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	<title>Kolding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kolding&amp;diff=83755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-04-14T14:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Fußballspielerin siehe [[Lisbet Kolding]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of arms of Kolding.svg&lt;br /&gt;
|Region = Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landschaft = &lt;br /&gt;
|Kommune = Kolding&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 55/29/24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 9/28/12/E&lt;br /&gt;
|Gründung = 1231&lt;br /&gt;
|Einwohner = {{Metadaten Einwohnerzahl DK|621-10064}}&lt;br /&gt;
|Stand = {{EWD|DK}}&lt;br /&gt;
|BEF44 = X&lt;br /&gt;
|Fläche = 605&lt;br /&gt;
|Höhe = 50&lt;br /&gt;
|PLZ = 6000&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl      = (+45) 7&lt;br /&gt;
|Partnerschaften = [[#Städtepartnerschaften|siehe Artikeltext]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Jørn Pedersen&lt;br /&gt;
|Website = www.kolding.dk&lt;br /&gt;
|Bild = Koldinghus.jpg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung = Schloss Koldinghus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kolding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Da-Kolding.ogg|anhören}} [{{IPA|ˈkɔleŋ}}] ist eine [[Dänemark|dänische]] [[Seehafen|Hafenstadt]] am [[Koldingfjord]] in der [[Region Syddanmark]]. Mit {{EWZT|DK|621-10064}} Einwohnern am {{EWD|DK}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt; im Ballungsraum ist es die [[Liste der Städte in Dänemark|zehntgrößte Stadt Dänemarks]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dst.dk/pukora/epub/Nyt/2007/NR415.pdf |titel=Nyt fra Danmarks Statistik Nr. 415 |format=PDF; 105&amp;amp;nbsp;kB |sprache=da |abruf=2010-04-19 |kommentar=Tabelle 2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitglied der „[[Union of the Baltic Cities]].“ Darüber hinaus ist Kolding die größte Stadt im Städtedreieck &amp;#039;&amp;#039;[[Trekantområdet]]&amp;#039;&amp;#039; und ein Knotenpunkt des Nord-Süd- und Ost-West-Verkehrs durch Dänemark und Nordeuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie die meisten Fördestädte in [[Jütland]] und [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] entstand Kolding im 12. Jahrhundert als Handelsplatz mit geschütztem Zugang zur See. Als sich das Herzogtum Schleswig im 13. Jahrhundert vom [[Königreich Dänemark]] löste, bekam Kolding zusätzliche Bedeutung als Grenzort. Spätestens unter König [[Erik V. (Dänemark)|Erik Klipping]] († 1286) wurde die Burg [[Koldinghus]] errichtet. Seit Ende des 15. Jahrhunderts war Kolding Zollstelle, über die der [[Ochsenhandel]] in die Herzogtümer Schleswig und [[Herzogtum Holstein|Holstein]] abgewickelt wurde. 1558 stiftete König [[Christian III. (Dänemark und Norwegen)|Christian&amp;amp;nbsp;III.]] St. Jürgens-Hospital und Lateinschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Kolding zur Zeit des [[Reisekönigtum]]s, das erst im 16. Jahrhundert mit der Etablierung von [[Kopenhagen]] als zentraler Residenz endete, auch im 17. Jahrhundert häufig von den Königen aufgesucht wurde, stand die Stadt lange im Schatten bedeutenderer Nachbarstädte wie [[Haderslev]] und dem im 17. Jahrhundert gegründeten [[Fredericia]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde die Stadt zweimal besetzt. 1646 hatte Kolding 280 Häuser und ca. 2800 Einwohner. Während der Pestepidemie von 1654 bis 1655 starben 358 Menschen. Im [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]] wurde die Stadt 1849 von preußischen Truppen beschossen. Durch die Grenzziehung von 1864, welche die Trennung des Herzogtums Schleswig von der dänischen Krone zur Folge hatte, wuchs die Bedeutung der Stadt. Als Dänemark nach dem Verlust seiner Nordseehäfen durch den verlorenen Krieg 1869 [[Esbjerg]] als neuen Nordseehafen gründete, und als der Hafen schnell an Bedeutung gewann, wurde Kolding durch die neu gebaute Eisenbahnlinie nach Esbjerg ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Modernisierung fand im Bau eines Wasserwerks (1886) und eines Elektrizitätswerkes (1898) Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der [[Dänemark unter deutscher Besatzung|deutschen Besetzung]] im Zweiten Weltkrieg war in Kolding eine große Zahl deutscher Soldaten stationiert. Nach dem Krieg wurde in der Stadt ein Lager für deutsche Flüchtlinge eingerichtet, das bis 1949 als Durchgangslager für alle deutschen Flüchtlinge in Dänemark diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Brücken über den [[Kleiner Belt|Kleinen Belt]] gab Kolding und seinen Nachbarstädten [[Vejle]] und [[Fredericia]] weiteren Aufschwung, der durch den Bau der [[Storebæltsbroen]] über den [[Großer Belt|Großen Belt]] 1997 noch verstärkt wurde. Das Dreieck um Kolding steht heute wirtschaftlich auf einer Höhe mit [[Aarhus]] und wird nur von Kopenhagen übertroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erhverv og uddannelse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kolding hat die [[Syddansk Universitet|Süddänische Universität]] seit 1999 einen Campus, und man kann hier insbesondere [[Wirtschaftswissenschaft]]en und [[Design]] studieren. Außerdem gibt es eine Designhochschule ([[Designskolen Kolding]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolding war seit Ende des 13. Jahrhunderts und bis 1970 Stadt. 1970 wurde sie mit zahlreichen Umlandgemeinden zu einer [[Kommune (Dänemark)|Großkommune]] vereinigt, die 2007 weiter vergrößert wurde. Im Rahmen einer neuen Strukturreform schlossen sich am 1. Januar 2007 die Gemeinden [[Lunderskov Kommune|Lunderskov]], [[Vamdrup Kommune|Vamdrup]], [[Egtved]] (teilw.), [[Christiansfeld]] (teilw.), im ganzen oder teilweise mit Kolding (1970–2006: 238,64&amp;amp;nbsp;km²) zur [[Kolding Kommune]] zusammen. Das heutige Gebiet umfasst 605&amp;amp;nbsp;km² und zählt {{EWZ|DK|621-00621}} Einwohner (Stand {{EWD|DK}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwerksunfall in Seest ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolding Seest2.jpg|mini|Zerstörte Häuser in Seest]]&lt;br /&gt;
Am 3. November 2004 explodierte N. P. Johnsens [[Pyrotechnik|Feuerwerksfabrik]] in Seest, einem Vorort von Kolding.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kolding.dk/brand/0032135.asp |text=&amp;#039;&amp;#039;Fyrværkeribranden i Seest&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20061006210528 |archiv-bot=2019-04-22 09:44:49 InternetArchiveBot}} kolding.dk; abgerufen am 13. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Feuerwehrmann starb, mehrere Personen wurden verletzt und ca. 2000 Menschen wurden evakuiert. Mehr als 300 Häuser wurden erheblich beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nyhederne-dyn.tv2.dk/article.php/id-1529496:over-2000-evakueret-i-eksplosion.html?forside &amp;#039;&amp;#039;Over 2.000 evakueret i eksplosion&amp;#039;&amp;#039;.] nyhederne-dyn.tv2.dk, 4. November 2004; abgerufen am 13. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/newzzE1537NMP-12-1.329566 &amp;#039;&amp;#039;Ein Toter nach Explosion in dänischer Feuerwerksfabrik&amp;#039;&amp;#039;.] [[Neue Zürcher Zeitung|nzz.ch]], 4. November 2004; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1980&lt;br /&gt;
! 1985&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2008&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
| 55.769 || 56.729 || 57.285 || 59.558 || 61.573 || 63.583 || 87.781 || 89.071&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;| Stichtag ist jeweils der &amp;#039;&amp;#039;[[1. Januar]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Zahl bezieht sich auf die gesamte Kommune.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolding Station 08.jpg|mini|Bahnhof Kolding]]&lt;br /&gt;
Die Stadt ist Standort der [[Metallindustrie|Metall-]] und [[Textilindustrie]]. In jüngster Zeit haben zahlreiche internationale Firmen ihren Hauptsitz für Dänemark nach Kolding gelegt. Beispielsweise hat die deutsche Discounterkette [[Lidl]] ihre dänische Niederlassung (&amp;#039;&amp;#039;Lidl Danmark A/S&amp;#039;&amp;#039;) in Kolding. Gemeinsam mit [[Fredericia]] und [[Vejle]] bildet sie sowohl straßenverkehrs- als auch eisenbahntechnisch den Verkehrsknotenpunkt des westlichen Dänemark. Kolding liegt an den Bahnstrecken [[Bahnstrecke Fredericia–Flensburg|Fredericia–Flensburg]] und ehemals [[Kolding–Egtved Jernbane]], [[Troldhede–Kolding–Vejen Jernbane]] und [[Kolding Sydbaner]]. In Kolding treffen sich die [[Europastraße 45|Nord-Süd-Autobahn E&amp;amp;nbsp;45]] und die [[Europastraße 20|Ost-West-Autobahn E&amp;amp;nbsp;20]] sowie die Eisenbahn-Hauptstrecken nach [[Esbjerg]], [[Flensburg]]-[[Hamburg]], Fredericia-Vejle-[[Aarhus]] und [[Odense]]-[[Kopenhagen]]. Kleinere Regionalbahnen wurden allerdings stillgelegt. Auch wenn der [[Kolding Havn|Koldinger Hafen]] &amp;#039;&amp;#039;(Kolding Havn)&amp;#039;&amp;#039; im Schatten von Fredericia steht, konnte er seine Bedeutung bewahren. So zählt er zu den zehn größten Güterhäfen Dänemarks und gilt als größter Holzimporthafen des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.koldinghavn.dk/documents/00067.PDF |text=&amp;#039;&amp;#039;Brochure om havnen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20111218072859}} (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB) Kolding Havn; abgerufen am 21. Mai 2011 (dänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Schloss [[Koldinghus]], im Kern aus dem 13. Jahrhundert, 1808 ausgebrannt, bis 1990 teils modern (aber angepasst) rekonstruiert, mit kulturhistorischem Museum; die Lage hoch über der Stadt ist ebenfalls eindrucksvoll.&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum [[Trapholt]] für Kunstgewerbe und Gegenwartskunst.&lt;br /&gt;
* Kristkirche,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kristkirken.dk/ Kristkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt; die größte Kirche Koldings, vom Kopenhagener Dom stark inspiriert. Basilika neoklassizistischer Art, Kopie vom Riesigen Christusskulptur des bekannten dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen, Eingangsrelief (Lazarus’ Auferstehung) von der lokalen dänischen Bildhauerin Anna Marie Carl Nielsen, die in Sdr. Stenderup geboren war, und viele bekannten Kunstwerke erschaffen hat.&lt;br /&gt;
* Nikolaikirche, im Kern frühgotisch, aber immer wieder umgebaut.&lt;br /&gt;
* einzelne Bürgerhäuser des 17. Jahrhunderts; das historische Straßennetz ist zwar erhalten geblieben, doch wirkt die Bausubstanz aus den vergangenen 120 Jahren recht unharmonisch.&lt;br /&gt;
* Geografischer Garten mit Gehölzen aus aller Welt und einem eindrucksvollen [[Kamelie]]nhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Stark vertreten ist der Handball. Sowohl die Herren als auch die Damen des [[Kolding IF]], dem größten örtlichen Sportverein Koldings, spielen in der höchsten dänischen Liga. Die Herren konnten mehrfach den dänischen Meistertitel gewinnen und spielen in der EHF Championsleague. Bekannt ist der Kolding IF auch für seinen seit 2005 jährlich ausgerichteten Jugendhandballcup, der immer am Osterwochenende stattfindet und Mannschaften aus ganz Europa anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Partnerstädte Koldings sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kolding.dk/om-kommunen/internationalt-samarbejde/ |titel=Internationalt samarbejde |hrsg=Kolding Kommune |sprache=da |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:250px;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* {{NOR|1=Drammen|2=Drammen}} (seit 1946)&lt;br /&gt;
* {{SWE|1=Örebro|2=Örebro}} (seit 1946)&lt;br /&gt;
* {{FIN|1=Lappeenranta|2=Lappeenranta}} (seit 1947)&lt;br /&gt;
* {{DEU|1=Delmenhorst|2=Delmenhorst}} (seit 1979)&lt;br /&gt;
* {{ISL|1=Stykkishólmur|2=Stykkishólmur}} (seit 1979)&lt;br /&gt;
* {{ESP|1=Huéscar|2=Huéscar}} (seit 1982)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* {{HUN|1=Szombathely|2=Szombathely}} (seit 1991)&lt;br /&gt;
* {{JPN|1=Anjō|2=Anjō}} (seit 1997)&lt;br /&gt;
* {{LTU|1=Panevėžys|2=Panevėžys}} (seit 2000)&lt;br /&gt;
* {{GRL|1=Nanortalik|2=Nanortalik}} (seit 2007)&lt;br /&gt;
* {{ITA|1=Pisa|2=Pisa}} (seit 2007)&lt;br /&gt;
* {{CHN|#}} [[Wuqing]], Volksrepublik China&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Dänemark (1578–1624)]], Prinz und Administrator der Bistümer Schleswig und Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Carl Ploug]] (1813–1894), Lyriker, Journalist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johannes Lundsgaard Wisbech]] (1821–1887), Buchbinder, Buchhändler und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Harriet Bloch]] (1881–1975), Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Parmo Ferslew]] (1883–1951), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Christian Peter Kryssing]] (1891–1976), [[Artillerie]]-[[Offizier]], Freikorps-Kommandeur und [[SS-Brigadeführer]] und [[Generalmajor]] der [[Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
* [[Valdemar Eiberg]] (1892–1965), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Søren Petersen (Boxer)|Søren Petersen]] (1894–1945), Schwergewichts-Boxer&lt;br /&gt;
* [[Rasmus Hansen (Politiker)|Rasmus Hansen]] (1896–1978), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Egon Bork]] (1902–1989), Sprachwissenschaftler, Lexikograf und Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
* [[Roar Skovmand]] (1908–1987), Historiker, Journalist, Verwaltungsbeamter und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Lars Bo]] (1924–1999), Künstler und Autor&lt;br /&gt;
* [[Erik Paaske]] (1933–1992), Schauspieler und Sänger&lt;br /&gt;
* [[Erling Jessen]] (* 1938), Kanute, Medaillengewinner bei Olympia&lt;br /&gt;
* [[Ole Søltoft]] (1941–1999), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Manfred Flügge]] (1946–2025), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Kurt Ravn]] (* 1947), Schauspieler und Sänger&lt;br /&gt;
* [[Uffe Haagerup]] (1949–2015), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Ove Hygum]] (* 1956), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Merete Van Kamp]] (* 1961), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jan Mølby]] (* 1963), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Susanne Christina Hyldelund]] (* 1968), Diplomatin&lt;br /&gt;
* [[Johnny Mølby]] (* 1969), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Frank Thiel (Schauspieler)|Frank Thiel]] (* 1970), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Tina Bøttzau]] (* 1971), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Bjarne Corydon]] (* 1973), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Anja Nielsen]] (* 1975), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Karina Adsbøl]] (* 1976), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Michael Bang Petersen]] (* 1980), Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Louise Svalastog Spellerberg]] (* 1982), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jonas Lössl]] (* 1989), Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
* [[Emil Lyng]] (* 1989), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Line Uno]] (* 1993), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Nikolaj Enderleit]] (* 1997), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Muamer Brajanac]] (* 2001), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Isabella Bryld Obaze]] (* 2002), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Beziehung zur Stadt ===&lt;br /&gt;
* Christen Berg (1829–1891), dänischer Politiker, Lehrer und Zeitungsgründer&lt;br /&gt;
* [[Léon Bloy]] (1846–1917), französischer Schriftsteller, lebte 1899/1900 mit seiner dänischen Ehefrau Johanne Molbech und ihren Kindern kurzzeitig in Kolding.&lt;br /&gt;
* Peter Rindal (1923–2009), Lagerarbeiter und Urheber des Rindalismus, eine Bewegung gegen staatliche Beihilfen für Künstler.&lt;br /&gt;
* [[Iver Schriver]] (* 1949), Fußballspieler und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Villy Søvndal]] (* 1952), Lehramtsstudium (1976–1980), Lehrer (1980–1992), Mitglied des Koldinger Gemeinderates (1982–1994)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dr.dk/Nyheder/Politik/2012/09/07/0907092237.htm &amp;#039;&amp;#039;Blå bog om Villy Søvndal&amp;#039;&amp;#039;.] [[Danmarks Radio]], 7. September 2012, abgerufen am 8. September 2012 (dänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Zeger]] (ca. 1490–1568), Kalendermacherin, Astrologin und Astronomin, lebte und wirkte in Kolding von 1544 bis 1568&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.koldingkom.dk/ Offizielle Seite der Kommune]&lt;br /&gt;
* [http://historic-cities.huji.ac.il/denmark/kolding/maps/braun_hogenberg_V_32.html Abbildung der Stadt 1598 in &amp;#039;&amp;#039;Civitates orbis terrarum&amp;#039;&amp;#039;] von [[Georg Braun]] und [[Frans Hogenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erhverv og uddannelse&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.trekantomraadet.dk/index.php?id=9 &amp;#039;&amp;#039;Erhverv og uddannelse&amp;#039;&amp;#039;.] Trekantområdet Danmark; abgerufen am 15. Dezember 2011 (dänisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4265654-0|VIAF=168262552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolding| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschul- oder Universitätsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kolding Kommune)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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