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	<title>Kohldistel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kohldistel&amp;diff=245061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Llydia: + Nutzung als Wildgemüse in Einleitung und Wildkraut als Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-29T10:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Nutzung als Wildgemüse in Einleitung und Wildkraut als Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kohldistel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cirsium oleraceum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Giovanni Antonio Scopoli|Scop.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Kratzdisteln&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cirsium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cynareae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carduoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Korbblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asteraceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asternartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asterales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Cirsium oleraceum.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kohldistel (&amp;#039;&amp;#039;Cirsium oleraceum&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohl-Kratzdistel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cirsium oleraceum&amp;#039;&amp;#039;), auch einfach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohldistel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Kratzdisteln]] (&amp;#039;&amp;#039;Cirsium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Korbblütler]] (Asteraceae). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Blätter und Triebe der [[Krautige Pflanze|krautigen Pflanze]] werden mitunter auch als [[Wildgemüse]], oder Zutat für [[Salat (Speise)|Salat]] genutzt, da diese nur an den Blatträndern mit leicht entfernbaren Stacheln besetzt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/iab/dateien/wildkraeuter_kohl-kratzdistel_jutta_kotzi.pdf &amp;#039;&amp;#039;Essbare Wildkräuter. Kohl-Kratzdistel.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft]], abgerufen am 29. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Kohl-Kratzdistel ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 50 bis 150, selten bis zu 170 Zentimetern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Sie besitzt einen walzenförmigen, schief liegenden „Wurzelstock“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Stängel]] sind aufrecht, einfach und höchstens im oberen Teil verzweigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stängel ist bis zum oberen Ende aber entfernt beblättert. Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind weich, nicht stechend, kahl oder zerstreut behaart und ringsum weichdornig bewimpert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die unteren Laubblätter sind eiförmig bis elliptisch, ungeteilt oder gezähnelt oder mehr oder weniger tief fiederspaltig mit länglichen, zugespitzten, kurz gezähnelten Blattabschnitten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; und zur Spreitenbasis hin lang verschmälert. Die mittleren und oberen Laubblätter sind eiförmig, ungeteilt, seltener fiederspaltig und über dem Grund oft etwas verschmälert und dann herzförmig stängelumfassend sitzend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Die zwei bis sechs [[Korb (Blütenstand)|körbchenförmige]] [[Blütenstand|Blütenstände]] stehen über elliptischen, bleich gelb-grünen und ungleich dornig gewimperten [[Hochblätter]]n, die sie überragen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; an den Stängelenden knäuelig zusammen. Die Blütenkörbe sind 2,5 bis 4 Zentimeter hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die Korbhülle ist ei-walzlich. Die Hüllblätter sind aufrecht, breit, gegen das obere Ende lang zugespitzt, und höchstens die äußeren besitzen eine kurze Stachelspitze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die innersten Hüllblätter sind an der Spitze abstehend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Röhrenblüte]]n sind blassgelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Achäne]]n sind 4 Millimeter lang, hellgrau und schwach kantig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 34.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Puccinia cnici a1 (2).jpg|mini|Blatt der Kohl-Kratzdistel mit Befall von &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia cnici]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Kohl-Kratzdistel ist ein [[Hemikryptophyt]]. Sie tritt manchmal massenhaft auf, denn sie wird durch Düngung und Nährstoffanreicherung infolge von Umweltverschmutzung gefördert. Allerdings ist sie keine wertvolle Futterpflanze, wird von Weidetieren eher verschmäht und ist auch zum Trocknen ungeeignet, da sie leicht zerbröselt. Sie ist ein Tiefwurzler und Düngungszeiger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch Insekten ([[Schmetterlinge|Lepidoptera]], Bienen und [[Hummeln]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist ein Nektar- und Pollenspender von besonderem Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Früchte]] erfahren eine Ausbreitung als Schirmchenflieger und Wasserhafter, auch eine Bearbeitungsausbreitung durch [[Finken]], [[Meisen]], [[Hänfling]] und [[Kreuzschnäbel]] findet statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gallbildungen durch &amp;#039;&amp;#039;Aphididarum&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Eriophydarum&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Tylenchus&amp;#039;&amp;#039;-Arten und durch &amp;#039;&amp;#039;Tephritis conura&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Urophora cardui&amp;#039;&amp;#039; wurden beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die Kohl-Kratzdistel ist Wirtspflanze für die Pilzarten: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremia]] lactucae&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cystopus]] tragopogonis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Erysibe]] cichoriacearum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia]] asteris&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Puccinia cirsii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Puccinia dioeca&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Synchytrium globosum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Leptosphaeria]] dumetorum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ophiobolus]] acuminatus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CirsiumOleraceum.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:(ms) Cirsium oleraceum 10.jpg|mini|Achänen mit Pappus]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;Weitere Bilder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moesdistel R0012270.JPG|[[Habitus (Biologie)|Habitus]] und Blütenstand.&lt;br /&gt;
Cirsium oleraceum blatt.jpeg|Laubblatt&lt;br /&gt;
Moesdistel R0012271.JPG|Laubblatt&lt;br /&gt;
Cirsium oleraceum 180808.jpg|Blütenstand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Kohl-Kratzdistel gedeiht von Europa bis [[Westsibirien]] und [[Kasachstan]] in allen Höhenlagen, außer der alpinen [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kohl-Kratzdistel wächst verbreitet in [[Nasswiese]]n und Auenwäldern, in [[Staudenflur]]en an Bachufern und [[Quelle]]n. Sie liebt basen- und mäßig stickstoffreichen Boden. Nach [[Zeigerwerte nach Ellenberg|Ellenberg]] ist sie ein Feuchtzeiger und eine Verbands[[charakterart]] gedüngter [[Feuchtwiese]]n ([[Calthion]]).&lt;br /&gt;
Nach [[Erich Oberdorfer|Oberdorfer]] ist sie eine schwache [[Charakterart]] des Angelico-Cirsietum oleracei, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en des Verbände Calthion, Atropion oder Alno-Ulmion oder der Ordnung Molinietalia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Allgäuer Alpen steigt sie beim [[Walmendinger Horn]] in Vorarlberg bis zu einer Höhenlage von 1930 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Kanton Wallis]] im Eginental bei [[Obergoms]] kommt sie bis 1970 Meter und in den Bayerischen Alpen bis 2020 Meter vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w (sehr feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Cnicus oleraceus&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 826. Die Neukombination &amp;#039;&amp;#039;Cirsium oleraceum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Scop.}} wurde 1769 durch [[Giovanni Antonio Scopoli]] in &amp;#039;&amp;#039;Annus I-[V] Historico-Naturalis...&amp;#039;&amp;#039; Band 2, S. 61 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
In [[Osteuropa]] und [[Sibirien]], gelegentlich auch in [[Mitteleuropa]], wird sie als [[Gemüsepflanze]] genutzt und in [[Japan]] zu diesem Zweck angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter und der „Wurzelstock“ werden gegart gegessen. Der „Wurzelstock“ ist reich an [[Inulin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{PFAF|WissName=Cirsium oleraceum|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Junge Laubblätter bieten sich auch zum Rohverzehr an. Der getrocknete Wurzelstock lässt sich zu Mehl mahlen, das zum Andicken von Speisen verwendet werden kann. Ähnlich wie bei Artischocken kann auch der gegarte Blütenkorbboden gegessen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Wildkräuter und Beeren.&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für die Kohldistel bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 101. ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n119/mode/2up eingescannt]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Trivialname !! Sprachraum  !! lokale Eingrenzung !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weiche Distel || [[mittelhochdeutsch]] ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Distelkohl || mittelhochdeutsch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pferdekohl || mittelhochdeutsch ||  || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Lv91DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT246&amp;amp;lpg=PT246&amp;amp;dq=Pferdekohl,+kohldistel&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=m0lseoGPUj&amp;amp;sig=aaJ47fK6XmhazZZECGy6GeSRVsU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjs2Kr4q9TeAhVHDOwKHQbBCggQ6AEwAHoECAIQAQ#v=onepage&amp;amp;q=Pferdekohl%2C%20kohldistel&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Pferdekohl&amp;#039;&amp;#039;] bei books.google.de, „Bienenweide“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiesendistel || mittelhochdeutsch || [[Eifel]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiesenköl || mittelhochdeutsch || [[Memmingen]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kolben || mittelhochdeutsch || [[Memmingen]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grasköl ||  || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schreckkraut ||  || [[Lausitz]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Laevis Distel ||  || [[Schlesien]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geele Disteln ||  || Schlesien ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wilde Kardobenedicten ||  || Schlesien ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wilder Safflor ||  || [[Kärnten]] bei [[Glödnitz]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharkraut ||  || Kärnten bei Glödnitz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bachscharta ||  || [[St. Gallen]] bei [[Sargans]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwischarta ||  || St. Gallen bei Sargans ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharta ||  || St. Gallen bei [[Werdenberg SG|Werdenberg]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Suscharta ||  || St. Gallen am [[Rhein]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarschnittle || [[Schweizerdeutsch]] || [[Schweiz]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|1573}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241}} (Abschnitt Ökologie)&lt;br /&gt;
* Helga Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Wildkräuter und Beeren.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München 2012, ISBN 978-3-8338-2611-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1012400|WissName=Cirsium oleraceum (L.) Scop.|Abruf=2023-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=966}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 641.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot;&amp;gt;[[Gerhard Wagenitz]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Familie Compositae II&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage Band VI, Teil 3, Seite 898–901. Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg 1987, ISBN 3-489-86020-9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cirsium oleraceum|Kohldistel (&amp;#039;&amp;#039;Cirsium oleraceum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|802}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|1573}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Korbbluetler/cirsium_gelb.htm#Kohl- Kratzdistel Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [https://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Cirsium-oleraceum.htm Steckbrief mit Fotos.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kratzdisteln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildkraut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Llydia</name></author>
	</entry>
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