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	<title>Kolomansberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kolomansberg&amp;diff=966618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Salzkammergut; Ergänze Kategorie:Geographie (Salzkammergut)</title>
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		<updated>2026-04-20T09:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Salzkammergut&quot; title=&quot;Kategorie:Salzkammergut&quot;&gt;Kategorie:Salzkammergut&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Salzkammergut)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Salzkammergut) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Salzkammergut)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=KolomannsbergFromWartenfelsSouth.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Kolomannsberg mit den zwei Radarkuppeln von der [[Ruine Wartenfels (Thalgau)|Ruine Wartenfels]], rechts hinten der [[Irrsee]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=1114&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Oberösterreich]] und [[Land Salzburg|Salzburg]] in [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Mondseer Flyschberge]], [[Salzkammergut-Berge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47.87738&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=13.27526&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-4/AT-5&lt;br /&gt;
|DOMINANZ = 7.4&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE = 1114-636&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG = [[Schober (Salzkammergut)|Schober]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE = Bärental&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Alpen&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Flysch]]-Hauptdecke&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kolomansberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kolomannsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://data.bev.gv.at/geonetwork/srv/ger/catalog.search#/map |titel=Österreichische Karte 1:50.000 | abruf=2024-12-29 | hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein {{Höhe|1114|AT|link=true}} hoher, bewaldeter Höhenrücken hoch über dem [[Irrsee]]. Er steht an der Grenze Oberösterreich-Salzburg und ist ein beliebtes Wander- und Radziel im [[Mondseeland]]. Am Gipfel befindet sich eine [[Radar]]station des Bundesheeres und an einer Geländestufe die &amp;#039;&amp;#039;Kolomanskirche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der Berg erstreckt sich zwischen [[Wallersee]] im Westen, Irrsee und [[Mondsee (See)|Mondsee]] im Osten, und [[Thalgau]] im Süden. Als Massiv bildet er den Ostteil der [[Mondseer Flyschberge]].&lt;br /&gt;
Der Hauptkamm des Massivs verläuft Nordwest-Südost, hat im Norden zwei [[Nebengipfel]] und nach Osten eine Hangneigung bis zu 60 %. An der [[Bergschulter]] des Lehmberges ({{Höhe|1027}}) 2&amp;amp;nbsp;km nordwestlich steht die Gedenkstätte &amp;#039;&amp;#039;[[Kolomanstaferl]]&amp;#039;&amp;#039;. Drei Kilometer nordwestlich des Hauptgipfels erreicht die &amp;#039;&amp;#039;[[Große Plaike]]&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1034}} Meereshöhe, sie bildet den Südwestkamm des Massivs. Im Norden leitet der &amp;#039;&amp;#039;[[Sommerholzer Sattel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;({{Höhe|656|AT}}) zum &amp;#039;&amp;#039;[[Irrsberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|844|AT}}, an dem die Alpen hier enden.&amp;lt;ref&amp;gt;Geologisch gehört der nördlich liegende [[Tannberg (Berg)|Tannberg]] als Flyschstock noch zu den Alpen. Orographisch wird er als Teil des Alpenvorlandes gesehen, weil er sich hinter der Straßwalchener Talung befindet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kolomanskirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Koloman, Kolomansberg, Oberösterreich Westseite.jpg|mini|Kolomanskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Koloman, Kolomansberg, Oberösterreich 2.jpg|mini|Innenraum der Kolomanskirche]]&lt;br /&gt;
Ein bequemer Fußweg führt vom &amp;#039;&amp;#039;Mooswirt&amp;#039;&amp;#039; oder dem Ortsteil Rauchenschwandt in der Gemeinde [[Thalgau]] den Berg hinauf zur &amp;#039;&amp;#039;Kolomansbergkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!--so der Name: WL ist [[Kolomansbergkirche]] --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.pfarre-thalgau.at/pfarre-thalgau/page.asp?id=20348 |wayback=20141029004416 |text=Filialkirchen |archiv-bot=2026-01-12 16:09:00 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, Pfarre Thalgau&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEV&amp;quot; /&amp;gt;, der ältesten erhaltenen [[Holzkirche]] [[Österreich]]s. Diese steht auf einer Höhe von {{Höhe|1098|AT}} 200&amp;amp;nbsp;m südlich und knapp unterhalb des Gipfels an einer Quelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Gemeindegebiet [[Tiefgraben]], direkt an der Landesgrenze, die wenige Meter vor der Kirche vorbeiläuft.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche wurde zu Ehren des [[Heiliger Koloman|hl.&amp;amp;nbsp;Koloman]] errichtet, der ein irischer Wanderprediger war und 1012 im niederösterreichischen [[Stockerau]] den Märtyrertod starb. Der Legende nach soll er die Quelle erweckt haben, als er hier auf seiner Pilgerreise nach [[Jerusalem]] rastete. Dem Quellwasser an dieser Pilgerstätte, die auf vorchristliche Zeit zurückgeht und möglicherweise ein [[Thing]]platz war, wurde schon über Jahrhunderte die Kraft zur Linderung zahlreicher Leiden nachgesagt. Erwähnt wird der Kolomansbrunnen erstmals 1462, eine [[Wallfahrtskapelle]] dann 1511, in welche auch das Quellwasser eingeleitet wurde. Die Äbte Simon Rebiser und Bernhard Lidl des [[Kloster Mondsee|Klosters Mondsee]] ließen die Kirche 1658 erneuern bzw. 1742 neu errichten. Dieser bis heute erhaltene Kirchenbau besteht auf steinernen Grundmauern von 8,4&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;16&amp;amp;nbsp;m aus mit Schindeln verkleideten Baumstämmen. Der Altar stammt noch aus der älteren Kapelle beim Brunnen und besitzt ein [[Antependium]] von Lorenz Exendorfer aus dem Jahr 1692. Die Kolomanskirche dient auch heute noch als Wallfahrtskirche für Prozessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radaranlage Goldhaube ==&lt;br /&gt;
Am Gipfel des Kolomannsberges befinden sich zwei [[Radarkuppel]]n des [[Flugsicherungsradar]]-Systems &amp;#039;&amp;#039;[[Goldhaube (Luftraumüberwachung)|Goldhaube]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Truppenkörperabzeichen:  [http://www.bmlv.gv.at/abzeichen/stoff_abzeichen/galerie/vollbild/ors_kolomannsberg.jpg Ortsfeste Radarstation Kolomannsberg], Österreichs Bundesheer, bmlv.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt; zur [[Luftraumüberwachung]] des [[Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]], weshalb der Gipfel Sperrgebiet ist. Im Militärjargon wird der höhergelegene, ältere Radarturm „Objekt R“ genannt, der tiefergelegene Neue „Objekt H“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1983 installierte [[Phased-Array-Antenne|Phased-Array-Radar-Gerät]] [[RAT 31SL|RAT-31S]] besitzt eine quadratische Antenne mit einer Fläche von 16&amp;amp;nbsp;m² und kann bei 360°-Rundumsuche und 10 Umdrehungen pro Minute Flugzeuge in bis zu 300&amp;amp;nbsp;km Entfernung aktiv erfassen. Der 2003 neu installierte zweite [[Radarturm]] trägt das leistungsfähigste Radar Österreichs mit einer Reichweite von bis zu 500&amp;amp;nbsp;km und einer Höhenerfassung von 30&amp;amp;nbsp;km. Dieser Radartyp ([[RAT 31DL|RAT-31DL]]) arbeitet ebenfalls mit der [[Phased-Array-Antenne|Phased-Array-Technik]] und kann bei etwa 6 Umdrehungen pro Minute rundum 360° überwachen. Im Radom mit 19&amp;amp;nbsp;m Durchmesser befindet sich die rechteckige [[Primärradar]]-Antenne mit einer Fläche von 77&amp;amp;nbsp;m² (11&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;7&amp;amp;nbsp;m). Das angeschlossene [[Sekundärradar]] erfasst [[Transponder]]signale von Flugzeugen in einer Entfernung von bis zu 450&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Erich Bernhaupt (Mjr Ing. RadDtat Kdo LRÜ – TO)|hrsg=Offiziersgesellschaft  Salzburg |url=http://www.ogs.oeog.at/blatt1.htm |titel= Ein neues Radargerät mit modernster Technologie hat den Betrieb aufgenommen |werk=www.ogs.oeog.at |datum= |zugriff= 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.innerschwand.at/system/web/gelbeseite.aspx?detailonr=93332774 Die Wallfahrtskirche am Kolomansberg] Webseite der Gemeinde Innerschwand&lt;br /&gt;
* [http://www.salzkammergut.at/wanderwege-salzkammergut/oesterreich/tour/100177/thalgauberg-kolomanskirche.html Thalgauberg-Kolomanskirche] bei www.salzkammergut.at&lt;br /&gt;
* [http://www.airpower.at/fldiv/lrue/ors.htm Ortsfeste Radarstationen (ORS) der Luftüberwachung Goldhaube] bei www.airpower.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut-Berge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Salzkammergut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Lorenz (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tiefgraben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhofen am Irrsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neumarkt am Wallersee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort des Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Ager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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