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	<title>Kohlenmonoxidlaser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kohlenmonoxidlaser&amp;diff=378187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bildungsbürger am 6. Juli 2020 um 06:21 Uhr</title>
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		<updated>2020-07-06T06:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
[[Image:Carbon Monoxide Laser 1968.jpg|thumb|Entwicklung des Kohlenmonoxidlasers CO-EDL ({{lang|en|Carbon Monoxide Electric Discharge Lasers}}) des Northrop Research and Technology Centers mit Unterstützung des [[Office of Naval Research]] der US Navy, 1968]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohlenmonoxidlaser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gaslaser]] und arbeitet bei Wellenlängen von 4,8 bis 8,3&amp;amp;nbsp;µm und funktioniert ähnlich wie der [[Kohlendioxidlaser|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Laser]]. Er hat einen höheren Wirkungsgrad als dieser, erfordert jedoch eine aufwendigere Kühlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kohlenmonoxidlaser strahlt im [[Infrarot|Mittleren Infrarot]] (MIR) und ist auf mehreren hundert Laserlinien im Bereich 4,8 bis 8,3&amp;amp;nbsp;µm Wellenlänge abstimmbar. Er ist daher gut als  [[Spektroskop|spektroskopische]] [[Strahlung]]squelle verwendbar. Im [[Continuous wave|Dauerstrich]]-Betrieb lassen sich Ausgangsleistungen bis 100&amp;amp;nbsp;kW bei etwa 40 % Effizienz erreichen. Im [[Pulslaser|Puls]]-Betrieb können Pulsenergien bis zu 1&amp;amp;nbsp;kJ mit einer Wiederholrate von maximal 1&amp;amp;nbsp;kHz und einer Effizienz bis 60 % erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CO-Laser wurde jahrelang am Institut für [[Angewandte Physik]] der [[Universität Bonn]] (Arbeitsgruppe W. Urban) weiterentwickelt und erfolgreich in einer Vielzahl von spektroskopischen Anwendungen eingesetzt. Verschiedene Versionen des Laserrohres stehen hier für unterschiedliche Anwendungen zur Verfügung und haben sich in wissenschaftlichem Einsatz bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an der DLR in Stuttgart sind in den 1980er-Jahren Entwicklungen zum Thema CO-Laser erfolgt (Meisenhelder). Ziel war es, den CO-Laser zur industriellen Reife zu entwickeln, da dessen hohe Pumpeffizienz ein wirtschaftliches Potential versprach.&lt;br /&gt;
Aufgrund der hohen gerätetechnischen und energetischen Aufwendungen für die Kühlung konnte sich der CO-Laser zur Materialbearbeitung jedoch bis heute nicht gegenüber dem einfacher betreibbaren Kohlendioxidlaser durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CO-Laser kann je nach Anforderungen im Durchfluss bzw. mit abgeschlossenem Gasvorrat (engl. {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;sealed-off&amp;#039;&amp;#039;}}) betrieben werden.&lt;br /&gt;
Als Alternative zur aufwendigen Kühlung mit [[Stickstoff|Flüssigstickstoff]] wird bei kleinen Leistungen auch mit einer Kühlung mit [[Ethanol]] als [[Kältemittel]] [[Laserbetrieb]] erzielt.&lt;br /&gt;
Im längerwelligen Bereich (6–6,3&amp;amp;nbsp;µm) werden z.&amp;amp;nbsp;B. mit Ethanolkühlung noch Laserleistungen von ca. 10–50&amp;amp;nbsp;mW erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen verschiedenen Möglichkeiten können für verschiedene Anwendungen passende CO-Laser gefertigt werden, d.&amp;amp;nbsp;h. in dem vom Anwender gewünschten Wellenlängen- und Intensitätsbereich und möglichst geringem Kühl- und Geräteaufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laserstrahlquelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bildungsbürger</name></author>
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