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	<title>Kolor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kolor&amp;diff=1146713&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: -titelei im Text, +wikilink, stil</title>
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		<updated>2019-10-07T06:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-titelei im Text, +wikilink, stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kolor Weinsberg 20071016.jpg|mini|hochkant|Die rote Rebsorte Kolor]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kolor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Rotweinsorte]]. Er ist eine [[Neuzüchtung]] von [[Johannes Zimmermann (Botaniker)|Johannes Zimmermann]], die durch [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] der [[Rebsorte]]n [[Spätburgunder]] und [[Teinturier du Cher]] im Jahr 1938 im [[Staatliches Weinbauinstitut Freiburg|Staatlichen Weinbauinstitut]] in [[Freiburg im Breisgau]] entstanden ist. Die Angaben des Züchters zu den Kreuzungseltern wurden durch DNA-Analyse bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzungseltern deutscher Rebenneuzüchtungen im Fokus – Was sagt der genetische Fingerabdruck&amp;#039;&amp;#039;, von Erika Maul, Fritz Schumann, Bernd H.E. Hill, Frauke Dörner, Heike Bennek, Valérie Laucou, Jean-Michel Boursiquot, Thierry Lacombe, Eva Zyprian, Rudolf Eibach und Reinhard Töpfer; in „Deutsches Weinjahrbuch 2013“ (64. Jahrgang) – Seite 128 bis 142, ISBN 978-3-8001-7783-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sortenschutz wurde im Jahr 1974 erteilt. Der Kolor belegte jedoch selten kommerziell genutzte Anbauflächen. Im Jahr 2007 lag die bestockte Rebfläche in [[Neuseeland]] bei stagnierender Tendenz bei 3 [[Hektar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nzwine.com/assets/NZW_Stats_Annual_2007_Final_for_web.pdf |wayback=20081018034123 |text=New Zealand Winegrowers Statistical annual 2007}} (PDF; 375&amp;amp;nbsp;kB; englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte erbringt dunkle und farbkräftige [[Rotwein]]e, da sie eine [[Färbertraube]] ist. Färbertrauben verfügen nicht nur über eine rote Haut, sondern auch über rotes, anstatt grauem oder farblosem Fruchtfleisch. Dadurch ist auch im Saft ein erheblicher Anteil roter [[Pigment (Biologie)|Pigmente]] vorhanden, was den daraus gekelterten Wein besonders farbkräftig macht. Die Pigmente sind im gesamten Pflanzengewebe vorhanden. Dadurch färben sich auch die Blätter relativ früh rot. Diese Eigenschaft erhielt sie von der alten Sorte Teinturier du Cher. Kolor ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt zwittrige Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim [[Weinbau]] wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätreifende Sorte ist bis heute nicht besonders bekannt geworden und wurde bereits frühzeitig von anderen farbkräftigen Sorten wie [[Dornfelder]] und [[Dunkelfelder]] verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Weinbau in Deutschland|Weinbau in Neuseeland|Liste von Rebsorten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme: keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Zuchtnummer: Fr.71-39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstammung: [[Spätburgunder]] × [[Teinturier du Cher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|6388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Hillebrand, Heinz Lott und Franz Pfaff |Titel=Taschenbuch der Rebsorten |Auflage=13. |Verlag=Fachverlag Fraund |Ort=Mainz |Datum=2003 |ISBN=3-921156-53-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Pierre Galet]] |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages |Auflage=1. |Verlag=Hachette Livre |Ort=Paris |Datum=2000 |ISBN=2-01-236331-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzüchtung (Rebsorte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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