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	<title>Kollinkofel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:42:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kollinkofel&amp;diff=1439477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: /* Weblinks */ Webarchiv Link gesetzt</title>
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		<updated>2021-12-08T06:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Webarchiv Link gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Kollinkofel 1.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=von Osten gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE=2689&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=auf der Grenze [[Friaul-Julisch Venetien]]s, [[Italien]], zu [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Karnische Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.608183&amp;lt;!--lt. AVF und Höhenlinien in Kagis--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12.908026&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-2/IT-36&lt;br /&gt;
|TYP=Felsgipfel&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Riffkalk&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=etwa 1860 durch Adam Riebler, dem Älteren, Th. Bucher und F. Stramitzer&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=über den Südostrücken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kollinkofel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Kollinspitze&amp;#039;&amp;#039; (ital.: &amp;#039;&amp;#039;Creta di Collina&amp;#039;&amp;#039;) genannt, ist ein, laut deutschsprachiger Literatur 2691, laut italienischen Angaben 2689 Meter hoher Berg in den östlichen [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]], einem [[Gebirgszug]] in den [[Südliche Kalkalpen|Südlichen Kalkalpen]]. Er ist der östliche Endpunkt des &amp;#039;&amp;#039;Kellerwandgrats&amp;#039;&amp;#039;, der hier den &amp;#039;&amp;#039;Karnischen Hauptkamm&amp;#039;&amp;#039; bildet. Der Gipfel liegt genau auf der Staatsgrenze zwischen Italien, Region [[Friaul-Julisch Venetien]], und Österreich, Bundesland [[Kärnten]]. Von Südosten her gesehen hat der Berg eine mächtige, dominante Erscheinung. Er besteht aus hellem Kalkstein des [[Devon (Geologie)|Devon]], einer Periode des [[Erdzeitalter]]s [[Paläozoikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Laut Alpenvereinsführer ist die Verortung auf der [[Österreichische Karte|Österreichischen Karte]] (ÖK 50) eindeutig falsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Peter Holl|Titel=[[Alpenvereinsführer]] Karnischer Hauptkamm|Verlag=[[Bergverlag Rother]]|Ort=München|Jahr=1988|ISBN=3-7633-1254-4|Kommentar=Rz 1205|Online={{Google Buch|BuchID=Fhid5BGzC9sC|Seite=386|Hervorhebung=kollinkofel}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort ist ein Gipfelkreuz eingezeichnet und es wird eine Höhe von {{Höhe|2742}} angegeben ({{Coordinate|NS=46.607608|EW=12.905104|text=ICON2|region=AT-2/IT-36|type=mountain|elevation=2742|name=Kollinkofel lt. ÖK 50}}). Im AVF wird dieser Punkt als &amp;#039;&amp;#039;Krone&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und stellt den östlichsten Kulminationspunkt des Kellerwandgrates dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Peter Holl|Titel=[[Alpenvereinsführer]] Karnischer Hauptkamm|Verlag=[[Bergverlag Rother]]|Ort=München|Jahr=1988|ISBN=3-7633-1254-4|Kommentar=Rz 1178|Online={{Google Buch|BuchID=Fhid5BGzC9sC|Seite=378|Hervorhebung=kollinkofel}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Kollinkofel hat nur wenige direkte bedeutende Nachbarberge. Westlich, im Verlauf des Kellerwandgrates, liegen die Gipfel der [[Kellerspitzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Creta delle Chianevate&amp;#039;&amp;#039;, östlicher Hauptgipfel mit 2769 Metern der westliche Nebengipfel mit 2718 Metern Höhe). Im Osten liegt, getrennt durch die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Grüne Schneide&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cresta verde&amp;#039;&amp;#039;, eine mit Gras bewachsene Einsattelung auf 2086&amp;amp;nbsp;m), der 2238 Meter hohe [[Frischenkofel]], auch &amp;#039;&amp;#039;Cellon&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Creta di Collinetta&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Nächste bedeutende Siedlungen sind auf italienischer Seite [[Timau]] im &amp;#039;&amp;#039;Val Grande&amp;#039;&amp;#039;, das knapp 8 Kilometern [[Luftlinie]] in östlicher Richtung liegt und [[Kötschach-Mauthen]] 9 Kilometer im Nordosten. Die [[Plöckenpass Straße|Plöckenpass-Straße]] verläuft etwa 2,5 Kilometer im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zuerst bestiegen wurde der Kollinkofel im Jahr 1860 von Adam Riebler, dem Älteren, Th. Bucher und F. Stramitzer über das [[Eiskar]] vom &amp;#039;&amp;#039;Valentintal&amp;#039;&amp;#039; aus. Am 22. September 1862 bestiegen [[Johann August Edmund Mojsisovics von Mojsvár|Edmund von Mojsisovics]] und A. Waldner aus [[Dellach (Gailtal)|Dellach]], [[Bergführer|geführt]] von dem namentlich nicht genannten Schmied aus Mauthen, der den Gipfel anlässlich von Jagden bereits mehrmals erreicht hatte, den Berg erneut mit dem Ziel, ihn zu überschreiten und zu den benachbarten [[Kellerspitzen]] zu gelangen. Man brach um 4 Uhr morgens vom &amp;#039;&amp;#039;Plöckenhaus&amp;#039;&amp;#039; am [[Plöckenpass]] auf. [[Carl Diener]] schreibt: {{&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;Der Grat, der von hier in westlicher Richtung zur höchsten Spitze der Kellerwand streicht, schien Dr. E. von Mojsisovics ohne künstliche Hilfsmittel unübersteiglich.&amp;#039;&amp;#039;}} Die Gruppe stieg daher nach zwei Stunden auf gleichem Weg wieder ab, verirrte sich aber wegen aufziehendem Nebel und erreichte die &amp;#039;&amp;#039;Obere Collinalpe&amp;#039;&amp;#039; erst gegen 14 Uhr. Auch [[Paul Grohmann]] mit seinem Bergführer Nicolò Sottocorona gelang es am 20. Juli 1867 nicht, die Kellerspitzen zu erreichen. Sie mussten vom Kollinkofel ebenfalls auf gleichem Weg absteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Routen ==&lt;br /&gt;
E. v. Mojsisovics Route vom Plöckenpass über die Obere Collinalpe und den &amp;#039;&amp;#039;Südostrücken&amp;#039;&amp;#039; ist auch heute noch der [[Normalweg]], also der leichteste Anstieg, der laut Literatur an einigen Stellen den [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA I]] aufweist. Die Gehzeit beträgt etwa 3 bis 4 Stunden. Als Stützpunkt von Süden aus kann das [[Rifugio Giovanni e Olinto Marinelli]] auf 2120 Metern Höhe, östlich oberhalb von &amp;#039;&amp;#039;Collina&amp;#039;&amp;#039; dienen. Auf den Kollinkofel führen jedoch auch ernste [[Klettern|Kletterrouten]] in den Schwierigkeitsgraden UIAA II am &amp;#039;&amp;#039;Ostgrat&amp;#039;&amp;#039; und bis zu VI+/[[Technisches Klettern|A0]] in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Via Asterix&amp;#039;&amp;#039; durch die &amp;#039;&amp;#039;Südwestwand&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Karnischer Hauptkamm&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 1988, ISBN 3-7633-1254-4&lt;br /&gt;
* E. v. Mojsisovics: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen des Oesterreichischen Alpenvereins, I. Abtheilung, Seite 360&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1863&lt;br /&gt;
* Carl Diener: &amp;#039;&amp;#039;Die Karnischen Alpen&amp;#039;&amp;#039; in [[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1894&lt;br /&gt;
* Casa Editrice Tabacco, Carta topografica 1:25.000, Blatt 09, &amp;#039;&amp;#039;Alpi Carniche, Carnia Centrale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.karnische-alpen.com/1849_1918.html |text=Internetseite mit Angaben zu Erstbesteigungen |wayback=20050829193607}}&lt;br /&gt;
* [https://www.summitpost.org/creta-di-collina-kollinspitze/338106 Kollinkofel auf summitpost.org] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Karnischen Hauptkamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Donau – Tagliamento]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paluzza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kötschach-Mauthen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Italien und Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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