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	<title>Kollam - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kollam&amp;diff=335739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T07:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Indien&lt;br /&gt;
|Name= Kollam&amp;lt;br /&amp;gt;{{lang|ml|കൊല്ലം}}&lt;br /&gt;
|Bundesstaat= [[Kerala]]&lt;br /&gt;
|Distrikt= [[Kollam (Distrikt)|Kollam]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad= 8.886102&lt;br /&gt;
|Längengrad= 76.589718&lt;br /&gt;
|Höhe= 16&lt;br /&gt;
|Fläche=&lt;br /&gt;
|Einwohner= 349033&lt;br /&gt;
| Zensus= 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner_Quelle= [http://www.censusindia.gov.in/2011-prov-results/paper2/data_files/India2/Table_2_PR_Cities_1Lakh_and_Above.pdf Census of India 2011: &amp;#039;&amp;#039;Provisional Population Totals. Cities having population 1 lakh and above.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 151&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
| Agglomeration= 1110005&lt;br /&gt;
| Agglomeration_Stand= 2011&lt;br /&gt;
| Agglomeration_Quelle= [http://www.censusindia.gov.in/2011-prov-results/paper2/data_files/India2/Table_3_PR_UA_Citiees_1Lakh_and_Above.pdf Census of India 2011: &amp;#039;&amp;#039;Provisional Population Totals. Urban Agglomerations/Cities having population 1 lakh and above.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 138&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.kollamcorporation.gov.in/ http://www.kollamcorporation.gov.in/]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kollam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{mlS|കൊല്ലം}} &amp;#039;&amp;#039;{{IAST|Kollam|ml}}&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkolːʌm}}]), früher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quilon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Hafenstadt im [[Indien|südindischen]] Bundesstaat [[Kerala]] mit rund 350.000 Einwohnern (Volkszählung 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegt 60 Kilometer nordwestlich von [[Thiruvananthapuram]] zwischen dem [[Arabisches Meer|Arabischen Meer]] und dem [[Ashtamudi-See]], der mit dem verzweigten Wasserstraßensystem der [[Backwaters]] verbunden ist. Kollam ist Verwaltungssitz des [[Kollam (Distrikt)|Distrikts Kollam]], ein altchristliches Zentrum und Sitz eines katholischen Bischofs ([[Bistum Quilon]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor der Gründung der heutigen Stadt bestand an ihrer Stelle eine Hafensiedlung namens Desinganadu, die Handelskontakte u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Phönizien]] und ins [[Römisches Reich|Römische Reich]] besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der beständigen Ortstradition landete der [[Apostel Thomas]] im Jahre 52 im heutigen Kerala und gründete entlang der [[Malabarküste]] sieben christliche Gemeinden, wovon Kollam als die südlichste genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stthoma.com/india%20and%20stthomas/malabar_history.php Zur Geschichte der Thomaschristen, mit Erwähnung von Kollam als eine der sieben christlichen Urgemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stthoma.com/overview.php Die sieben Urgemeinden des Hl. Thomas an der Malabarküste]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zeit des Hl. Thomas bestand dort die erwähnte Handels- und Hafensiedlung, die auch eine Judengemeinde besaß. Unter diesen Landsleuten missionierte der Apostel zuerst. Es wird überliefert, dass er bei seinem Weggang zwei Bischöfe weihte, welche die Christen weiter betreuten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cbcisite.com/Quilon.htm |wayback=20110727135424 |text=&amp;#039;&amp;#039;Quilon Diocese.&amp;#039;&amp;#039;}} Catholic Bishop’s Conference of India C.B.C.I.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Quilon 1505 verbessert.jpg|mini|Fort Kollam im 16. Jahrhundert, das als „Fortaleza“ eingezeichnete Fort steht noch heute als Ruine; an dem mit „S. Cruz“ bezeichneten Punkt erhebt sich gegenwärtig der Leuchtturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quilon 1745.jpg|mini|Kollam um 1750, deutlich zu erkennen das Fort mit mächtigem Turm und Fahne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kollam Übersicht.JPG|mini|Kollam, vom Leuchtturm aus aufgenommen]]&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Platzes nahm im frühen Mittelalter durch den Gewürzhandel, besonders mit [[China]], mehr und mehr zu. Schließlich erfolgte die formelle Stadtgründung im Jahre 825 durch den [[Cheras|Chera]]-König Rajasekhara Varman (820–844), womit die [[Malayalam-Kalender|Malayalam-Zeitrechnung]] (Kolla Varsham) beginnt. Kollam war zu dieser Zeit Hauptstadt der Provinz Venad, die sich im 12. Jahrhundert zu einem eigenständigen Staat entwickelte. Die Europäer nannten die Stadt Quilon. Die Christen erhielten damals vom König zahlreiche Privilegien, die man der Haltbarkeit wegen auf gravierten Kupfertafeln festhielt. Einige dieser &amp;#039;&amp;#039;Tabula Quilonensis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo G. Cereti: &amp;#039;&amp;#039;Die iranischen Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Seipel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran&amp;#039;&amp;#039; (Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn. Skira editore, Milano, Kunsthistorisches Museum Wien). Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 31–37, hier: S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannten, über 1000-jährigen Platten haben sich bis heute erhalten und gehören zu den Kostbarkeiten der indischen Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://marthoma.in/heritage Zu den 7 Gemeinden des Hl. Thomas und den Kupfertafeln von Quilon, mit deren Abbildungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nasrani.net/2007/02/16/the-plates-and-the-privileges/ Die Kupfertafeln von Quilon mit Bildern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der italienische Mönch [[Johannes von Montecorvino]] landete 1291 in Quilon und betreute die dort vorgefundenen Christen, bevor er Indien in Richtung Osten durchquerte und schließlich in China missionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marco Polo]] besuchte die Stadt 1292; rund ein Jahrhundert später legte auch der [[Araber|arabische]] Forschungsreisende [[Abu Abdullah Muhammad Ibn Battuta|Ibn Battuta]] dort an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1320 zog der französische [[Dominikaner]]pater [[Jordanus Catalanus de Severac]] im päpstlichen Auftrag nach Asien, wo er sich in Kollam niederließ, um zu missionieren und den dortigen Christen als Seelsorger zu dienen. Ab 1323 sind dort Taufen belegt, die er vollzog. 1328 reiste er nach [[Avignon]], berichtete Papst [[Johannes XXII.]] über Kollam und die dortige Christengemeinde, worauf dieser am 9. August 1329 die Bulle &amp;#039;&amp;#039;„Romanus Pontifex“&amp;#039;&amp;#039; erließ und damit die [[Bistum Quilon|Diözese Quilon]], als erstes aller katholischen indischen Bistümer, offiziell ins Leben rief. Am 21. August desselben Jahres folgte die Bulle &amp;#039;&amp;#039;„Venerabili Fratri Jordano“&amp;#039;&amp;#039;, mit welcher der Pontifex Pater Jordanus zum ersten Oberhirten bestimmte. Quilon unterstand als Suffragandiözese dem lateinischen Erzbistum Sultaniya in Persien, im heutigen [[Soltanije|Soltaniyeh]]. Bischof Jordanus verfasste auch eine ausführliche Beschreibung Indiens und der von ihm angetroffenen Zustände, die uns unter dem Titel „Mirabilia Descripta“ erhalten ist. Gemäß der örtlichen indischen Überlieferung wurde Bischof Jordanus 1336 bei [[Bombay]] von Muslimen [[Steinigung|gesteinigt]]. Als der Päpstliche Legat [[Giovanni de Marignolli]] 1348 nach Quilon kam, traf er Bischof Jordanus nicht mehr an, blieb jedoch 16 Monate als Seelsorger in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1502 gründeten die [[Portugal unter dem Hause Avis#Emanuel der Glückliche|Portugiesen]] in Kollam einen Handelsstützpunkt und erbauten 1518 das „Fort“ [[Forte de São Tomé]], von dem heute noch eine eindrucksvolle Ruine existiert und das zu den Wahrzeichen der Stadt gehört. Unweit davon errichtete der portugiesische Gouverneur seine Residenz, die heute dem Bischof von Quilon als Domizil dient. In dieser Zeit wirkte auch [[Francisco de Xavier|St. Franz Xaver]] (1506–1552) längere Zeit in der Hafenstadt. 1557 löste man die alte Diözese Quilon auf und schlug die Stadt mit dem Umland dem [[Bistum Cochin]] zu. 1661 ging Kollam in [[Niederlande|niederländischen]] Besitz über und die Katholiken wurden von der neuen Kolonial-Regierung unterdrückt. Das katholische Gemeindeleben konnte nur im Verborgenen weitergeführt werden. Erst als der König von [[Travancore]] die Holländer 1741 besiegte und vertrieb, blühte das katholische Leben dort wieder auf. Ab 1795 kam Kollam erneut unter kolonialen Einfluss, als die [[Königreich Großbritannien|Briten]] zur Überwachung der Einhaltung eines Vertrages mit Travancore eine Garnison in der Stadt stationierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 errichtete Papst [[Gregor XVI.]] das [[Erzbistum Verapoly|Apostolische Vikariat Malabar]] mit Sitz in [[Kochi (Indien)|Verapoly]], zu dem von nun an auch Kollam gehörte. Jenes Vikariat wurde am 12. Mai 1845 in drei Teile aufgeteilt, wovon Quilon der südlichste war und den belgischen [[Karmeliter]]n zufiel, die dort mit großem Eifer wirkten. Am 1. September 1886 erfolgte die Neugründung der Diözese Quilon durch Papst [[Leo XIII.]] Zwischen 1905 und 1931 amtierte hier als Ortsbischof der Schweizer Karmeliterpater [[Alois Benziger]], welcher durch sein Interesse an orientalischen Liturgien mit den sogenannten [[Malankara Syrisch-Orthodoxe Kirche|Jakobiten]], einer Gruppe der dortigen [[Thomaschristen]], zu einer Kirchenunion kam. Sie wurde am 20. September 1930 in der Bischofskapelle von Quilon vollzogen und es bildete sich daraus ein eigenständiger Ritus innerhalb der katholischen Kirche, nämlich der [[Syro-Malankara Katholische Kirche|syro-malankarische]]. Daran erinnert ein Gedenkstein in der Bischofskapelle zu Kollam.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kollam Fort 1 nochmals verbessert JS.jpg|mini|Ruine des alten Forts von Kollam]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuchtturm in Kollam.jpg|mini|Der Leuchtturm in Kollam.]]&lt;br /&gt;
Bis 1956 gehörte die Stadt zum indischen Fürstenstaat [[Travancore]], seither gehört sie zum damals neu gegründeten Bundesstaat [[Kerala]]. Offizieller Name ist heute wieder Kollam, das Bistum trägt jedoch weiter den bekannteren Namen Quilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Bei ausländischen Urlaubern ist Kollam vor allem als südlichster Ausgangspunkt für Bootsfahrten auf den [[Backwaters]] beliebt. Die Stadt selbst hat einen ländlichen, typisch keralitischen Charakter bewahrt. In den verwinkelten Straßen der Altstadt reihen sich alte Holzhäuser mit roten Ziegeldächern dicht aneinander. Dazwischen erheben sich Tempel, Moscheen und Kirchen, hervorzuheben ist der Schrein [[Velankanni|Unserer Lieben Frau von Velankanni]]. Wahrzeichen der Stadt ist der 1944 erbaute Uhrturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hafenviertel Tangasseri (früher Tangy) sind die Ruine einer portugiesisch-niederländischen Festung, mehrere Kirchen aus dem 18. Jahrhundert sowie Keralas höchster Leuchtturm (44&amp;amp;nbsp;m) aus dem Jahre 1902 zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flickr.com/photos/malayalam/97060388/ Bild vom Leuchtturm von Kollam] auf [[Flickr]].com&amp;lt;/ref&amp;gt; Ganz in seiner Nähe liegt auch ein schöner, aber verwilderter Friedhof der Europäer, mit prächtigen alten Grabdenkmälern aus portugiesischer, holländischer und besonders aus englischer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2016 gestrandete &amp;#039;&amp;#039;[[Hansita V]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Touristenziel, wurde 2018 abgewrackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Kollam ist ein wichtiger Standort der Chemie- und Aluminiumindustrie. [[Kaschu|Cashewnüsse]], das Hauptanbauprodukt der Umgebung, werden in der Stadt verarbeitet und über den Hafen ausgeführt. Daneben ist die Herstellung von Töpferwaren von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich gelegen ist der Fischereihafen Neendakara, der bis zu 500 Fischerboote aufnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnhof Kollam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatabelle ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR =rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE =&lt;br /&gt;
| QUELLE = [https://www.myweather2.com/City-Town/India/Kollam/climate-profile.aspx?month=12 www.myweather2.com]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = Kollam&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 32&lt;br /&gt;
| hmfeb = 33&lt;br /&gt;
| hmmär = 33&lt;br /&gt;
| hmapr = 33&lt;br /&gt;
| hmmai = 33&lt;br /&gt;
| hmjun = 30&lt;br /&gt;
| hmjul = 30&lt;br /&gt;
| hmaug = 30&lt;br /&gt;
| hmsep = 31&lt;br /&gt;
| hmokt = 31&lt;br /&gt;
| hmnov = 31&lt;br /&gt;
| hmdez = 32&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = 22&lt;br /&gt;
| lmfeb = 23&lt;br /&gt;
| lmmär = 24&lt;br /&gt;
| lmapr = 25&lt;br /&gt;
| lmmai = 25&lt;br /&gt;
| lmjun = 24&lt;br /&gt;
| lmjul = 23&lt;br /&gt;
| lmaug = 23&lt;br /&gt;
| lmsep = 24&lt;br /&gt;
| lmokt = 24&lt;br /&gt;
| lmnov = 23&lt;br /&gt;
| lmdez = 23&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Temperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| avjan = 27&lt;br /&gt;
| avfeb = 28&lt;br /&gt;
| avmär = 28.5&lt;br /&gt;
| avapr = 29&lt;br /&gt;
| avmai = 29&lt;br /&gt;
| avjun = 27&lt;br /&gt;
| avjul = 26.5&lt;br /&gt;
| avaug = 26.5&lt;br /&gt;
| avsep = 27.5&lt;br /&gt;
| avokt = 27.5&lt;br /&gt;
| avnov = 27&lt;br /&gt;
| avdez = 27.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 24.4&lt;br /&gt;
| nbfeb = 30.9&lt;br /&gt;
| nbmär = 77.7&lt;br /&gt;
| nbapr = 159.5&lt;br /&gt;
| nbmai = 246.9&lt;br /&gt;
| nbjun = 458.8&lt;br /&gt;
| nbjul = 408.9&lt;br /&gt;
| nbaug = 258.9&lt;br /&gt;
| nbsep = 211.2&lt;br /&gt;
| nbokt = 332.5&lt;br /&gt;
| nbnov = 230.8&lt;br /&gt;
| nbdez = 65.4&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 10&lt;br /&gt;
| shfeb = 10&lt;br /&gt;
| shmär = 10&lt;br /&gt;
| shapr = 10&lt;br /&gt;
| shmai = 9&lt;br /&gt;
| shjun = 5&lt;br /&gt;
| shjul = 4&lt;br /&gt;
| shaug = 5&lt;br /&gt;
| shsep = 6&lt;br /&gt;
| shokt = 7&lt;br /&gt;
| shnov = 8&lt;br /&gt;
| shdez = 9&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Wassertemperatur (Meere, Seen u.ä.) für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wtjan = 28&lt;br /&gt;
| wtfeb = 29&lt;br /&gt;
| wtmär = 29&lt;br /&gt;
| wtapr = 30&lt;br /&gt;
| wtmai = 30&lt;br /&gt;
| wtjun = 29&lt;br /&gt;
| wtjul = 27&lt;br /&gt;
| wtaug = 27&lt;br /&gt;
| wtsep = 28&lt;br /&gt;
| wtokt = 28&lt;br /&gt;
| wtnov = 29&lt;br /&gt;
| wtdez = 29&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 1&lt;br /&gt;
| rdfeb = 2&lt;br /&gt;
| rdmär = 3&lt;br /&gt;
| rdapr = 5&lt;br /&gt;
| rdmai = 9&lt;br /&gt;
| rdjun = 23&lt;br /&gt;
| rdjul = 25&lt;br /&gt;
| rdaug = 19&lt;br /&gt;
| rdsep = 12&lt;br /&gt;
| rdokt = 14&lt;br /&gt;
| rdnov = 6&lt;br /&gt;
| rddez = 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Luftfeuchtigkeit für den jeweiligen Monat in % --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfjan = 72&lt;br /&gt;
| lffeb = 72&lt;br /&gt;
| lfmär = 74&lt;br /&gt;
| lfapr = 75&lt;br /&gt;
| lfmai = 79&lt;br /&gt;
| lfjun = 88&lt;br /&gt;
| lfjul = 91&lt;br /&gt;
| lfaug = 90&lt;br /&gt;
| lfsep = 86&lt;br /&gt;
| lfokt = 84&lt;br /&gt;
| lfnov = 79&lt;br /&gt;
| lfdez = 72&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternative Namen ==&lt;br /&gt;
Die Autoren verschiedenen Nationen haben den Namen der Stadt immer wieder neu geschrieben. Aus dem arabischen &amp;#039;&amp;#039;Kaulam&amp;#039;&amp;#039; machten die Portugiesen Quilon (gesprochen: &amp;#039;&amp;#039;Coy-lon&amp;#039;&amp;#039;). Und die Holländer &amp;#039;&amp;#039;Coylan&amp;#039;&amp;#039; mit Varianten wie: Coilan, Coijlan, Coylang, Coijlang, Coulan. In mittelalterlichen Quellen (Jordanus) findet sich auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Columbum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kolamba&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-01 |url=http://dsalsrv02.uchicago.edu/cgi-bin/philologic/getobject.pl?c.1:1:922.hobson.2163758 |text= |archivebot=2026-01-12 11:47:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.nationaalarchief.nl/AMH/detail.aspx?page=dpost&amp;amp;lang=en&amp;amp;id=94 |text= |archivebot=2019-04-23 15:34:50 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten aus Kollam ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kollam Clock Tower.jpg|[[Uhrturm]]&lt;br /&gt;
Kollam Altstadt 1JS.jpg|Straße in der Altstadt&lt;br /&gt;
Kollam Altstadt 2 verbessert JS.jpg|Straßenszene&lt;br /&gt;
Kollam Thangasseri Gate1a.JPG|Kollam, Eingang zum Hafenviertel Thangasseri&lt;br /&gt;
Kollam Old St Peter1a.JPG|Old St. Peter’s Church, 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Kollam Bishops House1a.JPG|Bischofshaus und -kapelle (17. Jahrhundert), früher Residenz des portugiesischen Gouverneurs&lt;br /&gt;
Kollam Bishops Chapel.JPG|Bischofskapelle, Innenansicht&lt;br /&gt;
Kollam Velankanni Shrine1a.JPG|Velankanni Schrein, Innenansicht&lt;br /&gt;
Kollam Infant Jesus KathedraleJS.jpg|400-jährige Infant-Jesus-Kathedrale; 2006 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt&lt;br /&gt;
Kollam neue Kathedrale.JPG|Neue Infant-Jesus-Kathedrale&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kollam}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kollamcorporation.gov.in/ Kollam Corporation (Stadtverwaltung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Municipal Corporations in Kerala}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4542138-9|LCCN=n80150293|VIAF=141896772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Kerala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländische Kolonialgeschichte (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Portugiesische Kolonialgeschichte (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Municipal Corporation in Kerala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kollam| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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