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	<title>Kognition - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:30:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kognition&amp;diff=49864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-30T03:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kognition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von verschiedenen Wissenschaften und in verschiedenen Bedeutungen verwendeter Begriff. Die Bezeichnung ist abgeleitet von {{laS|cognoscere}} (,erkennen‘ oder ‚erfahren‘) bzw. lateinisch &amp;#039;&amp;#039;cognitio&amp;#039;&amp;#039; (‚Erkennen‘) und über das [[Englische Sprache|Englische]] in die [[deutsche Sprache]] gelangt. Sehr allgemein kann man Kognition als jegliche [[geist]]ige Aktivität verstehen, wobei diese Denkprozesse nicht bewusst ablaufen und nicht rational sein müssen. Viele derzeit übliche Definitionen setzen Kognition mit [[Informationsverarbeitungsparadigma|Informationsverarbeitung]] gleich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/kognition |titel=Definition des Begriffs im &amp;quot;Dorsch&amp;quot;, Lexikon der Psychologie |abruf=2023-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kognitive Prozesse können unabhängig von ihrer materiellen Seite definiert und untersucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbestimmung ==&lt;br /&gt;
Zu den kognitiven Fähigkeiten oder Prozessen eines [[Mensch]]en zählen unter anderem&lt;br /&gt;
* [[Wahrnehmung]] und [[Aufmerksamkeit]],&lt;br /&gt;
* [[Erinnerungsvermögen|Erinnerung]] und [[Lernen]],&lt;br /&gt;
* [[Kreativität]], [[Phantasie]] und [[Imagination|Vorstellungskraft]],&lt;br /&gt;
* das [[Denken]] ([[Planung|Planen]], [[Orientierung (mental)|Orientieren]], [[Argumentation|Argumentieren]], [[Problemlösen]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* und die [[Selbstbeobachtung]] (Introspektion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Definition beschreibt Kognition als die Summe aller Denk- und Wahrnehmungsvorgänge und deren mentale Ergebnisse (Wissen, Einstellungen, Überzeugungen, Erwartungen), wobei Kognitionen [[bewusst]], z.&amp;amp;nbsp;B. beim Lösen einer Rechenaufgabe, oder unbewusst, z.&amp;amp;nbsp;B. beim Bilden einer [[Meinung]], ablaufen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Werner Stangl]] |url=https://lexikon.stangl.eu/240/kognition/ |titel=Kognition |werk=Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik |hrsg=Werner Stangl |datum=2018 |zugriff=2018-07-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Emotion]]en haben einen wesentlichen kognitiven Anteil. Kognitive Fähigkeiten werden von verschiedenen Wissenschaften untersucht, z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Psychologie]], der [[Biologie]], den [[Neurowissenschaften]], der [[Psychiatrie]], der [[Philosophie]] und der Forschung zur [[künstliche Intelligenz|Künstlichen Intelligenz]]. Die wissenschaftliche Erforschung der Kognition wird unter dem Begriff der [[Kognitionswissenschaft]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzen der Kognition ==&lt;br /&gt;
„Bauartbedingt“ weist die kognitive Leistungsfähigkeit einige Schwächen auf:&amp;lt;ref&amp;gt;S. Ian Robertson: &amp;#039;&amp;#039;Problem Solving.&amp;#039;&amp;#039; Psychology Press, 2001, ISBN 0-415-20299-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wahrnehmung&lt;br /&gt;
: Nicht alle Informationen, die den [[Sinnesmodalität|Sinnesorganen]] zur Verfügung stehen, können bewusst wahrgenommen werden. Ein großer Teil von ihnen wird vielmehr massiv gefiltert, integriert und auf viele andere Weisen verändert, bevor sie ins Bewusstsein gelangen.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Sie gehen die Straße entlang und kommen zu einem Feld frisch duftender, aber Ihnen unbekannter Blumen. Sie sind in Eile und in Gedanken, nebenbei hören sie Vögel zwitschern, Autos, und sie riechen beim Anblick der Blumen unbewusst verstärkt eine Geruchsnote, die Ihnen missfällt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. einen zu „süßen“ Duft (&amp;#039;&amp;#039;Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden&amp;#039;&amp;#039;.) Dies ruft allerdings eine negative Emotion für Sie hervor, da ihr Gehirn diesen Duft mit einer bereits ähnlich abgespeicherten Domäne verbindet. &amp;#039;&amp;#039;Fazit:&amp;#039;&amp;#039; Für Sie werden wahrscheinlich alle Arten von Blumen in diesem Moment nicht angenehm duften, da das Gehirn unter all diesen Einflüssen keine Zeit hat, einzelne Düfte herauszufiltern. Dies liegt allerdings auch nicht in Ihrer aktuellen Situationspriorität, und somit werden nur die momentan „wichtigsten“ Informationen weitergeleitet, um mit den von Ihnen priorisierten Aufgaben voranzukommen (&amp;#039;&amp;#039;Das Weg-Ziel sicher erreichen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
; Denken&lt;br /&gt;
: Das [[Arbeitsgedächtnis]], in dem die geistige Verarbeitung von Informationen stattfindet, hat im Regelfall eher eine kleinere Kapazität im Verhältnis zu den anderen Formen des Gedächtnisses.&lt;br /&gt;
; Lernen&lt;br /&gt;
: Die im [[Langzeitgedächtnis]] gespeicherten Informationen werden häufig sowohl im Voraus (z.&amp;amp;nbsp;B. durch Erwartungen) als auch im Nachhinein (z.&amp;amp;nbsp;B. durch nachfolgende Informationen) verändert.&lt;br /&gt;
; Erinnern&lt;br /&gt;
: Die im Langzeitgedächtnis „eigentlich“ vorhandenen Informationen sind häufig nicht genau abrufbar (das sog. [[Information Retrieval|Retrieval-Problem]]).&lt;br /&gt;
; Motivation und Konzentration&lt;br /&gt;
: Müdigkeit, Lustlosigkeit, mangelnde [[Motivation]], Ablenkbarkeit usw. können die kognitive Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
; Informationsverarbeitungs- und Handlungsgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
: Im Dezember 2024 berichteten Forscher vom Caltech, dass das menschliche Gehirn beim Denken Informationen mit 10 bit pro Sekunde verarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jieyu Zheng, Markus Meister: &amp;#039;&amp;#039;The unbearable slowness of being: Why do we live at 10 bits/s?&amp;#039;&amp;#039;, Neuron (2024), {{DOI|10.1016/j.neuron.2024.11.008}}, [https://meisterlab.caltech.edu/documents/30100/Zheng_2024_The_unbearable_slowness_of_being-_Why_do_we_live_at_10_bitss.pdf Volltext-PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kognition in der Psychologie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kognitionspsychologie}}&lt;br /&gt;
In der Psychologie bezeichnet Kognition die [[Psyche|psychischen]] Prozesse und Strukturen eines [[Individuum]]s, also Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Urteile, Wünsche und Absichten. Kognitionen können als Informationsverarbeitungsprozesse verstanden werden, in denen Neues gelernt und Wissen verarbeitet wird, z.&amp;amp;nbsp;B. in Bezug auf Denken und Problemlösung. Im [[Leistungssport]] und anderen Wettkampfdisziplinen wie dem [[Schnelllesen]] oder dem [[Tastschreiben]], bei dem [[Anschläge pro Minute]] gemessen werden, spielt die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit eine besondere Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Sprintvermögen und Informationsverarbeitungskapazität des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre der Leichtathletik.&amp;#039;&amp;#039; 30, Nr. 44/45, 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kognitionen beinhalten, was Individuen über sich selbst, ihre Umwelt, andere Menschen, ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft denken. Kognitionen können Emotionen (Gefühle) beeinflussen oder durch sie beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann demzufolge festhalten, dass Kognitionen all die internen [[Vorstellung]]en sind, die sich ein Individuum von der Welt (subjektive Realität) und sich selbst &amp;#039;&amp;#039;konstruieren&amp;#039;&amp;#039; kann (im Sinne des [[Radikaler Konstruktivismus|Radikalen Konstruktivismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Systemtheorie]] der Kognition (Santiago-Theorie) geht auf [[Humberto Maturana]] und [[Francisco Varela]] zurück, die in den 1960er Jahren den Geist als den eigentlichen Prozess des Lebens definierten. Außenreize werden als Störeinflüsse gesehen, welchen ein Lebewesen entgegensteuert, um seinen Fortbestand zu ermöglichen (vgl. [[Autopoiesis]]). Ein kognitiv Beobachtender dieser Reaktion wird dem Lebewesen i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. ebenfalls Kognition zuschreiben. Maturana fasste seine Theorie unter dem Schlagwort &amp;#039;&amp;#039;to live is to know&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kognition in der Rechtswissenschaft ==&lt;br /&gt;
Die [[Kognitionspflicht]] ist ein [[verfahrensrecht]]licher Grundsatz, nach dem ein [[Gericht]] den ihm zur Beurteilung vorliegenden Sachverhalt bei der Urteilsfindung in dem gesetzlich vorgesehenen Umfang berücksichtigen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Römisches Recht|römischen Recht]] der [[Prinzipat|Kaiserzeit]] wurde das [[Kognitionsverfahren]] eingeführt, das das zweigeteilte Verfahren des [[Formularprozess]]es als erkennendes Verfahren in Rechtssachen ablöste, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;cognitio extra ordinem&amp;#039;&amp;#039;. Die begriffliche Ableitung &amp;#039;&amp;#039;cognitio&amp;#039;&amp;#039; bedeutet dabei die Prüfung und Entscheidung rechtlich relevanter Fragen durch den zuständigen Amtsträger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|IV,1|207|211|Cognitio|[[Moriz Wlassak]]|RE:Cognitio 1}}; [[Constantin Willems]]: &amp;#039;&amp;#039;Francesco Arcaria, „Cognoscere, iudicare, promere et exercere iustitiam“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung). Band 138, Heft 1, 2021. S.&amp;amp;nbsp;669–674.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kognition im Marketing ==&lt;br /&gt;
Kognition ist für das [[Marketing]] insofern relevant, als der Prozess der Informationsverarbeitung eine wichtige Rolle für das Kauf- bzw. [[Konsumentenverhalten]] spielt. Hierbei gelten des Weiteren mehrere verschiedene grundlegende Theorien zum Prozess der Informationsverarbeitung. Die Informationsverarbeitung bezeichnet dabei einen Prozess, der zwischen einem Sender von Informationen, dem Unternehmen, und einem Empfänger dieser Informationen, dem vor einer Kaufentscheidung stehenden Konsumenten, stattfindet. Das Ausmaß und die Qualität dieses Informationsverarbeitungsprozesses bestimmen also, welche Informationen beim Kunden ankommen und wie dieser jene aufnimmt, beurteilt, speichert und bezüglich seiner Kaufentscheidung einsetzt. Allerdings gibt es nachweislich auch eine unbewusste Entscheidung, die den Kaufprozess beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phasen der Informationsverarbeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Informationssuche&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Gewinnung von externen Informationen, d.&amp;amp;nbsp;h. solche, die noch nicht im Langzeitgedächtnis verfügbar sind. Das Marketing interessiert sich dabei vor allem für das Ausmaß der Informationssuche, um Informationen entsprechend bereitzustellen. Das Ausmaß der Informationssuche wiederum hängt von folgenden Faktoren ab:&lt;br /&gt;
* der Fähigkeit des Konsumenten, Informationen zu suchen,&lt;br /&gt;
* der Erwartung des Konsumenten bezüglich des Nutzens der Informationssuche,&lt;br /&gt;
* der Erwartung des Konsumenten in Bezug auf den Aufwand der Informationssuche,&lt;br /&gt;
* die Erfahrungen, welche der Konsument mit dem Produkt bereits gemacht hat,&lt;br /&gt;
* das [[Involvement]] des Konsumenten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Grundtheorien zur Informationsverarbeitung ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Geist und Gehirn}}&lt;br /&gt;
* [[Evolution des Denkens]]&lt;br /&gt;
* [[Geistige Behinderung]]&lt;br /&gt;
* [[Metakognition]]&lt;br /&gt;
* [[Theory of Mind]]&lt;br /&gt;
* [[Kognitionspflicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tobias Starzak: &amp;#039;&amp;#039;Kognition bei Menschen und Tieren, eine vergleichende philosophische Perspektive&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Epistemische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 30). De Gruyter, Berlin / Boston, MA / München 2015, ISBN 978-3-11-037477-3 (Dissertation Universität Bochum 2014).&lt;br /&gt;
* [[Horst Völz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das ist Information.&amp;#039;&amp;#039; Shaker Verlag, Aachen 2017, ISBN 978-3-8440-5587-0.&lt;br /&gt;
* Horst Völz: &amp;#039;&amp;#039;Wie wir wissend wurden. Nicht Alles ist Information.&amp;#039;&amp;#039; Shaker Verlag, Aachen 2018, ISBN 978-3-8440-5865-9.&lt;br /&gt;
* J. Zheng, M. Meister: &amp;#039;&amp;#039;The unbearable slowness of being: Why do we live at 10 bits/s?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neuron (Zeitschrift)|Neuron]]&amp;#039;&amp;#039;, 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Elementarwissen medizinische Psychologie und medizinische Soziologie: Theoretisch-psychologische Grundlagen#Kognition umfasst geistige Funktionen wie Wahrnehmung, Sprache, Denken und Gedächtnis|Elementarwissen medizinische Psychologie und medizinische Soziologie}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4031630-0}}&lt;br /&gt;
* [[Uta Frith]], [[Sarah-Jayne Blakemore]]: {{Webarchiv | url= http://www.foresight.gov.uk/Previous_Projects/Cognitive_Systems/Reports_and_Publications/Research_Reviews/Research_Reviews__Life_Sciences/Social_cognition_(new_layout).pdf | wayback= 20070927032940| text=&amp;#039;&amp;#039;Social Cognition.&amp;#039;&amp;#039;}} Institute of Cognitive Neuroscienc, London 2004 (PDF; 287&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [http://www.kognition.at/ Kognition Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4031630-0|LCCN=sh/85/27742|NDL=00568520}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kognitionswissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kybernetik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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