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	<title>Konitsa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Paisios_vom_Athos_Haus_Konitsa.jpg entfernt, auf Commons von Krd gelöscht. Grund: No permission since 6 April 2026</title>
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		<updated>2026-04-14T04:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:Paisios_vom_Athos_Haus_Konitsa.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:Paisios vom Athos Haus Konitsa.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Paisios_vom_Athos_Haus_Konitsa.jpg&lt;/a&gt; entfernt, auf Commons von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:Krd&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:Krd (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Krd&lt;/a&gt; gelöscht. Grund: No permission since 6 April 2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kallikratis-Gemeinde Griechenland&lt;br /&gt;
|Name= Gemeinde Konitsa&lt;br /&gt;
|Name-el= Δήμος Κόνιτσας (Κόνιτσα)&lt;br /&gt;
|Region= [[Epirus (griechische Region)|Epirus]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk= [[Ioannina (Regionalbezirk)|Ioannina]]&lt;br /&gt;
|lat_deg= 40&lt;br /&gt;
|lat_min= 2&lt;br /&gt;
|lat_sec= 30&lt;br /&gt;
|lon_deg= 20&lt;br /&gt;
|lon_min= 44&lt;br /&gt;
|lon_sec= 42&lt;br /&gt;
|Fläche= 953.579&lt;br /&gt;
|Einwohner= 6362&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle= 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz= Konitsa&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirke= 5&lt;br /&gt;
|Stadtbezirke= 1&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaften= 39&lt;br /&gt;
|LAU= 1806&lt;br /&gt;
|Website= &lt;br /&gt;
|Region-Lagebild= Datei:2011 Dimos Konitsas.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konitsa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Κόνιτσα}} {{F.Sg.}}; {{sqS|Konicë/-a}}) ist eine [[Griechenland|griechische]] Kleinstadt und Gemeinde (Dimos) im Norden des Regionalbezirks [[Ioannina (Regionalbezirk)|Ioannina]] in der Region [[Epirus (griechische Region)|Epirus]]. Die Gemeinde wurde durch die Gebietsreformen von 1997 und 2010 beträchtlich vergrößert und entspricht seit 2011 dem Gebiet der bis 1997 bestehenden Provinz Konitsa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Konitsa befindet sich ca. 5&amp;amp;nbsp;km südlich der [[Albanien|albanischen]] Grenze am Austritt des Flusses [[Aoos]] aus seinem Tal zwischen dem Smolikas-Massiv im Norden und dem [[Tymfi]]-Massiv im Süden inmitten des nördlichen [[Pindos]]-Gebirges. Unmittelbar östlich der Stadt erhebt sich der über 2.000&amp;amp;nbsp;m hohe Berg Trapesitza, welcher der westliche Ausläufer des [[Smolikas]]-Massivs ist. In die westlichen Ausläufer des Berges ist Konitsa wie eine Tribüne hineingebaut. Nach Osten eröffnet sich die Hochebene des Aoos, der die südliche Gemeindegrenze zur Gemeinde [[Zagori]] bildet, bis zum östlich gelegenen Bergdorf [[Distrato]] im nördlichen Pindos. Das Aoos-Tal wird landwirtschaftlich genutzt. Konitsa ist die nördlichste Ortschaft der Region [[Zagoria]] bzw. [[Zagorochoria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Smolikas fließt dem Aoos auf dem Gemeindegebiet der Sarandaporos zu, nördlich davon liegen der Gemeindebezirk Mastorochoria sowie die Bergdörfer [[Aetomilitsa]] und [[Fourka]], die ebenfalls Gemeindebezirke bilden. Nördlich grenzt das Massiv des [[Grammos (Berg)|Grammos]] das Gemeindegebiet nach Albanien und [[Westmakedonien]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Gemeindebezirks Konitsa selbst umfasst Flächen mit landwirtschaftlicher Bewirtschaftung von einer Höhe von 542&amp;amp;nbsp;m (Aoos-Tal) bis 1.073&amp;amp;nbsp;m. Wälder bedecken 51 % des Gemeindegebietes, von denen 86 % dem Staat gehören. Die vorherrschenden Baumarten sind [[Schwarzkiefer]] und [[Bulgarische Tanne|Abies borisii]]. 18 % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, 13 % sind „Wildnis.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAPAGEOR-FORESTRY-2005&amp;quot;&amp;gt;K. Papageorgiou, K. Kassioumis, V. Blimoumis, A. Christodoulou. Linking quality of life and forest values in rural areas: an exploratory study of stakeholder perspectives in the rural community of Konitsa, Greece. Forestry 2005;78(5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die ersten möglichen Siedlungsspuren im Gemeindegebiet sind Bronzewaffen, welche auf dem Gebiet der Kleinstadt Konitsa gefunden wurden. Sie datieren auf das 11. bis. 9. Jahrhundert v. Chr. (Eisenzeit).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.konitsa.gr/showhistory1.php |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Geschichte – Seite 2 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100108211235/http://www.konitsa.gr/showhistory1.php |archiv-datum=2010-01-08 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine archäologisch gesicherte Siedlung bestand zur Eisenzeit nach gegenwärtigem Kenntnisstand allerdings nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-02&amp;quot; /&amp;gt; Eine Siedlung mit dem Namen Konitsa ist bis in das 14. Jahrhundert n. Chr. nicht urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.konitsa.gr/showhistory.php |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Geschichte – Seite 1 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091209081955/http://www.konitsa.gr/showhistory.php |archiv-datum=2009-12-09 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des heutigen Gemeindenamens Konitsa findet sich in der [[Chronik von Ioannina]]: 1380 wird vom Despoten von Ioannina eine Festung bei Konitsa errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-02&amp;quot; /&amp;gt; In der folgenden spätbyzantinischen Zeit bestehen auf dem heutigen Gemeindegebiet wahrscheinlich zwei Siedlungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-03&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.konitsa.gr/showhistory2.php |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Geschichte – Seite 3 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100108121652/http://www.konitsa.gr/showhistory2.php |archiv-datum=2010-01-08 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. bis 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1430 wird Konitsa mit Ioannina durch das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] erobert. Das Osmanische Reich errichtet ein [[Vilâyet]] mit dem Verwaltungszentrum Konitsa, welches dem Sanjak von Ioannina (Sanjak Janina) untergeordnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-02&amp;quot; /&amp;gt; Im Zeitraum zwischen 1481 und 1512 gründete Hüseyin Baba in Konitsa die erste [[Tekke]] (Derwischkloster) auf epirotischen Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;Harry T. Norris: Islam in the Balkans. Religion and society between Europe und the Arab world. Columbia, SC 1993, ISBN 0-87249-977-4, S. 127–128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 15. Jahrhundert konzentrieren sich unter osmanischer Herrschaft die Bevölkerung der umliegenden Ortschaften in der heutigen Kleinstadt Konitsa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-03&amp;quot; /&amp;gt; Anfang des 16. Jahrhunderts werden in Konitsa zwei größere Moscheen erbaut: die erste wird unter Sultan Bayezid II. errichtet, die zweite wird vom Sultan Süleyman dem Prächtigen errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-03&amp;quot; /&amp;gt; Ende des 17. Jahrhunderts bestand in Konitsa zwei Gerichtsbarkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-03&amp;quot; /&amp;gt; Im 18. Jahrhundert wird in Konitsa die erste griechische Schule eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-04&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.konitsa.gr/showhistory3.php |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Geschichte – Seite 4 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100108090511/http://www.konitsa.gr/showhistory3.php |archiv-datum=2010-01-08 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1870 bis 1871 wird die große Steinbogenbrücke über den Fluss Aoos errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Konitsa, Konitsa municipality, Ioannina prefecture, Greece - World War 2 resistance memorial - 01.jpg|mini|hochkant|Mahnmal für exekutierte griechische Widerstandskämpfer der ELAS durch die deutsche Wehrmacht 1943 auf dem Berg Trapesitza]]&lt;br /&gt;
Die osmanische Herrschaft endet in Konitsa im Februar 1913 im Rahmen des [[Erster Balkankrieg|Ersten Balkankrieges]]: griechische Streitkräfte besetzen Konitsa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-05&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.konitsa.gr/showhistory4.php |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Geschichte – Seite 5 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100108143100/http://www.konitsa.gr/showhistory4.php |archiv-datum=2010-01-08 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Friedensverträge im Anschluss der beiden Balkankriege wird Konitsa dem Königreich Griechenland zugeordnet. Die türkische Bevölkerungsgruppe verbleibt in Konitsa bis 1925: nach der griechischen Niederlage im [[Griechisch-Türkischer Krieg|Griechisch-Türkischen Krieg]] 1922 wird im Friedensvertrag von Lausanne 1923 ein umfassender [[Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei]] vereinbart. Im Rahmen dieses Bevölkerungsaustausches muss die türkische Bevölkerungsgruppe 1925 Konitsa verlassen. Griechen aus Kappadokien siedeln sich gleichzeitig nach der erzwungenen Aufgabe ihres Siedlungsgebietes in Kleinasien in Konitsa an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HIST-05&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konitsa war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vom italienisch besetzten Albanien aus erstes Angriffsziel der italienischen Truppen nach dem 28. Oktober 1940. Es wurde auch aufgrund seiner gegenüber Albanien leicht zugänglichen Lage durch das Tal des Aoos schnell erobert. Mit dem griechischen Gegenangriff ab November 1940 fiel es wieder unter griechische Kontrolle und blieb unter dieser bis zur deutschen Invasion Griechenlands ab dem 6. April 1941 ([[Unternehmen Marita]]). Nach der Kapitulation der [[Griechische Streitkräfte|griechischen Streitkräfte]] in Epirus und Albanien wurde die Stadt von italienischen Truppen besetzt. Nach dem Fall Mussolinis 1943 übernahm die deutsche [[Wehrmacht]] die Besetzung Konitsas bis zu ihrem Rückzug aus Griechenland im Oktober 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konitsa im griechischen Bürgerkrieg 1946–49 ===&lt;br /&gt;
Im [[Griechischer Bürgerkrieg|griechischen Bürgerkrieg]] von 1946 bis 1949 war Konitsa wiederholt Schauplatz schwerer Kämpfe zwischen den [[Demokratische Armee Griechenlands|linksgerichteten Aufständischen]] unter kommunistischer Führung und der regulären griechischen Armee unter der rechtsgerichteten Zentralregierung in Athen. Am 13. Juli 1947 wurde seitens der Aufständischen mit einer 1.000 Kämpfer starken Truppe versucht, Konitsa zu erobern und zu einer vorläufigen Hauptstadt zu erklären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19470714-01&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F60B15FA355A147B93C6A8178CD85F438485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 14. Juli 1947, S. 1.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19470714-03&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F20815FA355A147B93C6A8178CD85F438485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 14. Juli 1947, S. 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Angriff schlug nach 24 Stunden fehl; Truppen der griechischen Armee drängten die Angreifer in Richtung albanische Grenze ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19470715-02&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F60A11FB355A147B93C7A8178CD85F438485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 15. Juli 1947, S. 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Angriff auf Konitsa erfolge am 26. Dezember 1947.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19471227-06&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=FB0C17F6345E17738DDDAE0A94DA415B8788F1D3 Zeitungsartikel der New York Times vom 27. Dezember 1947, S. 6.]&amp;lt;/ref&amp;gt; An dem Angriff sollen 2.000 Aufständische beteiligt gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19471227-01&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=FA0D16F6345E17738DDDAE0A94DA415B8788F1D3 Zeitungsartikel der New York Times vom 27. Dezember 1947, S. 1.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den nachfolgenden Kämpfen entlang der Straße nach Konitsa zwischen Aufständischen und der Armee seien nach Angaben der griechischen Armee bzw. Regierung mehr als 44.000 Flüchtlinge in das von der Armee kontrollierte Gebiet gelangt; ob ihre Flucht dorthin selbst motiviert oder unmittelbar durch Androhung von Gewalt erzwungen wurde, ist nicht sicher bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBK09&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=FA0713F93B58147B93CAAB1789D95F438485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 28. Dezember 1947, S. 4.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nach der Verlegung weiterer Truppen der griechischen Armee nach Konitsa gewinnt die griechische Armee ab dem 28. Dezember 1947 kurzfristig die Oberhand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19471229-01&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F50814F7355A1B7B93CBAB1789D95F438485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 29. Dezember 1947, S. 1.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 24 Stunden später schließen die Aufständischen den Belagerungsring um Konitsa wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19471230-01&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F00A1FF6345E17738DDDA90B94DA415B8788F1D3 Zeitungsartikel der New York Times vom 30. Dezember 1947, S. 1.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere 24 Stunden später gelingt der griechischen Armee die Eroberung der Höhenzüge um die Bourazani-Brücke ca. 15&amp;amp;nbsp;km westlich von Konitsa; damit sind die Nachschubwege nach Konitsa wieder offen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19471231-09&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=FB0F10F7345E17738DDDA80B94DA415B8788F1D3 Zeitungsartikel der New York Times vom 31. Dezember 1947, S. 9.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die griechische Armee kann Konitsa entsetzen und den Angriff der Aufständischen zurückdrängen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480101-01&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F30711FF395B177A93C3A9178AD85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 1. Januar 1948, S. 1.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480102-04&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F00C14F73E5A157B93C0A9178AD85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 2. Januar 1948, S. 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Januar 1948 erfolgt ein nochmaliger Angriff der Aufständischen, welcher von der unterdessen erheblich verstärkten Garnison der Armee in Konitsa zurückgeschlagen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480103-07&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F00C14F73E5A157B93C0A9178AD85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 3. Januar 1948, S. 4.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Woche nach Ende der Kämpfe besucht ein UN-Beobachterteam Konitsa, um sich ein Bild von der Lage zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480111-07&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F10D13FD3558157A93C3A8178AD85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 11. Januar 1948, S. 7.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere zwei Wochen später, am 25. Januar 1948, greifen Aufständische erneut Konitsa an. Ein frühzeitiger Angriff der griechischen Armee bei der westlich von Konitsa gelegenen Borozani-Brücke scheitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480126-09&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F10D13FD3558157A93C3A8178AD85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 26. Januar 1948, S. 9.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Einnahme oder Belagerung der Kleinstadt gelingt aber nicht. Drei Monate später wird Konitsa von aufständischer Artillerie beschossen; eine Belagerung erfolgt erneut nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480324-03&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F30C11FC3F58167A93C6AB1788D85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 24. März 1948, S. 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende April 1948 ist die Straßenverbindung zwischen Konitsa und Ioannina über Kalpaki wieder kurzzeitig unter Kontrolle der Aufständischen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480430-07&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nytimes.com/1948/04/30/archives/greek-rebel-blow-near-konitsa-seen-diversionary-action-in-epirus-in.html Zeitungsartikel der New York Times vom 29. April 1948, S. 7.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juni 1948 beginnt die griechische Armee ihre erste große Offensive gegen die Hochburg der Aufständischen, das Grammos-Massiv. Dabei marschiert die neunte griechische Division von Konitsa aus gegen die Südflanke des Grammos-Massivs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480722-18&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F50A1EF9395F167B93C0AB178DD85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 22. Juni 1948, S. 18.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 24. Juni 1948 gelingt die Einnahme eines wichtigen Höhenzuges, der Angriff verlangsamt sich anschließend weiter und bleibt am Ende hinsichtlich des Ziels der Eroberung des Grammos erfolglos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480625-14&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F50A1EF9395F167B93C0AB178DD85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 25. Juni 1948, S. 14.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Gegenangriff der Aufständischen in Richtung Konitsa wird am 26. Juni 1948 zurückgeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480627-17&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F60B12FB385D13728DDDAE0A94DE405B8888F1D3 Zeitungsartikel der New York Times vom 27. Juni 1948, S. 17.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. Juli 1948 wird die Ortschaft Monastiri der heutigen Gemeinde Konitsa von der griechischen Armee erobert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT19480712-09&amp;quot;&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F00F17FF3F5C1B7B93C0A8178CD85F4C8485F9 Zeitungsartikel der New York Times vom 12. Juli 1948, S. 9.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Ende des griechischen Bürgerkriegs Anfang September 1949 steht die Stadt Konitsa nicht mehr im Mittelpunkt; die nördlichen Teile der heutigen Gemeinde Konitsa an der Südflanke des Grammos blieben bis zur endgültigen Niederlage der Aufständischen immer wieder umkämpftes Gebiet, vor allem bei der den Krieg zeitlich abschließenden „Operation Fackel“ der griechischen Armee im Sommer 1949 gegen die Hochburg der Aufständischen, dem Grammos-Massiv. Die Angriffe der griechischen Armee insbesondere bei der Phase I und III der „Operation Fackel“ starteten auch von Konitsa aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung, Bevölkerung, Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konitsa, Konitsa municipality, Ioannina prefecture, Greece - Town Hall - 01.jpg|mini|Rathaus von Konitsa]]&lt;br /&gt;
Konitsa wurde 1919 als Landgemeinde &amp;#039;&amp;#039;(kinotita)&amp;#039;&amp;#039; anerkannt und 1948 zur Stadtgemeinde &amp;#039;&amp;#039;(dimos)&amp;#039;&amp;#039; erhoben. 1997 wurden zahlreiche umliegende Ortschaften eingemeindet. Eine erneute Vergrößerung erfuhr Konitsa 2010, als erneut vier umliegende Gemeinden zu Konitsa kamen. Die Gemeinden bis 2010 bilden seither Gemeindebezirke (Ez. gr. &amp;#039;&amp;#039;dimotiki enotita&amp;#039;&amp;#039;), die Gemeinden aus der Zeit vor 1997 existieren als Stadtbezirk (Ez. gr. &amp;#039;&amp;#039;dimotiki kinotita&amp;#039;&amp;#039;) Konitsa sowie 39 Ortsgemeinschaften (Ez. &amp;#039;&amp;#039;topiki kinotita&amp;#039;&amp;#039;) fort und haben eigene lokale Vertretungen (Einwohnerzahlen von 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeindebezirk [[Aetomilitsa]] – Δημοτική Ενότητα Αετομηλίτσης – 432 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Aetomilitsa – Τοπική Κοινότητα Αετομηλίτσης (Αετομηλίτσα)&lt;br /&gt;
* Gemeindebezirk Distrato – Δημοτική Ενότητα Διστράτου – 278 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Distrato – Τοπική Κοινότητα Διστράτου (Δίστρατο)&lt;br /&gt;
* Gemeindebezirk Fourka – Δημοτική Ενότητα Φούρκας – 90 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Fourka – Τοπική Κοινότητα Φούρκας (Φούρκα)&lt;br /&gt;
* Gemeindebezirk Konitsa – Δημοτική Ενότητα Κόνιτσας – 4.632 Einwohner&lt;br /&gt;
** Stadtbezirk Konitsa – Δημοτική Κοινότητα Κονίτσης (Κόνιτσα) – 2.942 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Agia Varvara – Τοπική Κοινότητα Αγίας Βαρβάρας – 29&lt;br /&gt;
*** Agia Varvara – Αγία Βαρβάρα – 17 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Pyxaria – Πυξαριά – 12 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Agia Paraskevi – Τοπική Κοινότητα Αγίας Παρασκευής (Αγία Παρασκευή) – 220 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Aetopetra (Konitsis) – Τοπική Κοινότητα Αετοπέτρας Κονίτσης (Αετοπέτρα) – 124 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Aidonochori – Τοπική Κοινότητα Αηδονοχωρίου (Αηδονοχώρι) – 45 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Amarandos – Τοπική Κοινότητα Αμαράντου – 44 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Amarandos – Αμάραντος – 44 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Loutra – Λουτρά – unbewohnt&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Armata – Τοπική Κοινότητα Αρμάτων (Άρματα) – 30 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Elefthero – Τοπική Κοινότητα Ελευθέρου (Ελεύθερο) – 75 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Exochi – Τοπική Κοινότητα Εξοχής – 41 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Exochi – Εξοχή – 29 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Trapeza – Τράπεζα – 12 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Ganadio – Τοπική Κοινότητα Γαναδιού (Γαναδιό) – 32 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Iliorachi – Τοπική Κοινότητα Ηλιορράχης (Ηλιορράχη) – 112 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Kavasila – Τοπική Κοινότητα Καβασίλων (Καβάσιλα) – 37 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Kallithea – Τοπική Κοινότητα Καλλιθέας (Καλλιθέα) – 154 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Klidonia – Τοπική Κοινότητα Κλειδωνιάς – 136 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Kalyvia – Καλύβια – 125 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Klidonia – Κλειδωνιά – 11 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Mazio – Τοπική Κοινότητα Μαζίου (Μάζιο) – 187 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Melissopetra – Τοπική Κοινότητα Μελισσόπετρας – 41 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Kalovrysi – η Καλόβρυση – 10 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Melissopetra – Μελισσόπετρα – 31 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Molista – Τοπική Κοινότητα Μολίστης (Μόλιστα) – 23 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Molyvdoskepasto – Τοπική Κοινότητα Μολυβδοσκεπάστου (Μολυβδοσκέπαστος) – 43 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Monastiri – Τοπική Κοινότητα Μοναστηρίου (Μοναστήρι) – 17 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Nikanor – Τοπική Κοινότητα Νικάνορος (Νικάνωρ) – 38 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Pades – Τοπική Κοινότητα Πάδων (Πάδες) – 31 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Paleosellio – Τοπική Κοινότητα Παλαιοσελλίου (Παλαιοσέλλιο) – 45 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Pigi – Τοπική Κοινότητα Πηγής (Πηγή) – 101 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Pournia – Τοπική Κοινότητα Πουρνιάς (Πουρνιά) – 35 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Pyrgos – Τοπική Κοινότητα Πύργου (Πύργος) – 50 Einwohner&lt;br /&gt;
* Gemeindebezirk Mastorochoria – Δημοτική Ενότητα Μαστοροχωρίων – 930 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Asimochori – Τοπική Κοινότητα Ασημοχωρίου (Ασημοχώρι) – 42 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Chionades – Τοπική Κοινότητα Χιονάδων (Χιονάδες) – 42 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Drosopigi – Τοπική Κοινότητα Δροσοπηγής (Δροσοπηγή) – 103 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Gorgopotamos – Τοπική Κοινότητα Γοργοποτάμου (Γοργοπόταμος) – 29 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Kastania – Τοπική Κοινότητα Καστανέας (Καστανιά) – 79 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Kefalochori – Τοπική Κοινότητα Κεφαλοχωρίου (Κεφαλοχώρι) – 153 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Langada – Τοπική Κοινότητα Λαγκάδας (Λαγκάδα) – 124 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Oxya – Τοπική Κοινότητα Οξυάς, 51 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Oxya – Οξυά – 18 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Theotokos – Θεοτόκος – 33 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Plagia – Τοπική Κοινότητα Πλαγιάς (Πλαγιά) – 50 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Plikati – Τοπική Κοινότητα Πληκατίου (Πληκάτι) – 70 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Pyrsogianni – Τοπική Κοινότητα Πυρσόγιαννης (Πυρσόγιαννη) – 119 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Vourbiani – Τοπική Κοινότητα Βούρμπιανης (Βούρμπιανη) – 68 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Konitsas wirtschaftlicher Schwerpunkt war die Landwirtschaft. Trotz der dichten Bewaldung spielte die Holzwirtschaft im Vergleich zur Landwirtschaft eine untergeordnete Rolle. Beide, sowohl Landwirtschaft als auch Holzwirtschaft, haben in ihrer Bedeutung zu Gunsten des Tourismus abgenommen. Die Bedeutung der Landwirtschaft sinkt bereits seit dem Jahr 1970. 54 % aller Beschäftigten in Konitsa sind unterdessen im Dienstleistungssektor beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAPAGEOR-FORESTRY-2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konitsa ist ein wichtiger Zwischenhalt auf dem Weg von [[Ioannina]] im Süden nach [[Kozani]] im Nordosten. Die [[Ethniki Odos 20|Nationalstraße 20]] nutzt diese Route entlang des Tals des Sarandaporos-Flusses, um zwischen dem Smolikas-Massiv im Süden und dem Grammos-Massiv im Norden die Stadt Kozani zu erreichen. Bis zur Fertigstellung der [[Aftokinitodromos 2|Autobahn 2]] war diese Nationalstraße die direkte Verbindung zwischen Westmakedonien und Epirus. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die Autobahn 2 auch die Funktion der Europastraße 90 für diesen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Haus von [[Paisios vom Berg Athos]]&lt;br /&gt;
* Große osmanische Spitzbogenbrücke über den Fluss Aoos&lt;br /&gt;
* Osmanische Steinbogenbrücke über den Fluss Voidomatis (Klidonia Brücke)&lt;br /&gt;
* Die Wassermühle von Bourazani&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-BRI-01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.konitsa.gr/showbri.php |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Brücken und Mühlen |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090926042101/http://www.konitsa.gr/showbri.php |archiv-datum=2009-09-26 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Osmanische Steinbogenbrücke von Topolitsa&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-BRI-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus von Houssein Sisko&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HOU-20&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://konitsa.gr/showhouses.php?phouse=20 |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Herrenhaus Houssein Sisko |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110318103005/http://konitsa.gr/showhouses.php?phouse=20 |archiv-datum=2011-03-18 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus von Hamkos&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HOU-21&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://konitsa.gr/showhouses.php?phouse=21 |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Herrenhaus Hamkos |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110318103010/http://konitsa.gr/showhouses.php?phouse=21 |archiv-datum=2011-03-18 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ruinen der Moschee aus dem Jahr 1536&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWWDIMOSKONITSA-HOU-22&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://konitsa.gr/showhouses.php?phouse=22 |titel=Website der Gemeinde Konitsa – Moschee |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110318103119/http://konitsa.gr/showhouses.php?phouse=22 |archiv-datum=2011-03-18 |abruf=2009-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berg [[Tymfi]] mit den Drakolimnes (Gipfelseen)&lt;br /&gt;
* Nationalpark Vikos-Aoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildergalerie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:View on Konitsa, Epirus, Greece.jpg|Blick auf die Ortschaft Konitsa&lt;br /&gt;
Datei:120 2821-Aoos-Onno-Zweers.jpg|Osmanische Bogenbrücke über den Aoos bei Konitsa&lt;br /&gt;
Datei:Konitsa, Konitsa municipality, Ioannina prefecture, Greece - Central square - 02.jpg|Zentraler Platz von Konitsa. Der Berg Tymfi im Hintergrund&lt;br /&gt;
Datei:Konitsa, Konitsa municipality, Ioannina prefecture, Greece - Pindos Hotel (abandoned) - 01.jpg|Verlassenes Pindos-Hotel in Konitsa&lt;br /&gt;
Datei:Konitsa, Konitsa municipality, Ioannina prefecture, Greece - Ruins of Ottoman Mosque - 07.jpg|Ruinen einer osmanischen Moschee in Konitsa&lt;br /&gt;
Datei:Klidonia stone arch bridge over Voidomatis river, Konitsa municipality, Ioannina prefecture, Greece - 10.jpg|Klidonia-Steinbogenbrücke über den Fluss Vidomatis&lt;br /&gt;
Datei:Konitsa, Konitsa municipality, Ioannina prefecture, Greece - Main Church - 01.jpg|Hauptkirche von Konitsa&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Faik Konica]] (1875–1942), albanischer Intellektueller und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Konstantinos Dovas]] (1898–1973), griechischer Politiker und General.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Epirus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Epirus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Epirus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Provinz (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konitsa| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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