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	<title>Kolsko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:45:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kolsko&amp;diff=579272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sehenswürdigkeiten */ Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-14T16:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Kolsko&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Nowosolski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Nowosolski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kolsko&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Kolsko&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 57&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 57&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 921&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2021&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 67.415&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 68&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FNW&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Nowa Sól]]–[[Wolsztyn]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = Nowa Sól–Wolsztyn&amp;lt;br /&amp;gt;(stillgelegt)&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kolsko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Kolzig&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Nowosolski]] der [[Woiwodschaft Lebus]] in [[Polen]]. Es ist Sitz der [[Gmina Kolsko|gleichnamigen Landgemeinde]] mit etwas mehr als 3300 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1376 als Besitz der [[Otyń|Wartenberger]] Adelsfamilie von Zabeltitz. Nach 1499 wird als Besitzer ein Hans von Kottwitz aus dem benachbarten [[Konotop (Kolsko)|Kontopp]] erwähnt. Nach weiteren Besitzern ging das Dorf 1583 in die Hände Balthasar von [[Kittlitz (Adelsgeschlecht)|Kittlitz]] über. 1766 erwarb der preußische Minister [[Ernst Wilhelm von Schlabrendorf]] den Ort. Er baute eine neue Kirche und eine evangelische Schule. 1824 wurde Ludwig Caspar von Klitzing neuer Eigentümer, die Familie blieb bis 1945 im Besitz des Dorfes. Sie bauten ein neues Schloss und einen großen Landschaftspark. Das [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] konzentrierte sich auf die Schaf- und Viehzucht. Mitte des 18. Jahrhunderts entstand eine große, überregional bekannte [[Glashütte]]. 1845 lebten 899 Menschen in Kolzig. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und der Vertreibung der Einwohner wurde in den landwirtschaftlichen Anlagen eine Produktionsgenossenschaft untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolsko, Kościół Narodzenia św.Jana Chrzciciela - fotopolska.eu (100064).jpg|mini|links|Pfarrkirche St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Denkmalschutz-Verzeichnis der Woiwodschaft wurden aufgenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Familie [[Klitzing (Adelsgeschlecht)|von Klitzing]], heute Grundschule und Gymnasium in der ul. Piastowska 48, sowie der dazugehörige Park aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Inneren gibt es zwei Wendeltreppen und im älteren Teil eine Diele.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S.&amp;amp;nbsp;464&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die katholische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kościół Narodzenia św. Jana Chrzciciela), erbaut 1706–1707. Die [[Barock|spätbarocke]] Ausstattung stammt aus dem 3. Viertel des 18. Jahrhunderts, dazu gehören der architektonische Hauptaltar, ein Muttergottes-Altar, ein Heilig-Kreuz-Altar, Kanzel und Orgel.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S.&amp;amp;nbsp;463f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Landgemeinde]] (gmina wiejska) Kolsko gehören eine Reihe von Dörfern mit Schulzenämtern (sołectwa).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Kolsko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt 25 km südwestlich von [[Wolsztyn]], an der [[Droga wojewódzka 315|Woiwodschaftsstraße 315]] nach [[Nowa Sól]]. Etwa 4 km südlich von Kolsko liegt der Sławskie-See (Jezioro Sławskie), der größte Stausee im Westen Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kolsko.pl/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.gimkolsko.pro.wp.pl/ Homepage des Gymnasiums von Kolsko]&lt;br /&gt;
* [http://www.glogow.pl/okolice/files/podstrony/pod(71).php Geschichte von Kolsko mit Fotos]&lt;br /&gt;
* [https://www.saxosilesia.de/kolzig Die Geschichte der Herrschaft Kolzig in Niederschlesien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kolsko]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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