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	<title>Kolberger Dom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RKlugewald: Korr.</title>
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		<updated>2026-03-08T16:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kolobrzeg Basilica 2007-07.jpg|mini|{{center|Kolberger Dom, seit 1986 &amp;#039;&amp;#039;Marienbasilika&amp;#039;&amp;#039;}}]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kolberger Dom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1945: &amp;#039;&amp;#039;St.-Marien-Domkirche&amp;#039;&amp;#039;) in [[Kołobrzeg]] (dt.: Kolberg), seit 1986 &amp;#039;&amp;#039;Bazylika konkatedralna Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny – Kathedralbasilika Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;, ist eine fünfschiffige [[Gotik|gotische]] Backstein[[hallenkirche]] in [[Hinterpommern]] mit einem auffälligen, ursprünglich aus zwei Türmen zusammengemauerten Turmmassiv. In der Kirche können seit ihrem Wiederaufbau nach Kriegszerstörung 1945 bis zu 9000 Personen an einem Gottesdienst teilnehmen. Die Kirche ist [[Konkathedrale]] der [[Bistum Koszalin-Kołobrzeg|Diözese Koszalin-Kołobrzeg]] im [[Erzbistum Stettin-Cammin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienbasilika Kolobrzeg (Kolberg)@20160905 (3).jpg|mini|Langschiff mit Altarraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolberg Dom Grundriss 1924-1926.jpeg|mini|Grundriss&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Böttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Köslin und Colberg-Körlin&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1889, S. 23 ([https://books.google.de/books?id=2kWU4bWVk1gC&amp;amp;pg=PA23 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; &amp;gt;Fritz Adler, Carl Fredrich und Otto Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Pommern – aufgenommen von der Staatlichen Bildstelle&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Kunstverlag, Berlin 1927, Abschnitt V: &amp;#039;&amp;#039;Ostpommern&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.google.de/books?id=A9lvAAAAIAAJ&amp;amp;pg=RA9-PA1 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der vermutlich im Jahr 1300 begonnene Bau war in der ersten Ausbaustufe 1321 vollendet und hatte die Form einer [[Kirchenschiff|dreischiffigen]] [[Hallenkirche]]. Danach wurden ein größerer [[Chor (Architektur)|Chor]], in der zweiten Hälfte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dehio1906bd2/0228/image,info Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039; (Band 2): &amp;#039;&amp;#039;Nordostdeutschland&amp;#039;&amp;#039; (1908), S. 215]&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei Seitenschiffe und schließlich der [[Kirchturm|Turmtrakt]] gebaut. Mit dieser prächtig ausgestalteten katholischen Stadtpfarrkirche zeigte die [[Hansestadt]] Kolberg ihren erworbenen Reichtum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infotafel&amp;quot;&amp;gt;Angaben zur &amp;#039;&amp;#039;Marienbasilika&amp;#039;&amp;#039; auf der von der Stadtverwaltung neben dem Haupteingang aufgestellten dreisprachigen Informationstafel; gesehen und fotografiert im Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sieg der [[Reformation]] in [[Pommern]] wurde die Kirche 1531 [[Evangelikalismus|evangelisch]]. In den Seitenschiffen entstanden Emporen, um mehr Platz für Kirchenbesucher zu schaffen. Anfang des 18. Jahrhunderts befand sich der Dom in sehr schlechtem Zustand: mehrfache Belagerungen der Stadt (1758 bis 1761) und feindlicher Beschuss, die Explosion des in der Nähe stehenden [[Pulverturm]]s und Brände hatten sie stark beschädigt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Dom schließlich umfassend saniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infotafel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glasmaler [[Alexander Linnemann]] und sein Sohn [[Otto Linnemann]] aus Frankfurt schufen Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zwei Fenster mit figürlichen Gruppen. Unterlagen hierzu befinden sich im Linnemann-Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1945 wurde die Kirche bei der Einnahme Kolbergs durch die [[Rote Armee]] und die [[Polnische Volksarmee]] schwer beschädigt. Das Gewölbe des Hauptschiffs stürzte ein, die gesamte Kirche brannte aus, die Zerstörung und der Wiederaufbau werden auf einer großen Tafel in einem Seitenschiff gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren nutzte das &amp;#039;&amp;#039;Museum für polnische Waffen&amp;#039;&amp;#039; das halb zerstörte [[Kirchengebäude]] für die Ausstellung von Kanonen, Panzern und anderen militärischen Objekten. Der Wiederaufbau des Gotteshauses begann, nachdem die Ruine im Jahr 1974 der [[Katholizismus|katholischen]] Kirche übereignet worden war. Die Militärobjekte erhielten ab dieser Zeit ein eigenes Ausstellungsgelände in der Nähe des Stadtkanals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Johannes Paul II.]], der als junger Priester bereits nach 1945 und [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|Vertreibung]] der einheimischen Bevölkerung in den deutschen Ostgebieten als Seelsorger tätig gewesen war, erhob den Kolberger Dom 1986 in den Rang einer [[Basilika minor]]. Der Dom ist im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die [[Konkathedrale]] der Diözese &amp;#039;&amp;#039;Koszalin-Kołobrzeg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Architektur ==&lt;br /&gt;
=== Außen ===&lt;br /&gt;
=== Innenräume === wird evtl noch ergänzt...--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Eingangsbereich ==&lt;br /&gt;
Hier wird mit etlichen Gedenktafeln an bedeutende Geschichtsereignisse und wichtige Personen im Zusammenhang mit dem Dom erinnert. So finden sich Ehrungen für gefallene polnischen Soldaten ebenso wie für [[Johannes Paul II.]], der als Kardinal Wojtyła am Dom tätig war. Zahlreiche andere Ereignisse, wie die [[Solidarność]]-Bewegung, werden dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolobrzeg katedra obraz Rycerz na cmentarzu.jpg|mini|[[Kolberger Totentanz|Arme Seelen eilen einem vor Häschern fliehenden Ritter zu Hilfe]] ([[Votivgabe|Votivbild]] von 1442)]]&lt;br /&gt;
Viele wertvolle Kunstwerke des Doms überstanden den Zweiten Weltkrieg eingemauert in Kirchennischen oder versteckt in kleinen Landkirchen der Umgebung. Bedeutend ist der [[Siebenarmiger Leuchter (Kirche)|Siebenarmige Leuchter]] von [[Hans Apengeter]] aus dem Jahr 1327 als Stiftung des ersten Dekans &amp;#039;&amp;#039;Gottfried von Vida&amp;#039;&amp;#039;. Sehenswert sind weiter zwei &amp;#039;&amp;#039;Schlieffenkrone&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Holkenkrone&amp;#039;&amp;#039; genannte Kronleuchter, das Chorgestühl (auf das Jahr 1340 datiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infotafel&amp;quot;/&amp;gt;), ein in Bronze gegossenes [[Taufstein|Taufbecken]] aus dem Jahre 1355,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LB&amp;quot; /&amp;gt; verschiedene Gemälde aus dem [[15. Jahrhundert|15.]] bis [[18. Jahrhundert]] sowie eine Vielzahl von Grabsteinen bedeutender Familien und Adliger an den Innenwänden der Dommauern, die im Dom beigesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Inventar&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolobrzeg katedra oltarz Ostatnia Wieczerza.jpg|[[Altarretabel|Altarbild]] &amp;#039;&amp;#039;Letztes Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wnętrze bazyliki konkatedralnej Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny w Kołobrzegu - chrzcielnica z 1355r.(MW).jpg|Taufbecken von 1355&lt;br /&gt;
Kolobrzeg katedra swiecznik (1).jpg|Leuchter mit sieben Armen&lt;br /&gt;
Kołobrzeg, Marienkirche, h (2011-07-26) by Klugschnacker in Wikipedia.jpg|Orgelpfeifen&lt;br /&gt;
Kolobrzeg katedra korona Schlieffenow (2).jpg|Kronleuchter &amp;#039;&amp;#039;Schlieffenkrone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptraum verfügt über einen neuen Haupt-[[Altar]], eine [[Kanzel]], eine [[Orgel]] auf der Empore und Wandbilder mit biblischen Szenen. Daneben sind in Seitenschiffen noch zwei Nebenaltäre aufgestellt und Ausstellungstafeln zur Geschichte sind zu sehen, einschließlich des Zustandes nach 1945. Die Altäre tragen folgende Titel: &amp;#039;&amp;#039;Ostatnia Wieczerza (Das letzte Abendmahl)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pokłon trzech króli (Anbetung der Heiligen Drei Könige)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Św. Anna Samotrzeć i św. Mikołaj (Anna Selbdritt und St. Nikolaus)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Altardarstellungen und ihre Titel aus den Commonsbildern entnommen und übersetzt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1442 von Siewert Granzin gestiftetes [[Votivgabe|Votivbild]] greift das Motiv der [[Totenhilfe]], bzw. der Dankbaren Toten auf: [[Arme Seelen]] eilen einem Ritter zu Hilfe, der Zuflucht auf einem Friedhof sucht. Die Inschrift lautet: „Biddet got uor siuert granszins sele und alle kristen selen amen“ (Betet zu Gott für Siewert Granzins Seele und die Seelen aller Christen Amen).&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilddokumentationen aus der Zeit 1924–1926&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Westfront 1924-1926.jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;Westfassade über den Dächern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Westfront schräg 1924-1926.jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;Westfassade von Südwesten&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Haupthalle mit 7armigem Leuchter im Altarraum vorne 1924-1926.jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;Haupthalle mit [[Siebenarmiger Leuchter (Kirche)|7armigem Leuchter]] im Chor&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Lettner 1926-1929 .jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;[[Lettner]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Deckengewölbe mit Malerei Foto 1924-1926 .jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;Deckengewölbe mit Malerei&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Taufbecken von 1355 mit Deckel von 1679 in Holzumfriedung 1924-1926.jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;Taufbecken (1355, Deckel von 1679) mit Umfriedung&amp;lt;ref name=&amp;quot;LB&amp;quot; &amp;gt;[[Ludwig Böttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;,  Band I, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Köslin und Colberg-Körlin&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1889,  S. 38 ([https://books.google.de/books?id=2kWU4bWVk1gC&amp;amp;pg=PA32-IA20 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Chorgestühl 1924-1926 .jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;Chorgestühl&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Ratsgestühl 1924-1926 .jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;Ratsgestühl&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kolberg Hinterpommern Dom Türbeschlag 1924-1926.jpeg|&amp;lt;small&amp;gt;Türbeschlag&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Eingangsbereich hängen Gedenktafeln, unter anderem für die polnischen Soldaten, die 1945 bei der Eroberung der Stadt fielen. Auch den Hauptsponsoren der umfassenden Renovierung in den Jahren 2009 bis 2001 sind Tafeln gewidmet, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;eea grants&amp;#039;&amp;#039; ([[Zuschuss|Fördermittel]] der [[Europäischer Wirtschaftsraum|EWR-Mitgliedsstaaten]] [[Liechtenstein und die Europäische Union#EWR-Finanzierungsmechanismus|Liechtenstein]], [[Island und die Europäische Union|Island]] und [[Norwegen und die Europäische Union#Europäischer Wirtschaftsraum|Norwegen]] mit zusammen 3.324.909 [[Euro]]). Stadt und Landkreis Kolberg beteiligten sich mit weiteren Beträgen (Stadt 505.000 Złoty, Landkreis 481.700 Złoty) an der Komplettrenovierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine künstlerisch gestaltete neue Bronzetür schmückt das Hauptportal.&lt;br /&gt;
[[Datei:RRHF4440.jpg|mini|Plastik am Kolberger Dom]]&lt;br /&gt;
Auf der Straße, unmittelbar vor dem Hauptzugang, wurde im Jahr 2000 ein Denkmal eingeweiht, das den damaligen Papst Johannes Paul II., den König [[Otto III. (HRR)]], [[Bolesław I. (Polen)|Bolesław Chroby]] und den Nachfolgerpapst [[Benedikt XVI.]] zeigt. Das Podest trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Kołobrzeg 2000&amp;#039;&amp;#039;. Über den mittleren Figuren wölbt sich ein Bogen mit einer Taube. Das Denkmal wurde aus Anlass der 1000-jährigen Wiederkehr der Gründung der Erzdiözese Gniezno gestiftet ([[Akt von Gnesen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistliche ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katholische Domprediger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jancke: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und kirchliches Leben im deutschen Kolberg.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich (1284, um 1287 und 1290)&lt;br /&gt;
* Hermann (1333)&lt;br /&gt;
* Lambert (1355)&lt;br /&gt;
* Nikolaus (1362)&lt;br /&gt;
* Johann Willikini (1364–1378)&lt;br /&gt;
* Ludolf Robelow (1380–1383)&lt;br /&gt;
* Dietrich Zillesen (1383–1386)&lt;br /&gt;
* Johann Rederi (1392–1400)&lt;br /&gt;
* Wulfard Wulfhardi (1412)&lt;br /&gt;
* Jakob Schmarsow (1418–1426)&lt;br /&gt;
* Jakob Gorvin (1429–1432)&lt;br /&gt;
* Matheus Hogese (um 1432)&lt;br /&gt;
* Johann Bleyle (1436–1451)&lt;br /&gt;
* Henning Voermann (1451–1454)&lt;br /&gt;
* Wilke Schmidt (1468)&lt;br /&gt;
* Henning Bulgrin (1473–1486)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evangelische Domprediger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gregor Lagus]] (1586–1652), Pastor und Präpositus von 1649 bis 1652&lt;br /&gt;
* [[Johannes Colberg]] (1623–1687), Pastor und Präpositus von 1653 bis 1675&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Wilhelm Wachse]] (1714–1773), Archidiakon und Klosterprediger von 1762 bis 1773, Verfasser der &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Colberg&amp;#039;&amp;#039; (1769)&lt;br /&gt;
* [[August Matthes (Theologe)|August Matthes]] (1858–1945), Oberpfarrer und Superintendent von 1895 bis 1931&lt;br /&gt;
* [[Paulus Hinz]] (1899–1988), Domprediger von 1930 bis 1945, verfasste &amp;#039;&amp;#039;Der Kolberger Dom und seine Kunstwerke&amp;#039;&amp;#039; und rettete viele von ihnen 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Böttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Köslin und Colberg-Körlin&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1889, S. 12–47 ([https://books.google.de/books?id=2kWU4bWVk1gC&amp;amp;pg=PA12 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wiesener]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der christlichen Kirche in Pommern zur Wendenzeit&amp;#039;&amp;#039;. Wiegandt &amp;amp; Grieben, Berlin 1889 ([https://books.google.de/books?id=EWENAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover  Google Books]).&lt;br /&gt;
* Paul Hinz: &amp;#039;&amp;#039;Der Kolberger Dom und seine Bildwerke.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* Peter Jancke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kolberger Dom und seine Kunstwerke zu deutscher Zeit. Reprint von Aufsätzen aus dem Kalender des Kolberger Vereins für Heimatkunde von 1932.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Geschichte der Stadt Kolberg und des Kreises Kolberg Körlin, Band 29. Peter Jancke, Hamburg 2004, ISBN 3-927996-30-0.&lt;br /&gt;
* Peter Jancke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und kirchliches Leben im deutschen Kolberg.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Geschichte der Stadt Kolberg und des Kreises Kolberg-Körlin, Band 35. Peter Jancke, Hamburg 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kołobrzeg Cathedral Basilica|Kolberger Dom}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Kolberg|NAME=Kolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/10/34.4/N |EW=15/34/29.5/E |type=landmark |region=PL-32|dim=100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4625718-4|VIAF=237010389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolberg, Dom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Koszalin-Kołobrzeg|Kolberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteingotik in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kołobrzeg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgewidmetes Kirchengebäude|Kolberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in der Woiwodschaft Westpommern|Cammin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Kołobrzeg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Kolobrzeg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RKlugewald</name></author>
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