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	<title>Kocks Loch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leyo: fehlendes Leerzeichen ergänzt, Weblink müsste noch beschriftet werden</title>
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		<updated>2024-01-01T09:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen ergänzt, Weblink müsste noch beschriftet werden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Kocks Loch&lt;br /&gt;
|BILD = Kocks Loch.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Kocks Loch (2009)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51.39910277&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.89467778&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Mülheim an der Ruhr]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 40&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.20&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kocks Loch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Altwasser (Fluss)|Altarmbereich]] der [[Ruhr]] in der Stadt [[Mülheim an der Ruhr]]. Der Bereich ist im [[Biotopkataster Nordrhein-Westfalen]] erfasst&amp;lt;ref&amp;gt;{{NSG-NRW |MH-002#tabs-2 |„Saarn-Mendener Ruhraue“ mit Schutzwürdigem Biotop Ruhraue „Kocks Loch“ BK-4507-905 |Abruf=2017-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist Teil des deutlich größeren [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] [[Naturschutzgebiet Saarn-Mendener Ruhraue|Saarn-Mendener Ruhraue]]. Außerdem gehört Kocks Loch als Teilfläche zum [[FFH-Gebiet]] DE-4507-301 &amp;#039;&amp;#039;Ruhraue in Mülheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muelheim-ruhr.de/cms/ffh-gebiet_muelheimer_ruhraue2.html Landschaftsplan, Mülheimer Ruraue]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Bis in die 1970er Jahre existierte hier an der östlichen Seite zur Ruhraue hin noch eine wilde Müllkippe. Diese wurde später mit Erde überdeckt. Die alten „Schätze“ incl. Kühlschränke ruhen und rosten immer noch dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 war Kocks Loch das erste festgesetzte Naturschutzgebiet der Stadt. Dieses ging später im NSG Saarn-Mendener Ruhraue auf.&lt;br /&gt;
Der Zugang zum [[Auenwald]] wurde durch neu ausgehobene Wassergräben, zum Teil renaturierte Altarme der Ruhr, erschwert und das Gebiet auf diese Weise vor Vandalismus weitgehend geschützt, so dass hier seltene Tierarten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Eisvogel]], ihr Zuhause finden konnten. Auch Neobiota wie [[Biberratte|Nutrias]] oder Kanadagänse sind an den Wasserflächen von Kocks Loch zu beobachten. Prägendes und wichtiges Merkmal des Schutzgebietes ist jedoch der großflächig vorhandene Weichholzauenwald, mit markanten Silberweiden und Schwarzerlen. Zusammen mit den Altwässern, dem Schilfröhricht, dem extensiv genutzten Grünland und feuchten Hochstauden zählt das Kochs Loch über die Stadtgrenze von Mülheim hinaus, aus naturschutzfachlicher Sicht, zu den wichtigsten Auenlebensräumen im unteren Ruhrtal.&amp;lt;ref&amp;gt;Thorald vom Berg  &amp;amp; Peter Keil (2020): Im Kochs Loch. – Mülheim an der Ruhr, Jahrbuch 2021 (76): 260–273. PDF-Dokument verfügbar: [https://www.researchgate.net/publication/347220901_Berg_T_vom_Keil_P_2020_Im_Kochs_Loch_-_Mulheim_an_der_Ruhr_Jahrbuch_2021_76_260-273]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kocks Loch.JPG|Kocks Loch 2013&lt;br /&gt;
 Schwan Kocks L.jpg|Höckerschwan in Kocks Loch&lt;br /&gt;
 Nutria-Kocks-Loch-2010.jpg|Junge Nutrias in Kocks Loch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kocks Loch|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Mülheim an der Ruhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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