbruch-magazin.de/stauffenberg-george-adam/ Interview mit Konrad Adam] bei [http://anbruch.info/ anbruch.info], 20. Juli 2019, abgerufen am 5. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] am altsprachlichen [[Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium]] in Wuppertal 1961 studierte Adam zunächst zwei Semester [[Rechtswissenschaft|Jura]], nach einem Fakultätswechsel dann dreizehn Semester [[Klassische Philologie]] und Geschichte an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]], der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Nach dem [[Jurist#Erste Prüfung|Staatsexamen]] wurde er im April 1971 an der Philosophischen Fakultät in Kiel mit der von [[Hans Diller]] betreuten Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Docere – delectare – movere. Zur poetischen und rhetorischen Theorie über Aufgaben und Wirkung der Literatur&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.morgenpost.de/z/dieredaktion/index.html?art_id=70 | wayback=20070927195016 | text=Vorstellung Konrad Adams bei der Berliner Morgenpost}}, archiviert am 27. September 2007 im [[Internet Archive]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Adam ist mit der Philologin Hella Adam verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalistische und publizistische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Anstatt den Lehrerberuf zu ergreifen, wurde Adam nach dem Studium [[Redakteur]] bei der [[Deutsche Presse-Agentur|Deutschen Presse-Agentur]] (dpa) in Kiel und Hamburg. Danach war er von 1979 bis 2000 Mitglied der [[Feuilleton]]-Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (FAZ). Anschließend ging Adam für knapp sieben Jahre als politischer Chefkorrespondent der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; nach Berlin. Bekannt war vor allem seine wöchentliche [[Kolumne]] im so genannten Forum des politischen Teils der Zeitung. Ende März 2007 verabschiedete Adam sich in den Ruhestand. Seitdem schreibt er wieder vermehrt im Feuilleton seines früheren Arbeitgebers, der &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039;. Im akademischen Jahr 1995/1996 war Adam Fellow am [[Wissenschaftskolleg zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiko-berlin.de/fellows/akademisches-jahr/1995/adam-konrad Fellows], Wissenschaftskolleg zu Berlin, abgerufen am 26. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam veröffentlichte sowohl in politischen Blättern (u. a. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Politische Meinung]]&amp;#039;&amp;#039;) als auch in Wissenschafts- (&amp;#039;&amp;#039;[[Forum Classicum]]&amp;#039;&amp;#039;) und Kulturzeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;. 2023 war er in Zusammenarbeit mit dem Wiener [[Castrum Verlag]] als Herausgeber bisher unveröffentlichter Gedichte von [[Ernst Bertram (Schriftsteller)|Ernst Bertram]], welche er weiters mit einem Nachwort versehen hat, tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.castrum.at/marktplatz/Konrad-Adam-Ernst-Bertram-Vineta-p599114373 |titel=Konrad Adam - Ernst Bertram (Vineta) |sprache=de |abruf=2025-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Wirken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Konrad Adam, Frauke Petry und Bernd Lucke 2013.jpg|mini|Konrad Adam, [[Frauke Petry]] und [[Bernd Lucke]] beim Gründungs&amp;amp;shy;parteitag der AfD 2013 in [[Berlin]]]]&lt;br /&gt;
Adam war zunächst Mitglied der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und gehörte dort dem konservativen [[Berliner Kreis in der Union|Berliner Kreis]] an. Er war Gründungsmitglied der eurokritischen &amp;#039;&amp;#039;Wahlalternative 2013&amp;#039;&amp;#039; und wurde 2013 einer der drei Gründungssprecher der daraus hervorgegangenen Partei [[Alternative für Deutschland]] (AfD).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wa2013.de/index.php?id=198 | wayback=20121007224606 | text=&amp;#039;&amp;#039;Zu den Gründern zählen u. a.&amp;#039;&amp;#039;}}. Abschnitt auf der Startseite der &amp;#039;&amp;#039;Wahlalternative 2013&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/gruendungsparteitag-der-afd-aufstand-gegen-merkels-alternativlose-politik-12148549.html|titel=Aufstand gegen Merkels „alternativlose Politik“|autor=[[Joachim Jahn (Journalist)|Joachim Jahn]]|werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.NET]]|datum=2013-04-14|abruf=2013-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/alternative-fuer-deutschland-interview-mit-mitbegruender-konrad-adam-a-893883.html Mitbegründer der Alternative für Deutschland: „Der Euro bringt die Völker gegeneinander auf“]. In: [[Spiegel Online]], 13. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2015 schied er aus der Sprecherposition der AfD aus, da nur noch zwei Bundessprecher gewählt wurden. Er bewarb sich um einen Beiratsposten, erhielt jedoch nur 25,4 Prozent der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2015 wurde Adam wegen öffentlicher Warnung vor einem weiteren Rechtsruck seiner Partei vom AfD-Kreisverband Hochtaunus mit einer Abmahnung bestraft. Bei wiederholter öffentlicher Kritik drohten „weitere Ordnungsmaßnahmen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Stephan Haselberger, Matthias Meisner | url=https://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-rechtsruck-der-afd-parteigruender-konrad-adam-hoecke-soll-den-mund-halten/12760178.html | titel=Konrad Adam von der AfD über Björn Höcke | werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] | datum=2015-12-23 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 erklärte Adam mit Wirkung 1. Januar 2021 aus der AfD auszutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politikwissenschaftler [[Gudrun Hentges]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gudrun Hentges]]: „Sarrazins Erben: Ressentiments von PEGIDA und AfD finden sich schon beim Ex-Finanzsenator“. In: &amp;#039;&amp;#039;ROSALUX. Journal der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung|Rosa Luxemburg Stiftung]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1/2015, 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und David Bebnowski&amp;lt;ref&amp;gt;David Bebnowski: &amp;#039;&amp;#039;Die Alternative für Deutschland. Aufstieg und gesellschaftliche Repräsentanz einer rechten populistischen Partei&amp;#039;&amp;#039;. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-08285-7, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; verorteten ihn im [[Nationalkonservatismus|nationalkonservativen]] Parteiflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2015 wurde Adam zum Vorstandsvorsitzenden der neu gegründeten parteinahen [[Desiderius-Erasmus-Stiftung]] gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.alternativefuer.de/2015/03/23/afd-gruendet-parteinahe-erasmus-stiftung |text=„AfD gründet parteinahe Erasmus-Stiftung“ |wayback=20151208204821}}, Website der AfD vom 23. März 2015, abgerufen am 27. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/afd-stiftung-startet-mit-finanzproblemen-a-1025924.html „AfD-Stiftung startet mit Finanzproblemen“], &amp;#039;&amp;#039;spiegel.de&amp;#039;&amp;#039; vom 27. März 2015, abgerufen am 27. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2017 wurde Adam auf einer Mitgliedsversammlung der Erasmus-Stiftung wieder abgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/AfD-nahe-Stiftung-setzt-Adam-als-Vorsitzenden-ab,afd1108.html AfD-nahe Stiftung setzt Adam als Vorsitzenden ab], Panorama vom 24. April 2017, abgerufen am 31. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 wurde Adam der Ehrenvorsitz der Erasmus-Stiftung zuteil, den er jedoch zwei Jahre später niederlegte, weil er „keine Ehre mehr brachte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurde Adam Ehrenvorsitzender der überparteilichen [[Herbert Gruhl|Herbert-Gruhl]]-Gesellschaft e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Geschäftsführender Vorstand Herbert-Gruhl-Gesellschaft e. V. |url=http://herbert-gruhl.de/h-gruhl-preis/ |titel=H-Gruhl-Preis |werk=herbert-gruhl.de |hrsg=Herbert-Gruhl-Gesellschaft e. V. |datum=03. Januar 2020 |abruf=2021-01-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
In dem [[Essay]] &amp;#039;&amp;#039;Das machtlose Parlament&amp;#039;&amp;#039; kommt Adam 2001 zu dem Schluss, dass Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zunehmend die Macht der parlamentarischen und richterlichen Gewalt in Frage stellten, und nennt die Entscheidungsfindung zu [[Transrapid]] und [[Bologna-Prozess#Hochschulfinanzierung|Hochschulfinanzierung]] als Beispiele.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Adam: [https://www.welt.de/print-welt/article454794/Das-machtlose-Parlament.html &amp;#039;&amp;#039;Das machtlose Parlament. Konsens ohne Gemeinwohl: Experten, Räte, Meinungsmacher umgehen die Verfassung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 2. Juni 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Essay wurde mehrfach aufgegriffen, etwa von [[Norbert Lammert]], der Adams Thesen bestritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/parlament/praesidium/reden/2006/012/245298 &amp;#039;&amp;#039;Rede von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert zum Thema „Weder machtlos noch allmächtig: Parlamentskultur in Deutschland“ beim Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Bundestag|Bundestag.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juli 2006, abgerufen am 26. April 2013; Norbert Lammert: &amp;#039;&amp;#039;Relevanz und Reputation des Parlaments. Der Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; In: Klemens H. Schrenk, Markus Soldner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Analyse demokratischer Regierungssysteme.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-16309-3, S. 257–262 ([http://books.google.de/books?id=swwmY_3ueVMC&amp;amp;pg=PA256 Vorschau] bei Google Bücher). Erwähnt auch bei Axel Murswieck: &amp;#039;&amp;#039;Des Kanzlers Macht. Zum Regierungsstil Gerhard Schröders.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Egle, Tobias Ostheim, Reimut Zohlnhöfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das rot-grüne Projekt. Eine Bilanz der Regierung Schröder 1998–2002.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531-13791-3, S. 117–135, [http://books.google.de/books?id=U22pTQ2KpM8C&amp;amp;pg=PA121 hier S. 121].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine zahlreichen Bücher beschäftigen sich vorwiegend mit der deutschen [[Innenpolitik]], besonders der [[Bildungspolitik]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;Die Republik dankt ab&amp;#039;&amp;#039; (1998) habe der konservative und „scharfsinnige Analytiker“ Adam, so der Journalist [[Rolf Lamprecht]], ein intellektuell anspruchsvolles, europakritisches – bisweilen liberales – Werk verfasst, das sich in das herkömmliche [[Politisches Spektrum|Links-Rechts-Schema]] nicht einordnen lasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Lamprecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Adam, Konrad: Die Republik dankt ab. Die Deutschen vor der europäischen Versuchung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Rechtspolitik]]&amp;#039;&amp;#039;, 33 (2000) 11, S. 491.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Bildungsmisere&amp;#039;&amp;#039; (2002) setzt er sich mit den Ergebnissen der [[PISA-Studie]] auseinander und fordert eine Rückbesinnung auf das [[Humboldtsches Bildungsideal|klassische Bildungsideal]], was in den Feuilletons überregionaler Tageszeitungen aufgegriffen wurde und ein geteiltes Echo fand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.perlentaucher.de/buch/konrad-adam/die-deutsche-bildungsmisere.html Rezensionsnotizen] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Perlentaucher]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Literaturrezensent der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Johan Schloemann warf ihm 2006 vor, mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die alten Griechen&amp;#039;&amp;#039; [[Werner Jaeger]]s [[Humanismus#„Dritter Humanismus“ und humanistische Bildungstradition im 20. Jahrhundert|Dritten Humanismus]] wiederbeleben zu wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raulff496&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam macht den [[Sozialstaat]] mitverantwortlich für die sinkende Geburtenentwicklung und den Anstieg der Zahl von [[Sozialhilfe (Deutschland)|Sozialhilfeempfängern]] in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Butterwegge]]: &amp;#039;&amp;#039;Krise und Zukunft des Sozialstaates.&amp;#039;&amp;#039; 3. erweiterte Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-44848-X, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;-Kolumne kommentierte Adam 2006 einen von [[André Lichtschlag]] aufgegriffenen&amp;lt;ref&amp;gt;André Lichtschlag: [https://www.welt.de/print-welt/article153823/Entzieht-den-Nettostaatsprofiteuren-das-Wahlrecht.html &amp;#039;&amp;#039;Entzieht den Nettostaatsprofiteuren das Wahlrecht!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorschlag [[Friedrich August von Hayek]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich August von Hayek: &amp;#039;&amp;#039;Die Verfassung der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2005, [http://books.google.de/books?id=p2y8sMIQgukC&amp;amp;pg=PA135 S. 135].&amp;lt;/ref&amp;gt;, denjenigen Gruppen, welche ihr Einkommen mehrheitlich vom Staat beziehen (Beamte, Politiker, Arbeitslose und Rentner), [[Zensuswahlrecht|das Wahlrecht zu entziehen]]. Man könne, so Adam, angesichts der Schwierigkeiten der deutschen Politik, sich aus der Fixierung auf unproduktive Haushaltstitel wie Rente, Pflege, Schuldendienst und Arbeitslosigkeit zu befreien, mit einigem Recht bezweifeln, ob die Einführung des [[Allgemeines Wahlrecht|allgemeinen Wahlrechts]] ein Fortschritt gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Adam: [https://www.welt.de/print-welt/article159946/Wer-soll-waehlen.html &amp;#039;&amp;#039;Wer soll wählen? Kolumne Die Macht der Schwachen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 2006: „Neulich hat ein Gastautor auf diesen Seiten den Vorschlag gemacht, den von ihm sogenannten Nettostaatsprofiteuren das Wahlrecht zu entziehen. […] Alle diese Gruppen beziehen ihr Einkommen ganz oder überwiegend aus öffentlichen Kassen und haben schon deshalb ein höchst persönliches Interesse daran, den Staat, der sie ernährt, so fett (und nicht so schlank) wie möglich dastehen zu lassen. […] Vor diesem Hintergrund klingt die Anregung, den Inaktiven und Versorgungsempfängern das Wahlrecht abzuerkennen, provokativer, als sie tatsächlich ist. […] Ob das [allgemeine Wahlrecht] ein Fortschritt war, kann man mit Blick auf die Schwierigkeiten, die der deutschen Politik aus ihrer Unfähigkeit erwachsen sind, sich aus der Fixierung auf unproduktive Haushaltstitel wie Rente, Pflege, Schuldendienst und Arbeitslosigkeit zu befreien, mit einigem Recht bezweifeln. Das Übergewicht der Passiven lähmt auf die Dauer auch die Aktiven und zerstört den Willen zur Zukunft, indem es die Kräfte des Landes zur Finanzierung von Vergangenheiten einspannt und verbraucht.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Einzelne Medien thematisierten Adams Gedanken in der Folge mit Blick auf das Mitgliederprofil der AfD.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-04/afd-mitglieder-portrait/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Sie wollen die Alternative für Deutschland sein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. April 2013: „Spricht man ihn [Axel Leonhardt] auf die Forderung von Parteisprecher Konrad Adam an, Arbeitslosen das Wahlrecht zu entziehen, reagiert er ausweichend.“ Siehe auch [[The European]]: [https://www.theeuropean.de/christoph-giesa/6789-das-politikverstaendnis-der-afd &amp;#039;&amp;#039;Ohne Demokratie für die Demokratie.&amp;#039;&amp;#039;], 24. April 2013: „Sprecher Konrad Adam und der im wissenschaftlichen Beirat sitzende Professor Vaubel etwa haben keine Probleme damit, auch einmal über die Begrenzung des Wahlrechts zu fabulieren.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;-Journalisten Christian Bangel waren die Rufe der Pegida-Demonstranten und AfD-Anhänger schon vor zehn Jahren in Kommentaren von Adam zu lesen. Vor den [[Terroranschläge am 11. September 2001|Anschlägen des 11. Septembers 2001]] habe sich Adam mit distanzierter Skepsis zum Islam geäußert. Seither sei seine Sprache schärfer geworden. So finde sich unter den Muslimen ein „aggressives Sonderbewusstsein“. Für diese Entwicklung mache Adam vor allem die Integrationspolitik der „[[Multikulturalismus|Multikulturalisten]]“ verantwortlich. Er kritisierte ein Milieu, das durch [[Politische Korrektheit|politisch korrektes Denken und Sprechen]] eigene Vorstellungen durchsetze und ein Klima schaffe, in dem der Extremismus beider Seiten gut gedeihe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bangel&amp;quot;&amp;gt;Christian Bangel: [https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/adam-afd-islam/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der von der Lügenpresse kam.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Bekanntgabe seines Parteiaustritts hielt Adam nach eigener Darstellung drei Jahre lang still und verzichtete auf Kritik an führenden AfD-Politikern und den Entwicklungen in seiner Partei. In einem Gespräch mit der [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] im Herbst 2020 macht er vor allem das Verhalten seines langjährigen Weggefährten [[Alexander Gauland]], dem er eine tragische Rolle zuschreibt, für die Entwicklung der AfD zu einer rechtsextremen Partei verantwortlich. Er selbst kann sich eine Rückkehr zur CDU vorstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Hansjörg Friedrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/international/deutschland/konrad-adam-ueber-seinen-austritt-aus-der-afd-die-partei-bewegt-sich-freiwillig-in-eine-ecke-in-die-ihre-gegner-sie-draengen-wollen-gibt-es-etwas-duemmeres-als-das-ld.1582471 Konrad Adam über seinen Austritt aus der AfD: «Die Partei bewegt sich freiwillig in eine Ecke, in die ihre Gegner sie drängen wollen. Gibt es etwas Dümmeres als das?»]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Oktober 2020 (Interview mit Konrad Adam).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf die Frage, ob eine Partei für einen Intellektuellen der richtige Ort sei, erklärte Adam im Interview mit der NZZ allerdings auch: „Auf Dauer wohl lieber heraushalten. Intellektuelle sind schwer oder gar nicht organisierbar, und die Organisation, die Netzwerkerei, das Bilden von Seilschaften und Flaschenzügen sind das A und O der Parteipolitik.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1998: [[Friedrich-Märker-Preis]] für Essayisten der Münchner Stiftung zur Förderung des Schrifttums&lt;br /&gt;
* 2009: [[Deutscher Sprachpreis]] der Henning-Kaufmann-Stiftung zur Pflege der Reinheit der deutschen Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Docere, delectare, movere. Zur poetischen und rhetorischen Theorie über Aufgaben und Wirkung der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Kiel, 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Kinder haften die Eltern. Die Familie als Opfer der Wohlstandsgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Quadriga (Beltz Verlag), Weinheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-88679-275-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Republik dankt ab. Die Deutschen vor der europäischen Versuchung.&amp;#039;&amp;#039; Alexander Fest, Berlin 1998, ISBN 3-8286-0037-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staat machen. Warum die neue Mitte keine ist und wir die alte Mitte brauchen&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 1999, ISBN 3-88680-679-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ohnmacht der Macht. Wie man den Staat ausbeutet, betrügt und verspielt&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 2001, ISBN 3-88680-545-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Bildungsmisere. Pisa und die Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 3-549-07166-3 (Taschenbuchausgabe als Ullstein 36500, München 2004, ISBN 3-548-36500-0).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die alten Griechen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bücher für die nächste Generation&amp;#039;&amp;#039;). Rowohlt, Berlin 2006, ISBN 3-87134-553-9 (Taschenbuchausgabe als Rororo 62174, Berlin 2008, ISBN 978-3-499-62174-1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kurze Traum vom ewigen Leben. Eine Gesellschaft ohne Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Manuscriptum (Landt Verlag), Waltrop u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 978-3-937801-55-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf gegen die Natur. Der gefährliche Irrweg der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Berlin 2012, ISBN 978-3-87134-730-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreativität und Leistung. Wege und Irrwege der Selbstverwirklichung. Referate und Diskussionsbeiträge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Band 20). J.P. Bachem, Köln 1986, ISBN 3-7616-0831-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungslücken.&amp;#039;&amp;#039; Neske, Stuttgart 1997, ISBN 3-7885-0521-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die AfD und die Klimafrage&amp;#039;&amp;#039;. Hess, Bad Schussenried 2019, ISBN 978-3-87336-654-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vineta.&amp;#039;&amp;#039; Castrum Verlag, Wien 2023&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-9505469-03. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge in Sammelbänden ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berge gibt es auch im Flachland – oder: Wozu Elitebildung?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Bude]], Stephan Schleissing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Junge Eliten. Selbständigkeit als Beruf.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-17-015103-7, S. 61 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kartelle sind verboten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Bissinger]], [[Dietmar Kuhnt]], Dieter Schweer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konsens oder Konflikt? Wie Deutschland regiert werden soll&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Campe-Paperback&amp;#039;&amp;#039;). Hoffmann und Campe, Hamburg 1999, ISBN 3-455-10393-6, S. 11 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einfalt oder kulturelle Vielfalt?&amp;#039;&amp;#039; In: Walter-Raymond-Stiftung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik und Wirtschaft im Zeichen der Globalisierung. Dresden, 14. bis 16. März 1999&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Walter-Raymond-Stiftung der BDA.&amp;#039;&amp;#039; Band 39). Wirtschaftsverlag Bachem, Köln 1999, ISBN 3-89172-424-1, S. 7 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begrenzte Mittel, unbegrenzte Wünsche: Warum die Gesundheitsreform keine ist – und wie sie eine werden könnte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Merz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wachstumsmotor Gesundheit. Die Zukunft unseres Gesundheitswesens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition DWC&amp;#039;&amp;#039;). Hanser, München 2008, ISBN 978-3-446-41456-3, S. 99 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gespräche ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jens Reich]] im Gespräch mit [[Mathias Greffrath]] und Konrad Adam.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1994, ISBN 3-446-17681-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lust auf die alten Griechen! Lesung für Jugendliche und Erwachsene.&amp;#039;&amp;#039; Sprecher: Bernt Hahn, [[Viola Sauer]], [[Ralf Thenior]]. 4 CDs, Igel-Genius (Aktive Musik Verlag), Dortmund 2011, ISBN 978-3-89353-365-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Glück]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konrad Adam. Über Schuld, Scham und Schande&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Henning-Kaufmann-Stiftung zur Pflege der Reinheit der Deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, 2009). Im Auftrag der Henning-Kaufmann-Stiftung, IFB Verlag Deutsche Sprache, Paderborn 2010, ISBN 978-3-931263-91-1.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Kempter]]: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zur jüngeren Debatte über Bildung und Kanon. Ein Literaturbericht&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Kempter, [[Peter Meusburger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildung und Wissensgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 3-540-29516-X, S. 1–32. (darin: &amp;#039;&amp;#039;III: Konrad Adam gegen die PISA-Krankheit: Konrad Adam und die Rückkehr zu Humboldt&amp;#039;&amp;#039;. S. 6 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
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* {{DNB-Portal|11820033X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11820033X}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|„Konrad Adam“ OR „Adam, Konrad“|NAME=„Konrad Adam“}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gnomon-online.de/hzeig.FAU?sid=7E35D3053&amp;amp;dm=1&amp;amp;ind=1&amp;amp;zeig=Adam,+Konrad Treffer zu Konrad Adam] in der [[Gnomon (Zeitschrift)#Gnomon Bibliographische Datenbank|Gnomon Bibliographische Datenbank]] (Online)&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|konrad-adam}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|konrad_adam-1031-73721}}&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Adam, Konrad}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Korrespondent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Desiderius-Erasmus-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adam, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Publizist und Politiker (AfD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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