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	<title>Komitat Zips - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-27T21:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem historischen ungarischen Komitat Zips. Zu Informationen zur heutigen Region siehe [[Zips]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Komitat im Königreich Ungarn&lt;br /&gt;
| Name = Szepes&lt;br /&gt;
| Jahr = 1129–1920&lt;br /&gt;
| Sitz = Lőcse&lt;br /&gt;
| Fläche = 3654&lt;br /&gt;
| Bevölkerung = 172867&lt;br /&gt;
| Wappen = Spis coatofarms.jpg&lt;br /&gt;
| Landkarte = Szepes.png&lt;br /&gt;
| Volksgruppen = 58 % [[Slowaken]]&amp;lt;br /&amp;gt;25 % [[Deutsche]]&amp;lt;br /&amp;gt;8 % [[Russinen]]&amp;lt;br /&amp;gt;6 % [[Magyaren]]&amp;lt;br /&amp;gt;1 % andere (vorwiegend [[Polen]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Komitat Szepes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Komitat Zips&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt (ungarisch: &amp;#039;&amp;#039;Szepes vármegye&amp;#039;&amp;#039;; slowakisch: &amp;#039;&amp;#039;Spišská župa&amp;#039;&amp;#039;; lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;comitatus Scepusiensis&amp;#039;&amp;#039;), war eine [[Komitat|Verwaltungseinheit]] im Norden des [[Königreich Ungarn|Königreichs Ungarn]]. Es umfasste die historische Region [[Zips]], war allerdings im Gegensatz zu den meisten anderen ungarischen Komitaten vor 1876 in mehrere autonome Rechtsgebiete (Provinzen) und Komitaten gleichgestellte autonome Stühle (Gerichtsbezirke) aufgeteilt. Verwaltungssitz war zuletzt [[Levoča|Lőcse]] (&amp;#039;&amp;#039;Leutschau&amp;#039;&amp;#039;, slowak. &amp;#039;&amp;#039;Levoča&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Szepes county map.jpg|mini|links|Karte des Komitats Zips um 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovakia Spis.gif|mini|rechts|Lage des Komitats in der heutigen Slowakei]]&lt;br /&gt;
Das Komitat lag in der heutigen, nordöstlichen [[Slowakei]] auf der Fläche der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] und im Gebiet östlich davon. Die südliche Grenze bildeten die [[Niedere Tatra]] und das [[Slowakisches Erzgebirge|Slowakische Erzgebirge]], im Westen grenzte die Zips an die traditionell als [[Liptau]] bekannte Landschaft. Die Zips ist größtenteils um die Flüsse [[Poprad (Fluss)|Poprad]] und &amp;#039;&amp;#039;Hernád&amp;#039;&amp;#039; (slowakisch [[Hornád]]) (nur bis [[Jekelfalva]]) gelegen. Ein kleiner Teil des Gebietes liegt seit 1918 in [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Verwaltungseinheit hatte im Norden und Nordwesten eine gemeinsame Grenze mit Polen (beziehungsweise 1772–1918 mit dem österreichischen [[Kronland (Österreich)|Kronland]] [[Galizien]]), im Osten mit dem [[Komitat Sáros]], im Südosten mit dem [[Komitat Abaúj-Torna]], im Südwesten mit dem [[Komitat Gemer und Kleinhont]] &amp;#039;&amp;#039;(Gömör és Kis-Hont)&amp;#039;&amp;#039; und im Westen mit dem schon erwähnten [[Komitat Liptau]] &amp;#039;&amp;#039;(Liptó)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 hatte das Komitat 172.867 Einwohner auf einer Fläche von 3.654 km².&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungssitze ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Levoča Minor County House.jpg|mini|links|Kleines Komitatshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Levoča, Wielki Dom Żupny (HB27).jpg|mini|Großes Komitatshaus]]&lt;br /&gt;
Seit dem 12. Jahrhundert war die [[Zipser Burg]] bis zum 16. Jahrhundert der Verwaltungssitz, von da an die de facto schon seit dem 13. Jahrhundert parallel die Verwaltung ausübende Stadt [[Lőcse]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Leutschau&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungssitz war hier nach dem großen Stadtbrand 1555 das alte, sogenannte „Kleine Komitatshaus“, ein umgebautes Bürgerhaus am Zentralplatz der Stadt, das seit 1911 Sitz des Stadtarchivs ist. Noch auf Beschluss Kaiser [[Joseph II.|Josephs II.]] († 1790) wurde ein wesentlich großzügigeres „[[Großes Komitatshaus (Levoča)|Großes Komitatshaus]]“ ersetzt, das 1806–26 am nordöstlichen Ende des Zentralplatzes quer errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Spis pawned towns.jpg|mini|Nach dem [[Vertrag von Lubowla]] 1412]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spis Castle, Slovakia.jpg|mini|Zipser Burg]]&lt;br /&gt;
Das ursprünglich von [[Slowaken]] bewohnte Gebiet wurde in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts von Ungarn erobert und etwa 100 Jahre später verwaltungstechnisch als Komitat Zips &amp;#039;&amp;#039;(comitatus Scepusiensis)&amp;#039;&amp;#039; organisiert, die im Wesentlichen bis zur Entstehung der [[Tschechoslowakei]] im Jahre 1918 existierte. Bis 1802 gab es allerdings östlich der Stadt [[Poprad]] im südlichen Teil der Zips eine winzige separate slowakische [[Gespanschaft]] (Namen: &amp;#039;&amp;#039;Parvus comitatus, Sedes superior, Sedes X lanceatorum,&amp;#039;&amp;#039; „[[Stuhl der zehn Lanzenträger]]“), deren Ursprung unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Zipser Städte entstanden aus deutschen Siedlungen (in der Unterzips vor allem Bergbausiedlungen), für die ab dem 12. Jahrhundert, insbesondere nach dem [[Mongolensturm|Mongoleneinfall]] 1242, deutsche Spezialisten und Bergleute aus [[Schlesien]] und [[Mitteldeutschland]], die [[Zipser Sachsen]] von den Ungarnkönigen ins Land geholt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Zips schufen im 13. Jahrhundert eine eigene geistliche Organisation, die &amp;#039;&amp;#039;Bruderschaft der 24 königlichen Pfarrer&amp;#039;&amp;#039;, und parallel dazu die politische Organisation [[Bund der Zipser Städte|Bund der 24 Zipser Städte]], an deren Spitze der Zipser Graf stand, der von den Richtern der Städte gewählt wurde. Der Bund erhielt eine Selbstverwaltung, die etwa derjenigen der [[Königliche Freistadt|königlichen Freistädte]] entsprach. Seit 1370 wandten die 24 Städte des Bundes sowie 20 weitere Zipser Siedlungen ein einheitliches [[Zipser Willkür|Zipser Recht]] &amp;#039;&amp;#039;(Zipser Willkür)&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bund der 24 Zipser Städte wurde 1412 aufgelöst, als König [[Sigismund (HRR)|Sigismund von Luxemburg]] aus finanziellen Gründen (Kreditaufnahme für den Krieg gegen [[Republik Venedig|Venedig]]) 13 dieser Städte sowie das Gebiet um die Burg [[Stará Ľubovňa]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Altlublau&amp;#039;&amp;#039;, poln. &amp;#039;&amp;#039;Lubowla&amp;#039;&amp;#039;) an [[Union von Krewo|Polen]] verpfändete, das in ihre Selbstverwaltung allerdings nicht eingriff. Nominell gehörten die verpfändeten Gebiete weiterhin zu [[Königreich Ungarn|Ungarn]], und es wurde nur ihre wirtschaftliche Nutzung und Verwaltung verpfändet, vor allem die Steuereinnahmen. Die verpfändeten Städte bildeten 1412 den &amp;#039;&amp;#039;Bund der 13 Zipser Städte&amp;#039;&amp;#039; und verzeichneten aufgrund ihrer Mittlerrolle (an Polen verpfändete deutsche Städte in Ungarn mit [[Slowaken|slowakischen]] Untertanen) einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die restlichen 11 Städte, die 1412 den &amp;#039;&amp;#039;Bund der 11 Zipser Städte&amp;#039;&amp;#039; bildeten, konnten hingegen die traditionell privilegierte Stellung der Städte in der Zips nicht halten und gerieten bereits 1465 in die Abhängigkeit der [[Zipser Burg]]. Sie sanken in der Folge auf das Niveau bedeutungsloser Dörfer herab und verloren großteils auch ihren deutschen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpfändung der Zipser Städte sollte, wie damals üblich, nicht lange dauern, es vergingen aber 360 Jahre, bis die Städte in der Ersten [[Teilungen Polens|Teilung Polens]] 1772 zurück nach Ungarn kamen. Die zurückgewonnenen Gebiete wurden ab 1778 formal als die &amp;#039;&amp;#039;Provinz der 16 Zipser Städte&amp;#039;&amp;#039; organisiert. Die Selbstverwaltung der Zipser Städte wurde erst durch die [[Komitatsreform 1876]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Gebiet 1918 von tschechoslowakischen Truppen besetzt wurde (erst 1920 völkerrechtlich im [[Vertrag von Trianon]] von Ungarn abgetreten), besetzte und annektierte das ebenfalls neu gegründete [[Zweite Polnische Republik|Polen]] 195 km² in der nördlichen Zips (siehe dazu [[Tschechoslowakisch-polnische Grenzkonflikte]]). Die bei der Tschechoslowakei verbliebenen Teile des Komitats (nun slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Spišská župa&amp;#039;&amp;#039; genannt) blieben bis 1922 bestehen, wobei aber die Kompetenzen dieses Verwaltungsgebietes völlig verschieden zu den vorherigen waren. 1923 wurde die Zips dann auf die neu geschaffenen Gespanschaften Untere Tatra &amp;#039;&amp;#039;(Podtatranská župa)&amp;#039;&amp;#039; und Kaschau &amp;#039;&amp;#039;(Košická župa)&amp;#039;&amp;#039; aufgeteilt und existierte seitdem nur mehr als Region und Landschaft [[Zips]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezirksunterteilung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Szepes county administrative map.jpg|mini|Administrative Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
Ab dem 15. Jahrhundert war das Komitat in drei Stuhlbezirke unterteilt. 1798 wurde diese Zahl auf vier erhöht, und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren es dann neun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 20. Jahrhundert bestanden folgende Stuhlbezirke (nach dem Namen des Verwaltungssitzes benannt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;|Stuhlbezirke &amp;#039;&amp;#039;(járások)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stuhlbezirk !! Verwaltungssitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lőcse || Lőcse, heute [[Levoča]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gölnicbánya || Gölnicbánya, heute [[Gelnica]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Igló || Igló, heute [[Spišská Nová Ves]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Késmárk || Késmárk, heute [[Kežmarok]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ólubló || Ólubló, heute [[Stará Ľubovňa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Szepesófalu || Szepesófalu, heute [[Spišská Stará Ves]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Szepesszombat || Szepesszombat, heute [[Spišská Sobota]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Szepesváralja || Szepesváralja, heute [[Spišské Podhradie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;|Stadtbezirke &amp;#039;&amp;#039;(rendezett tanácsú városok)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Gölnicbánya, heute [[Gelnica]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Igló, heute [[Spišská Nová Ves]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Késmárk, heute [[Kežmarok]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Leibic, heute [[Ľubica]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Poprád, heute [[Poprad]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Szepesbéla, heute [[Spišská Belá]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Szepesolaszi, heute [[Spišské Vlachy]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Szepesváralja, heute [[Spišské Podhradie]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Rudolf, Eduard Ulreich, [[Fritz Zimmermann (Jurist)|Fritz Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zipser Land und Leute: Deutsche Siedlungsgeschichte unter der hohen Tatra.&amp;#039;&amp;#039; Karpatendeutsche Landsmannschaft in Österreich, Wien 1982.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=István Diós et al. |Titel=Szepes vármegye |Sammelwerk=Magyar katolikus lexikon |Band=12 |Verlag=Szent István Társulat |Ort=Budapest |Datum=2007 |Online=https://lexikon.katolikus.hu/S/Szepes%20v%C3%A1rmegye.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Komitate Ungarns]]&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungsgliederung der Slowakei]]&lt;br /&gt;
* [[Tschechoslowakisch-polnische Grenzkonflikte]]&lt;br /&gt;
* [[Stuhl der zehn Lanzenträger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.spis.sk/mapy/r/r1939.html Karte der Zips von 1939]&lt;br /&gt;
* [https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=117062#Zips Eintrag zum Komitat in Meyers Konversationslexikon von 1888]&lt;br /&gt;
* [https://mek.oszk.hu/00000/00060/html/096/pc009666.html#4 Eintrag im Pallas-Lexikon] (ungarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Komitate im Königreich Ungarn um 1910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Komitat in der Slowakei|Zips]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Komitat in Ungarn|Zips]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Zips)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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