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	<title>Kohlenmeiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:04:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kohlenmeiler&amp;diff=115419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-12T03:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Charcoal pile01.jpg|mini|Schnitt durch einen Kohlenmeiler]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohlenmeiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohlemeiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden online&amp;quot; /&amp;gt; kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein bedeckter [[Holz]]&amp;amp;shy;haufen, der von einem [[Köhler]] in Brand gesetzt wird, um [[Holzkohle]] zu erzeugen. Er wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Platz&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Ringmeiler&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Standmeiler&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, im Gegensatz zum [[Grubenmeiler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.afm-oerlinghausen.de/afm-rundgang/fruehes-mittelalter/grubenmeiler | wayback=20170109113804 |text=&amp;#039;&amp;#039;Grubenmeiler&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Varianten sind der &amp;#039;&amp;#039;Podestmeiler&amp;#039;&amp;#039; und der [[Hangmeiler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kraeuterhuegel.at/kohlenmeiler.php &amp;#039;&amp;#039;Podestmeiler&amp;#039;&amp;#039;] auf kraeuterhuegel.at, abgerufen am 16. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mittels Kohlenmeilern wird seit dem [[Altertum]] [[Holzkohle]] hergestellt. Holzkohle ist wesentlich leichter als [[Rohholz|Fällholz]] und somit einfacher zu transportieren. Darüber hinaus erzeugt Holzkohle eine wesentlich größere Hitze. Die Köhlerei war daher in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] ein bedeutender [[Wirtschaftszweig]]. Damals war Holzkohle der einzige Brennstoff, mit dem man die nötige Hitze für die [[Eisenverhüttung]] erzeugen konnte. 1788 wird in dem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Staat- und Pflichtvorhaltung eines Kohlenmeisters bei einem Eisenwerk&amp;#039;&amp;#039; dargelegt, der Kohlenmeister müsse nicht nur für den Kohlholz-Vorrat sorgen, die Aufsicht über Köhler und deren Knechte führen, sondern auch öfter die „Kohlhäue“ besuchen, also den Waldteil, der zum Gewinnen des Kohlholzes dient.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Forst und Jagdbibliothek oder nüzliche Aufsäze, Bemerkungen und Verordnungen etc. das gesammte wirthschaftliche Forst-Jagd-Holz- und Floz-Wesen betreffend&amp;#039;&amp;#039; als eine Fortsetzung des allgemeinen Forstmagazins. Erstes Stück, bei Johann Bendikt Mezler, Stuttgart 1788, S.&amp;amp;nbsp;36, {{Google Buch | BuchID=8dU6AAAAcAAJ| Seite=36}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1713 wurde ein Verfahren entwickelt, um aus [[Steinkohle]] hochofentauglichen [[Koks]] herzustellen. Danach ging der Verbrauch der teuren Holzkohle trotz steigender Eisenproduktion immer mehr zurück. Ab dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden dann auch zunehmend [[Pechofen|Pechöfen]] verwendet und im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert dann auch [[Retorte]]n. Dies hatte zur Folge, dass immer weniger Kohlenmeiler gebraucht wurden. Der allmähliche Niedergang für die Holzköhlerei begann im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, als die Steinkohle dann die Holzkohle praktisch ersetzte und später auch [[Stadtgas|Gas]] und Elektrizität an Bedeutung gewannen. Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] löste nochmals eine starke Nachfrage nach Holzkohle aus. Damals wurden auch [[Motorfahrzeug]]e mit Holz oder Holzkohle angetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Holzkohle ohne besondere wirtschaftliche Bedeutung, insbesondere ist durch den Verlust des [[Holzgas]]es während des Köhlens die [[Brennwert]]ausbeute aus dem Holz extrem gering. Die Köhlerei wird nur noch aus Traditionsgründen und für einige Spezialanwendungen von Holzkohle betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Köhlerei im Kermeter - Teil 1 Aufbau eines Kohlemeilers (Kurzfassung).webm|mini|Video, Teil 1: Aufbau eines Kohlemeilers ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köhlerei im Kermeter - Teil 2 - Brennen und Ausräumen eines Kohlemeilers (Kurzfassung).webm|mini|Video, Teil 2: Brennen und Ausräumen eines Kohlemeilers]]&lt;br /&gt;
Um Holzkohle zu erzeugen, müssen Wasser und die leicht flüchtigen Bestandteile des Holzes [[verdampfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Meilerplatz]], möglichst an einem Ort nahe einem Gewässer zum späteren Löschen, wird der Meiler aus Holz angelegt, in annähernd [[halbkugel]]- oder [[Kegel (Geometrie)|kegelförmigen]] Haufen, mit großen [[Scheitholz (Brennstoff)|Scheiten]], meist Ein-Meter-Scheite, regelmäßig (und zwar stehend oder liegend), rundherum, um den [[Quandel]] herum. Rundum kann ein [[Stübbewall]] errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf kommt ein luftdichtes Dach aus trockenen [[Tannen]]ästen oder auch Laub, Heu oder Stroh (Knipp-Knüppdach), [[Grassode|Gras-]], Pflanzensoden und [[Moose|Moos]] (Rauhdach).  Zusammen bilden diese Aufbauten das &amp;#039;&amp;#039;Gründach&amp;#039;&amp;#039;. Zum Abschluss wird der Meiler mit [[Lösche]] (Stübbe, Stibbe, Gestübe) und Erde (Erddach) – mit Ausnahme des Quandels –  luftdicht verschlossen. Es wird dann eine Abstützung aus Rundhölzern und Brettern um den Fuß des Meilers herum erstellt. Dann wird über den Quandel der Meiler entzündet, anschließend wird auch dieser verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sicheres Zeichen, dass die Verkohlung begonnen hat, ist das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Stoßen&amp;#039;&amp;#039; des Meilers. Durch die starke Erwärmung kommt es zu [[Holzgas]][[verpuffung]]en, die bei einer zu kräftigen Meilerabdeckung zur [[Explosion]] des Meilers führen können. An der Spitze sowie am Fuß des Meilers werden einzelne Löcher, in der Köhlerei &amp;#039;&amp;#039;Räume&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Plätze&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zuglöcher&amp;#039;&amp;#039; genannt, eingestochen, mit denen das Feuer im Meiler reguliert werden kann. Unter dieser Decke leitet man die Verbrennung bei sorgsam geregeltem Luftzutritt in der Weise, dass möglichst nicht mehr Holz verbrennt als unbedingt erforderlich, um so die gesamte Holzmasse auf die Verkohlungstemperatur zu erhitzen. Im Meiler darf das Holz nicht brennen, sondern nur verkohlen. Durch die kleinen Luftlöcher wird Luft hereingelassen, ein Feuer wird auf diese Weise vermieden. Es entsteht aber eine große Hitze, und das im Holz enthaltene Wasser verdampft, Teer kondensiert am Gründach. Der Rauch ist &amp;#039;&amp;#039;gelblich-weiß&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;geruchlos&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf&amp;quot; /&amp;gt; Die Hitze des glimmenden Holzes im Innern des Meilers treibt dann alle flüssigen und flüchtigen Bestandteile als Rauch aus dem Holz. Wenn durch die Verpuffungen die Meilerabdeckung beschädigt wird, muss der Köhler auf den Meiler steigen und diese wieder verschließen. Bei großen, bis zu 3 m hohen Meilern besteht die Gefahr, dass der Köhler in den glühenden Meiler einbricht, dies führt oft zum Tode.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles Schlösser |Titel=Le charbonnier, une longue histoire |Verlag=I. D. l&amp;#039;Édition |Ort=Bernardswiller |Datum=2021 |ISBN=978-2-367-01232-2 |Seiten=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des [[Köhler]]s ist es nun, über die folgenden Tage oder Wochen (je nach Größe des Meilers und Witterung) den Meiler weder erlöschen noch ihn durch zu viel Luftzufuhr abbrennen zu lassen. Dazu bohrt und verschließt er die Zuglöcher. Im Wesentlichen sollen nur die sich aus dem erhitzten Holz entwickelnden Gase und Dämpfe verbrennen. Durch die Beobachtung des Rauches bzw. von dessen Farbe muss der Köhler erkennen, ob zu viel oder zu wenig Luftzufuhr herrscht. An der Farbe des entweichenden Rauchs erkennt man, ob die Verkohlung vollendet ist. Ist der Rauch &amp;#039;&amp;#039;weiß&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;dicht&amp;#039;&amp;#039;, ist das Holz noch nicht verkohlt, ist er &amp;#039;&amp;#039;hell&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;fast durchsichtig&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;langsam bläulich&amp;#039;&amp;#039;, ist das Holz verkohlt. Die &amp;#039;&amp;#039;Zuglöcher&amp;#039;&amp;#039; werden nun weiter nach unten verlagert, um das Feuer auch in die unteren Bereiche des Meilers zu ziehen. Bei jeder Verlagerung der Zuglöcher wiederholt sich der Wechsel der Rauchfarben, der Meiler verkohlt von oben nach unten. Im Verlauf der Verkohlung sackt der Meiler langsam ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Verkohlung abgeschlossen, wird das Feuer im Meiler durch das Verstopfen der Luftlöcher schnell erstickt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.750jahrewolfwil.ch/downloads/750_GVW_Koehler-Info.pdf |wayback=20160509083911 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Kohlenmeiler&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF; 1,25&amp;amp;nbsp;MB), auf 750jahrewolfwil.ch, abgerufen am 14. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und der Meiler beginnt langsam auszukühlen. Der Meiler wird nun, da er ausgebrannt ist, &amp;#039;&amp;#039;Stück&amp;#039;&amp;#039; genannt, der Prozess des Auskühlens wird als &amp;#039;&amp;#039;Garen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zur besseren Abdichtung wird die Meilerdecke oft noch mit Wasser besprengt und mit einem Holzhammer verdichtet. Der Meiler ist nun etwa auf die Hälfte des ursprünglichen Volumens zusammengeschrumpft. Jetzt wird die Abdeckung geöffnet, sodann wird die Kohle mit einem Rechen, einer Forke oder einer Schaufel ausgezogen (&amp;#039;&amp;#039;Kohlenziehen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kohlenlangen&amp;#039;&amp;#039;) und zum Abkühlen ausgebreitet. Glutnester werden mit Wasser gelöscht oder mit Lösche erstickt. Gelingt dies nicht vollständig, so verbrennt die zuvor entstandene Holzkohle innerhalb kürzester Zeit unter großer Wärmeentwicklung ([[exotherme Reaktion]]). Die dabei entstehende Hitze ist so groß, dass eine Annäherung an den Meiler unmöglich wird. Die Kohle muss nun min.&amp;amp;nbsp;12 Stunden auskühlen. Zu kleinstückige Kohle verbleibt im Meiler und wird unter die Lösche gemischt. Es bleibt zu rund 98 % nur das Kohlenstoffgerüst der Holzzellen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus 100&amp;amp;nbsp;kg [[Hartholz]] können ca.&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;kg Holzkohle gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Meilerverkohlung fallen Nebenprodukte an, wie [[Holzteer]], [[Holzessig]], [[Methanol|Holzgeist]] und Holzgas. Diese können im Meiler nicht vollständig ausgenutzt werden.&lt;br /&gt;
Sollte mit der Meilerverkohlung die Teergewinnung verbunden werden, wurden im Boden kleine Gruben angelegt oder es wurde der Boden mit Lehm ausgekleidet und der Teer mittels eines Kanals aus dem Meiler nach außen geführt, der Holzessig wurde mit [[Eisen|eisernen]] oder [[Kupfer|kupfernen]] Rohren in ein [[Reservoir]] geleitet&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Fester: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der chemischen Technik.&amp;#039;&amp;#039; M. Sändig (Hrsg.), Wiesbaden 1969, ISBN 978-3-642-89671-2 (Reprint), S.&amp;amp;nbsp;188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Osteroth: &amp;#039;&amp;#039;Biomasse: Rückkehr zum ökologischen Gleichgewicht.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1992, ISBN 978-3-642-77410-2, S.&amp;amp;nbsp;88.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder es wurden [[Pechölstein]]e sowie gemauerte &amp;#039;&amp;#039;Hangmeiler&amp;#039;&amp;#039; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traditionen ==&lt;br /&gt;
In verschiedenen Städten wie [[Selb]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.enklselb.com/?external_target=&amp;amp;external_link=&amp;amp;sprachenid=1&amp;amp;skip=&amp;amp;pointsopen=_953_,_1574_ Meilerfest in Selb].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Tharandt]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vychodnikrusnohori.org/gebiete/10_7.html Grüne Liga: Naturführer Osterzgebirge].&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Waldmünchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.waldmuenchen.de/de/kultur-freizeit/kohlenmeiler/ Kohlenmeiler in Waldmünchen].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayerischer-wald-ganz-oben.de/de/kultur-und-brauchtum/kohlenmeiler/  Kohlenmeiler-Zeit in Waldmünchen].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Dörfern wie [[Walhausen (Saar)]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koehlertage.de Köhlertage in Walhausen].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hayingen]]-Münzdorf, [[Fischbach (bei Kaiserslautern)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koehlerfest.de Köhlerfest Fischbach].&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Glasofen (Marktheidenfeld)|Glasofen]] im Spessart&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.glasofen.eu/index.php/koehler/home |wayback=20130322074450 |text=Köhlerverein Glasofen im Spessart |archiv-bot=2019-04-23 14:57:43 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt es regelmäßig sogenannte Köhlerfeste oder Meilerfeste beziehungsweise Meilerwochen.&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] wird im [[Mettauertal]] im [[Park von nationaler Bedeutung|Jurapark Aargau]] alle fünf Jahre ein Kohlenmeiler aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.holzkoehlerei-mettauertal.ch/ |wayback=20140623133511 |text=Holzköhlerei Mettauertal |archiv-bot=2026-01-12 03:35:46 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Elsass]] findet jedes Jahr am Fleckenstein ein großes Köhlerfest statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://charbonniers.fr Les Charbonniers du Fleckenstein].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meiler 1.JPG|Kern (Quandel) des Meilers auf einem früheren [[Meilerplatz]]&lt;br /&gt;
Meiler 3.JPG|Schichtung des Buchenholzes um den Kern&lt;br /&gt;
Meiler 5.JPG|Meiler mit verschiedenen Schichtungen (Holz, Fichtenreisig, Grassoden)&lt;br /&gt;
Kohlenmeiler_in_Waldmünchen_(2014).jpg|Entzündung eines Meilers durch Ehrengäste bei einem Meilerfest (2014)&lt;br /&gt;
Meiler 10.JPG|Mit Lehm abgedeckt, fertig zum Anzünden&lt;br /&gt;
Meiler 11.JPG|Fertiger Meiler mit Windfang, Köhlerhütte und Feuerstelle&lt;br /&gt;
Kohlenmeiler Hagen 2004.jpg|Kohlenmeiler im [[Westfälisches Freilichtmuseum Hagen|WFM Hagen]]&lt;br /&gt;
SI Netphen-Walpersdorf Kohlenmeiler 01.jpg|Kohlenmeiler in Walpersdorf, einer der letzten im [[Siegerland]]&lt;br /&gt;
Walhauser-kohlenmeiler-ernte.jpg|Öffnung des Kohlenmeilers&lt;br /&gt;
Walhauser-holzkohle.jpg|Holzkohlenausbeute&lt;br /&gt;
Köhler JH-Wende.JPG|Köhler bei der Arbeit (Jahrhundertwende 19./20. Jh.)&lt;br /&gt;
Meule charbon bois.jpg|Schnittzeichnung eines Kohlenmeilers&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Hasel]], [[Ekkehard Schwartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Forstgeschichte. Ein Grundriss für Studium und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 2. aktualisierte Auflage, Kessel, Remagen 2002, ISBN 3-935638-26-4.&lt;br /&gt;
* Richard B. Hilf: &amp;#039;&amp;#039;Der Wald. Wald und Weidwerk in Geschichte und Gegenwart – Erster Teil.&amp;#039;&amp;#039; (Edition Jafona), Humanitas, Wiebelsheim 2003, ISBN 978-3-923527-01-4 (Reprint).&lt;br /&gt;
* H. Hildebrandt, B. Heuser-Hildebrandt und M. Stumböck: &amp;#039;&amp;#039;Bestandsgeschichtliche und kulturlandschaftsgenetische Untersuchungen im Naturwaldreservat Stelzenbach.&amp;#039;&amp;#039; Forstamt Nassau, Revier Winden, Mainzer Naturwissenschaftliches Archiv, Beiheft 25, 83 S., Mainz 2001, {{DNB|963501801}}.&lt;br /&gt;
* Th. Geilenkirchen: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge des Eisenhüttenwesens:&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Springer, 1911, ISBN 978-3-642-89738-2, S.&amp;amp;nbsp;125 ff.&lt;br /&gt;
* Arne Paysen: &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltige Energiewirtschaft?&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität, Kiel 2009, S. 96–118, [http://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00003980/Paysen_Dissertation2011-09-24_1.pdf online] (PDF; 99,2 MB), auf macau.uni-kiel.de, abgerufen am 16. Januar 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Charcoal clamps|Kohlenmeiler}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kohlemeiler}}&lt;br /&gt;
* [https://www.europkoehler.com/ &amp;#039;&amp;#039;Europäischer Köhlerverein&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [https://www.koehlerei.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Köhlerei im Entlebuch&amp;#039;&amp;#039; (Schweiz) UNESCO Biosphären Kulturerbe].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden online&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle &lt;br /&gt;
|url= https://www.duden.de/rechtschreibung/Kohlemeiler&lt;br /&gt;
|titel= Kohlemeiler, der&lt;br /&gt;
|hrsg= duden.de, Cornelsen Verlag GmbH, Berlin, Deutschland&lt;br /&gt;
|abruf= 2023-09-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4169343-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerkstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerkstradition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuerung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzverschwelung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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