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	<title>Kollerbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kollerbeck&amp;diff=1679402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ wl</title>
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		<updated>2024-12-09T13:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kollerbeck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Marienmünster&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/51/17.12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/14/24.05/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 198&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.570&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 689&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-hoexter.de/unser-kreis/zahlen-daten-fakten/m_8985 |titel=Kreis Höxter – Einwohner in den Stadtteilen der 10 kreisangehörigen Städte |werk=Kreis Höxter |abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37696&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05284&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Marienmünster Ortsteile Kollerbeck.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kollerbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Marienmünster]] im [[Kreis Höxter]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Kollerbeck hat 689 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt; und ist somit der drittgrößte Ortsteil der Stadt Marienmünster. Der Ort liegt im Tal des Kollerbachs und der [[Niese (Emmer)|Niese]]-Aue und wird im Norden vom &amp;#039;&amp;#039;Westerberg&amp;#039;&amp;#039;, sowie im Süden vom &amp;#039;&amp;#039;Hellberg&amp;#039;&amp;#039; umgeben. Die [[Bauerschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Langenkamp&amp;#039;&amp;#039; östlich von Kollerbeck mit rund 30 Einwohnern gehört ebenfalls zum Ort. Der Name ist angelehnt an den &amp;#039;&amp;#039;Kollerbach&amp;#039;&amp;#039;, der im Südosten der Ortschaft entfließt und regionaltypisch oftmals mit dem mittelniederdeutschen Begriff für Bach als &amp;#039;&amp;#039;Becke&amp;#039;&amp;#039; oder plattdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Bieke&amp;#039;&amp;#039; benannt wird. Kollerbeck wird außerdem von der hier noch jungen Niese durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Kollerbeck erstmals im Jahre 1184 erwähnt. Aus zunächst &amp;#039;&amp;#039;Collerbike&amp;#039;&amp;#039; wurde dann &amp;#039;&amp;#039;Collerbeck&amp;#039;&amp;#039; und schließlich der heutige Name des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Kollerbeck&amp;#039;&amp;#039;. Im 14. Jahrhundert ist auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kolrebegke&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Kolrebeke&amp;#039;&amp;#039; zu finden.&lt;br /&gt;
Kollerbeck ist geschichtlich eng mit der in der Nähe liegenden [[Oldenburg (Marienmünster)|Oldenburg]] verbunden. Erstmals urkundlich erwähnt wird Kollerbeck in einem Verzeichnis der Güter, die Erzbischof [[Philipp I. von Heinsberg|Philipp von Köln]] 1184 für die Kirche erwarb. Dieser wurde nach dem erfolgreichen Krieg gegen Herzog [[Heinrich der Löwe|Heinrich den Löwen]] (1180–81) Herr über die [[Grafschaft Schwalenberg]]. Er erwarb 1184 von [[Wittekind II. von Schwalenberg]] das Eigengut &amp;#039;&amp;#039;Oesdorf&amp;#039;&amp;#039; bei Pyrmont und den lehensfreien Grundbesitz des Grafen in Kollerbeck, das in dieser Zeit offenbar schon als Dorf bestand. 1231 erscheint Kollerbeck im [[Archidiakonat]]sverzeichnis des [[Bistum Paderborn|Bistums Paderborn]] als Pfarrort. Die Pfarrei gehörte damals zum Archidiakonat [[Steinheim (Westfalen)|Steinheim]]. Aus dem Jahr 1240 besteht eine Urkunde, die von &amp;#039;&amp;#039;Johannes, Priester von Kollerbieke&amp;#039;&amp;#039; als Zeuge unterzeichnet wurde. Die Pfarrei in Kollerbeck hat vermutlich bis zum Ende des 15. Jahrhunderts existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1231 erscheint auf einer Urkunde der Name des &amp;#039;&amp;#039;Edelherren Friedrich von Kollerbeck&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Nominus Frethericus der Colribike&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich stammte von den Grafen von Schwalenberg ab und sein Großvater, Graf [[Widekind I. (Schwalenberg)|Widekind I. von Schwalenberg]], war der Stifter der [[Abtei Marienmünster]]. Friedrich hatte seinen Wohnsitz nach Kollerbeck verlegt und danach den Namen des Dorfes angenommen. Ob die ehemalige Burg von Friedrich erbaut wurde, ist nicht mehr nachzuweisen. Bei der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schweizerburg&amp;#039;&amp;#039;, nach der auch die südlich an ihre verschüttete Ruine angrenzende Straße &amp;#039;&amp;#039;Schweizerburgweg&amp;#039;&amp;#039; benannt ist, handelte sich um eine [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]], die nördlich des Dorfes lag, und deren Standort noch heute bekannt ist. Laut einer Urkunde von 1358 wurde Kollerbeck zusammen mit der Oldenburg zur einen Hälfte an die [[Haus Lippe#Herren, Grafen und Fürsten zur Lippe|Herren von Lippe]], zur anderen an das Bistum Paderborn verkauft oder verpfändet. 1803 wurde der Kirchenbesitz im Zuge der [[Säkularisation]] verstaatlicht. 1860 errichteten die Bewohner Kollerbecks eine Kirche, die [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweiht wurde, und 1899 erhob die katholische Kirche Kollerbeck erneut zur selbständigen Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.marienmuenster.de/2300_DEU_WWW.php |wayback=20150429035459 |text=Stadt Marienmünster – Kollerbeck |archiv-bot=2019-04-23 15:46:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollerbeck gehörte seit dem Mittelalter zum [[Hochstift Paderborn|paderbornisch]]-[[Grafschaft Lippe|lippischen]] [[Samtamt Oldenburg]]. Der Ort fiel 1807 an das [[Königreich Westphalen]] und gehörte dort bis 1813 zum [[Kanton Vörden]] im [[Distrikt Höxter]] des [[Departement der Fulda|Departements der Fulda]]. Nach der [[Napoleon I.|napoleonischen]] Niederlage kam Kollerbeck 1813 zu Preußen und 1816 zum neuen [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]], in dem die Gemeinde zum [[Amt Vörden]] gehörte. Am 1. Januar 1970 wurde Kollerbeck durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Dezember 1969 mit den anderen zwölf Gemeinden des Amtes Vörden zur neuen Stadt Marienmünster zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hauptsatzung der Stadt Marienmünster vom 3. Februar 2005 wird in Kollerbeck ein aus sieben Mitgliedern bestehender Ortsausschuss gebildet. Der Vorsitzende des Ortsausschusses ist derzeit Joseph Büker ([[CDU]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.marienmuenster.de/Hauptsatzung.pdf |wayback=20130928213548 |text=Hauptsatzung |archiv-bot=2019-04-23 15:46:37 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 72&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Flächen und Höhen laut Katasteramt Höxter&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Bedeutenden Anteil am Ortsleben haben die vielfältigen Vereine im Ort. Die größten sind dabei der Sportverein &amp;#039;&amp;#039;Grün-Weiß von 1954 e. V.&amp;#039;&amp;#039;, sowie der &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutzverein von 1577 e. V.&amp;#039;&amp;#039; Außerdem gibt es noch den &amp;#039;&amp;#039;Männergesangverein Eintracht Kollerbeck von 1903&amp;#039;&amp;#039;, die katholische &amp;#039;&amp;#039;Frauengemeinschaft von 1918&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Frauenchor von 1969&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Spielmannszug Kollerbeck von 1950&amp;#039;&amp;#039;, den ambulanten sozialen Dienst &amp;#039;&amp;#039;Jung und Alt&amp;#039;&amp;#039; seit 1989 und die &amp;#039;&amp;#039;Löschgruppe Kollerbeck&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Freiwilligen Feuerwehr Marienmünster&amp;#039;&amp;#039;, die aus der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] der Gemeinde Kollerbeck hervorgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.marienmuenster.de/2300_DEU_WWW.php Website der Stadt Marienmünster: Ortsteil Kollerbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Marienmünster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4809517-5|LCCN=no2008082574|NDL=|VIAF=136429016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Marienmünster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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