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	<title>Konibodom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:42:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konibodom&amp;diff=1016407&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-15T02:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tadschikistan&lt;br /&gt;
  |NameKyrillisch       = Конибодом&lt;br /&gt;
  |Wappen               = &lt;br /&gt;
  |Breitengrad          = 40/17/7.08/N&lt;br /&gt;
  |Längengrad           = 70/25/49.8/E&lt;br /&gt;
  |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
  |Provinz              = Sughd&lt;br /&gt;
  |Gemeindeart          = &lt;br /&gt;
  |Höhe                 = 409&lt;br /&gt;
  |Fläche               = 828.9&lt;br /&gt;
  |Gliederung           = &lt;br /&gt;
  |Einwohner            = 47000&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = 2003&lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = &lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
  |Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
  |Partei               = &lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
  |Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
  |Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
  |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konibodom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{tgS-Cyrl|Конибодом}}; {{ruS|Канибадам}}, &amp;#039;&amp;#039;Kanibadam&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt und der Hauptort des gleichnamigen Distrikts in der Provinz [[Sughd]] im Norden [[Tadschikistan]]s. In der im fruchtbaren [[Ferghanatal]] liegenden Stadt leben neben [[Tadschiken]] Minderheiten von [[Usbeken]], [[Russen]] und [[Kirgisen]]. Verkehrssprachen sind Tadschikisch, [[Usbekische Sprache|Usbekisch]] und Russisch. Im Jahr 2000 hatte die Konibodom 45.000 Einwohner. Die Stadtfläche beträgt 828,9&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konibodom,LeninS.jpg|mini|Lenin-Straße im Süden]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Konibodom liegt im südwestlichen Teil des Ferghanatales auf einer Höhe von rund 400 Metern gut zehn Kilometer vom Ostende des vom [[Syrdarja]] gespeisten [[Kairakkum-Stausee]]s entfernt, der ebenso wie der mitten durch das Stadtgebiet fließende [[Großer Ferghanakanal|Große Ferghanakanal]] zur Feldbewässerung dient. Etwa zehn Kilometer östlich der Stadt verläuft die Grenze zu [[Usbekistan]]. Der Grenzübergang an der Schnellstraße A&amp;amp;nbsp;376 nach [[Qoʻqon]] (Kokand) befindet sich beim Dorf Patar. Eine gute Asphaltstraße verbindet Konibodom mit der 79 Kilometer westlich gelegenen Provinzhauptstadt [[Chudschand]]. Nach [[Isfara]] führt eine 28 Kilometer lange direkte Straße mit gutem Asphaltbelag und eine mehrere Dörfer an der usbekischen Grenze verbindende längere Straße. Die Bahnstation liegt sechs Kilometer nördlich des Stadtzentrums. Zweimal wöchentlich verkehren Züge auf dieser Strecke in beiden Richtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Distrikt (&amp;#039;&amp;#039;Nohiya&amp;#039;&amp;#039;) Konibodom grenzt im Norden an den Distrikt Ascht, im Nordosten an Usbekistan, im Südosten an den Distrikt Isfara, im Süden an [[Kirgisistan]] und im Westen an den Distrikt [[Ghafurow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist ein sommertrockenes [[Kontinentalklima]]; die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 14,4&amp;amp;nbsp;°C. Im Sommer wird es bis zu 45&amp;amp;nbsp;°C heiß, im Winter (Anfang November bis Ende März) werden bis −28&amp;amp;nbsp;°C erreicht. Die Durchschnittstemperatur im Januar beträgt −2&amp;amp;nbsp;°C und im Juli 28&amp;amp;nbsp;°C. In einem Jahr fallen im Mittel 80 Millimeter Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konibodom,bazar.jpg|mini|links|Eingang zum Markt]]&lt;br /&gt;
Unter seinem früheren Namen &amp;#039;&amp;#039;Kond&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kend&amp;#039;&amp;#039;) ist der Ort seit dem 9. Jahrhundert bekannt und gehörte zu dieser Zeit zum Reich der [[Samaniden]]. Er lag an einer von mehreren Routen der [[Seidenstraße]], die von Chudschand nach Osten über [[Margʻilon]] nach China führten. &amp;#039;&amp;#039;Konibodom&amp;#039;&amp;#039; wurde urkundlich zum ersten Mal 1463 erwähnt. Der Name bedeutet „Stadt der Mandeln“ und bezieht sich auf die früher in der Umgebung wachsenden Mandelbäume. 1842 litt Kanibodom unter den Gefechten zwischen Nasrullah Khan, dem Emir von [[Emirat Buchara|Buchara]] (reg. 1827–1860) und dem in das Emirat eindringenden Khan Madali des [[Khanat Kokand|Khanats von Kokand]] (reg. 1821–1842), bei denen Tausende starben. Zu einer weiteren Schlacht kam es 1875 in Mahram, westlich der Stadt an der Straße nach Chudschand, als 10.000 aufständische Angreifer aus Kokand von den Einheiten des russischen Generals [[Konstantin Petrowitsch von Kaufmann]] besiegt wurden. Bei diesem Kampf verloren rund 2000 Tadschiken, Usbeken und Kirgisen ihr Leben. Anschließend eroberten die Russen noch im selben Jahr Kanibodom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt erlebte als Teil von [[Generalgouvernement Turkestan|Russisch-Turkestan]] einen raschen wirtschaftlichen Aufschwung. 1905 wurde eine russische Schule eröffnet, bald danach eine Bahnstation. Seit 1899 verband eine Bahnlinie längs durch das Ferghanatal [[Samarkand]] mit [[Osch]]. Zur Verarbeitung der Erdölvorkommen, die nahe Konibodom und Isfara gefördert wurden, richtete die „Zentralasiatische Ölgesellschaft“ (&amp;#039;&amp;#039;Sredneaziatskoye Neftianoe Tovarischestvo,&amp;#039;&amp;#039; SANTO) eine Raffinerie ein. 1917 waren in den SANTA-Ölfeldern 1050 russische Arbeiter und Ingenieure beschäftigt. Ab 1918 gehörte das Ferghanatal zur [[Autonome Sozialistische Sowjetrepublik Turkestan|Autonomen Sowjetrepublik Turkestan]]. 1924 wurde der Distrikt Konibodom zunächst der Provinz Kokand der [[Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik|Usbekischen Sozialistischen Sowjetrepublik]] zugeschlagen. Im April 1925 erhielt der Distrikt Konibodom eine gewisse Autonomie, bevor er 1929 zusammen mit anderen Gebieten des Ferghanatals in die [[Tadschikische Sozialistische Sowjetrepublik]] eingegliedert wurde. Die Aufstandsbewegung der zentralasiatischen [[Basmatschi]], die sich während der [[Oktoberrevolution]] gegen die russischen [[Bolschewiki]] gerichtet hatte, war 1925 weitgehend zerschlagen. Die durch die Unruhen am Boden liegende Landwirtschaft wurde Ende der 1920er Jahre mit der Einführung von [[Kolchos]]en für den Baumwolle- und Getreideanbau neu organisiert. 1929 begannen Dieselgeneratoren für Konibodom und das SANTO-Ölfeld elektrischen Strom zu produzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://encyclopedia2.thefreedictionary.com/Tadzhik+Soviet+Socialist+Republic &amp;#039;&amp;#039;Tadzhik Soviet Socialist Republic.&amp;#039;&amp;#039;] Great Soviet Encyclopedia, 1979&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1937 hat Konibodom Stadtrechte. 1959 wurde das Konibodom Technologie-Institut eröffnet, danach 1963 die Technische Schule von Ura-Tjube ([[Istarawschan]]). Ab 1970 gab es Aufführungen in einem neu erbauten Musik- und Drama-Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konibodom,minaret.jpg|mini|links|hochkant=0.6|Freistehendes Ziegelminarett, Anfang 20. Jahrhundert, mit einer Ziegelmuster&amp;amp;shy;sammlung im Stil von [[Emirat Buchara|Buchara]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konibodom,village.jpg|mini|Die bebaute Stadtfläche besteht überwiegend aus Häusern mit Innenhöfen, die an allen Seiten von einer Mauer umgeben sind.]]&lt;br /&gt;
Der größte Teil der annähernd kreisförmigen, aber locker bebauten Siedlungsfläche wird von eingeschossigen Wohnhäusern mit Innenhöfen gebildet, die in Tadschikistan für die Altstadtviertel der Städte (&amp;#039;&amp;#039;[[Machalla|Mahalla]]&amp;#039;&amp;#039;) und für die Dörfer (&amp;#039;&amp;#039;Kischlak&amp;#039;&amp;#039;) charakteristisch sind. Sie sind durch ein unregelmäßiges Straßen- und Wegenetz erschlossen. Größere Wohn- und Geschäftshäuser reihen sich entlang der von Nordwesten nach Südosten verlaufenden zentralen Lenin-Straße. Die von Chudschand zur usbekischen Grenze führende Straße A&amp;amp;nbsp;376 umgeht den südlichen Stadtrand und macht einen Bogen, bevor sie in nördlicher Richtung als Aini-Straße (&amp;#039;&amp;#039;ulitza Aini&amp;#039;&amp;#039;) parallel zur Lenin-Straße am Stadtzentrum im Osten vorbeiführt. Die Haltestelle für Minibusse ([[Marschrutka]]s), die in die umliegenden Städte und Dörfer fahren, befindet sich an der Umgehungsstraße etwa zwei Kilometer südlich des Stadtzentrums entlang der Lenin-Straße. Hier am südlichen Stadtrand stehen einige große sowjetische Wohnblocks auf freiem Feld, die sich von der ansonsten teppichartigen niedrigen Bauweise deutlich abheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konibodom,Oim2.jpg|mini|Fassade der Madrasa Oim]]&lt;br /&gt;
Das Geschäftszentrum der Stadt bildet der Markt an der Lenin-Straße mit einem Stadtpark und einigen Gartenrestaurants in der Nähe. Im Park steht ein Ziegel[[minarett]] vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Es gibt ein bis zwei einfache Hotels an der Hauptstraße, ein als Kino genutztes Theater und eine Lehrerausbildungseinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind zwei [[Madrasa]]s. 1914 gab es in Konibodom und den umliegenden Dörfern noch acht Madrasas, die zumeist aus dem 17. bis 19. Jahrhundert stammten. Während der Sowjetzeit wurden bis 1927 vier der acht Madrasas sowie viele Moscheen zerstört und die nicht zerstörten Gebäude zweckentfremdet. Nur die älteste von ihnen, die Madrasa Mir Radschab Dochdo (Mirradjab Dodho) aus dem 16. Jahrhundert, blieb in ihrem baulichen Zustand weitgehend erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kamoludin Abdullaev, Ravshan Nazarov: &amp;#039;&amp;#039;The Ferghana Valley Under Stalin, 1929–1953.&amp;#039;&amp;#039; In: S. Frederick Starr (Hrsg.), S. 129f&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie befindet sich nördlich des Marktes und dient heute als Heimatmuseum. Die Madrasa von Oim liegt in einem dörflichen Wohnbezirk etwa vier Kilometer nördlich des Zentrums an der von der Aini-Straße abgehenden Saifuloew-Straße. Die im 16. oder 17. Jahrhundert erbaute Madrasa ist eine der wenigen islamischen Schulen in [[Zentralasien]], die von einer Frau gegründet wurden. Sie enthält getrennte Bereiche für Mädchen und Jungen mit einer Reihe von Einzelräumen. In der sowjetischen Zeit diente die Madrasa ab 1941 als Gefängnis, später als Lager für einen landwirtschaftlichen Betrieb und als Umerziehungsstätte für Jungen. 1996 wurden die Gebäude grundlegend restauriert. Der Innenhof enthält einen gepflegten Garten. Die Anlage wird jedoch nicht genutzt und ist üblicherweise geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Middleton, Thomas, 2002, S. 180&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Umwelt ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft konzentriert sich auf Baumwollverarbeitung, Textilindustrie, Viehzucht und Lebensmittelproduktion. Die 2011 nahe Konibodom und Isfara wieder aufgenommene Rohölförderung betrug 8600 Tonnen Öl und 4,3 Millionen Tonnen Erdgas in der ersten Jahreshälfte. Betreibergesellschaft ist &amp;#039;&amp;#039;Somon Oil&amp;#039;&amp;#039;, die zu 90 Prozent im Besitz der Schweizer &amp;#039;&amp;#039;Manas Petroleum&amp;#039;&amp;#039; ist. Viele der anderen, bereits erforschten Erdölvorkommen in Tadschikistan sind noch nicht erschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rusmininfo.com/news/25-08-2011/oil-and-gas-exploration-has-started-eastern-supetau-deposit-tajikistan &amp;#039;&amp;#039;Oil and gas exploration has started at the Eastern Supetau deposit in Tajikistan&amp;#039;&amp;#039;.] rusmininfo.com, 25. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in der sowjetischen Zeit intensiv in Monokulturen betriebene Baumwollanbau hat zu einer Umweltverschmutzung mit [[Pestizid]]en geführt. Große Mengen an nicht mehr gebrauchten und heute verbotenen Pestiziden wurden zwischen 1973 und 1999 ohne Schutzvorkehrungen auf einer Deponie fünf Kilometer südlich des Stadtgebiets von Konibodom gelagert. Das unbewachte und nicht eingezäunte Pestizidlager nahe der Hausmülldeponie, das rund 4000 Tonnen [[DDT]], [[Lindan]] und andere Giftstoffe enthält, stellt eine potentielle Umweltgefahr dar, weil es sich wenige Kilometer vom Syrdarja und dem Ferghanakanal entfernt befindet. Bei ungünstiger Windrichtung können giftige Stäube die Stadt erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Frattini, A. Borroni (Hrsg.): {{Webarchiv|url=http://enrin.grida.no/htmls/ferghana_valley/ferghana_valley_soe/pdf/rehra-eng.pdf |wayback=20141023155723 |text=&amp;#039;&amp;#039;Transboundary risk assessment on the hazardous waste sites of Kanibadam (Tajikistan), Khaidarken (Kyrgyzstan), Kadamjai (Kyrgyzstan) in the Fergana Valley.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-01-15 02:14:52 InternetArchiveBot }} (PDF) Regional Synthesis Report, Italian Ministry for the Environment, Land and Sea, 2006, S.&amp;amp;nbsp;18–22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Kamil Jarmatow]] (1903–1978), Regisseur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kamoludin Abdullaev, Shahram Akbarzadeh: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of Tajikistan.&amp;#039;&amp;#039; Scarecrow Press, Lanham 2002, S. 208 f.&lt;br /&gt;
* Robert Middleton, Huw Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Tajikistan and the High Pamirs.&amp;#039;&amp;#039; Odyssey Books &amp;amp; Guides, Hongkong 2012, S. 179 f.&lt;br /&gt;
* S. Frederick Starr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ferghana Valley: The Art of Central Asia.&amp;#039;&amp;#039; (Studies of Central Asia and the Caucasus) M.E. Sharpe, New York 2011, ISBN 978-0-7656-2998-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Sughd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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