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	<title>Kolbenhirse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kolbenhirse&amp;diff=277485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-22T00:14:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kolbenhirse&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Setária itálica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Ambroise Marie François Joseph Palisot de Beauvois|P.Beauv.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Borstenhirsen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Setaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Japanese Foxtail millet 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kolbenhirse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Setaria italica&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borstenhirse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Hirse]]art aus der Gattung [[Borstenhirsen]] (&amp;#039;&amp;#039;Setaria&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Süßgräser]] (Poaceae), die vornehmlich in Asien angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Kolbenhirse ist eine einjährige Pflanze ([[Therophyt]]) und erreicht Wuchshöhen von 60 bis 120 (selten bis 150) Zentimetern. Die aufrechten [[Süßgräser#Halme und Blätter|Halme]] besitzen einen Durchmesser von 4 bis 8 (selten bis 10) Millimeter und sind unterhalb des Blütenstandes behaart. Die sechs bis zwölf [[Knoten (Botanik)|Knoten]] des Halmes sind kahl oder es sind die untersten behaart. Der Halm ist bis oben beblättert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blattscheide]]n sind am Rand dicht behaart, oft auch am Rücken. Die [[Blatthäutchen|Ligula]] trägt rund 2 Millimeter lange Wimpern. Die [[Blattspreite]] ist 10 bis 50 Zentimeter lang und ein bis drei Zentimeter breit. Sie ist beiderseits rau, die Oberseite ist zerstreut mit kurzen Haaren besetzt. Der Blattrand trägt Stachelhaare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Setaria italica flower (09).jpg|mini|Ährchen der Kolbenhirse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cereal ears of Setaria italica at Wufeng, Hsinchu 20210423 01.jpg|mini|Geerntete Kolbenhirse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Scheinähre|ährenrispige]] [[Blütenstand]] ist ohne Borsten meist 10 bis 25 (4 bis 30) Zentimeter lang und 2 bis 3 Zentimeter breit. Der Blütenstand ist mehr oder weniger gelappt, zur Reife überhängend. Beim Aufwärtsstreichen ist er rau aufgrund von Borstenzähnen. Die Blütenstandsachse ist dicht mit bis 2 Millimeter langen Flaumhaaren besetzt. Die ein bis drei Borsten unterhalb des Ährchens sind meist 8 bis 10 (2 bis 16) Millimeter lang. [[Morphologie (Biologie)|Morphologisch]] sind die Borsten taube Rispenäste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Franke&amp;quot;&amp;gt;Gunther Franke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzen der Tropen und Subtropen. Bd.&amp;amp;nbsp;2: Spezieller Pflanzenbau&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer, Stuttgart 1994, ISBN 3-8252-1768-X, S.&amp;amp;nbsp;106&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ährchen ist 3 bis 3,5 Millimeter lang. Zur Reife fällt nur die oberste [[Blüte]] aus, die [[Hüllspelze]]n und die untere, sterile Blüte verbleibt an der Achse. Die untere Hüllspelze ist halb so lang wie das Ährchen. Die obere [[Deckspelze]] ist so lang wie das Ährchen, sie ist verdickt. Die [[Staubblatt|Staubbeutel]] sind 0,8 bis 1,2 Millimeter lang. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Es kommen sowohl Selbst- als auch Fremdbefruchtung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind 1,5 bis 2 Millimeter lang und im Umriss breit-elliptisch. Sie bleiben zur Reife von den Deckspelzen umschlossen. Je nach Sorte kann die Farbe Gelb, Orange, Rot oder Schwarz sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Franke&amp;quot; /&amp;gt; Die Ausbreitung der [[Diaspore]]n erfolgt [[Zoochorie|epizoochor]] ([[Klettausbreitung]]) oder [[Hemerochorie|hemerochor]] (durch den Menschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Setaria italica MHNT.BOT.2015.34.19.jpg|mini|Setaria italica – [[Museum von Toulouse]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe und Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die Körner bestehen zu 10 % aus Wasser, 11,3 % Eiweiß, 4,3 % Fett, rund 62 % Kohlenhydraten, 7 % Rohfaser und 3 % Asche.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Franke: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzenkunde. Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen, und Tropen.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Thieme, Stuttgart 1989, ISBN 3-13-530404-3, S.&amp;amp;nbsp;103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolbenhirse.jpg|mini|Reife Kolbenhirse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolbenhirse ist nur in Kultur bekannt. Sie stammt wahrscheinlich aus China.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Verbreitung deckt sich mit den Anbaugebieten.&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa ist sie auf der [[Kolline Höhenstufe|kollinen Höhenstufe]] verbreitet, kommt aber nur selten und unbeständig vor, meist nur verwildert. In Gärten oder kleinen Feldern wird sie als Vogelfutter angebaut. Sie wächst auf nährstoffreichen Lehm- und Sandböden. Zu finden ist sie vor allem auf Müllkippen, auf Bahnarealen und Häfen. Sie steigt in [[Graubünden]] bei Pradella bis 760 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et&amp;amp;nbsp;al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 5 (sehr warm-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Kolbenhirse ist auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Fuchsschwanzhirse, Fennich, Mohar, Vogelhirse, Deutsche Hirse, Italienische Hirse, Ungarische Hirse, Navane&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kangni&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ternes&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-89947-165-2|Seiten=974}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau ==&lt;br /&gt;
Die Kolbenhirse zählt zu den Hirsen mit größerer Bedeutung. Die Hauptanbaugebiete liegen in (Nord-)[[China]], Mittelasien, [[Afghanistan]] und [[Indien]]. Sie wird auch in Südostasien, Südosteuropa, Südafrika und Australien angebaut. In Europa und Amerika hat sie eine gewisse Bedeutung als [[Futtergras]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Franke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolbenhirse ist nicht trockenresistent. Die frühen Sorten brauchen 400 bis 500&amp;amp;nbsp;mm Niederschlag, die späten bis zu 700&amp;amp;nbsp;mm. Die Ansprüche an den Boden sind gering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Franke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erträge können an günstigen Standorten bis fünf Tonnen pro Hektar betragen, normale Erträge liegen unter einer Tonne pro Hektar. Bestimmte Sorten eignen sich aufgrund des höheren Kleberanteils auch zum Brotbacken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Franke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich bedeutend ist der Befall mit dem [[Rostpilz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Uromyces setariae-italicae]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Holliday: Fungus Diseases of Tropical Crops. CUP Archive, 1980.607 Seiten. [http://books.google.de/books?id=2QU9AAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA522&amp;amp;lpg=PA522&amp;amp;dq=Uromyces+setariae-italicae+on+Cordia&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=4uhWy3a8Vs&amp;amp;sig=jUiit9rLsH5i8laWpazsKCE3GkI&amp;amp;hl=es&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=gNLiUMjoC4WLtAbOiYDQDA&amp;amp;ved=0CDwQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=Uromyces%20setariae-italicae%20on%20Cordia&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Kolbenhirse leitet sich als Kulturpflanze von der [[Grüne Borstenhirse|Grünen Borstenhirse]] (&amp;#039;&amp;#039;Setaria viridis&amp;#039;&amp;#039;) ab. Sie wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Tomus I, S.&amp;amp;nbsp;56 als &amp;#039;&amp;#039;Panicum italicum&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Setaria italica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) P.Beauv.}} wurde 1812 durch [[Ambroise Marie François Joseph Palisot de Beauvois|P.Beauv.]] in &amp;#039;&amp;#039;Essai d’une Nouvelle Agrostographie; ou Nouveaux Genres des Graminées; avec Figures représentant les Caractéres de tous le Genres.&amp;#039;&amp;#039; Imprimerie de Fain, S.&amp;amp;nbsp;51 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Setaria italica&amp;#039;&amp;#039; sind &amp;#039;&amp;#039;Panicum italicum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} und &amp;#039;&amp;#039;Panicum glomeratum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Moench}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Kolbenhirse gibt es eine Reihe von Varietäten, die in zwei Sippen zusammengefasst werden, die als Unterarten oder Konvarietäten eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große Kolbenhirse (&amp;#039;&amp;#039;Setaria italica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) P. Beauv.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;italica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Kleine Kolbenhirse oder Mohar (&amp;#039;&amp;#039;Setaria italica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) P. Beauv.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;moharia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Alef.) R. A. W. Herrm.}}): Sie besitzt kurze Borsten. Ihre Blütenrispe ist 5 bis 12 Zentimeter lang und steht aufrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1979&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird als Vogelfutter angepflanzt.&lt;br /&gt;
* Unkraut-Kolbenhirse (&amp;#039;&amp;#039;Setaria italica&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pycnocoma&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Steud.) de Wet}}): Ihr Halm hat einen Durchmesser von 4 bis 6 Millimetern. Ihre Blütenrispe ist bis 20 Zentimeter lang. Die Blätter sind bis 25 Millimeter breit. Sie wurde in Mitteleuropa als Unkraut in Maisfeldern in Kärnten, in der südlichen Steiermark und in Südtirol beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stammform der Kolbenhirse ist die Grüne Borstenhirse. Der Ort der [[Domestizierung|Domestikation]] ist nicht gesichert, könnte aber in Afghanistan gewesen sein. Nur hier gibt es Übergangsformen zwischen den beiden Arten, die sich ansonsten nicht kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordchina wurde die Kolbenhirse zusammen mit der [[Rispenhirse]] (&amp;#039;&amp;#039;Panicum miliaceum&amp;#039;&amp;#039;) ab circa 2500&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. angebaut, damals als einzige [[Getreide#Die Hauptgetreidegattungen|Getreidearten]]. Auch nach Einführung von Weizen und Gerste blieben die beiden Hirsen die Grundnahrung des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa ist die Kolbenhirse nur aus Funden in den jungsteinzeitlichen Siedlungen am Bodensee bekannt. In der Eisenzeit war die Kolbenhirse die wichtigste Hirsenart in Portugal, Spanien, Italien und im Rheinland. Die Römer bezeichneten die Kolbenhirse als „panicum“ und bereiteten aus ihr mit Milch einen Brei. [[Plinius der Ältere]] nennt als Hauptanbaugebiete Gallien und die Po-Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa spielte die Kolbenhirse im Vergleich zur Rispenhirse nur eine untergeordnete Rolle. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie nur vereinzelt in Süddeutschland, Ober- und Niederösterreich und in Ungarn angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
* Siegmund Seybold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schmeil-Fitschen interaktiv&amp;#039;&amp;#039; (CD-Rom), Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2001/2002, ISBN 3-494-01327-6 (Hauptquelle)&lt;br /&gt;
* Udelgard Körber-Grohne: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzen in Deutschland von der Vorgeschichte bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1995, S.&amp;amp;nbsp;330–339 (Nachdruck ISBN 3-933203-40-6) (Geschichte)&lt;br /&gt;
* [[Walter Erhardt]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;2. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WCSP|Setaria italica|Abruf=2016-11-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1043760|WissName=Setaria italica (L.) P. Beauv.|Abruf=2023-06-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1979&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Bd.&amp;amp;nbsp;I, Teil&amp;amp;nbsp;3, Verlag Paul Parey, Berlin/Hamburg 1979, ISBN 3-489-52020-3, S.&amp;amp;nbsp;56–58.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Setaria.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S.&amp;amp;nbsp;319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commons|Setaria italica|Kolbenhirse (&amp;#039;&amp;#039;Setaria italica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Suessgraeser/setaria_dick.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4326039-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Borstenhirsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getreideart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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