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	<title>Kommagene - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link aktualisiert, damit er wieder zur angegebenen Information führt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maps of the Armenian Empire of Tigranes-pt.svg|mini|Karte, die Kommagene als Vasallenkönigreich [[Armenien#Alexander der Große, Seleukiden|Armeniens]] zeigt (1. Jahrhundert v. Chr.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SeveranBridge.jpg|mini|Brücke des Septimius Severus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommagene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Κομμαγηνή}}) war eine [[historische Landschaft]] der [[Antike]] im Südosten [[Kleinasien]]s, die im Osten vom [[Euphrat]] begrenzt wurde. Westlich befand sich das [[Taurusgebirge]] und im Süden die Ebenen Nordsyriens. Lange Zeit war Kommagene Teil verschiedener Reiche, bevor es Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. unabhängig wurde. Im ersten Jahrhundert n. Chr. endete die Selbstständigkeit Kommagenes. Hauptstadt war zunächst [[Samosata]] am Euphrat, später Hierapolis Bambyke, das heutige [[Manbidsch]] im nördlichen Syrien. Weitere bedeutende Städte waren [[Germanikeia]] ([[Kahramanmaraş|Marasch]]), [[Doliche]] und [[Perrhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Steinzeit und Bronzezeit ===&lt;br /&gt;
In der später als Kommagene bezeichneten Landschaft wurden diverse Siedlungen des [[Präkeramisches Neolithikum|präkeramischen Neolithikums]] dokumentiert, die bis in das 9./8. Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. zurückreichen. Dazu gehören [[Nevalı Çori]], [[Gritille]], [[Hayaz Höyük]] und [[Levzin Höyük]]. Aus dem keramischen Neolithikum sind nur wenige Fundstätten bekannt, während für die [[Kupfersteinzeit]] wiederum diverse Zeugnisse vorliegen. Diese setzen in der Übergangsphase zwischen Jung- und Kupfersteinzeit mit der [[Halaf-Kultur]] Ende des 6. Jahrtausends v.&amp;amp;nbsp;Chr. ein und erreichen im 5. Jahrtausend mit der [[Obed-Zeit]] den Status einer entwickelten Bauerngesellschaft mit weit reichenden Handelskontakten (für die auch der Euphrat genutzt wurde). Das 4. Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. brachte dann das Entstehen erster stadtähnlicher Siedlungen sowie verschiedene Hinweise auf sich herausbildende Staatswesen (wie etwa die zentrale Verteilung von Lebensmitteln). Verbunden mit einem Erstarken des Handels – vor allem mit Kupfer und aus der Kommagene stammendem [[Feuerstein]] – differenzierte sich auch die Arbeitsteilung und -organisation aus. Ab Mitte des 4. Jahrtausends stieg der Einfluss der aus dem Süden expandierenden [[Uruk-Zeit|Uruk-Kultur]], wobei am [[Samsat Höyük]] die bedeutendste Stadt der Kommagene, das spätere [[Samosata]], entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Neolithikum und Chalkolithikum in der Kommagene: Wolfgang Messerschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene vor Alexander. Eine kurze Kulturgeschichte des Landes vom Chalkolithikum bis zur Eisenzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 23–31, hier S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor 3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. brechen die Siedlungen der Uruk-Kultur gewaltsam ab, am Samsat Höyük ist in den archäologischen Befunden eine große Feuerkatastrophe nachweisbar. Die Siedlungsintensität in der Kommagene blieb dagegen auch in der anschließenden [[Frühe Bronzezeit|frühen Bronzezeit]] auf einem hohen Niveau bestehen und die Siedlungen der späteren Kupfersteinzeit wurden sämtlich weiter genutzt. Im weiteren Verlauf der [[Bronzezeit]] wurde die Entwicklung der Kommagene vielschichtiger; während in einigen Teilen des Landes ein deutlicher Rückgang der Siedlungstätigkeit feststellbar ist, florierten andere Städte wie vor allem Samsat Höyük und das Umland ungebrochen weiter. Mit dem Ende des 3. Jahrtausends v.&amp;amp;nbsp;Chr. gelangte die Region unter den Einfluss des [[Reich von Akkad|Reiches von Akkad]] und taucht in diesem Zusammenhang auch erstmals in den Schriftquellen auf. Im 17. oder 16. Jahrhundert eroberte der [[Hethiter]]könig [[Ḫattušili I.]] eine Region namens Uršu, die etwa den Raum der späteren Kommagene umfasst – bereits im 15. Jahrhundert fiel das Land jedoch an das Königreich [[Kizzuwatna]]. Mitte des 14. Jahrhunderts gelangte es dann durch die Feldzüge [[Šuppiluliuma I.|Šuppiluliumas I.]] erneut an das hethitische Reich, bei dem es bis zu dessen Untergang um 1200 v.&amp;amp;nbsp;Chr. verblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Geschichte der Kommagene in der Bronzezeit: Wolfgang Messerschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene vor Alexander. Eine kurze Kulturgeschichte des Landes vom Chalkolithikum bis zur Eisenzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 23–31, hier S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis zum Hellenismus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kummuḫ}}&lt;br /&gt;
In den Wirren im Zusammenhang mit dem Untergang des Hethiterreiches gelangte die Region Kommagene wohl zunächst unter die Kontrolle des Reiches von [[Karkemiš]], aus dem wiederum im Laufe des 12. Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. mehrere regionale Fürstentümer hervorgingen. Dazu gehörte auch das Reich [[Kummuḫ]], für das allerdings erst ab dem 9. Jahrhundert umfangreichere Informationen aus den Schriftquellen vorliegen. Von dieser Staatsbezeichnung leitet sich auch der spätere Begriff „Kommagene“ her.&amp;lt;ref&amp;gt;John David Hawkins: &amp;#039;&amp;#039;Corpus of Hieroglyphic Luwian Inscriptions.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Inscriptions of the Iron Age.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Text. Introduction, Karatepe, Karkemiš, Tell Ahmar, Maraș, Malatya, Commagene&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur indogermanischen Sprach- und Kulturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 8,1). Walter de Gruyter, Berlin/New York 2000, ISBN 3-11-010864-X, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stand in vielen Bereichen von Kultur und Gesellschaft noch ganz in der Tradition des hethitischen Reiches, die lokale Oberschicht bezeichnete sich selbst auch weiterhin als „Hethiter“. Gleichzeitig wurde jedoch das [[Luwische Sprache|Luwische]] statt des [[Hethitische Sprache|Hethitischen]] zur üblichen Sprache der Inschriften, und die einwandernden [[Aramäer (Volk)|aramäischen]] Bevölkerungsgruppen brachten ihrerseits ihre Schrift und Sprache mit. Darüber hinaus entstanden auch neue aramäisch geprägte Herrschaftszentren in Nachbarschaft zu den älteren hethitisch und luwisch beeinflussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung des Reiches Kummuh: Wolfgang Messerschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene vor Alexander. Eine kurze Kulturgeschichte des Landes vom Chalkolithikum bis zur Eisenzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 23–31, hier S. 26 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Expansion des [[Assyrisches Reich|Assyrischen Reiches]] unter König [[Aššur-nâṣir-apli II.]] und seinem Nachfolger [[Salmānu-ašarēd III.]] wurde Kummuh den Assyrern tributpflichtig, konnte im Gegenzug aber seine territoriale Unversehrtheit wahren. Für das Jahr 866 v.&amp;amp;nbsp;Chr. taucht das Fürstentum erstmals in den assyrischen [[Annalen]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den frühen Belegen für das Reich Kummuh: John David Hawkins: &amp;#039;&amp;#039;Corpus of Hieroglyphic Luwian Inscriptions.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Inscriptions of the Iron Age.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Text. Introduction, Karatepe, Karkemiš, Tell Ahmar, Maraș, Malatya, Commagene.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/New York 2000, ISBN 3-11-010864-X, S. 330 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der folgenden Zeit stieg naturgemäß auch der Einfluss der assyrischen Kultur auf die Kommagene, was sich im lokalen archäologischen Befund im Wesentlichen an den kunstgeschichtlichen Veränderungen festmachen lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Messerschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene vor Alexander. Eine kurze Kulturgeschichte des Landes vom Chalkolithikum bis zur Eisenzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 23–31, hier S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 750 v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde Kummuh von den [[Urartäisches Reich|Urartäern]] unterworfen und musste sich einem antiassyrischen Bündnis anschließen. Diese Koalition wurde jedoch bereits 743 v. Chr. bei [[Arpad (Stadt)|Arpad]] niedergeschlagen und das Fürstentum gelangte wieder unter assyrische Kontrolle. Nach der Auflösung des Königreichs [[Melid]] wurde das Territorium von Kummuh bedeutend erweitert. Trotzdem ging dessen Herrscher [[Muwatalli (Kummuh)|Mutallu]] im Jahr 708 v. Chr. erneut ein Bündnis mit Urartu ein, woraufhin der assyrische König [[Šarru-kīn II.]] in einem Kriegszug das Reich eroberte und als Provinz dem assyrischen Imperium eingliederte. Der südliche Teil der späteren Kommagene um [[Gaziantep]] gehörte wohl nie zum Reich Kummuhu, sondern scheint nach mehreren Besitzerwechseln im Laufe des 8. Jahrhunderts ebenfalls eine assyrische Provinz geworden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur späteren Geschichte des Reiches Kummuh Wolfgang Messerschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene vor Alexander. Eine kurze Kulturgeschichte des Landes vom Chalkolithikum bis zur Eisenzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 23–31, hier S. 27–29.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diese Phase datieren eine Festung im Südwesten des Samsat Höyük und vor allem ein palastartiger Komplex in [[Tille Höyük]], der vermutlich mit der regionalen Verwaltung in Verbindung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
605 v. Chr. wurde Kummuh durch den [[Babylonien|babylonischen]] Thronfolger [[Nabū-kudurrī-uṣur II.]] erobert. Im Palastbau auf dem Tille Höyük ist für die Zeit um 600 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ein großes Schadensfeuer nachgewiesen, das möglicherweise mit dieser Eroberung in Verbindung steht. Wenig später wurde dort jedoch ein ähnlich monumentaler, wenn auch schlechter erhaltener Neubau angelegt. Ein vergleichbar repräsentatives Gebäude – das allerdings keinen äquivalenten Vorgänger hatte – wurde (vermutlich ebenfalls während der babylonischen Herrschaft) auf dem [[Lidar Höyük]] errichtet. Verwaltungsgebäude auf dem [[Mezraa-Teleilat|Teleilat]] und dem Surtepe bezeugen dagegen einen archäologisch relativ unauffälligen Übergang zwischen der assyrischen, der babylonischen und der 539 v.&amp;amp;nbsp;Chr. beginnenden [[Achämenidenreich|achämenidischen]] Herrschaft. Auf dem Tille Höyük wurde nach der persischen Eroberung wiederum ein neuer, prachtvoller Palastbau über den beiden erwähnten Verwaltungsgebäuden errichtet; auch am Samsat Höyük fanden sich Strukturen, die vermutlich aus achämenidischer Zeit stammen, sich aber nicht genauer einordnen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den genannten archäologischen Befunden Wolfgang Messerschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene vor Alexander. Eine kurze Kulturgeschichte des Landes vom Chalkolithikum bis zur Eisenzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 23–31, hier S. 30 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische Antike ===&lt;br /&gt;
Aus der nachfolgenden Zeit liegen aus der Kommagene nicht viele Informationen vor; die Landschaft wurde mit dem restlichen Perserreich durch [[Alexander der Große|Alexander den Großen]] erobert und gelangte nach dessen Tod bei den Auseinandersetzungen zwischen den [[Diadochen]] an das [[Seleukidenreich]]. Unter [[Ptolemaios (Kommagene)|Ptolemaios]] wurde Kommagene 163 v. Chr. von diesem unabhängig; der bedeutendste König war [[Antiochos I. (Kommagene)|Antiochos I.]] (Herrschaft 69–36 v. Chr.). Nach dem Tod [[Antiochos III. (Kommagene)|Antiochos’ III.]] (17 n. Chr.) wurde Kommagene in das [[Römisches Reich|Römische Reich]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Religion und Kultur von Kommagene mischen sich hellenistische, einheimisch anatolische und persische Elemente. Unter [[Antiochos IV. (Kommagene)|Antiochos IV.]] wurde Kommagene wieder unabhängig. 72 n. Chr. verlor es jedoch endgültig seine Unabhängigkeit und wurde Teil der römischen Provinz [[Syria]]. Während der [[Römische Kaiserzeit|Kaiserzeit]] wurden vier nachweisbare [[Auxiliartruppen|Auxiliareinheiten]] nach der Region Kommagene benannt, die [[Ala I Commagenorum]], die [[Cohors I Flavia Commagenorum]], die [[Cohors II Flavia Commagenorum]] und die [[Cohors VI Commagenorum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spätantike wurde für die Provinz die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Euphratesia&amp;#039;&amp;#039; üblich, auch wenn die Bezeichnung Kommagene gebräuchlich blieb. Im 7. Jahrhundert wurde das Gebiet, das zuvor lange zwischen Römern und dem [[Sassanidenreich]] umkämpft gewesen war, dann von den Arabern erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachantike Geschichte ===&lt;br /&gt;
In Folge der [[Schlacht am Jarmuk]] im Jahr 636 wurde das südöstliche Taurusgebirge mit der [[Islamische Expansion|islamischen Expansion]] für mehrere Jahrhunderte zur Grenzregion zwischen dem [[Byzantinisches Reich|Oströmischen Reich]] und der arabischen Welt. Die Bezeichnung Kommagene verlor als geographische Bezeichnung ihre Bedeutung, die Geschichte der Landschaft lässt sich im Wesentlichen nur anhand der Entwicklung der Siedlungen verfolgen. Die vormals bedeutenden [[Perrhe]] und [[Zeugma (Stadt)|Zeugma]] starben völlig aus, ihre Funktionen übernahmen neue Ortschaften in direkter Nachbarschaft. [[Doliche]] dagegen blieb bestehen und bildete unter dem Namen Duluk noch bis in das Hochmittelalter eine regional bedeutende arabische Stadt von strategisch-militärischer wie politisch-wirtschaftlicher Bedeutung. Die spärlichen Schriftquellen lassen außerdem erkennen, dass die spätantiken Siedlungen und auch christliche Gemeinden weiterbestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hansgerd Hellenkemper]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 215–222, hier S. 215 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Kommagene nach dem Zerfall des [[Abbasiden-Kalifat]]s im 10. Jahrhundert an das Herrschaftsgebiet der [[Hamdaniden]] fiel, begannen die byzantinischen Expansionsversuche wieder kleinere Erfolge zu erbringen. Daraus ergab sich ein „labiles Gleichgewicht zwischen byzantinischen Heerführern und muslimischen Gebietsherren östlich des Euphrat“,&amp;lt;ref&amp;gt;Hansgerd Hellenkemper: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 215–222, hier S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt; das durch einen jahrzehntelangen Kleinkrieg geprägt wurde. Nach dem Ende des [[Armenische Bagratiden|armenischen Bagratidenreiches]] wanderten zahlreiche armenische Adelsfamilien in das Taurusgebiet und auch die Kommagene aus; durch die Expansion der [[Seldschuken]] in Kleinasien wurde dieses Gebiet vom byzantinischen Kernland abgeschnitten und damit faktisch unabhängig. Mit Ausnahme der Herrschaftszeit des [[Philaretos Brachamios]] war diese Epoche von machtpolitischer Zersplitterung geprägt. Die fünfzigjährige europäische Herrschaft durch die [[Grafschaft Edessa]] infolge des [[Erster Kreuzzug|Ersten Kreuzzuges]] (1097–1144) hatte keine wesentlichen Auswirkungen auf Kultur und Gesellschaftsstruktur der armenischen, syrischen, griechischen und arabischen Hauptbevölkerung. Im Anschluss daran übernahmen die [[Sultanat der Rum-Seldschuken|Rum-Seldschuken]], [[Ortoqiden|Artukiden]] und [[Halebiner]] die Kontrolle über den Raum, bis zum Ende des 13. Jahrhunderts hin das ägyptische [[Mamluken]]reich die restlichen Einflussmächte verdrängte. Die wenigen noch vorhandenen christlichen Stätten und Territorien wie das [[Armenische Apostolische Kirche|armenische]] Patriarchat in [[Rumkale|Rum Kalesi]] oder das [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|syrisch-orthodoxe]] Patriarchat mit dem Sitz im [[Barsauma (Kloster)|Kloster Barsauma]], beides einflussreiche kulturelle und religiöse Zentren, gelangten immer mehr in den muslimischen Einflussbereich und wurden schließlich zerstört. In der Phase der mamlukischen Herrschaft stellten vor allem die militärischen Einfälle von [[Turkmenen (Vorderasien)|Turkmenen]] sowie der [[Mongolisches Reich|Mongolen]] unter [[Timur]] einschneidende Ereignisse dar. Anfang des 16. Jahrhunderts schließlich gelangte die Kommagene an das [[Osmanisches Reich|osmanische Reich]] und nach dessen Niedergang nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] an die [[Türkei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zur hoch- und spätmittelalterlichen Geschichte siehe Hansgerd Hellenkemper: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 215–222, hier S. 217–220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Kulturdenkmäler sind die Grabstätten auf dem [[Nemrut Dağı (Adıyaman)|Berg Nemrut]], außerdem die [[Hierothesion|Hierothesia]] von [[Arsameia am Nymphaios]] und am [[Karakuş (Kommagene)|Karakuş]]. Der Grabhügel [[Sesönk]] stellt möglicherweise ein weiteres Hierothesion dar. Aus der Römerzeit sind unter anderem die beiden [[Tumuli von Sofraz]] sowie die [[Chabinas-Brücke|Brücke]] des [[Septimius Severus]] erhalten, die den mit 34&amp;amp;nbsp;m zweitgrößten von den Römern gebauten Brückenbogen besitzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:NemrudOstThrone.jpg|mini|links|Die Throne der Ostterrasse des Heiligtums auf dem Berg Nemrut.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die archäologische und historische Erforschung der Kommagene begann mit der Entdeckung der Grabanlage ([[Hierothesion]]) des kommagenischen Königs [[Antiochos I. (Kommagene)|Antiochos I.]] auf dem [[Nemrut Dağı (Adıyaman)|Nemrut Dağı]] durch den deutschen Ingenieur und Orientreisenden [[Karl Sester]] im Jahr 1881. Das Bekanntwerden dieser außergewöhnlichen Struktur führte dazu, dass in den kommenden beiden Jahren die deutschen [[Klassische Archäologie|klassischen Archäologen]] [[Carl Humann]] und [[Otto Puchstein]] eine umfangreichere Forschungsreise dorthin unternahmen, bei der sie sowohl den Nemrut Dağı genauer untersuchten als auch die umliegenden archäologischen Fundstätten aufsuchten und dokumentierten. Die Ergebnisse dieser Reise wurden 1890 in dem Werk „Reisen in Kleinasien und Nordsyrien“ veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Humann, Otto Puchstein: &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Kleinasien und Nordsyrien.&amp;#039;&amp;#039; Ausgeführt im Auftrage der Königlichen Preussischen Akademie der Wissenschaften. 2 Bände (Textband und Atlasband), Reimer, Berlin 1890 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/humann1890ga Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Karl Dörner.jpg|mini|Friedrich Karl Dörner vor einer griechischen Inschrift in Arsameia am Nymphaios]]&lt;br /&gt;
Als Nächstes machte sich vor allem der deutsche [[Alte Geschichte|Althistoriker]] und [[Epigraphik]]er [[Friedrich Karl Dörner]] um die Erforschung der antiken Kommagene verdient. 1938 unternahm er gemeinsam mit dem Archäologen [[Rudolf Naumann]] eine Reise in die Region, wobei sie ihre Beobachtungen und Erkenntnisse im Folgejahr in dem Band „Forschungen in Kommagene“ publizierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Karl Dörner, Rudolf Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Kommagene&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Istanbuler Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Archäologisches Institut des Deutschen Reiches, Zweigstelle Istanbul, Berlin 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] intensivierte Dörner in den 1950er Jahren seine Forschungen und führte jahrzehntelange Ausgrabungen durch, in deren Rahmen er unter anderem die Stadt [[Arsameia am Nymphaios]] entdeckte, wo ein weiteres Hierothesion mit einer großen Inschrift Antiochos’ I. gefunden wurde. Seine Ergebnisse publizierte er ebenso wie seine sonstigen Erlebnisse vor Ort in mehreren [[Populärwissenschaftliche Literatur|populärwissenschaftlichen]] Publikationen;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Karl Dörner: &amp;#039;&amp;#039;Ein wiederentdecktes Königreich&amp;#039;&amp;#039; Codex-Verlag, Gundholzen/Böblingen 1967 (2. Auflage 1971).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Karl Dörner: &amp;#039;&amp;#039;Der Thron der Götter auf dem Nemrud Dağı. Kommagene: Das grosse archäologische Abenteuer in der östlichen Türkei.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 1981 (2. und 3. Auflage 1987).&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Frau [[Eleonore Dörner]] veröffentlichte darüber hinaus den Bericht „Bei den Gottkönigen in Kommagene“ mit lebhaften Schilderungen des Lebens im Ausgrabungslager.&amp;lt;ref&amp;gt;Eleonore Dörner: &amp;#039;&amp;#039;Bei den Gottkönigen in Kommagene. Erlebnisse in einem deutschen Ausgrabungslager im Osten der Türkei.&amp;#039;&amp;#039; Knoth, Melle 1983, ISBN 3-88368-063-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 gründete Friedrich Dörner die [[Forschungsstelle Asia Minor]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]], die sich unter anderem der Erforschung der Kommagene verschrieben hat. Parallel zu seinen Aktivitäten führte die amerikanische Archäologin [[Theresa Goell]] – ebenfalls unter Beteiligung Dörners – weitere umfangreiche Untersuchungen am Nemrut Dağı durch. Dieser wurde damit zum Zentrum eines entstehenden Touristenbooms, der die Überreste der antiken Kulturlandschaft Kommagene erfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Derselbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6, S. 7–11, hier S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wurde im Rahmen des [[Südostanatolien-Projekt]]s der Bau diverser Staudämme in der südöstlichen Türkei beschlossen, womit zahlreiche archäologische Stätten von der Überflutung bedroht waren. Angesichts dessen wurden die archäologischen Unternehmungen noch einmal intensiviert. Durch verschiedene [[Rettungsgrabung]]en konnten viele der heute nicht mehr zugänglichen Befunde noch rechtzeitig untersucht und dokumentiert werden. Auch der nicht akut bedrohte Nemrud Dağı wurde noch einmal Gegenstand verschiedener Forschungsprojekte (dazu siehe [[Nemrut Dağı (Adıyaman)#Forschungsgeschichte|das Kapitel „Forschungsgeschichte“ im Artikel zum Nemrud Dağı]]). 1987 wurde er zum [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Könige von Kommagene ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;64%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;47%&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;17%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|Herrschaftszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ptolemaios (Kommagene)|Ptolemaios]]&lt;br /&gt;
| 163–ca. 130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Samos II. (Kommagene)|Samos II.]] Theosebes Dikaios&lt;br /&gt;
| ca. 130–ca. 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mithridates I. (Kommagene)|Mithradates I.]] Kallinikos&lt;br /&gt;
| ca. 100–69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Antiochos I. (Kommagene)|Antiochos I.]] Theos Dikaios Epiphanes Philorhomaios Philhellen&lt;br /&gt;
| 69–ca. 36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mithridates II. (Kommagene)|Mithradates II.]]&lt;br /&gt;
| ca. 36–20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mithridates III. (Kommagene)|Mithradates III.]]&lt;br /&gt;
| 20–12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Antiochos III. (Kommagene)|Antiochos III.]]&lt;br /&gt;
| 12 v. Chr.–17 n. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Römisches Reich|Römerherrschaft]])&lt;br /&gt;
| 17–38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Antiochos IV. (Kommagene)|Antiochos IV.]] Epiphanes&lt;br /&gt;
| 38–72&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Breitenbach]], [[Sebastian Ristow]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene (Euphratesia).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 21, Stuttgart 2006, Sp. 233–273&lt;br /&gt;
* Michael Blömer, [[Engelbert Winter]]: &amp;#039;&amp;#039;Commagene. The Land of Gods Between the Taurus and the Euphrates. An Archaeological Guide&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Homer Archaeological Guides.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Homer Kitabevi, Istanbul 2011, ISBN 978-9944-483-35-3.&lt;br /&gt;
* Michael Blömer, Stefan Riedel, Miguel John Versluys, Engelbert Winter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Common Dwelling Place of all the Gods: Commagene in its Local, Regional and Global Hellenistic Context&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-515-12925-1.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Messerschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene in vorhellenistischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Engelbert Winter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;ΠΑΤΡΙΣ ΠΑΝΤΡΟΦΟΣ ΚΟΜΜΑΓΗΝΗ. Neue Funde und Forschungen zwischen Taurus und Euphrat&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Asia Minor Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 60). Rudolf Habelt, Bonn 2008, ISBN 978-3-7749-3517-4, S. 1–35.&lt;br /&gt;
* Richard D. Sullivan: &amp;#039;&amp;#039;The Dynasty of Commagene.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hildegard Temporini-Gräfin Vitzthum|Hildegard Temporini]], Wolfgang Haase (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band II 8, de Gruyter, Berlin u. a. 1978, ISBN 3-11-007337-4, S. 732–798.&lt;br /&gt;
* Jörg Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottkönige am Euphrat. Neue Ausgrabungen und Forschungen in Kommagene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2012, ISBN 978-3-8053-4218-6.&lt;br /&gt;
* Engelbert Winter: &amp;#039;&amp;#039;Kommagene – ein hellenistisches Königreich zwischen Taurus und Euphrat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kay Ehling]], [[Gregor Weber (Historiker)|Gregor Weber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hellenistische Königreiche.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-8053-4758-7, S. 141–146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Commagene}}&lt;br /&gt;
* {{EIr|commagene-a-portion-of-southwestern-asia-minor-modern-turkey-}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nemrud.nl/de/ Homepage Nemrud Foundation (detaillierte Geschichte Kommagene, Fotos von Berg Nemrut und mehr)]&lt;br /&gt;
* [http://www.doliche.de/ Homepage der Forschungsstelle „Asia Minor“ der Universität Münster, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Forschungen in Kommagene]&lt;br /&gt;
* [http://www.doliche.de/kommagene/ Homepage der Forschungsstelle „Asia Minor“ der Universität Münster, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Forschungen in Kommagene]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/AsiaMinor/projekte/kommagene/forschungeninkommagene.html Homepage der Forschungsstelle „Asia Minor“ der Universität Münster, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Forschungen in Kommagene]&lt;br /&gt;
* [https://antike-christentum.de/kommagene Kommagene] auf [https://antike-christentum.de/ antike-christentum.de] (bebilderte Beschreibung von Nemrud Dağ, Karakuş und Arsameia am Nymphaios)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Antike Landschaften (Kleinasien)}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=37/33//N |EW=38/30//E |type=country|region=TR|dim=500000}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4010432-1|LCCN=n83205823|VIAF=132565701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Altertum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Vorderasien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommagene| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Territorium (Alter Orient)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Geographie (Kleinasien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MHubi</name></author>
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