<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kogenbroich</id>
	<title>Kogenbroich - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kogenbroich"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kogenbroich&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T15:57:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kogenbroich&amp;diff=2873360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Kirchengeschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kogenbroich&amp;diff=2873360&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-12T15:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirchengeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Kogenbroich&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Geilenkirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/59/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 06/09/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Grundkarte 1:5000&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 62&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 60&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 64&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 89&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeilenkirchenLokal20230930&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 52511&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02453&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Kogenbroich Freemaps.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Bebauung in Kogenbroich.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Bebauung in Kogenbroich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsbeschilderung Kogenbroich.jpg|mini|Ortsbeschilderung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Wurmbrücke bei Kogenbroich.jpg|mini|Die Wurmbrücke bei Kogenbroich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kogenbroich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Mittelstadt]] [[Geilenkirchen]] im [[Kreis Heinsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Kogenbroich liegt nordöstlich von Geilenkirchen im Tal der [[Wurm (Rur)|Wurm]] an der [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 42|Landesstraße&amp;amp;nbsp;42]], die von [[Randerath]] über Geilenkirchen nach [[Heerlen]] (Niederlande) führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Wurm versorgte auf einer Flusslänge von 53 km {{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}zahlreiche [[Mühle]]n mit Wasser. Die [[Quelle]] der Wurm liegt südlich von [[Aachen]] bei 265 m über NN. Die [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] in die [[Rur]] ist bei der Ortschaft Kempen in der Stadt [[Heinsberg]] bei 32 m über NN. Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre wurde eine [[Flussbegradigung|Wurmbegradigung]] durchgeführt. Der geschwungene, ab und an [[Mäander|mäandrierende]] [[Flusslauf]] verschwand zu Gunsten einer einfachen [[Trasse (Verkehrsweg)|Trassenführung]]. Die Flusslänge verkürzte sich und die [[Strömungsgeschwindigkeit]] nahm zu. Für die Menschen in Kogenbroich verbesserte sich der [[Hochwasserschutz]] und die [[Bewirtschaftung]] der [[Wiese (Grünland)|Wiesen]] und [[Feuchtwiese|Benden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Hoven (Geilenkirchen)|Hoven]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Kraudorf]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Flahstraß]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Tripsrath]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Leiffarth]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Hochheid]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Süggerath]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Müllendorf (Geilenkirchen)|Müllendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform ===&lt;br /&gt;
Kogenbroich ist ein beidseitig, locker bebauter [[Weiler]] mit einer kleinen Stichstraße in der Wurmniederung in ländlicher Umgebung. Nach Norden schließt sich das [[Gut Zumdahl]] als [[Gutshof|Hofanlage]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kogenbroich Tranchot.jpg |mini|Kogenbroich auf der [[Tranchotkarte]] 1803–1820]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kogenbroich Urkataster.jpg|mini|Kogenbroich auf der Urkatasterkarte 1846]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
* 1565 Kogelbroech&lt;br /&gt;
* 1589 Kogenbruch&lt;br /&gt;
* 1608 auf dem Kogenbroich&lt;br /&gt;
* 1846 Kogenbruch auf der Urkatasterkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Kogenbroich gehörte früher zum [[Herzogtum Jülich|Jülicher]] [[Behörde|Amt]] [[Randerath]]. Über die Geschichte des Ortes im [[Kirchspiel]] Kraudorf ist wenig bekannt. Er gehörte zur Herrschaft und zum [[Gericht]] Randerath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kogenbroich hatte 1828 insgesamt 89 Einwohner, 1852 waren es 152 Einwohner und der Ort gehörte zur [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Randerath. Im Zuge der [[Gebietsreform]] zum 1. Januar 1972 wurden die Orte Hoven, Kogenbroich, Kraudorf und Nirm von der Bürgermeisterei Randerath in die Stadt Geilenkirchen übernommen. [[Rechtsnachfolge]]r ist nach § 29 des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] die Stadt Geilenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei|Pfarre]] St. Gertrud Kraudorf setzt sich aus den Orten Kraudorf, Kogenbroich, Nirm, Hoven, [[Schloss Leerodt|Leerodt]] und [[Gut Zumdahl|Zumdahl]] zusammen. Die [[Bevölkerung]] besteht zum größten Teil aus [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1451 wurde zum ersten Mal eine &amp;#039;&amp;#039;Kyrche zo Kruytdorp&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Zu dieser Zeit wurde auch der Fußboden neu verlegt. Mit derselben Fliesenart, die das Prämonstratenserkloster zu Heinsberg erhalten hat. Eine baugeschichtliche Untersuchung von 1950 zeigt eine Saalkirche von 11 m Länge und 7 m Breite. Die Fundamente bestehen aus Quarzitsandstein, Kalkstein, röm. Werksteinen und Dachpfannen. Die Datierung wird grob in das 10./11. Jahrhundert gelegt, da für die Untersuchungen nur ein Tag zur Verfügung stand. Eine ältere Holzkirche wird vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1521 wurde der [[Priester]] Hubert Hutmann († 1563) vom [[Jülich]]er [[Herzogtum|Herzog]], dem [[Dekan (Kirche)|Dechant]] von [[Susteren]] als [[Pastor]] für Kraudorf präsentiert. Er war gleichzeitig [[Vikar]] des Johannesaltars in Randerath. Bei der Einrichtung des [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] 1804 kam die Pfarre vom [[Bistum Lüttich]] an das neue Bistum und wurde dem Kanton Geilenkirchen zugeteilt. Als das wiedererrichtete [[Erzbistum Köln]] 1827 eine Neuorganisation vornahm, wurde aus dem Kanton das [[Dekanat]] Geilenkirchen. Seitdem gehört die Pfarre zu diesem Dekanat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Pfarrgemeindereformen im Bistum Aachen wurde die ehemals eigenständige katholische Pfarrgemeinde St. Gertrud Kraudorf in die &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeinschaft der Gemeinden]] (GdG) St. Bonifatius Geilenkirchen&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert in der alle 11 Pfarreien des Stadtgebietes zusammengefasst waren. Seit Januar 2025 bilden diese Pfarreien den &amp;#039;&amp;#039;[[Pastoraler Raum|Pastoralen Raum]] Geilenkirchen&amp;#039;&amp;#039;, einen von insgesamt 44 Räumen im Bistum Aachen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistum-aachen.de/export/sites/Bistum-Aachen/portal-bistum-aachen/newsletter/.galleries/Update/Update-Spezial/2024-05-23-Update-Spezial.pdf] Pastoraler Raum im Bistum Aachen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemäß § 3 (1) e) der Hauptsatzung der Stadt Geilenkirchen bilden die Orte Kraudorf, Nirm, Kogenbroich und Hoven einen Stadtbezirk. Der wird durch einen [[Ortsvorsteher#Nordrhein-Westfalen|Ortsvorsteher]] im Stadtrat der Stadt Geilenkirchen vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geilenkirchen.de/cache/dl-Hauptsatzung-der-Stadt-Geilenkirchen-pdf-c3e83e87959f160d0e79ba789004cbf5-1229.pdf |wayback=20190323181246 |text=Hauptsatzung der Stadt Geilenkirchen |archiv-bot=2022-11-27 14:34:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Zumdahl bei Kogenbroich.jpg|mini|Gut Zumdahl bei Kogenbroich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Pumpe in Kogenbroich.jpg|mini|hochkant|Alte Pumpe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkkreuz in Kogenbroich.jpg|mini|hochkant|Gedenkkreuz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkschrift in Kogenbroich.jpg|mini|Gedenkschrift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Gertrud als Denkmal Nr. 7&lt;br /&gt;
* Buntverglasung in der Katholischen Pfarrkirche&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.glasmalerei-ev.net/pages/b2979/b2979.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholisches Pfarrhaus in Kraudorf&lt;br /&gt;
* [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] der Schmerzhaften Mutter Maria, zwischen Kraudorf und Nirm&lt;br /&gt;
* Haus Zumdahl, rechteckige Hofanlage mit Turm und Wassergraben als Denkmal Nr. 41&lt;br /&gt;
* Gut Leerodt, ehemalige Wasseranlage als Denkmal Nr. 46&lt;br /&gt;
* [[Fußfall]]stationen zwischen Randerath und Nirm als Denkmal Nr. 44&lt;br /&gt;
* Wegekreuz in Kogenbroich&lt;br /&gt;
* Findling aus Nievellsteiner Sandstein an der L 42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Geilenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Im Dezember 2015 lebten in Kogenbroich 84 Personen.&lt;br /&gt;
* Es existieren mehrere [[Landwirtschaft|landwirtschaftliche Betriebe]] mit [[Tierhaltung]], ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb und mehrere Kleingewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
* Der [[Spielplatz]] für Kogenbroich befindet sich am [[Sportplatz]] in Kraudorf.&lt;br /&gt;
* Der Ort hat Anschluss an das [[Radverkehrsnetz NRW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulwesen ==&lt;br /&gt;
* Volksschule Kraudorf auch für Kogenbroich 1925: 1 Klasse, 1 Stufe, 1 Lehrer, 58 Kinder&lt;br /&gt;
* Volksschule Kraudorf-Nirm auch für Kogenbroich 1965: 2 Klassen, 2 Lehrerstellen, 56 Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie 407 der [[WestVerkehr]] verbindet Kogenbroich an Schultagen mit Geilenkirchen und Hückelhoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|407}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Interessengemeinschaft der Pfarre Kraudorf e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/wilder-muell-verbirgt-schaetze-1.548690 | datum=2024-02-17 | bot=2024-02-17 22:55:00 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Löscheinheit Nirm&lt;br /&gt;
* St. Antonius-Schützenbruderschaft Kraudorf-Nirm aus 1912&lt;br /&gt;
* Trommler- und Pfeifferkorps Kraudorf-Nirm&lt;br /&gt;
* FSV (Fußballsportverein) Kraudorf-Uetterath e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Cäcilia aus 1874 (1998 mit dem Kirchenchor Würm fusioniert; 2003 aufgelöst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Patronatsfest und Krönungsfeier der Majestäten&lt;br /&gt;
* Kirmeswochenende in der Pfarre von Freitag bis Sonntag&lt;br /&gt;
* Vogelschuss der Schützenbruderschaft eine Woche nach der Kirmes&lt;br /&gt;
* St. Martin-Umzug im Bereich der Pfarre&lt;br /&gt;
* Sommerfest des FSV Kraudorf-Uetterath e.V&lt;br /&gt;
* Alle zwei Jahre Sommerfest des Trommler- und Pfeifferkorps Kraudorf-Nirm&lt;br /&gt;
* In dem Jahr, in dem der Trommel- und Pfeifferkorps keine Veranstaltung hat, Lampionfest der Löscheinheit Nirm&lt;br /&gt;
* Dorffest der Dorfgemeinschaft Kogenbroich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen ==&lt;br /&gt;
In Kogenbroich gibt es keine Straßenbezeichnungen, sondern nur [[Hausnummer]]n, nach denen sich Einwohner, Postboten, Lieferanten und Besucher orientieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Bistums Aachen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Kühlen, Mönchengladbach 1994, ISBN 3-87448-172-7, S. 710–712&lt;br /&gt;
* Leo Gillessen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortschaften des Kreises Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 127&lt;br /&gt;
* Leo Gillessen: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ortsnamen- und Siedlungskunde des südlichen Selfkantkreises&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimatkalender des Selfkantkreises Geilenkirchen-Heinsberg 1970, S. 38–49&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin und Stettin 1830&lt;br /&gt;
* Helmut Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Seelsorger der Pfarre St. Gertrud in Kraudorf&amp;#039;&amp;#039;, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pfarre-kraudorf-nirm.de/ Website der Pfarre]&lt;br /&gt;
* [http://www.geilenkirchen.de/ Website der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkGei/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenGei.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeilenkirchenLokal20230930&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://geilenkirchen-lokal.de/?p=64913&lt;br /&gt;
 |titel=Geilenkirchen überschreitet „magische“ Einwohnerzahl von 30000&lt;br /&gt;
 |werk=geilenkirchen-lokal.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Volker Kirschbaum&lt;br /&gt;
 |datum=2022-10-13&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-07-30&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Geilenkirchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Geilenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
	</entry>
</feed>