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	<title>Kohlmarkt (Wien) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T12:40:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kohlmarkt_(Wien)&amp;diff=1010561&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21452-63: /* Gebäude */</title>
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		<updated>2026-04-07T17:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gebäude&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 01 Kohlmarkt a.jpg|miniatur|hochkant=1.2|Der Kohlmarkt vom Michaelerplatz gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlmarkt1.jpg|mini|Der Kohlmarkt vom Graben aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohlmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Einkaufsstraße im 1. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]]. Er erstreckt sich vom [[Michaelerplatz]] bis zum [[Graben (Wien)|Graben]] und gilt aufgrund einer hohen Dichte an Juwelieren und Filialen internationaler Modelabels als Luxusmeile Wiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlmarkt und Michaelerplatz 1900.jpg|miniatur|Der Kohlmarkt um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Kohlmarkts reicht bis zur Zeit des römischen [[Römische Militärlager#Legionslager|Legionslagers]] [[Vindobona]] zurück, dessen südwestliches Tor, das spätere [[Peilertor]], über den Kohlmarkt erreicht werden konnte. 1255 und 1304 wurde er als &amp;#039;&amp;#039;Witmarkt&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, 1314 und 1352 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Kohlenmarkt&amp;#039;&amp;#039;. Der Name ist auf die ursprüngliche Verwendung als Verkaufsplatz von [[Holzkohle]]nhändlern zurückzuführen. Nach der Errichtung der [[Hofburg]] hat die Nähe des Kohlmarkts zur kaiserlichen Residenz die Ansiedlung von Erzeugern hochwertiger und luxuriöser Güter begünstigt. Seit der gründerzeitlichen Realisierung der barocken Planungen für den [[Michaelertrakt]] der Burg bildet der Kohlmarkt die [[Sichtachse]] in Richtung Michaelerplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäfte ==&lt;br /&gt;
Der Kohlmarkt ist (bzw. war) Standort vieler exklusiver Geschäfte und ehemaliger [[k.u.k. Hoflieferant]]en wie dem [[Demel]], dem Tabakgeschäft Mohilla, der [[Manz’sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung]] und der kartographischen Anstalt [[Freytag &amp;amp; Berndt]] (letztere bis April 2014 im [[Artaria-Haus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/1392686451462/freytag--berndt-wandert-nach-239-jahren-vom-kohlmarkt-ab Freytag-Berndt wandert nach 239 Jahren vom Kohlmarkt ab], Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Mit dem Ende der Monarchie, zunehmendem Konkurrenzkampf und steigenden Mietpreisen sahen sich jedoch viele Traditionsunternehmen zur Schließung ihrer Geschäfte gezwungen, wie beispielsweise der Kammer-Uhrmacher [[Franz Morawetz]], und der Ordensjuwelier [[C. F. Rothe &amp;amp; Neffe]] im Jänner 2005. An deren Stelle zogen internationale Luxusmarken wie [[Tiffany &amp;amp; Co.|Tiffany]], [[Christian Dior (Unternehmen)|Dior]] oder [[Gucci]] ein. Der Kohlmarkt bildet gemeinsam mit dem Graben und der [[Kärntner Straße]] das sogenannte „Goldene U“ an traditionsreichen innerstädtischen Einkaufsstraßen, die über ein gehobenes Angebot verfügen und als Fußgängerzonen gestaltet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.einkaufsstrassen.at/innere-stadt/1-bezirk/sehenswuerdigkeiten/das-goldene-u.html | wayback=20091207085001 | text=Wiener Einkaufsstraßen – Das Goldene U}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Durchschnittsmietpreisen von 370 Euro pro Quadratmeter im Monat (Stand 2014) ist der Kohlmarkt die teuerste Einkaufsstraße Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Husarenhaus am Graben 18 in Wien.jpg|mini|hochkant|Husarenhaus am Kohlmarkt&amp;amp;nbsp;1.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freytag &amp;amp; Berndt 0221.JPG|miniatur|Artaria-Haus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 2: ehemaliges Warenhaus Pollak&lt;br /&gt;
* Nr. 3: vorm. [[Buchhandlung J. Berger]]&lt;br /&gt;
* Nr. 9: [[Artaria-Haus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 11: Großes Michaelerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 14: [[Palais Blankenstein]], [[Demel| K.u.K. Hofzuckerbäcker Ch. Demel’s Söhne]]&lt;br /&gt;
* Nr. 16: Gebäude der [[Manz’sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung|Manz’schen Verlags- und Universitätsbuchhandlung]]&lt;br /&gt;
* Nr. 18: [[Looshaus]] (Ecke Michaelerplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Czeike|Band=3|SeiteX=551|SeiteY=552|URLSuffix=1114669}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Engel: &amp;#039;&amp;#039;Luxus aus Wien I.&amp;#039;&amp;#039; Czernin Verlag, Wien 2001. ISBN 3-7076-0121-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Kohlmarkt, Vienna|Kohlmarkt}}{{Coordinate|NS=48/12/31.7/N |EW=16/22/3.7/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Innere Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußgängerzone in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstraße A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21452-63</name></author>
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