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	<title>Kommando Rowehl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kommando_Rowehl&amp;diff=785886&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ doppelte Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2026-02-13T11:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; doppelte Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommando Rowehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffensonderkommando Rowehl&amp;#039;&amp;#039;) war eine Einheit der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zur [[Luftbildfotografie|Luftbild]]-[[Militärische Aufklärung|Fernaufklärung]] mit dem Schwerpunkt [[Sowjetunion]]. Die [[Geschwaderkennung]] war T5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kommando Rowehl&amp;#039;&amp;#039; machte seit 1937 systematisch Aufklärungsflüge und Luftbildaufnahmen vom Territorium der [[Sowjetunion]] bis zur [[Krim]] und zum [[Kaukasus]]. Dazu verwendete sie Flugzeuge, deren Piloten absichtlich von ihrer Flugroute abwichen, was als Versehen deklariert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Heinkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Stürmisches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart o.&amp;amp;nbsp;J., S. 272 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Jahr 1935 war der zivile Flugkapitän, ein ehemaliger Seeflieger des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], [[Theodor Rowehl]], beauftragt worden, bei der Hansa Luftbild GmbH eine kleine Einheit für die Erstellung von Luftaufnahmen der deutschen Nachbarländern aufzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieges]] (22. Juni 1941) war dies nicht mehr möglich, weil die Sowjetunion ab dann ihre Grenzen hermetisch abriegelte und kriegsrelevante Informationen geheim hielt.&lt;br /&gt;
Das Kommando Rowehl sammelte insbesondere Material über Industriebetriebe und die [[Rote Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowjetische Truppen registrierten von 1939 bis zum Juni 1941 ca. 500 Verletzungen des Luftraums der Sowjetunion durch deutsche [[Aufklärungsflugzeug]]e. Die sowjetische Seite, darauf bedacht, den [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt]] vom August 1939 zu erfüllen, unternahm keine militärischen Maßnahmen und protestierte lediglich gegen diese Luftraumverletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufklärungsergebnisse des &amp;#039;&amp;#039;Kommandos Rowehl&amp;#039;&amp;#039; ermöglichten es der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], am 22. Juni 1941, dem ersten Tag des Deutsch-Sowjetischen Krieges, Luftschläge gegen zahlreiche Flugplätze der [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftstreitkräfte]] zu fliegen und dabei 1200 Flugzeuge am Boden zu zerstören. Anschließend hatten sie die [[Luftherrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt war das Kommando nach ihrem Leiter, [[Oberstleutnant]]/[[Oberst]] Theodor Rowehl. Es unterstand direkt dem [[Oberbefehlshaber der Luftwaffe]] [[Hermann Göring]]. Es bestand aus bis zu 4 Staffeln mit 40 bis 60 Spezialflugzeugen für besonders große Höhen, der Typen [[Dornier Do 215|Do&amp;amp;nbsp;215 B-2]], [[Heinkel He 111|He 111]], [[Junkers Ju 88|Ju&amp;amp;nbsp;88]] und [[Junkers Ju 86|Ju&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;P]]. Die Flugzeuge hatten [[Druckkabine]]n, spezielle Höhenmotoren und Zusatztanks. Sie flogen in Höhen von 10.000 bis 12.000&amp;amp;nbsp;m, einer damals außergewöhnlichen Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Februar 1940 notierte [[Alfred Jodl]] in seinem Tagebuch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Durch Admiral Canaris erfahren, daß Staffel Rowehl mit Masse von Bulgarien aus gegen den Kaukasus eingesetzt werden soll. Luftwaffe muß klären, von wem dieser abwegige Gedanke kommt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Notiz angesprochen sagte [[Hermann Göring]] bei den [[Nürnberger Prozesse]]n aus, dass er mit dem Kommando Rowehl die Zusammenziehung französischer und britischer Flugzeugstaffeln für die [[Operation Pike]] in [[Syrien]] beobachten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HauptkriegsverbrecherIGH1947 |Titel=84. Tag, 18. März 1946, Vormittagssitzung |Band=9 |Seiten=447 |zenoID=20002759977}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Olaf Groehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kampf um die Luftherrschaft. Beiträge zur Luftkriegsgeschichte des Zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Militärverlag der DDR, Berlin 1989, ISBN 3-327-00488-9.&lt;br /&gt;
* [[Günther W. Gellermann|Günther Gellermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Moskau ruft [[Heeresgruppe Mitte]]&amp;#039;&amp;#039;. Bernard &amp;amp; Graefe, 1988.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Rohde]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Militärobjekte der Region Oberhavel, Band 4. Die fliegenden Augen des Oberst Rowehl. Die geheime deutsche Luftbildaufklärung&amp;#039;&amp;#039;. VV Veltener Verlagsgesellschaft, Velten 2010, ISBN 978-3-9813649-3-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband der Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Sowjetischer Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-sowjetische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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