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	<title>Kompaniefeldwebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kompaniefeldwebel&amp;diff=118876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Frühere deutsche Streit- und Polizeikräfte */</title>
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		<updated>2026-02-11T23:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Frühere deutsche Streit- und Polizeikräfte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kompaniefeldwebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KpFw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; umgangssprachlich „Spieß“; „Mutter der Kompanie“) ist eine [[Dienststellung]] in der [[Bundeswehr]]. In einer [[Einheit (Militär)|Einheit]] ([[Kompanie (Militär)|Kompanie]] oder vergleichbar) ist er Führer des [[Unteroffizierkorps]] und leitet den Innendienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im österreichischen [[Bundesheer]] entspricht dem Kompaniefeldwebel der [[Dienstführender Unteroffizier|Dienstführende Unteroffizier]] (DfUO), in der [[Schweizer Armee]] der [[Hauptfeldweibel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pendant in [[Wehrmacht]] und [[Nationale Volksarmee|Nationaler Volksarmee]] war die Dienststellung [[Hauptfeldwebel#Wehrmacht|Hauptfeldwebel]], in [[Kavallerie]] und [[Artillerie]] aber der Hauptwachtmeister (in der NVA noch bis 1970). In der [[Waffen-SS]] hieß die Dienststellung [[SS-Stabsscharführer|Stabsscharführer]], auch in der [[Reiter-SS]] und der aus ihr hervorgegangenen SS-Kavallerieregimenter. [[Unteroffiziere ohne Portepee]] in entsprechender Dienststellung hießen &amp;#039;&amp;#039;Hauptfeldwebel-Diensttuer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hauptwachtmeister-Diensttuer&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Stabsscharführer-Diensttuer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Bundeswehr ==&lt;br /&gt;
=== Aufgaben und Stellung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KpFwSchnur.jpg|mini|Kompaniefeldwebel der Bundeswehr, mit goldgelber Schulterschnur als Funktionsabzeichen]]&lt;br /&gt;
Der Kompaniefeldwebel wird/wurde bei der [[Artillerietruppe (Bundeswehr)|Artillerietruppe]] und der ehemaligen [[Heeresflugabwehrtruppe]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Batteriefeldwebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BttrFw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet, an Ausbildungseinrichtungen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inspektionsfeldwebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;InFw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), bei der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] (außer Ausbildungskompanien) und der [[Heeresfliegertruppe]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staffelfeldwebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;StffFw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) und in der [[Deutsche Marine|Marine]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiffs-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschwaderwachtmeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Dienststellung wird vom Dienstposten-Inhaber Kompaniefeldwebel wahrgenommen, in dessen Abwesenheit von dessen Vertreter im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kompaniefeldwebel berät seinen [[Disziplinarvorgesetzter|Disziplinarvorgesetzten]] in Fragen des Innendienstes, leitet den Innendienst und den Geschäftsbetrieb im Auftrag seines Disziplinarvorgesetzten. Dabei ist der Innendienst ein Sammelbegriff für sich wiederholende Abläufe, Dienste und Maßnahmen, die für ein geordnetes Zusammenleben in der militärischen Gemeinschaft der Einheit unerlässlich sind. Der Kompaniefeldwebel vermittelt zwischen den Soldaten der Einheit und dem Disziplinarvorgesetzten und ist dessen wichtigster Mitarbeiter bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben im Innendienst, wirkt maßgeblich bei der Erziehung und Ausbildung der [[Unteroffiziere mit Portepee|Unteroffiziere mit]] und [[Unteroffiziere ohne Portepee|ohne Portepee]] und der [[Mannschaften]] sowie bei der Umsetzung der Leitsätze der [[Innere Führung|Inneren Führung]] im Bereich der Einheit mit und schafft die wesentlichen Voraussetzungen sowie trifft die notwendigen Folgemaßnahmen zur Unterstützung bei Einsätzen der Einheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://media.frag-den-staat.de/files/foi/63055/A2_2630_0_0_2.pdf |titel=Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-2, Version 2 |werk=Bundeswehr |hrsg=[[Zentrum Innere Führung]] |datum=2016-10-18 |abruf=2020-03-25 |format=PDF |kommentar=beinhaltet Muster-Dienstanweisung für die KpFw}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als fürsorglicher Berater und zentraler Ansprechpartner für alle Soldaten und zivilen Mitarbeiter seiner Einheit hat der Kompaniefeldwebel eine Schlüsselfunktion für die Gestaltung der militärischen Gemeinschaft. Er nimmt entscheidenden Einfluss auf das Miteinander in dieser, auf den Ton und das Klima in der Einheit. Der Kompaniefeldwebel steht, unabhängig von der Dienstgradstruktur, an der Spitze des [[Unteroffizierkorps]] der Einheit, dessen Zusammenhalt er fördert, und soll durch Charakter, Können und Pflichterfüllung beispielgebend sein. Er ist Vorgesetzter mit besonderem Aufgabenbereich gemäß {{§|3|svorgesv|juris}} der [[Vorgesetztenverordnung]] (VorgV) gegenüber allen Unteroffizieren und Mannschaften der Einheit. Der Kompaniefeldwebel genehmigt und überwacht im Auftrag des Disziplinarvorgesetzten eine gerechte und ausgewogene Einteilung der Soldaten zu Sonderdiensten und regelt die Belegung der Stuben. Für die Reviere der Gemeinschaftsunterkunft stellt er einen Revierreinigungsplan auf. Im Einzelnen sind die Aufgaben des Kompaniefeldwebels in einer Dienstanweisung zu befehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kompaniefeldwebel unterstützt den [[Kompaniechef|Einheitsführer]] zudem in den Bereichen Personal und Verpflegung (Anforderung, Abholung und Ausgabe). Er leitet das [[Geschäftszimmer]] (GeschZi, GeZi) der Einheit und ist innerhalb seiner [[Teileinheit]] (Kompaniefeldwebel-[[Trupp (Militär)|Trupp]]) unmittelbarer Vorgesetzter gemäß {{§|3|svorgesv|juris}} VorgV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstposten des Kompaniefeldwebels ist in der Regel für [[Oberstabsfeldwebel]] oder [[Oberstabsbootsmann]] (Besoldungsgruppe [[Besoldungsordnung A|A9]] mZ) dotiert, an Ausbildungseinrichtungen regelmäßig niedriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formaldienst ===&lt;br /&gt;
Bei Antreteformationen steht der Kompaniefeldwebel äußerst links, bei Marschformationen als letzter Mann rechts hinten. Er grüßt bei geschlossenen Formationen wie die militärischen Führer durch Anlegen der Hand an die Kopfbedeckung. In Paradeaufstellungen trägt er wie die Offiziere und als [[Zugführer]] eingesetzte [[Unteroffiziere mit Portepee]] eine [[Pistole]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reservistenverband.de/custom/bilder/microsites/2200252100/A2-221_0_0_1280%20Formaldienstordnung.pdf |titel=Zentralrichtlinie A2-221/0-0-1280, Version 1 – Formaldienstordnung |werk=reservistenverband.de |hrsg=[[Amt für Heeresentwicklung]] |datum=2015-01-01 |abruf=2020-03-25 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171115210010/https://www.reservistenverband.de/custom/bilder/microsites/2200252100/A2-221_0_0_1280%20Formaldienstordnung.pdf |archiv-datum=2017-11-15 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellenzulage ===&lt;br /&gt;
Kompaniefeldwebel (auch Vertreter im Amt) erhalten eine Stellenzulage nach Nr.&amp;amp;nbsp;4a der Vorbemerkungen zu Anlage&amp;amp;nbsp;I des [[Bundesbesoldungsgesetz]]es ({{§§|BBesG|juris}}). Sie beträgt gemäß Anlage&amp;amp;nbsp;IX zum BBesG 135,00&amp;amp;nbsp;Euro seit dem 1.&amp;amp;nbsp;März 2020 und davor 112,74&amp;amp;nbsp;Euro. Die Stellenzulage ist nach bestimmten Voraussetzungen ruhegehaltsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreichisches Bundesheer ==&lt;br /&gt;
Im [[Bundesheer]] ist der &amp;#039;&amp;#039;[[Dienstführender Unteroffizier|Dienstführende Unteroffizier]]&amp;#039;&amp;#039; (DfUO) der ranghöchste Unteroffizier und Leiter des Inneren Dienstes seiner Einheit ([[Kompanie (Militär)|Kompanie]], [[Batterie (Militär)|Batterie]], [[Staffel (Militär)|Staffel]]). Im Soldatenjargon wird der „Dienstführende“ auch „Spieß“ oder „Mutter der Kompanie“ genannt, analog dem deutschen Kompaniefeldwebel. Als Leiter der Versorgungsgruppe (VersGrp) untersteht er direkt dem Kompanie- bzw. Einheitskommandanten (KpKdt bzw. EinhKdt). Ihm selbst melden der Wirtschaftsunteroffizier (WiUO), der Kanzleiunteroffizier (KzlUO), der Nachschubunteroffizier (NUO) und der Kraftfahrunteroffizier (KUO), mit ihren Gehilfen. Der DfUO nimmt innerhalb der Einheit somit die Aufgaben der [[Führungsgrundgebiet]]e&amp;amp;nbsp;1 und&amp;amp;nbsp;4 (Personal bzw. Versorgung) wahr und ist für ihr inneres Funktionieren verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem DfUO zu unterscheiden ist der Kommandogruppenkommandant (KdoGrpKdt). Dieser ist ebenfalls ein höherer Unteroffizier. Er berät und unterstützt den Einheitskommandanten in Fragen der Lage, der Einsatzführung und der Ausbildung (analog dem Führungsgrundgebiet&amp;amp;nbsp;3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsabzeichen des Dienstführenden Unteroffiziers ist ein, mit der Spitze nach oben weisender, Doppelwinkel aus [[Tresse|Silberborte]]; das Abzeichen wird auf beiden Unterärmeln getragen, in der Höhe des Ärmelaufschlags. Der Doppelwinkel ähnelt jenem des US-amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;[[Korporal|Corporals]]&amp;#039;&amp;#039; oder dem zu Zeiten der [[Gemeinsame Armee|Gemeinsamen Armee]] verwendeten Abzeichen der langdienenden Unteroffiziere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.facebook.com/bundesheer/photos/der-spie%C3%9F-lautet-die-l%C3%B6sung-unseres-freitagr%C3%A4tsels-diese-bezeichnung-tr%C3%A4gt-der-d/846421735444287/ &amp;#039;&amp;#039;Bundesheer: Der Spieß lautet die Lösung unseres Freitagsrätsels&amp;#039;&amp;#039;], Facebook-Auftritt des Bundesheeres vom 8. Juni 2015, aufgerufen am 9. März 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstführende Unteroffizier ist nicht mit dem UvD ([[Unteroffizier vom Dienst]]) der Bundeswehr zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweizer Armee ==&lt;br /&gt;
In der [[Schweizer Armee]] obliegen dem [[Hauptfeldweibel]] die Dienstgeschäfte des Kompaniefeldwebels. Der Dienstgrad wurde 2004, im Zuge des Reformprojekts [[Armee XXI]], eingeführt. Bis dahin hatte der [[Feldweibel]] die Funktion des Einheitsfeldwebels innegehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere deutsche Streit- und Polizeikräfte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OR9 Spieß Bootsmann Ärmelstreifen.png|mini|80px|Haupt&amp;amp;shy;boots&amp;amp;shy;mann der Volks&amp;amp;shy;marine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-219-0597-10, Josef Niemitz.jpg|mini|Hauptfeldwebel der Wehrmacht (hier: [[Oberfeldwebel|OFw]], Heer) mit „Kolbenringen“ an den Ärmelaufschlägen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Statuszeichen HptFw WMacht, NVA und Stascha SS.svg|mini|„Spieß“-Ärmeltressen, bis 1945]]&lt;br /&gt;
Mit der Herausbildung eines festgefügten Dienstgradsystems, zu Beginn des 18. Jahrhunderts, wurde der Feldwebel in Heeren der meisten [[Heiliges Römisches Reich|ehemaligen deutschen Territorialstaaten]] zum höchsten Unteroffiziersdienstgrad und blieb es bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]. Teilweise nahm stattdessen auch der [[Sergeant]] seine Stellung ein. Sein Pendant in der österreichischen [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] war bis 1918 der &amp;#039;&amp;#039;dienstführende Feldwebel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich nannten bereits die Soldaten des 18. Jahrhunderts den Feldwebel „Spieß“, da er, nach der allgemeinen Einführung der Feuerwaffen im frühen 18. Jahrhundert, zu den wenigen Dienstgraden zählte, die weiterhin eine [[Stangenwaffe (Heraldik)|Stangenwaffe]] führten. Zu jenem Personenkreis zählten außerdem die [[Korporal]]e ([[Hellebarde]] oder [[Aufhalter (Klingenwaffe)|Kurzspieß]]) und die nichtberittenen Kompanieoffiziere der Fußtruppen ([[Sponton]]). Offiziell hießen die Stangenwaffen der Feldwebel und Korporale &amp;#039;&amp;#039;Kurzgewehr&amp;#039;&amp;#039;, weil sie im Vergleich zu den einstigen Langspießen der [[Landsknecht]]e nur etwa drei Meter statt fünf oder sechs Meter maßen. Sponton und Kurzgewehr waren nicht nur Statussymbole, sondern dienten auch dem Niedermachen jener Soldaten, die die &amp;#039;&amp;#039;Flinte ins Korn warfen,&amp;#039;&amp;#039; um [[Fahnenflucht]] zu begehen. Gleichzeitig konnte mit ihrer Hilfe die Truppe in Reih und Glied korrekt ausgerichtet werden. Der „Spieß“ marschierte in der Linie links bzw. hinter der Linie, im Gegensatz zu den Offizieren, die voraus und rechts der Linie marschierten und diese anführten und kommandierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] legten die Unteroffiziere der deutschen Heere das unhandliche Kurzgewehr ab, meist ohne dafür das [[Gewehr]] zu übernehmen. Stattdessen wurde den Feldwebeln, nicht nur im preußischen Heer, das Tragen des langen Offiziersdegen zugebilligt. Bald wurde auch diese Seitenwaffe in der [[Soldatensprache]] scherzhaft „Spieß“ genannt. Der ebenfalls mit dem Offiziersdegen ausgestattete [[Vizefeldwebel]] hieß nun „Vizespieß“. Heute wird nur der Kompaniefeldwebel „Spieß“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Transfeldt, v. Brand, Quenstedt (1967), S. 43 (§&amp;amp;nbsp;59)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichswehr ===&lt;br /&gt;
Erst in der [[Reichswehr]] änderte sich das Anforderungsprofil des Spießes. Er erhielt nun auch Aufgaben, die unter dem Begriff Förderung der militärischen Kameradschaft subsumiert werden können. Neu hinzu trat nun der Dienstgrad [[Oberfeldwebel]]. Die Dienststellung wurde als &amp;#039;&amp;#039;Oberfeldwebel der Truppe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Die [[Wehrmacht]] knüpfte an die bisherige Tradition an, wobei administrative Aufgaben für den &amp;#039;&amp;#039;Spieß&amp;#039;&amp;#039; nach wie vor im Vordergrund standen – von der Postversorgung der Soldaten bis zu Personalangelegenheiten und Verpflegungsorganisation sowie der Versorgung mit [[Marketender]]ware ging der Zuständigkeitsbereich. Hier erhielt der Spieß die Dienststellungsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hauptfeldwebel&amp;#039;&amp;#039; (nicht zu verwechseln mit dem späteren Dienstgrad [[Hauptfeldwebel]] der Bundeswehr). In der Regel hatten dienstältere Portepee-Unteroffiziere im Rang eines Oberfeldwebels und mit abgeschlossener Zugführerausbildung diesen Dienstposten inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waffen-SS ===&lt;br /&gt;
In der [[Waffen-SS]] hatte der „Spieß“ die Dienststellungsbezeichnung [[SS-Stabsscharführer]]. Hier kamen in der Regel [[SS-Hauptscharführer]] oder erfahrene dienstältere [[SS-Oberscharführer]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordnungspolizei ===&lt;br /&gt;
In der [[Ordnungspolizei]] fungierten die Polizei- bzw. Gendarmeriehauptwachtmeister als das Äquivalent zum &amp;#039;&amp;#039;Hauptfeldwebel&amp;#039;&amp;#039; der Wehrmacht. Dies galt jedoch nicht für Beamte des Einzeldienstes, sondern nur für Angehörige geschlossener Polizeiformationen (z.&amp;amp;nbsp;B. Ausbildungsbataillone, Polizei-Hundertschaften). Ihre Dienststellung wurde um 1938/39 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Geschäftsführender Polizeihauptwachtmeister&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Geschäftsführender Gendarmeriehauptwachtmeister&amp;#039;&amp;#039;. 1941 erfolgte die abermalige Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Kompaniehauptwachtmeister&amp;#039;&amp;#039;. Daneben gab es noch die &amp;#039;&amp;#039;Hauptwachtmeister-Diensttuer&amp;#039;&amp;#039;, mit niedrigerem Dienstgrad, doch in derselben Dienststellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Deuster (2009), S. 32, S. 160&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzmannschaften ===&lt;br /&gt;
In den im Hinterland der deutschen [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] aufgestellten [[Schutzmannschaft (Nationalsozialismus)|Schutzmannschaften]] (Schuma) war &amp;#039;&amp;#039;Kompaniefeldwebel&amp;#039;&amp;#039; ein eigener Dienstgrad. Er rangierte mit dem [[Oberfeldwebel]] der [[Wehrmacht]] und stand zwischen dem Vizefeldwebel (Feldwebel) und Zugführer bzw. [[Leutnant|Leutnant der Schutzmannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Deuster (2009), S. 419&amp;lt;/ref&amp;gt; In geschlossenen Einheiten besaßen die Kompaniefeldwebel die Dienststellung eines [[Hauptfeldwebel]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Deuster (2009), S. 431&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Volksarmee ===&lt;br /&gt;
In der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] hatte der &amp;#039;&amp;#039;Spieß&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Innendienstleiter&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls wie in der &amp;#039;&amp;#039;Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039; die Dienststellungsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hauptfeldwebel&amp;#039;&amp;#039;, was jedoch kein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dienstgrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war. Bei der Artillerie war die Bezeichnung bis Ende 1970 &amp;#039;&amp;#039;Hauptwachtmeister&amp;#039;&amp;#039;. Die äquivalente Dienststellungsbezeichnung in der [[Volksmarine]] lautete &amp;#039;&amp;#039;Hauptbootsmann&amp;#039;&amp;#039;. Als &amp;#039;&amp;#039;Hauptfeldwebel/Hauptbootsmann&amp;#039;&amp;#039; kamen Berufsunteroffiziere der jeweiligen Einheit, später auch [[Fähnrich (NVA)|Fähnriche]], zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesgrenzschutz ===&lt;br /&gt;
Im [[Bundesgrenzschutz]] entsprachen die Innendienstleiter der BGS-Hundertschaften den Kompaniefeldwebeln. Als Funktionsabzeichen führten sie zeitweilig die traditionelle doppelte Ärmeltresse auf beiden Unterärmeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bgs13-coburg1959.de/Kapp/pages/bgs-memory/dienstgrade-besoldung.html Foto eines Innendienstleister des Bundesgrenzschutzes], private Website, aufgerufen am 24. März 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BW Tätigkeitsabzeichen Kompaniefeldwebel,-Schiffs- Geschwaderwachtmeister.png|mini|Tätigkeitsabzeichen KpFw/Schiffswachtmeister der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuell ===&lt;br /&gt;
Kompaniefeldwebel oder Soldaten in vergleichbarer Dienststellung der Bundeswehr tragen die „Schulterschnur ‚Kompaniefeldwebel‘“. Sie ist eine geflochtene goldgelbe Schnur, die unter der rechten Schulterklappe eingeköpft getragen wird. Sie wird nur im Dienst und auch von Vertretern im Amt getragen. Das Jackett zum Gesellschaftsanzug wird ohne Schulterschnur getragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AnzO&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/resource/blob/46282/3b9ce2e84adacfd16bd168deec979e41/pdf-anzugordnung-der-bundeswehr-data.pdf |titel=Anzugordnung für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr |werk=reservisten.bundeswehr.de |hrsg=[[Zentrum Innere Führung]] |datum=2019-10-01 |abruf=2020-03-25 |format=PDF |kommentar=Kapitel 2.5, 4.2.6, 5.10.4 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200216075303/https://www.bundeswehr.de/resource/blob/46282/3b9ce2e84adacfd16bd168deec979e41/pdf-anzugordnung-der-bundeswehr-data.pdf |archiv-datum=2020-02-16 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-27 19:19:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompaniefeldwebeln wird nach sechs Monaten, fünf Jahren und zehn Jahren in fachbezogener Verwendung das streitkräftegemeinsame [[Tätigkeitsabzeichen]] Kompaniefeldwebel, Schiff-/Geschwaderwachtmeister in den Stufen Bronze, Silber bzw. Gold verliehen. Es ist als Kreis mit Eisernem Kreuz, beidseitig in vier Streifen gefasst, metallgeprägt, bronze-, silber- bzw. goldfarben ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AnzO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historisch ===&lt;br /&gt;
Die Kompaniefeldwebel der [[K.u.k. Armee]] waren bis 1918 die einzigen Kompanieunteroffiziere, denen das Tragen des Offizierssäbels in der blanken Stahlscheide erlaubt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland erhielt 1889 der &amp;#039;&amp;#039;etat(s)mäßige Feldwebel&amp;#039;&amp;#039; (kurz: der „Etat(s)mäßige“) eine zweite [[Tresse|Quertresse]] oberhalb des Ärmelaufschlags, um ihn vom Vizefeldwebel zu unterscheiden. Diese zweite Tresse war etwas schmaler als die bisherige Unteroffizierstresse, die noch auf dem Aufschlag saß und diesen einfasste. Diese doppelte Ärmeltresse hielt sich in den deutschen Streitkräften bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], wurde aber in Aussehen und Trageweise leicht variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So waren die im Juli 1922 in der Reichswehr eingeführten doppelten Ärmeltressen neuer Art nun beide oberhalb der Ärmelaufschläge zu befestigen. Die aluminiumfarbenen Doppeltressen hießen in der [[Soldatensprache]] bald „[[Kolbenring]]e“, aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit den gleichnamigen [[Dichtung (Technik)|Dichtelementen]] in [[Dampfmaschine]] und [[Verbrennungsmotor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog der Regelung in der Wehrmacht, waren in der Waffen-SS die Stabsscharführer bzw. Stabsscharführer-Diensttuer an zwei 9 mm breiten, aluminium- oder silberfarbene Unteroffizierslitzen zu erkennen. Diese wurden oberhalb beider Ärmelaufschläge an Uniformjacke und Uniformmantel parallel aufgenäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich verhielt es sich in der Ordnungspolizei, als 1939 die &amp;#039;&amp;#039;geschäftsführenden Hauptwachtmeister&amp;#039;&amp;#039; bzw. die Kompaniehauptwachtmeister der geschlossenen Einheiten und 1940 auch die Hauptwachtmeister-Diensttuer die Kolbenringe erhielten. Die Tressen lösten den sechszackigen Polizeistern ab, der seit 1932 von den Hauptwachtmeistern der preußischen Polizei an den Unterärmeln getragen wurden, sofern sie an einer Polizeischule oder in einer Bereitschaft Dienst taten. Das Abzeichen bestand aus einem kreisrunden, silberfarben eingefassten Fleck aus Grundtuch, in dessen Zentrum sich der Polizeistern mit dem preußischen Adler befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Für als Zugwachtmeister bei den Bereitschaften und Polizeischulen verwendete Oberwachtmeister war das Abzeichen identisch, doch fehlte die silberfarbene Einfassung des Polizeisterns. Das Abzeichen entfiel, als die Zugwachtmeister der kasernierten Polizei-Einheiten, die im September 1939 aus der Umbenennung der bei den geschlossenen Polizeiformationen diensttuenden Revieroberwachtmeister der Schutzpolizei und der Bezirksoberwachtmeister der Gendarmerie hervorgegangen waren, zur Unterscheidung eine einfache Ärmeltresse als Dienststellungsabzeichen erhielten. Dieses führten ab  1941 ebenfalls die Zugwachtmeister der motorisierten Gendarmerie. Löhken (1986), S. 106, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Schutzmannschaften besaßen in den geschlossenen Einheiten die Inhaber des Dienstgrades Kompaniefeldwebel gleichzeitig die Dienststellung des [[Hauptfeldwebel]]s. Sie führten ebenfalls doppelte, aluminiumfarbene „Kolbenringe“ oberhalb der Ärmelaufschläge.&amp;lt;ref&amp;gt;Deuster (2009), S. 431&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der NVA bestanden die Funktionsinsignien der Hauptfeldwebel nicht aus doppelten, sondern nur aus einfache „Kolbenringen“. Sie waren an beiden Unterärmeln von Uniformjacke und Mantel zu tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Militärlexikon, 2. Auflg. 1973, L-Nr.: 5, ES-Nr.: 6C1, BstNr: 745.303.1, Tafel 58 …Ärmelstreifen Hauptfeldwebel&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleiches galt für die Hauptbootsleute der Volksmarine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== International ==&lt;br /&gt;
In vielen Streitkräften gibt es dem Kompaniefeldwebel vergleichbare Dienststellungen. Im Unterschied zur Bundeswehr existieren in anderen Streitkräften oft sogar noch die Dienststellungen von Regimentsfeldwebeln. In den [[US-Streitkräfte]]n nimmt meist ein [[Master Sergeant]] die Stellung des [[First Sergeant]]s ein. Darüber angesiedelt sind die [[Senior Enlisted Advisor]]s als höchste Dienststellungen der Unteroffiziere, teilweise auch mit eigenem Dienstgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Streitkräften des Vereinigten Königreichs und in den meisten Armeen des von ihm begründeten [[Commonwealth of Nations|Commonwealths]] agiert der [[Sergeant Major|Company Sergeant Major]] als Kompaniefeldwebel. Die Funktion wird in der Regel von einem niederrangigen [[Warrant Officer]] wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich und in vielen frankophonen Ländern führte ebenfalls ein &amp;#039;&amp;#039;Sergent-major&amp;#039;&amp;#039; die Dienstgeschäfte, wobei Dienststellung und Dienstgrad identisch waren. In den berittenen Einheiten der [[Französische Streitkräfte|Französischen Streitkräfte]] entsprach ihm der &amp;#039;&amp;#039;Maréchal des logis-chef&amp;#039;&amp;#039;. Er teilte sich die Position mit dem ihm vorgesetzten &amp;#039;&amp;#039;[[Adjutant|Adjudant sous-officier]]&amp;#039;&amp;#039;, wobei ihm selbst die Funktion als Verwaltungs- und Rechnungsfeldwebel zufiel. Zwischen 1928 und 1942 sowie erneut ab 1962 ersetzte der &amp;#039;&amp;#039;Sergent-chef&amp;#039;&amp;#039; den &amp;#039;&amp;#039;Sergent-major&amp;#039;&amp;#039; und übernahm gleichzeitig die Funktion des &amp;#039;&amp;#039;Sergent-fourrier&amp;#039;&amp;#039; (Verpflegungsfeldwebel). In Frankreich füllt heute der &amp;#039;&amp;#039;Adjudant d&amp;#039;unité&amp;#039;&amp;#039; (Einheitsadjutant) die Funktion des Kompaniefeldwebels aus, häufig im Dienstgrad &amp;#039;&amp;#039;Adjudant-chef&amp;#039;&amp;#039; stehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Spanische Streitkräfte|Spanischen Streitkräften]] füllt die Position meist der &amp;#039;&amp;#039;Brigada&amp;#039;&amp;#039; aus, in den [[Italienische Streitkräfte|Italienischen Streitkräften]] ein &amp;#039;&amp;#039;Maresciallo-&amp;#039;&amp;#039;Dienstgrad und in den [[Streitkräfte Russlands|Streitkräften Russlands]] der &amp;#039;&amp;#039;Starshina&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Mirko Lange |Titel=Vom Feldweibel zum Spieß: Die Geschichte des Kompaniefeldwebels |Sammelwerk=[[Militärgeschichte (Zeitschrift, Bundeswehr)|Militärgeschichte]] |Band= |Nummer=1 |Datum=2023 |Seiten=6–11}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Böhler |Titel= Uniform-Effekten 1939-1945: Dienstgrade und Laufbahnabzeichen von Achsenmächten, Alliierten und Neutralen |Verlag=Motorbuch |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3613030206}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dieter Deuster |Titel=Deutsche Polizei-Uniformen 1936-1945 |Verlag= Motorbuch |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3613031050}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ingo Löhken |Titel=Die Polizei-Uniformen in Preußen 1866–1945. Monarchie, Weimarer Republik, Drittes Reich |Verlag=Podzun-Pallas |Ort= Friedberg |Datum=1986 |ISBN=3-7909-0267-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Transfeldt, Karl-Hermann von Brand, Otto Quenstedt |Titel=Wort und Brauch im deutschen Heer. Geschichtliche und sprachkundliche Betrachtungen über Gebräuche, Begriffe und Bezeichnungen des deutschen Heeres in Vergangenheit und Gegenwart |Auflage=6. vermehrte |Verlag=Helmut Gerhard Schulz |Ort=Hamburg |Datum=1967 |Seiten=43/§ 59 „Spieß“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4164860-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienststellung (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;/div&gt;</summary>
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