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	<title>Kollmar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kollmar&amp;diff=277459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goegeo: /* Wirtschaftsstruktur */ Text umgestaltet (Kirchspieldorf) -&gt; damit ist in der heutigen Zeit aber keine raumordnerisch höhere Rangstellung wirksam</title>
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		<updated>2026-01-28T20:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaftsstruktur: &lt;/span&gt; Text umgestaltet (Kirchspieldorf) -&amp;gt; damit ist in der heutigen Zeit aber keine raumordnerisch höhere Rangstellung wirksam&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kollmar COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/44/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/29/47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kollmar in IZ.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Steinburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Horst-Herzhorn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 0&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25377&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04124, 04128&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01061118&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KOL&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Elmshorner Straße&amp;amp;nbsp;27&amp;lt;br /&amp;gt;25358 Horst&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kollmar-elbe.de/ www.kollmar-elbe.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Meinert&lt;br /&gt;
|Partei            = WG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kollmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Steinburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Kollmar liegt etwa 13 km westlich von [[Elmshorn]] direkt an der [[Elbe]] in der [[Kremper Marsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
[[Bielenberg (Ort)|Bielenberg]], &amp;#039;&amp;#039;Schleuer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Steindeich&amp;#039;&amp;#039;, [[Strohdeich (Kollmar)|Strohdeich]], [[Moorhusen (Kollmar)| Moorhusen]] und &amp;#039;&amp;#039;Langenhals&amp;#039;&amp;#039; liegen im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 5: Holt - Krokau |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2005 |ISBN=3-926055-79-0 |Seiten=308 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D97537592X |Abruf=2020-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kollmar wurde 1377 erstmals als Pfarrei zum Kirchspiel Asvlet urkundlich genannt. Asvlet lag von Kollmar aus elbwärts und ging in den Fluten der Elbe unter. Das [[Kirchspiel]] wurde 1393 letztmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans von Ahlefeldt († 1500)|Hans von Ahlefeldt]] erwarb 1494 die Haseldorfer Marsch, zu der damals auch Seestermühe und Kollmar zählten. Die [[Ahlefeld (Adelsgeschlecht)|Ahlefeldts]] blieben bis 1626 im Besitz von Kollmar. Sie ließen im Jahre 1586 das Schloss &amp;#039;&amp;#039;Oevelgönne&amp;#039;&amp;#039; (= „Übelgunst“) errichten. Baumeister war der Italiener Franz de Rocha. Im Jahre 1815 wurde das baufällige Schloss abgerissen. Im Jahre 1959 wurden bei Bauarbeiten im Kreuzungsbereich der Straßen Strohdeich-Deichreihe-Langenhals&lt;br /&gt;
(Koordinaten: etwa 53.751169, 9.473952) Reste der ehemaligen Schloss-[[Warft|Wurt]] gefunden, darunter Bruchstücke von Mauerwerk und Sandsteinverzierung sowie Kopfsteinpflaster&amp;lt;ref&amp;gt;„Das Schloss Oevelgönne“ bei Trede, &amp;#039;&amp;#039;Kollmar&amp;#039;&amp;#039;, S. 70–80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1657 bis 1658 wurde der Ort durch schwedische Söldner fast vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Güter Klein-Kollmar und Groß-Kollmar entstanden 1716 und 1820 übernahm Graf [[Liste der Adelsgeschlechter namens Kielmansegg|von Kielmannsegge]] –&amp;amp;nbsp;seit 1776 Besitzer von Klein-Kollmar&amp;amp;nbsp;– auch das Gut Groß-Kollmar. 1862 verkaufte sein Nachfahre [[Adolf von Kielmansegg]] den Gutsbesitz an eingesessene Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde entstand am 1. September 1974 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Groß Kollmar und Klein Kollmar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 brannte die [[Windmühle Kollmar|Erdwallholländermühle von 1815]] zusammen mit dem historischen Nebengebäude vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010615134118.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 64,3 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 30.9&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 26.8&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = WG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 39.2&lt;br /&gt;
|FARBE3         = ff00ff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Wählergemeinschaft Kollmar&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = [[Einzelbewerber|EB]]:Springer&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 3.0&lt;br /&gt;
|FARBE4         = c0c0c0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Christian Springer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 13 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Wählergemeinschaft Kollmar fünf Sitze und die CDU und die SPD erhielten je vier Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Grün und Blau durch einen abgeflachten goldenen Hügel geteilt. Oben zwei gefächerte, an den Halmen durch ein Band verbundene goldene Ähren, unten ein gestürzter silberner Anker, umschlungen von einem goldenen Tau.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|1105|Gemeinde Kollmar, Kreis Steinburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des historischen [[Kirchspiel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;dorfes Kollmar ist bis heute überwiegend von der Landwirtschaft geprägt. Auch der Tourismus ([[Naherholungsgebiet|Naherholung]]) ist von Bedeutung. Ansonsten ist die Gemeinde Wohnort vieler [[Pendler]], die im nahe gelegenen [[Elmshorn]], [[Glückstadt]] oder [[Hamburg]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;431]] führt im Abschnitt zwischen Elmshorn und [[Glückstadt]] durch das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Thusnelda Kühl]] (* 14. August 1872 in Kollmar; † 24. Juli 1935 in Rendsburg), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Peter Weber (Künstler)|Peter Weber]] (* 1944 in Kollmar), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Willi Worpitzky|Friedrich Wilhelm „Willi“ Worpitzky]] (* 25. August 1886 in Bielenberg; † 30. Oktober 1953 in Berlin), Fußballer, 1909 und 1911 Deutscher Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Breitengrad=53.733333|Längengrad= 9.496389|ISO-Region=DE-SH|Kollmar: Kirchen-Details, Katen &amp;#039;&amp;#039;Am Deich&amp;#039;&amp;#039;, Fährhaus, Elbblick; Steindeich: Katen; Bielenberg: Katen, Hafenblick, Ortsblick vom Deich}}&lt;br /&gt;
Kollmar wird gerne von Ausflüglern der umgebenden Orte besucht, die am Elbufer die vorbeifahrenden Schiffe betrachten. Im Unterschied zur Seestermüher Marsch und Teilen der Haseldorfer Marsch liegt die Fahrrinne nah am Ufer und wird von keiner Elbinsel verdeckt. Die Elbmitte bildet die Gemeindegrenze und gleichzeitig die Landesgrenze zu [[Niedersachsen]]. Zwischen dem Elbdeich und der Landesgrenze liegt ein Teil des europäischen [[Natura 2000|NATURA 2000]]-Schutzgebietes &amp;#039;&amp;#039;[[FFH-Gebiet Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen]]|&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de&amp;amp;vm=2D&amp;amp;s=62500&amp;amp;r=0&amp;amp;c=529588.4515795275%2C5953792.462177348&amp;amp;l=%7EWMS_SH_AIII_US%28-3%7Bt%3A0%7D%2C-4%7Bt%3A0%7D%2C-5%7Bt%3A0%7D%2C-6%7Bt%3A0%7D%2C-8%7Bt%3A0%7D%29%2CGRP_verwaltung%2CGRP_atkis%2C%7EATKIS_KG%28-Kreise%2C-Aemter%29%2C-GRP_ATKIS_GG%2C%7EAGSD_PloenWaerme%28%7E268%7Bt%3A15%7D%2C%7E365%7Bt%3A15%7D%29%2CGRP_umwelt%2CWMS_uwat_nat%28natura_2000%2C-egv%29#/ |titel=FFH-Gebiete &amp;quot;Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen&amp;quot;  in der Gemeinde Kollmar |werk=DigitalerAtlasNord |hrsg=Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein |abruf=2022-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Nordspitze des Pagensandes liegt ein kleiner Teil des &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebietes Elbinsel [[Pagensand]]&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de&amp;amp;vm=2D&amp;amp;s=28380.33603430542&amp;amp;r=0&amp;amp;c=529997.6347632186%2C5952392.7902573645&amp;amp;l=%7EWMS_SH_AIII_US%28-3%7Bt%3A0%7D%2C-4%7Bt%3A0%7D%2C-5%7Bt%3A0%7D%2C-6%7Bt%3A0%7D%2C-8%7Bt%3A0%7D%29%2CGRP_verwaltung%2CGRP_atkis%2C%7EATKIS_KG%28-Kreise%2C-Aemter%29%2C-GRP_ATKIS_GG%2C%7EAGSD_PloenWaerme%28%7E268%7Bt%3A15%7D%2C%7E365%7Bt%3A15%7D%29%2CGRP_umwelt%2CWMS_uwat_nat%28schutzgebiete%2C-biores%2C-helcom%2C-lsg%2C-lsg_ews%2C-nationalpark%2C-naturpark%2C-ramsar%2Cnatura_2000%2C-egv%2C-ffh%29#/ |titel=Naturschutzgebiet Elbinsel Pagensand in der Gemeinde Kollmar |werk=DigitalerAtlasNord |hrsg=Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein |abruf=2022-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gemeindegebiet liegt fast vollständig im am 10. Juli 1980 gegründetem [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Kollmarer Marsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de&amp;amp;vm=2D&amp;amp;s=113521.34413722168&amp;amp;r=0&amp;amp;c=529997.6347632186%2C5952392.7902573645&amp;amp;l=%7EWMS_SH_AIII_US%28-3%7Bt%3A0%7D%2C-4%7Bt%3A0%7D%2C-5%7Bt%3A0%7D%2C-6%7Bt%3A0%7D%2C-8%7Bt%3A0%7D%29%2CGRP_verwaltung%2CGRP_atkis%2C%7EATKIS_KG%28-Kreise%2C-Aemter%29%2C-GRP_ATKIS_GG%2C%7EAGSD_PloenWaerme%28%7E268%7Bt%3A15%7D%2C%7E365%7Bt%3A15%7D%29%2CGRP_umwelt%2CWMS_uwat_nat%28schutzgebiete%2C-biores%2C-helcom%2C-lsg_ews%2C-nationalpark%2C-naturpark%2C-nsg_5000%2C-ramsar%2Cnatura_2000%2C-egv%2C-ffh%29#/ |titel=Landschaftsschutzgebiet Kollmarer Marsch in der Gemeinde Kollmar |werk=DigitalerAtlasNord |hrsg=Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein |abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch die [[Dorfkirche Kollmar|Kirche zu Kollmar]] aus der Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, ein einschiffiger Backsteinbau mit dreiseitigem Ostschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Kollmar]] (mit &amp;#039;&amp;#039;Bielenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Steindeich&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Zeittafel zur Unterelbregion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Blaeu 1645 - Ducatus Holsatiæ nova tabula.jpg|„Colmar“ (und „Bileberg“) 1645 im [[Atlas Maior]] von [[Willem Blaeu|Blaeu]]&lt;br /&gt;
 Kollmar Kirche.jpg|Die [[Dorfkirche Kollmar|Dorfkirche von Kollmar]]&lt;br /&gt;
 Kollmar – Schloss Oevelgönne 01.jpg|Gedenkstein am ehemaligen Schlossplatz&lt;br /&gt;
 Schleswig-Holstein, Kollmar, Naturdenkmal NIK 6323.JPG|[[Brack|Brake]] hinter dem (Kollmar-)Bielenberger Elbdeich&lt;br /&gt;
 Radarturm Steindeich DSC02213.JPG|Radarturm am Kollmarer Steindeich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Trede: &amp;#039;&amp;#039;Kollmar, Ein Marschendorf am Ufer der Elbe&amp;#039;&amp;#039;, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum, 2002, ISBN 3-89876-079-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kollmar-elbe.de/ Gemeinde Kollmar]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-horst-herzhorn.de/gemeinden/kollmar/grusswort Gemeinde Kollmar beim Amt Horst-Herzhorn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Steinburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4031774-2|VIAF=137408563}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kollmar| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1377]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goegeo</name></author>
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