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	<title>Konolfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-15T12:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Konolfingen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Konolfingen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FAHNE = &lt;br /&gt;
| BILD = Ballenbüel, Landschaft.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ballenbüel&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0612&lt;br /&gt;
| PLZ = 3503 [[Gysenstein]]&amp;lt;br /&amp;gt;3510 Konolfingen&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH KON&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.883334&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.616669&lt;br /&gt;
| HÖHE = 658&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG = Kreisel südlich vom Bahnhof&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 12.8&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Jonas Rohrer (SVP)&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.konolfingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konolfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Umgangssprache|umgangssprachlich]] auch &amp;#039;&amp;#039;Chonufingä&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈχɔnufɪŋə]}}, &amp;#039;&amp;#039;Chonu&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈχɔnu]}} oder &amp;#039;&amp;#039;Chnoflige&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈχnɔfliɡə]}} genannt) ist eine 1933 gegründete [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Konolfingen liegt ungefähr in der Mitte zwischen [[Bern]], [[Thun]], [[Langnau im Emmental|Langnau]] und [[Burgdorf BE|Burgdorf]]. Geographisch noch im [[Kiesental]] gelegen, wird das rund 660 Meter hoch gelegene Konolfingen oft als Tor zum [[Emmental]] bezeichnet. Zur Gemeinde gehören u.&amp;amp;nbsp;a. die Weiler und Ortschaften &amp;#039;&amp;#039;Ballenbühl&amp;#039;&amp;#039;, [[Gysenstein]], &amp;#039;&amp;#039;Herolfingen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hötschigen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hürnberg&amp;#039;&amp;#039;, [[Stalden im Emmental|Stalden]] und &amp;#039;&amp;#039;Ursellen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Konolfingen-LBS H1-013173.tif|mini|Luftbild (1950)]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Einwohnergemeinde Konolfingen ist noch jung. 1933 entstand aus dem Zusammenschluss der beiden Gemeinden [[Gysenstein]] und [[Stalden im Emmental]] das heutige Konolfingen, das auch dem [[Amtsbezirk Konolfingen|Amtsbezirk]] den Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1148 tauchte erstmals der Name &amp;#039;&amp;#039;Chonolfingen&amp;#039;&amp;#039; auf. Gysenstein wird 1226 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Gisenstein&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 erlebte Konolfingen durch die Eröffnung des Bahnhofs auf der neuen Eisenbahnstrecke zwischen [[Bern]] und [[Langnau im Emmental|Langnau]] einen Entwicklungsschub. Durch diese Strecke war der Ort bald darauf mit [[Luzern]] verbunden und hatte somit auch Anschluss an die in Planung befindliche [[Gotthardbahn]]. Mit der Anbindung an die Linie [[Burgdorf-Thun-Bahn|Burgdorf–Thun]] ab 1899 erlebte Konolfingen einen starken Aufschwung, der sich z.&amp;amp;nbsp;B. in der Ansiedlung der damaligen [[Berneralpen Milchgesellschaft]] manifestierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bern-ost.ch/150-Jahre-Eisenbahn-Konolfingen-Teil-1-Gustav-von-May-lockte-Bahn-und-BAMG-27349 &amp;#039;&amp;#039;Gustav von May lockte Bahn und BAMG.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Bern-Ost,&amp;#039;&amp;#039; 18. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Burgdorf–Thun-Bahn, die die erste durchgängig elektrisch betriebene Bahnstrecke Europas war, wurde beim Bahnhof Konolfingen ein Depot für die Instandhaltung der Fahrzeuge und zum Bau der unterschiedlichsten Hilfsmittel gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berneralpen Milchgesellschaft (damaliger Firmenname: Ursina-Franck) fusionierte 1971 mit [[Nestlé]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berneralpen Milchgesellschaft&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|42024|Berneralpen Milchgesellschaft|Autor=Christoph Zürcher|Datum=2010-09-16 |Abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Produziert werden Säuglings- und Gesundheitsnahrung und verschiedene Sorten des Desserts &amp;#039;&amp;#039;Stalden Crème&amp;#039;&amp;#039;. Mit knapp über 1000 Mitarbeitern, die Nestlé in seinem Forschungszentrum und in der Fabrik beschäftigt, ist der Konzern der mit Abstand wichtigste Arbeitgeber in Konolfingen (Stand 2015). Die hier hergestellten Produkte werden in über 90 Länder exportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/nestle-weiht-in-konolfingen-neue-anlage-ein/story/20554452 &amp;#039;&amp;#039;Nestlé weiht in Konolfingen neue Anlage ein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 26. November 2015, S. 2–3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Konolfingen und Münsingen liegt das [[Schloss Ursellen]]. Auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Stalden liegt das [[Schloss Hünigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit Konolfingen wird oftmals auch der Name [[Friedrich Dürrenmatt]]s genannt, der 1921 im reformierten Pfarrhaus von Stalden geboren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; &amp;quot;style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 1930 || 1941 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2006 || 2008 || 2012 || 2017 || 2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; &amp;quot;style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|2947 || 3343 || 3656 || 3964 || 4137 || 4360 || 4619 || 4606 || 4732 || 4713 || 4882 || 5236 || 5463&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule Primarstufe ===&lt;br /&gt;
Der Ringbau Kaleidoskop wurde für 26 Klassen mit rund 400 Schulkindern konzipiert. Der steigende Platzbedarf und die stark expandierende Tagesschule konnten an den bisherigen Standorten nicht mehr gedeckt werden. Hinzu kam der Renovierungsbedarf verschiedener älterer Schulgebäude, was die zusätzliche Infrastruktur erforderte. Mit dem Neubau wurde ein modernes pädagogisches Konzept geschaffen, welches das Lehren und Lernen in altersdurchmischten Klassen und mit mobilen Lernlandschaften ermöglicht. Trotz knapper Abstimmungsergebnisse über den Bau- und Nachkredit erfolgte 2023 der Spatenstich. Am 11. August 2025 startete der Schulbetrieb im Kaleidoskop.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kind-im-zentrum.ch/ |titel=Kind im Zentrum |sprache=de |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trinkwasser ===&lt;br /&gt;
Das [[Trinkwasser]] wird vom Wasserverbund Kiesental (WAKI) bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvia Wullschläger: {{Webarchiv |url=https://www.wochen-zeitung.ch/Details/trink-wasser |wayback=20200213145608 |text=&amp;#039;&amp;#039;Trink Wasser!?&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch.&amp;#039;&amp;#039; 13. Februar 2020, abgerufen am 20. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Februar 2020 wurde die Öffentlichkeit darüber informiert, dass der Grenzwert (0,1&amp;amp;nbsp;μg/l) beim Metabolit &amp;#039;&amp;#039;R471811&amp;#039;&amp;#039; (ein Abbauprodukt des Pestizids [[Chlorthalonil|Chlorothalonil]]) überschritten wurde. Im Pumpwerk Stalden wurden 0,23&amp;amp;nbsp;μg/l und im Quellwasser aus dem Gmeis 0,19&amp;amp;nbsp;μg/l gemessen. Es wurde nicht ausgeschlossen, dass der Grenzwert im Trinkwasser teilweise überschritten wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waki.ch/wp-content/uploads/2020/02/Medienmitteilung-WAKI-vom-5_02_2020.pdf &amp;#039;&amp;#039;Pestizidrückstände im WAKI-Wasser.&amp;#039;&amp;#039;] In: Medienmitteilung des WAKI vom 5. Februar 2020, abgerufen am 13. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Konolfingen ===&lt;br /&gt;
In Konolfingen kreuzen sich die [[Bahnstrecke Bern–Luzern|Bahnlinie Bern–Luzern]] und die Strecke von [[Thun]] nach [[Burgdorf BE|Burgdorf]]. Diese verkehrstechnisch günstige Lage trug massgeblich zum Wachstum der damaligen Gemeinden [[Gysenstein]] und [[Stalden im Emmental]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Konolfingen wurde im Jahr 1864 als Bahnhof «Konolfingen-Stalden» eröffnet. Er besass Anfangs lediglich zwei Gleise. Erst mit der Gemeindefusion 1933 erhielt der Bahnhof den bis heute bestehenden Namen «Konolfingen». Die ursprüngliche Streckenbetreiberin, die «[[Schweizerische Ostwestbahn|Ost-West-Bahn]]», ging noch vor dem Bau des Stationsgebäudes Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplant wurden die Bahnhöfe von [[Tägertschi]] bis [[Langnau BE|Langnau]] durch [[Paul Adolphe Tièche]], dem Architekten der «Ost-West-Bahn». Vollendet wurden sie vom Architekten der [[Bernische Staatsbahn|Bernischen Staatsbahn (BSB)]] [[Johann Jenzer]] in der Holzbauweise. 1899 wurde Konolfingen mit der Eröffnung der [[Burgdorf-Thun-Bahn|Burgdorf-Thun-Bahn (BTB)]] zur Kreuzungsstation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Blaser |url=https://www.bern-ost.ch/150-Jahre-Eisenbahn-Konolfingen-Teil-2-Worb-wollte-Gysenstein-durfte-nicht-27377 |titel=150 Jahre Eisenbahn Konolfingen. Teil 2: Worb wollte, Gysenstein durfte nicht... |werk=Bern-Ost |datum=2014-02-24 |sprache=de-ch |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BTB wurde von Anfang an elektrisch betrieben, was dazu führte, dass sich bis zur Elektrifizierung der Linie Bern–Luzern im Jahr 1933 Dampfzüge mit elektrisch angetriebenen Zügen kreuzten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Blaser |url=https://www.bern-ost.ch/150-Jahre-Eisenbahn-Konolfingen-Teil-4-Friedrich-Duerrenmatt-und-der-Bahnhof-27444 |titel=150 Jahre Eisenbahn Konolfingen. Teil 4: Friedrich Dürrenmatt und der Bahnhof |werk=Bern-Ost |datum=2014-03-08 |sprache=de-ch |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bahnhof Konolfingen herrschte für lange Zeit ein reger [[Schienengüterverkehr|Güterverkehr]]. Täglich trafen Milchwagen aus [[Payerne]], [[Sissach]], [[Gelterkinden]], [[Biel/Bienne|Biel]] und allen Stationen an den Strecken [[Worb]]–[[Luzern]] und [[Hasle-Rüegsau]]–Thun in Konolfingen ein, welche für die «Berneralpen Milchgesellschaft» bestimmt waren. Weiter wurde unter anderem Fleisch der Metzgerei Gerber in [[Grosshöchstetten]] oder Fisch der Fischzucht in Stalden über den Bahnhof Konolfingen geführt. Teilweise wurde die leicht verderbliche Ware in [[Kühlwagen (Eisenbahn)|Kühlwagen]] transportiert, teilweise aber auch in schweren Transportkörben, welche vom Bahnhofspersonal per Hand in die [[Gepäckwagen (Eisenbahnwagen)|Gepäckwagen]] der Personenzüge umgeladen werden mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Blaser |url=https://www.bern-ost.ch/150-Jahre-Eisenbahn-Konolfingen-Teil-6-Minutioese-Planung-auf-Zigarrenschachtel-27570 |titel=150 Jahre Eisenbahn Konolfingen. Teil 6: Minutiöse Planung auf Zigarrenschachtel |werk=Bern-Ost |datum=2014-03-24 |sprache=de-ch |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besitzt noch die Firma [[Nestlé]] (ehemals Berneralpen Milchgesellschaft) ein Anschlussgleis für den Güterverkehr. Die ehemalige Werkstätte der BTB wird heute durch den [[Verein Dampfbahn Bern|Verein Berner Dampfbahn]] als Depot genutzt. Der Bahnhof Konolfingen sowie die ganze Strecke von Bern nach Luzern befinden sich im Besitz der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] und werden durch die Betriebszentrale Olten gesteuert. Der gesamte Personenverkehr wird in Konolfingen durch die [[BLS AG|BLS]] abgewickelt. Die BLS betreibt im Bahnhof Konolfingen ein Reisezentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 wurden umfangreiche Umbauarbeiten am Bahnhof vorgenommen. So wurden sämtliche Publikumsanlagen gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz angepasst und zusätzlich das Gleis 6 in Betrieb genommen. Die Personenunterführung wurde ausgebaut und ein zusätzlicher Zugang wurde geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/konolfingen-fast-40-millionen-franken-fuer-einen-neuen-bahnhof |titel=Konolfingen – Fast 40 Millionen Franken für einen neuen Bahnhof |datum=2017-03-07 |sprache=de |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Linien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|RE7|x|x|x}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Bern|2|x|x|}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Bern|21|x|x|}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Bern|41|x|x}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Bern|42|x|x}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Bern|43|x|x}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Bahnhof Konolfingen verkehrt die Buslinie &amp;#039;&amp;#039;160&amp;#039;&amp;#039; ([[Flughafen Bern-Belp|Bern Flughafen]] – [[Belp]] – [[Rubigen]] – [[Münsingen BE|Münsingen]] – Konolfingen). Betrieben wird sie durch [[Bernmobil]]. Konolfingen ist Teil des Berner Nachtbusnetzes [[Moonliner]]. Die Linie &amp;#039;&amp;#039;M20&amp;#039;&amp;#039; verkehrt auf der Strecke [[Bern]] – Konolfingen – [[Grosshöchstetten]] – [[Langnau im Emmental|Langnau]] – [[Trubschachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die [[Legislative]] wird durch die [[Gemeindeversammlung]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Exekutive]] fungiert der siebenköpfige Gemeinderat. Seit der Wahl vom 26. September 2021 sind in ihm die [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] und die [[Grünliberale Partei|glp]] mit je zwei und [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], [[Evangelische Volkspartei|EVP]] und &amp;#039;&amp;#039;Fokus Konolfingen&amp;#039;&amp;#039; mit je einer Person vertreten. Dem Gemeinderat steht seit 2019 der Gemeindepräsident Heinz Suter (Fokus Konolfingen) vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://konolfingen.ch/neustes/760-gemeinderatswahlen-vom-26-september-2021 |titel=Gemeinderatswahlen vom 26. September 2021 |hrsg=Gemeinde Konolfingen |datum=2021-09-26 |sprache=de |abruf=2021-06-28 |archiv-datum=2021-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210928203242/https://konolfingen.ch/neustes/760-gemeinderatswahlen-vom-26-september-2021 |offline=ja |archiv-bot=2026-01-15 12:56:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ersten Wahlgang vom 18. Mai 2025 verpasste Suter die Wiederwahl. Im zweiten Wahlgang vom 22. Juni 2025 wurde Jonas Rohrer (SVP) als Nachfolger Suters gewählt. Rohrer wird sein Amt am 1. Januar 2026 antreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/jonas-rohrer-ist-neuer-gemeindepräsident-von-konolfingen/89560331 |titel=Jonas Rohrer ist neuer Gemeindepräsident von Konolfingen |werk=SWI swissinfo.ch (Agenturmeldung von Keystone-SDA) |hrsg=SWI swissinfo.ch, Bern |datum=2025-06-22 |abruf=2025-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Konolfingen (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 32,57 % (+0,99), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 16,99 % (+2,89), [[Grünliberale Partei|glp]] 13,67 % (+2,45), [[Die Mitte|Mitte]] 9,29 % (−1,37), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 6,51 % (−0,95), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 6,11 % (−3,44), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 5,56 % (−0,74), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 4,70 % (+1,59), Weitere 3,44 % (−1,42).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold ein aus drei schwarzen Bausteinen wachsender Löwe, oben begleitet von zwei roten Sternen.&lt;br /&gt;
 |Begründung = «Die beiden Sterne symbolisieren die Gemeinden Gysenstein und Stalden, welche sich 1933 zur Einwohnergemeinde Konolfingen zusammengeschlossen haben.»&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.konolfingen.ch/gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Konolfingen in Kürze. Wappen von Konolfingen.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Konolfingen, abgerufen am 14. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstadt ==&lt;br /&gt;
* [[Počátky]], Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Schär]] (1846–1924),  Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Walter Stucki]] (1888–1963), Politiker und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Alfred Fankhauser (Schriftsteller)|Alfred Fankhauser]] (1890–1973), Schriftsteller, Mundartdichter, Journalist und Astrologe&lt;br /&gt;
* [[Fritz Gribi]] (1895–1961), Lehrer und Bühnenautor&lt;br /&gt;
* [[Fritz Ryser (Maler)|Fritz Ryser]] (1910–1990), Maler, Zeichner und Kunstpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Dürrenmatt]] (1921–1990), Schriftsteller, Dramatiker, Maler&lt;br /&gt;
* [[Heinz Balmer (Wissenschaftshistoriker)|Heinz Balmer]] (1928–2016), Wissenschaftshistoriker und Autor&lt;br /&gt;
* [[Katrin Neuenschwander]] (* 1971), Skirennfahrerin&lt;br /&gt;
* [[Laura Zimmermann (Aktivistin)|Laura Zimmermann]] (* 1991), Politaktivistin, wuchs in Konolfingen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Konolfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2018-Konolfingen-Gemeindehaus.jpg|Gemeindehaus&lt;br /&gt;
 2018-Konolfingen-Ref-Kirche.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
 2018-Konolfingen-Kath-Kirche.jpg|[[Auferstehungskirche (Konolfingen)|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
 2018-Konolfingen-Nestle.jpg|Nestlé&lt;br /&gt;
 2018-Konolfingen-Museum.jpg|Dorfmuseum Bären&lt;br /&gt;
 2018-Konolfingen-Schulhaus-Dorf.jpg|Schulhaus Dorf&lt;br /&gt;
 2018-Konolfingen-Schloss.jpg|Schloss Hünigen (Tagungszentrum)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.konolfingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Konolfingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|360|Konolfingen (Gemeinde)|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|3279|Gysenstein|Autor=Anne-Marie Dubler}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|3290|Stalden im Emmental|Autor=Anne-Marie Dubler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4262742-4|VIAF=239102853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konolfingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1933]]&lt;/div&gt;</summary>
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