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	<title>Koepchenwerk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:01:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Koepchenwerk&amp;diff=105591&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21930-64: /* Zweiter Weltkrieg */Link zur Erklärung.</title>
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		<updated>2026-04-12T13:04:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zweiter Weltkrieg: &lt;/span&gt;Link zur Erklärung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das 1994 stillgelegte Pumpspeicherkraftwerk und Industriedenkmal Koepchenwerk. Zum aktiven Pumpspeicherkraftwerk siehe [[Pumpspeicherkraftwerk Herdecke]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Kraftwerk&lt;br /&gt;
|BILD = Koepchenwerk am Hengsteysee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick von Süden über den [[Hengsteysee]] auf Koepchenwerk (rechts) und PSW Herdecke (links)&lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/24/41/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7/27/14/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|HÖHE = &lt;br /&gt;
|TYP = [[Pumpspeicherkraftwerk]]&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 132 [[Watt (Einheit)|MW]]&lt;br /&gt;
|LAND = {{DEU}}&lt;br /&gt;
|ORT = [[Herdecke]]&lt;br /&gt;
|EIGENTÜMER = Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur&lt;br /&gt;
|BETREIBER = &lt;br /&gt;
|PROJEKTBEGINN = [[1927]]&lt;br /&gt;
|BETRIEBSAUFNAHME = [[28. Januar]] [[1930]]&lt;br /&gt;
|STILLLEGUNG = [[1994]]&lt;br /&gt;
|TURBINE = 4 × [[Francis-Turbine|Francis-Pumpturbine]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER = [[Hengsteysee]] ([[Ruhr]])&lt;br /&gt;
|EINSPEISUNG = &lt;br /&gt;
|EINSPEISUNG_JAHR = &lt;br /&gt;
|GESAMTEINSPEISUNG = &lt;br /&gt;
|WEBSITE = [https://www.industriedenkmal-stiftung.de/denkmale/koepchenwerk Industriedenkmal Stiftung]&lt;br /&gt;
|STAND = 2022&lt;br /&gt;
|BILD1 = Pumpenlaufrad Koepchenwerk.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Das Laufrad einer alten [[Kreiselpumpe]] im Koepchenwerk&lt;br /&gt;
|BILD2 = RWE Koepchenwerk 2.JPG&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG = Das Koepchenwerk aus der Luft, links das neue, rechts das alte Kraftwerk, 2008&lt;br /&gt;
|BILD3 = Koepchenwerk Maschinensatz.jpg&lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG = Einer der vier Maschinensätze des alten Kraftwerks&lt;br /&gt;
|BILD4 = Koepchenwerk PodrPro a004.jpg&lt;br /&gt;
|BILD4-BESCHREIBUNG = Die RWE-Leuchtbuchstaben an den alten Druckrohren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koepchenwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1994 stillgelegtes [[Pumpspeicherkraftwerk]] und heutiges [[Industriedenkmal]]. Es befindet sich am [[Hengsteysee]] in der Stadt [[Herdecke]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer des nach seinem Planer [[Arthur Koepchen]] benannten und 1930 in Betrieb genommenen Kraftwerks war bis Ende 2016 die [[RWE]].&lt;br /&gt;
In den Jahren 1985 bis 1989 wurde direkt angrenzend ans alte Werk am Seeufer das [[Pumpspeicherkraftwerk Herdecke]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Januar 2017 befindet sich dieses Denkmal im Besitz der [[Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Koepchenwerk - Pumpspeicherbecken-3064-65.jpg|mini|links|Oberer Speichersee mit Entnahmebauwerk (vorne)]]&lt;br /&gt;
{{nowrap|Gebaut wurde das Pumpspeicherkraftwerk}} 1927 bis 1930 vom Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk Essen (RWE) zur Stromversorgung des nahen [[Ruhrgebiet]]es am Steilhang des [[Ardeygebirge]]s direkt am [[Hengsteysee]] an der [[Ruhr]]. Planer des Herdecker Kraftwerks war der Namensgeber [[Arthur Koepchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem sächsischen [[Pumpspeicherwerk Niederwartha]] lieferten sich zur Bauzeit die Ingenieure des Koepchenwerks einen wahren Wettlauf um die erste Inbetriebnahme. Schließlich ging das PSW Niederwartha bereits am 27.&amp;amp;nbsp;November 1929 mit einer Maschine ans Netz, seine endgültige Fertigstellung und die Inbetriebnahme des letzten Maschinensatzes erfolgte jedoch erst im März 1930. Das Koepchenwerk wurde am 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1930 vollständig mit 132&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|Megawatt]] in Betrieb genommen. Folgerichtig wurden damals – je nach Betrachtungsweise – beide Kraftwerke als „Erste ihrer Art“ und „große technische Neuerung“ gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Unter der Zielnummer „B&amp;amp;nbsp;28“ (ab 1941: GO&amp;amp;nbsp;1123) stand das Koepchenwerk bereits vor dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] auf den Ziellisten des britischen [[RAF Bomber Command|Bomber Command]]. Bis April 1940 war es ein wichtiges potentielles Angriffsziel im „Ruhr Plan“. Durch die Zerstörung von Kraftwerken im Rheinland und Ruhrgebiet sollte die deutsche Rüstungsindustrie ausgeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Ruhr Plan“ verlor im Frühjahr 1940 an Bedeutung, weil man erkannte, dass kleine Ziele wie Kraftwerke in der Nacht nicht lokalisiert werden konnten. Dennoch unternahmen britische Bomber vor allem im Herbst mindestens vier gezielte Luftangriffe auf das Koepchenwerk. Dabei konnte Ende Oktober 1940 eine Wasserleitung beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Koepchenwerk vor Luftangriffen zu schützen, wurde es ab 1942 unter Tarnnetzen verdeckt. In der Umgebung des Hengsteysees wurden zahlreiche [[Flugabwehrkanone|Flak]]-Batterien stationiert. [[Sperrballon]]e sollten das Werk vor Tiefflugangriffen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Überflutung des Turbinenhauses kam es nach der Bombardierung der [[Möhnetalsperre]] am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1943 zu einem mehrwöchigen Ausfall. Ein amerikanischer Luftangriff am 23.&amp;amp;nbsp;März 1945 auf den benachbarten [[Verschiebebahnhof]] [[Hengstey|Hagen-Hengstey]] führte zur Zerstörung von Freilandanlagen auf dem Gelände der Verteilerstation und dem Brand der Tarnnetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau und Modernisierung ===&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit arbeitete das Koepchenwerk weitgehend störungsfrei. Im Dezember 1980 kam es jedoch zu einem [[Störfall]], als das [[Gehäuse]] einer der Pumpen riss. Die Aufmerksamkeit der Betriebsmannschaft verhinderte zwar einen Folgeschaden, jedoch zeigten die Untersuchungen die unmittelbare Gefahr ähnlicher Schäden an zwei weiteren Pumpen. Die RWE entschied daher 1981, am gleichen Standort ein neues Kraftwerk, das [[Pumpspeicherkraftwerk Herdecke]], zu bauen und das alte Werk stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1985 bis 1989 wurde direkt angrenzend ans alte Werk am Seeufer das moderne Kraftwerk gebaut. Dieses nutzt weiterhin das gleiche Prinzip. Auffälligster Unterschied ist abgesehen vom neuen Kraftwerksgebäude, dass die Druckrohre nun unterirdisch verlaufen und nicht mehr sichtbar sind. Zudem wurde 2021 ein Batteriespeicher aus gebrauchten [[Pumpspeicherkraftwerk Herdecke#Batteriespeicher|Lithium-Ionen-Akkus]] [[Pumpspeicherkraftwerk Herdecke#Batteriespeicher|aus E-Autos von AUDI]]  installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olaf Winter |url=https://www.rwe.com/presse/rwe-generation/2021-12-28-zweites-leben-fuer-e-auto-batterien/ |titel=Zweites Leben für E-Auto-Batterien: RWE und Audi errichten neuartigen Energiespeicher in Herdecke |werk=rwe.com |datum=2021-12-28 |sprache=de |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Batteriespeicher lässt sich  deutlich schneller als die Turbine aktivieren; er stabilisiert das Netz im Millisekundenbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Hochwarth |url=https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/der-akku-am-hang-die-technik-evolution-des-koepchenwerks/ |titel=Der Akku am Hang: Die Technik-Evolution des Koepchenwerks |werk=ingenieur.de |datum=2026-04-08 |sprache=de |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Januar 2015 stellte die RWE bei der Stadt Herdecke als [[untere Denkmalbehörde]] einen [[Abriss (Bauwesen)|Abrissantrag]] für die denkmalgeschützten Anlagen. 2016 übernahm die [[Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur]] das Werk in ihr Stiftungseigentum. Darauf erfolgte ab 2017 eine denkmalgerechte Sicherung des Objekts. Im Februar 2020 wurde das Kraftwerk von der [[LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen]] als [[Denkmal des Monats in Westfalen-Lippe]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Reck |url=https://www.lwl.org/dlbw/service/denkmal-des-monats/februar-2020 |titel=Denkmal des Monats: Das Pumpspeicherkraftwerk Koepchenwerk in Herdecke |hrsg=LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die Altanlage des Koepchenwerks, mit vier Maschinensätzen mit getrennten [[Pumpe]]n und [[Wasserturbine|Turbinen]] sowie horizontalen [[Welle (Mechanik)|Wellen]], steht seit 1986 unter [[Denkmalschutz]]. 1994 wurde sie endgültig stillgelegt. Die Steuerungstechnik der Schaltwarte wurde ausgebaut und die Rohrleitungen am Speichersee mit Beton verschlossen. Einblicke in die alte Turbinenhalle sind vom Seeweg aus möglich. Informationstafeln sind während der allgemeinen Dienstzeiten zugänglich und erläutern die Funktionsweise des Werks.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Halle für Besucher geschlossen, Führungen werden regelmäßig von der Stiftung angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kraftwerk ist ein Standpunkt des [[Energiewirtschaftlicher Wanderweg Herdecke|Energiewirtschaftlichen Wanderwegs Herdecke]] und Bestandteil mehrerer Themenrouten der [[Route der Industriekultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Speicherbecken auf dem Berg führt ein für den öffentlichen Verkehr gesperrter Stichweg (erreichbar über eine Seitenstraße der [[Bundesstraße 54|B&amp;amp;nbsp;54]]), der jedoch von Fußgängern genutzt werden kann, um zu einer über dem Ruhrtal gelegenen Aussichtsplattform zu gelangen. Dort befindet sich auch eine Tafel mit einigen Informationen zum Bau des Koepchenwerks. Zwischen dem Oberbecken und dem Kraftwerk am See besteht keine öffentlich zugängliche Verbindung. Der bewaldete Steilhang um die Druckrohre ist als Betriebsgelände von RWE weiträumig abgesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der [[Wasserschloss (Ingenieurwesen)|Wasserschlösser]] am Oberbecken sind drei große [[Leuchtreklame|Leuchtbuchstaben]] des Betreibers RWE angebracht, die noch bis Anfang der 1990er nachts hell erleuchtet und damit als [[Landmarke]] weithin sichtbar waren, unter anderem von der [[Bundesautobahn 1|A&amp;amp;nbsp;1]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa einen Kilometer flussabwärts befindet sich am Ende des Hengsteysees ein weiteres Kraftwerk, das [[Laufwasserkraftwerk Hengstey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft des Werkes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koepchenwerk PodrPro a005.jpg|mini|Seeseite des alten Koepchenwerks]]&lt;br /&gt;
2015 wurden Pläne von RWE öffentlich bekannt, nach denen das Koepchenwerk abgerissen werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Gerber: {{Webarchiv |url=https://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wetter-und-herdecke/rwe-will-wahrzeichen-wie-buchstaben-und-rohre-abreissen-id10437373.html |text=&amp;#039;&amp;#039;RWE will Wahrzeichen wie Buchstaben und Rohre abreißen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160403183430}}. WAZ / [[Der Westen]], 10. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der geplante Abriss des Denkmals wurde aber abgewendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Schlenga: {{Webarchiv |url=https://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wetter-und-herdecke/koepchenwerk-in-herdecke-gerettet-id12360704.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Koepchenwerk in Herdecke gerettet&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20161117231320}}. WAZ / Der Westen, 15. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 wurde das Industriedenkmal in die Obhut der [[Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur]] gegeben, die vom Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]] und der [[RAG Aktiengesellschaft|RAG]] unterhalten wird.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Koepchenwerk. Stiftung sorgt für Erhalt eines Industriedenkmals.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 18. November 2016, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem ab 2017 eine umfassende Sicherung des Werks durchgeführt wurde, soll es künftig in das lokale Freizeit- und Tourismusangebot eingebunden werden und Besuchern im Rahmen von Führungen und Veranstaltungen zugänglich sein. Es soll eine zentrale Rolle im Rahmen der [[Internationale Gartenausstellung 2027|Internationalen Gartenausstellung 2027]] spielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiederaufbau der [[Illumination (Beleuchtung)|Illumination]] des RWE Schriftzugs nach historischem Vorbild erfolgte 2017 bis 2018. 2022 wurde auch die historische Beleuchtung &amp;#039;&amp;#039;KOEPCHENWERK&amp;#039;&amp;#039; rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2021 gibt es ein Projekt, auf der Fläche des denkmalgeschützten Standortes am Koepchenwerk [[Biologisch-dynamische Landwirtschaft|biodynamischen]] [[Weinbau in Deutschland|Weinbau]] zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.projectvino.de/ |titel=PROJECT:vino – Weinanbau in Herdecke |hrsg=Elias Sturm |abruf=2022-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtfunkturm der RWE ==&lt;br /&gt;
Zur Anlage gehörte auch ein 79 Meter hoher, als Stahlbetonkonstruktion ausgeführter [[Richtfunk]]turm in der Nähe des Oberbeckens. Er wurde 2023 vollständig zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Wasserkraftwerken im Flusssystem Ruhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Dörre: &amp;#039;&amp;#039;Speicherbecken auf dem Kleff und Hengsteysee – ein Konzept findet Anerkennung in Europa – Ein Bauwerk am Ende der 20er-Jahre in Herdecke errichtet.&amp;#039;&amp;#039; In: Herdecker Blätter. Heft 3 (Mai 1993), S.&amp;amp;nbsp;9–14.&lt;br /&gt;
* Ralf Blank: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Hagen im Bombenkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard E. Sollbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hagen 1939–1948. Krieg- und Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Hagener Stadtgeschichte(n), Band&amp;amp;nbsp;4. Hagen 1994, S. 9–26.&lt;br /&gt;
* Georg Maybaum: &amp;#039;&amp;#039;Das Bemühen um den Erhalt des Koepchenwerks in Herdecke.&amp;#039;&amp;#039; In: Birgit Franz, Ingrid Scheurmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Strukturwandel – Denkmalwandel. Umbau – Umnutzung – Umdeutung&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.&amp;amp;nbsp;V., Band&amp;amp;nbsp;25). Verlag Mitzkat Holzminden 2016, ISBN 978-3-95954-014-8, S. 120–128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/28-wasser-werke-tuerme-und-turbinen/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
* [https://www.industriedenkmal-stiftung.de/denkmale/koepchenwerk Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur] Informationen und Termine für Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 9: Industriekultur an Volme und Ennepe&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 12: Geschichte und Gegenwart der Ruhr&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 18: Chemie, Glas und Energie&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 28: Wasser: Werke, Türme und Turbinen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Märkische Technikstraße – Industriekultur an der Ruhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2091069-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriebauwerk an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Herdecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Herdecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märkische Straße Technischer Kulturdenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal des Monats in Westfalen-Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21930-64</name></author>
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