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	<title>Kokory - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:10:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kokory&amp;diff=2327100&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-04-20T16:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Kokory&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Kokory znak.png|111px|Wappen von Kokory]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Přerov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 671&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 250&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/29/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/22/25/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 514152&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 751 05&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Přerov]] – [[Olomouc]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Přerov]] – [[Hranice na Moravě|Hranice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Hana Zittová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Kokory 57&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 751 05 Kokory&lt;br /&gt;
| Website             =www.obeckokory.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kokory - kaple.jpg|mini|Kapelle des hl. Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kokory - kostel.jpg|mini|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kokory - klášter.jpg|mini|Ehemaliges Kloster]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kokory&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kokor&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer nordwestlich von [[Přerov]] und gehört zum [[Okres Přerov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kokory befindet sich am südlichen Fuße der [[Oderberge]] im Hornomoravský úval (&amp;#039;&amp;#039;Obermährische Senke&amp;#039;&amp;#039;). Das Dorf liegt im Tal der Olešnice an der Einmündung des Baches Nelešovický potok. Östlich von Kokory wird die Olešnice im Teich Brambor gestaut. Durch Kokory verläuft die Staatsstraße I/55 zwischen [[Přerov]] und [[Olomouc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Čelechovice]] im Norden, [[Nelešovice]] und Penčice im Nordosten, [[Lhotka u Přerova|Lhotka]] im Osten, Žeravice, Lapač und Předmostí im Südosten, [[Luková (Brodek u Přerova)|Luková]] und [[Rokytnice u Přerova|Rokytnice]] im Süden, [[Brodek u Přerova]] im Südwesten, Hráza, Mladý Kaláb und [[Majetín]] im Westen sowie [[Krčmaň]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine Besiedlung des Gemeindegebietes seit der [[Bronzezeit]]. Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Kokor&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1279. Das Dorf war der Stammsitz des [[Vladike]]ngeschlechts von Kokor. Ab 1283 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Cocor&amp;#039;&amp;#039;, ab 1283 als &amp;#039;&amp;#039;Cokor&amp;#039;&amp;#039;, 1364 als &amp;#039;&amp;#039;Kokorn&amp;#039;&amp;#039;, 1368 als &amp;#039;&amp;#039;Kockor&amp;#039;&amp;#039;, 1394 als &amp;#039;&amp;#039;Kokarn&amp;#039;&amp;#039;, ab 1437 als &amp;#039;&amp;#039;Cokory&amp;#039;&amp;#039;, 1464 als &amp;#039;&amp;#039;Kokory&amp;#039;&amp;#039;, 1642 als &amp;#039;&amp;#039;Cockern&amp;#039;&amp;#039;, 1675 als &amp;#039;&amp;#039;Cockory&amp;#039;&amp;#039;, ab 1718 als &amp;#039;&amp;#039;Kokor&amp;#039;&amp;#039; und ab 1771 als &amp;#039;&amp;#039;Kokorium&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archives.cz/matriky_info/Mistopisny_rejstrik_obci_ceskeho_Slezska_a_severni_Moravy.pdf |wayback=20160304214303 |text=Místopisný rejstřík obcí českého Slezska a severní Moravy (S. 263) |archiv-bot=2019-04-21 16:09:42 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Erwähnung einer Kirche in Kokor erfolgte 1371, als Zbyněk von Kokor das [[Kirchenpatronat]] erhielt. Besitzer waren die Herren von Kokor, später das Geschlecht von Ludanitz. Zu Zeiten der Herren von Ludanitz erhob Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] Kokor im Jahre 1535 zum Markt. Die Matriken wurden ab 1629 in Přerov und seit 1700 in Kokor geführt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erhielt der [[Jesuitenorden]] das Gut übertragen. Unter den Jesuiten erfuhr Kokory seine barocke Blütezeit. Nach der [[Aufhebung des Jesuitenordens]] fiel Kokor 1773 dem Studienfonds zu, von dem die Freiherren Eichhoff auf [[Rokytnice u Přerova|Rokytnice]] das Gut kauften. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Kokory immer zur Herrschaft Rokytnice untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Kokory&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Kokor&amp;#039;&amp;#039; eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Kroměříž|Kremsier]]. Im Jahre 1855 wurde die Gemeinde dem Bezirk [[Přerov|Prerau]] und 1868 wieder dem Bezirk Kremsier zugeordnet. Seit 1877 gehört das Dorf zum Okres Přerov. Im Jahre 1976 wurden die Gemeinden [[Nelešovice]] und [[Lhotka u Přerova|Lhotka]] dem örtlichen Nationalausschuss Kokory anschlossen, sie lösten sich 1990 wieder los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Kokory sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Barocke Kapelle des hl. Franz Xaver, erbaut 1724 durch den Jesuitenorden. Die bei der Kapelle befindliche Heilquelle ist derzeit versiegt.&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, der seit 1810 vorgesehene Neubau war vom Staatsbankrott und den Napoleonischen Kriegen überschattet und wurde deshalb deutlich verkleinert ausgeführt. Die Glocke &amp;#039;&amp;#039;Jesus Christus&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahre 1477, das Taufbecken von 1771.&lt;br /&gt;
* Barocke Brauerei, sie entstand unter den Jesuiten und wurde 1890 durch den Freiherrn von Eichhoff um eine Mälzerei erweitert. Im Jahre 1901 wurde der Braubetrieb eingestellt. 1916 verkauften die Freiherren von Eichhoff das Objekt an den Pächter Ladislav Šilhavý aus Přerov. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Objekt als Depot der [[Wehrmacht]] genutzt. Die Mälzerei wurde 1947 liquidiert. Später wurden Teile des Objektes vom Großhandelsbetrieb Přerov als Obst- und Grünzeuglager genützt.&lt;br /&gt;
* ehemaliges Dominikanerinnenkloster an der Kirche, es dient heute als Heim für gesundheitlich Geschädigte&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Florian&lt;br /&gt;
* Schule, [[Kubismus|rundkubistischer]] Bau aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kokory}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kokory.unas.cz/index12.php Website über die Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.dominikakokory.cz/ Website der Dominikanerinnenanstalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Přerov }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=128673598X|VIAF=1455168230289553080006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1279]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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