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	<title>Kompaktkurbel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T21:59:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kompaktkurbel&amp;diff=216513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Archivdatum korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-20T11:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivdatum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kompaktkurbel fsa.jpg|mini|FSA-Kompaktkurbel 50/34 Zähne]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kompaktkurbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine besondere Variante einer [[Kurbelgarnitur]], die vor allem bei [[Rennrad|Rennrädern]] verwendet wird. Mit der Kompaktkurbel sollen die Vorteile von [[Kettenschaltung]]en mit zwei und mit drei Kettenblättern vereint werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassische Zweifachkurbeln am Rennrad haben zum Anschrauben der Kettenblätter an den Kurbelstern einen [[Lochbild|Lochkreis]]-Durchmesser von 130 oder 135&amp;amp;nbsp;mm je nach Hersteller (eine historische Maß war auch 144&amp;amp;nbsp;mm), wodurch das kleine Kettenblatt aufgrund des vorgegebenen Durchmessers des Lochkreises nicht weniger als 38 respektive 39 Zähne (bzw. 42 Zähne bei älteren Lochkreismaßen) haben kann. Das bedeutet, dass keine sehr kleine [[Entfaltung (Technik)|Entfaltung]] möglich ist. Radfahrer müssen an steilen Anstiegen daher mindestens ungefähr 15&amp;amp;nbsp;km/h schnell fahren, wenn sie eine unergonomisch niedrige [[Trittfrequenz]] vermeiden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ausweg ist eine Kurbelgarnitur mit drei Kettenblättern, wie sie bei [[Mountainbike]]-Schaltgruppen verwendet wird. Üblich ist dabei für das kleine Kettenblatt eine gesonderte Verschraubung, oft mit einem Lochkreis von 74&amp;amp;nbsp;mm, was Kettenblätter ab 24 Zähnen ermöglicht. Ein Nachteil von Dreifachkurbeln ist das höhere Gewicht, welches sich insbesondere bergauf bemerkbar macht. Außerdem empfinden viele Rennradfahrer Dreifachkurbeln als unästhetisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kompromiss ist eine Zweifachkurbel mit einem kleineren Lochkreis, üblicherweise 110&amp;amp;nbsp;mm, der bereits seit langem beim [[Querfeldeinrennen|Cyclocross]] eingesetzt wird. Das ermöglicht Kettenblätter ab 33 Zähnen, was die Bergtauglichkeit im Vergleich zur klassischen Zweifachkurbel verbessert, wenn auch nicht die kleinen Entfaltungen möglich sind, die mit Dreifachkurbeln realisierbar wären. Durch den Einsatz großer Ritzel mit bis zu 34 Zähnen und Subkompaktkurbeln mit 32 oder 30 Zähnen am kleinen Kettenblatt lassen sich jedoch mittlerweile auch [[Übersetzung (Technik)|Übersetzungen]] kleiner 1 realisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Konstantin Rohé und Jens Klötzer |url=https://www.tour-magazin.de/fitness/training/berggaenge-fuers-rennrad/a47381.html |titel=Die richtigen Gänge für die Berge |titelerg=Berggänge fürs Rennrad |werk=Tour |hrsg=Delius Klasing Verlag |datum=2019-04-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211005171055/https://www.tour-magazin.de/fitness/training/berggaenge-fuers-rennrad/a47381.html |archiv-datum=2021-10-05 |abruf=2026-02-20 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Typische Kombinationen bei Kompaktkurbeln bei Rennrädern sind 50/34 (&amp;#039;&amp;#039;Compact&amp;#039;&amp;#039;), 52/36 (&amp;#039;&amp;#039;Semi-Compact&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mid-Compact&amp;#039;&amp;#039;) oder 53/39 Zähne (&amp;#039;&amp;#039;Standard&amp;#039;&amp;#039;) auf dem großen/kleinen Kettenblatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Für den Einsatz in den Bergen oder an [[Gravelbike]]s und [[Reiserad|Reiserädern]] sind auch die Kombinationen 48/32 und 46/30 (&amp;#039;&amp;#039;Sub-Compact&amp;#039;&amp;#039;) verfügbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil der Kompaktkurbel im Vergleich zur klassischen Zweifachkurbel ist, dass ein bis zwei große Gänge (für hohe Geschwindigkeiten) fehlen. Außerdem ist der Übersetzungssprung zwischen großem und kleinem Kettenblatt vergleichsweise groß, was den Komfort beim Schalten senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Lewerenz, Martin Kaindl, Tom Linthaler: &amp;#039;&amp;#039;Das Rennrad Technikbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Pietsch Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-613-50486-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gangschaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrradbauteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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