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	<title>Kochel am See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T21:44:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kochel_am_See&amp;diff=48399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Salzgraf: /* Persönlichkeiten */ + Ludwig Lugmeier</title>
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		<updated>2026-03-23T09:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + &lt;a href=&quot;/index.php/Ludwig_Lugmeier&quot; title=&quot;Ludwig Lugmeier&quot;&gt;Ludwig Lugmeier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Kochel am See.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/39/17/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/21/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kochel am See in TÖL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Tölz-Wolfratshausen&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Kochel am See&lt;br /&gt;
|Höhe              = 605&lt;br /&gt;
|PLZ               = 82431, 82432&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08851, [[Walchensee (Kochel am See)|08858]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09173133&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KHS&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 12 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Kalmbachstraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;82431 Kochel am See&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gemeinde.kochel.de/ gemeinde.kochel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jens Müller&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = UWK&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kochel am See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtlich: &amp;#039;&amp;#039;Kochel a.See)&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] und ein Dorf im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen]]. Das gleichnamige [[Pfarrdorf]] ist Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Kochel am See]]. Die Gemeinde ist staatlich anerkannter [[Luftkurort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.stmi.bayern.de/assets/stmi/kub/verzeichnis_kur_erholungsorte_stand_26_01_2021_mit_fu%C3%9Fnoten.pdf |wayback=20210410212914 |text=Amtliches Verzeichnis der anerkannten Kurorte, Luftkurorte und Erholungsorte in Bayern |archiv-bot=2026-01-09 21:08:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walchensee und Kochelsee.png|miniatur|Kochelsee und Walchensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Kochel am See liegt ca. 60&amp;amp;nbsp;km südlich von [[München]] im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Die Gemeinde schließt rund 70 Prozent der Fläche des [[Kochelsee]]s und den gesamten [[Walchensee]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindeteile ==&lt;br /&gt;
Es gibt 12 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Kochel a.See |val=173|zugriff=2019-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=24108259615 |objekt=Gemeinde Kochel a.See |abruf=2021-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Altjoch]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Brunnenbach (Kochel am See)|Brunnenbach]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Einsiedl (Kochel am See)|Einsiedl]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Herzogstand (Kochel am See)|Herzogstand]] (Unterkunftshaus)&lt;br /&gt;
* Kochel am See ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Ort (Kochel am See)|Ort]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Pessenbach (Kochel am See)|Pessenbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Pfisterberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ried (Kochel am See)|Ried]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Urfeld (Kochel am See)|Urfeld]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Walchensee (Kochel am See)|Walchensee]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Zwergern]] (Einöde)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Als erste bekannte Siedlung im Raum Kochel gilt die befestigte Schutzanlage auf der „Großen und Kleinen Birg“, diesen beiden mächtigen Felsblöcken bei Altjoch am Südufer des Kochelsees und am Fußpunkt der [[Kesselbergstraße]]. Sie stammt aus der [[Urnenfelderzeit]] und wird in die Zeit um 1200 v. Chr. datiert. In der römischen Kaiserzeit gehörte das Gebiet zur Provinz [[Rätien]]. Im Jahr 739 wurden das [[Kloster Benediktbeuern]] und das [[Kloster Kochel am See]] eingerichtet. Das Kocheler Frauenkloster wurde 908 (spätestens 955) durch die Ungarn zerstört (und bis auf die Kirche nie wieder aufgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist 739 in einer lateinischen Urkunde als &amp;#039;&amp;#039;in loco Ascahi, qui nunc dicitur Cochalon&amp;#039;&amp;#039; („beim Ort Ascahi, der jetzt Cochalon genannt wird“) ersturkundlich genannt. Kochels [[Frühmittelalter|frühmittelalterlicher]] Name Ascahi ist [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] und bedeutet Eschenwald. Cochalon, aus dem im Laufe der Zeit das heutige Kochel wurde, ist ein althochdeutscher [[Flurname]] im Dativ Plural und bedeutet „bei den spitzen Hügeln“. Der Name ging auf den Kochelsee über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolf-Armin von Reitzenstein]] |Titel=Lexikon bayerischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung; Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz |Verlag=C.H.Beck |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3406552064 |Seiten=139}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Verbindung vom Kochelsee zum Walchensee über den [[Kesselberg (Pass)|Kesselberg]] ließ der Münchner Heinrich Barth von 1492 bis 1495 von dem damaligen Saumpfad zur ersten Kesselbergstraße ausbauen. Neben einem florierenden Handel brachte dies jedoch auch Schrecken und Leid, verursacht durch Übergriffe der Tiroler. 1893 bis 1897 erbaute man die Kesselbergstraße auf der heutigen Trasse neu. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fanden dort Automobilrennen mit Fahrern wie [[Hans Stuck]] und [[Manfred von Brauchitsch]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauernaufstand ===&lt;br /&gt;
Bekanntheit erlangte der oberbayerische Ort durch ein Geschichtsereignis, den Oberländer Bauernaufstand von 1705, dessen schwärzester Tag als [[Sendlinger Mordweihnacht]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
Im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] wurde Bayern von den österreichischen Truppen von Kaiser [[Joseph I. (HRR)|Joseph I.]] besetzt. Diese pressten das Land mit Kontributionen und Zwangsrekrutierungen aus. 1705 erhoben sich „Bauern“ (in der Hauptsache aber Knechte, Tagelöhner und andere, die nicht viel zu verlieren hatten – unter der Führung einiger Beamter und Militärs) zunächst im [[Unterland (Bayern)|Unterland]] und kurz darauf auch im [[Oberland (Bayern)|Oberland]] gegen die Besatzer. Sie scheiterten jedoch aufgrund taktischer Fehlentscheidungen und ungenügender militärischer Ausbildung und Bewaffnung. Der Überlieferung nach fiel bei dem Massaker auf dem Friedhof der alten [[Sendling]]er [[Alte Pfarrkirche St. Margaret|Pfarrkirche St. Margaret]] als letzter der „[[Der Schmied von Kochel|Schmied von Kochel]]“ (angeblich „Schmiedbalthes“ genannt, alias Balthasar Riesenberger) unter den Hieben der kaiserlichen Truppen, mit der Losung der Aufständischen &amp;#039;&amp;#039;„Lieber bayerisch sterben, als kaiserlich verderben!“&amp;#039;&amp;#039; auf den Lippen und ihrer Fahne in der Hand. Im Gegensatz zu [[Georg Sebastian Plinganser|Plinganser]], dem historisch belegten Anführer der Unterländer, entstanden die [[Mythos|Mythen]] um den Schmied von Kochel allerdings wohl erst im 19. Jahrhundert durch die 1831 veröffentlichte Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Heldentod der bayerischen Landesverteidiger bei Sendlingen, 1 Stunde von München, in der Christnacht des Jahres 1705&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Ferdinand Maßmann]]; die tatsächliche Existenz des legendären Helden ist nicht nachgewiesen. Die in Kochel ansässigen Schmiede der fraglichen Zeit hießen anders und nahmen auch nicht an dem Aufstand teil, überhaupt scheinen sich die Kochler an der gescheiterten Revolution nicht beteiligt zu haben und beklagten auch keine Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kochel am Kochelsee um 1900.jpg|mini|Kochel am See um 1900]]&lt;br /&gt;
Kochel war Teil der klösterlichen Herrschaft [[Benediktbeuern]], die 1803 mit dem [[Kloster Benediktbeuern]] [[Säkularisation in Bayern|aufgehoben]] wurde. Im Zuge der [[Zweites Gemeindeedikt|Verwaltungsreformen in Bayern im Jahre 1818]] wurde der Ort am Fuße des [[Herzogstand]]es ({{Höhe|1731}}) eine selbständige politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Marc Grab in Kochel-1.jpg|mini|hochkant|Grab von Franz und Maria Marc in Kochel]]&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts inspirierte die Landschaft des Zweiseenlandes ([[Kochelsee]] und [[Walchensee]]) zahlreiche bedeutende Künstler. Es entstanden Begriffe wie „Malerwinkel“ oder „Blaues Land“, die sich in vielen bekannten Werken widerspiegeln. Der Walchensee zog [[Lovis Corinth]] in seinen Bann und fand in etwa 60 seiner Bilder, die heute weltweit verstreut sind, Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend um den Kochelsee fand [[Franz Marc]] zusammen mit einigen Kollegen der Künstlergruppe „[[Blaue Reiter|Blauer Reiter]]“ zahlreiche Motive für viele Werke. Ihm zu Ehren befindet sich das [[Franz Marc Museum]], dessen Bedeutung weit über Bayern hinaus reicht, heute in Kochel am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik ===&lt;br /&gt;
Ebenfalls im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts entstand das [[Walchenseekraftwerk]] nach Plänen [[Oskar von Miller]]s. Das damals umstrittene Projekt sorgte für eine Verbindung der beiden Seen. Das Wasser des Walchensees stürzt durch sechs Rohre 200 Meter in die Tiefe auf stromerzeugende Turbinen und wird dann in den Kochelsee geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe dieses Kraftwerkes wurde ab 1920 eine [[Funkstation am Herzogstand|Groß-Funkstation]] mit einer [[Funkstation am Herzogstand#Der Bau der Bergantenne|Bergantenne]] erbaut. Die Anlagen wurden bis 1946 für die erste deutsche Ionosphärenstation genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich in die Gebirgssilhouette eingebettet entstand 1927 das [[Verstärkeramt]] für die damalige Telekommunikation an der Bahnhofstraße. Es ist ein gut erhaltenes Beispiel der Münchner [[Postbauschule]] und geschütztes Baudenkmal. Ausführender Architekt war [[Franz Holzhammer]], weiter beteiligte sich die Architektin [[Hanna Löv]], deren Planung insbesondere die Kraftwagenhallen betrifft, die eine große Hofanlage mit dem Verstärkeramt bilden. 2013 erwarb die Gemeinde Kochel das Areal zum Neubau des gemeindlichen Bauhofs. Trotz fachlicher Würdigung des Denkmals und bürgerschaftlichen Engagements (Petition an den Bayerischen Landtag und Popularklage) sollten die Abrissarbeiten bis Frühjahr 2021 abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Sommer 1944 wurden Teile der Raketenforschung der [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]] hierher in die sogenannte WVA (Wasserbauversuchsanstalt GmbH Kochelsee) ausgelagert, da die für eine [[Überschall-Windkanal|Überschallwindkanalanlage]] nötige Energie direkt aus dem Walchenseekraftwerk entnommen werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://openlibrary.org/works/OL4944537W/Die_Leistungsfa%CC%88higkeit_der_U%CC%88berschallwindkanalanlage_der_Wasserbau-Versuchsanstalt_Kochelsee_G.m.b |titel=Die Leistungsfähigkeit der Überschallwindkanalanlage der Wasserbau-Versuchsanstalt Kochelsee G.m.b.H |abruf=2020-01-08 |autor=Rudolf Hermann |hrsg=Wasserbau-Versuchsanstalt Kochelsee |datum=1945}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Demilitarisierung]] wurde diese High-Tech-Anlage durch die [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]] Ende 1945 demontiert und in [[White Oak (Maryland)|White Oak, Maryland]], im [[Naval Ordnance Laboratory]] wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dglr.de/publikationen/2015/340001.pdf |titel=Der 1x1 m Hyperschall-Windkanal in Kochel/Tullahoma 1940–1960 |abruf=2020-01-07 |autor=D. Eckardt |hrsg=Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress |datum=2014 |format=PDF; 1,54&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit der Anlage wurden die Forscher Rudolf Hermann (1904–1991), Hermann Heybey, Eber, Hermann Kurzweg (1908–2000) und Ernst Winkler im Rahmen der [[Operation Paperclip]] in die USA gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftspolitik ===&lt;br /&gt;
1920 siedelte sich aus München die ein Jahr vorher gegründete [[Soziale Hochschule Leohaus]] im Seehof ein. Die Einrichtung bestand bis 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Loidl: &amp;#039;&amp;#039;Katholischer Arbeiterverein in Wien III, 1872-1972.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Katholische Akademie, Wien 1982, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Architekten [[Emil Freymuth]] wurde 1930 im Bauhausstil das „Ferienheim für Arbeiter, Beamte und Angestellte von Staat und Gemeinden“ erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/klare-linien-mit-kompromissen-fensterbaender-die-an-zuege-erinnern-1.3648709 |titel=Klare Linien mit Kompromissen: Fensterbänder, die an Züge erinnern |abruf=2020-01-08 |autor=Kaija Voss |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2017-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde 2022 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/kochel-am-see-ort28931/abriss-vollendet-verdi-heim-ist-geschichte-91492648.html |titel=Abriss vollendet: Das ehemalige Verdi-Heim in Kochel ist Geschichte |datum=2022-04-22 |sprache=de |abruf=2024-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zeit des Nationalsozialismus]] zog auch in Kochel ihre Spuren. Der [[Reichsjugendführer]] [[Baldur von Schirach]] wohnte im [[Schloss Aspenstein]], in dessen Nähe das NS-Kraftfahrerheim angesiedelt war. Heute befindet sich auf Schloss Aspenstein die [[Georg-von-Vollmar-Akademie]], die politische [[Erwachsenenbildung]] im Dienste der [[Soziale Demokratie|sozialen Demokratie]] anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3643 auf 4092 um 449 Einwohner bzw. um 12,3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bildergalerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SchmiedvonKochel-StatueKochelL1060078.jpg|[[Der Schmied von Kochel]], Denkmal im Ortszentrum&lt;br /&gt;
Datei:Lainbach.jpg|Die Lainbachfälle bei Kochel, ein beliebtes Ausflugsziel&lt;br /&gt;
Datei:Kochel am See Kirche-1.jpg|Die katholische Kirche in Kochel am See diente auch [[Wassily Kandinsky]] als Motiv&lt;br /&gt;
Datei:Kochel am See, Evangelische Kirche, Außenansicht (2).jpg|Die evangelische Kirche in Kochel am See&lt;br /&gt;
Datei:Kochel am See centre.jpg|Zentrum von Kochel am See&lt;br /&gt;
Datei:Vollmar-Akademie.jpg|[[Georg-von-Vollmar-Akademie]] auf [[Schloss Aspenstein]]&lt;br /&gt;
Datei:Kochel mit see vom rabenkopf.JPG|Kochel mit Kochelsee vom [[Rabenkopf (Bayerische Voralpen)|Rabenkopf]] aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] hat der Gemeinderat 16 Mitglieder. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND          = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT       = ja&lt;br /&gt;
| GUV           = ja&lt;br /&gt;
| TITEL         = Gemeinderatswahl Kochel am See 2020&lt;br /&gt;
| TITEL2        = Wahlbeteiligung: 60,6 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT       = 2014&lt;br /&gt;
| JAHRNEU       = 2020&lt;br /&gt;
| PARTEI1       = CSUE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1     = 32.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1  = 37.5&lt;br /&gt;
| PARTEI2       = UWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2     = 14.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2  = 14.1&lt;br /&gt;
| PARTEI3       = FWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3     = 11.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3  = 13.1&lt;br /&gt;
| FARBE3        = FF8C00&lt;br /&gt;
| PARTEI4       = mitte&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4     = 10.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4  = 0.0&lt;br /&gt;
| FARBE4        = F0E68C&lt;br /&gt;
| PARTEI5       = JL&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5     = 10.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5  = 8.2&lt;br /&gt;
| FARBE5        = 20B2AA&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG5    = Junge Liste&lt;br /&gt;
| PARTEI6       = FBR&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6     = 10.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6  = 6.5&lt;br /&gt;
| FARBE6        = 000080&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG6    = Freie Bürger Ried&lt;br /&gt;
| PARTEI7       = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7     = 9.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7  = 15.1&lt;br /&gt;
| PARTEI8       = BP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS8     = 2.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT8  = 5.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Gemeinderat Kochel am See seit 2020&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Nein&lt;br /&gt;
| float        = mitte&lt;br /&gt;
| Land         = DE&lt;br /&gt;
| Legende      = ja&lt;br /&gt;
|SPD|JL|mitte|UWG|FWG|FBR|CSUE|&lt;br /&gt;
| SPD = 1&lt;br /&gt;
| JL = 2&lt;br /&gt;
| JL Farbe = 20B2AA&lt;br /&gt;
| mitte = 2&lt;br /&gt;
| mitte Farbe = F0E68C&lt;br /&gt;
| UWG = 2&lt;br /&gt;
| FWG = 2&lt;br /&gt;
| FWG Farbe = FF8C00&lt;br /&gt;
| FBR = 2&lt;br /&gt;
| FBR Farbe = 000080&lt;br /&gt;
| CSUE = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Erste Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist Jens Müller. Er ist seit dem 28. Januar 2024 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung = [[Gespaltener Schild|Gespalten]]; [[Heraldisch vorn|vorne]] in Blau drei silberne Bergspitzen (Köcheln), hinten dreimal gespalten von Gold und Rot mit silbernem linken [[Ort (Heraldik)|Ort]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung = &lt;br /&gt;
|Zusatz = Dieses Wappen wird seit 1936 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kochel Franz-Marc-Museum 1.jpg|mini|hochkant|Das [[Franz Marc Museum]] (Altbau), im Vordergrund die Stahlplastik „Hommage an Franz Marc“ von [[Alf Lechner]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Kochel am See}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Marc Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Aspenstein]] (Aspensteinschlössl)&lt;br /&gt;
* Goethedenkmal in Urfeld am Walchensee,&amp;lt;br /&amp;gt;1933 geschaffen von dem Bildhauer [[Hans Schwegerle]]&lt;br /&gt;
* Denkmal [[Schmied von Kochel]]&lt;br /&gt;
* [[Walchenseekraftwerk]] – Dieses [[Industriedenkmal]] produziert weiterhin [[Speicherkraftwerk (Wasser)|Strom]]. Es beeindruckt durch die mächtigen Fallrohre, die das Wasser vom [[Walchensee]] herableiten.&lt;br /&gt;
* [[Walchensee-Museum]] der Friedhelm-Oriwol-Stiftung in Urfeld&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Michael (Kochel am See)|St. Michael]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche&lt;br /&gt;
* Grab von [[Franz Marc]] und [[Maria Marc]] auf dem Friedhof bei der St. Michael-Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Kochel am See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Dorst Technologies]]&lt;br /&gt;
* [[E.ON Wasserkraft]]&lt;br /&gt;
* Freizeit- und Erlebnisbad „Kristall-Therme trimini “&lt;br /&gt;
* [[Herzogstandbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kochel am See — Bahnhofsgebäude (Empfangsgebäude, Ansicht Straßenseite).jpg|mini|Bahnhofsgebäude]]&lt;br /&gt;
In Kochel endet die [[Kochelseebahn]] aus [[München]]. Sie wird im Stundentakt durch [[Regionalbahn]]en von München über [[Bahnhof Tutzing|Tutzing]] nach Kochel bedient, die in den [[Hauptverkehrszeit]]en teilweise halbstündlich fahren. Über [[München Hauptbahnhof]] besteht Anschluss an das Fernverkehrsnetz der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]]. Durch den Ort führt die [[Bundesstraße 11]], über die Staatsstraße nach [[Murnau am Staffelsee|Murnau]] besteht Anschluss zur [[Bundesautobahn 95|A 95]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es halten mehrere Regionalbuslinien des [[Münchner Verkehrs- und Tarifverbund|MVV]] in Kochel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mvv-muenchen.de/fileadmin/mediapool/03-Plaene_Bahnhoefe/Netzplaene/Downloads_2026/2026_layout_MVV_Regio_0GESAMT.pdf |titel=Liniennetzplan des MVV |format=PDF |abruf=2026-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
!Verkehrsunternehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|328|20}} || [[Garmisch-Partenkirchen]] – [[Klais (Krün)|Klais]] – [[Mittenwald]] – [[Krün]] – [[Wallgau]] – &amp;#039;&amp;#039;Kochel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|RVO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|392|20}}|| &amp;#039;&amp;#039;Kochel&amp;#039;&amp;#039; – [[Benediktbeuern]] – [[Bad Heilbrunn]] – [[Bad Tölz]]&lt;br /&gt;
|RVO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|393|20}}|| &amp;#039;&amp;#039;Kochel&amp;#039;&amp;#039; – [[Schlehdorf]] – [[Großweil]] – [[Ohlstadt]] – [[Murnau am Staffelsee|Murnau]]&lt;br /&gt;
|RVO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|394|20}} || [[Penzberg]] – [[Bichl]] – Benediktbeuern – &amp;#039;&amp;#039;Kochel&amp;#039;&amp;#039; – Schlehdorf&lt;br /&gt;
|RVO&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kochel am See liegt am [[Bodensee-Königssee-Radweg]], welcher in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] beginnt und zum [[Königssee]] bei [[Berchtesgaden]] führt. Er verläuft vom Schlehdorfer Ortsteil Unterau kommend über Kochel am See nach Benediktbeuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Liste enthält Söhne und Töchter des Ortes sowie Personen die länger dort gelebt oder gewirkt haben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gisela († 810), Schwester [[Karl der Große|Karls des Großen]], lebte einige Jahre bis zu ihrem Tod im [[Kloster Kochel]] und wurde dort bestattet&lt;br /&gt;
* [[Der Schmied von Kochel]], legendäre Gestalt der bairischen Sage und des Oberländer Bauernaufstands von 1705&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Mall]] (1766–1836), Benediktinerpater, Theologe und Hochschullehrer, war von 1791 bis 1801 regelmäßig in der Seelsorge in Kochel tätig&lt;br /&gt;
* [[Josef Demleitner]] (1877–1954), Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Osthelder]] (1877–1954), bayerischer Jurist und Verwaltungsbeamter.&lt;br /&gt;
* [[Franz Marc]] (1880–1916), Maler des Expressionismus, und seine Frau [[Maria Marc]] (1876–1955), Malerin, wohnten ab 1914 im Ortsteil Ried; ihr Grab befindet sich auf dem Friedhof der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
[[Datei:Kochel Demleitner Gedenktafel.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für Josef Demleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Suhrlandt]] (1828–1919), deutscher Maler und Sohn des mecklenburgischen Hofmalers [[Rudolph Suhrlandt]]; Carl lebte seit 1895 in München und erwarb später in Kochel am See für die letzten Lebensjahre ein Haus, in dem er am 11. Februar 1919 verstarb&lt;br /&gt;
* [[Georg von Vollmar]] (1850–1922), der erste Vorsitzende der bayerischen SPD, wohnte in Walchensee&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Delius]] (1878–1946), Schriftsteller, Philosoph und Herausgeber, wohnte im Ortsteil Ried&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kaminski]] (1886–1946), Komponist, wohnte und starb im Ortsteil Ried; sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Benediktbeuern.&lt;br /&gt;
* [[August von Finck senior]] (1898–1980), Bankier und Investor, in Kochel geboren&lt;br /&gt;
* [[Baldur von Schirach]] (1907–1974), Politiker der NSDAP, wohnte in der Zeit des Nationalsozialismus im [[Schloss Aspenstein|Aspensteinschlössl]]&lt;br /&gt;
* [[Eva Aschenbrenner]] (1924–2013), Autorin und Kräuterexpertin, in Kochel geboren und lebte dort&lt;br /&gt;
* [[Michael Mellinger]] (1929–2004), Schauspieler, geboren in Kochel&lt;br /&gt;
* [[Peter Badura]] (1934–2022), Rechtswissenschaftler an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], lebte in Kochel&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Clonisch]] (* 1947), ehemalige deutsche Schlagersängerin und Kinderstar, wuchs in Kochel auf&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Lugmeier]] (1949–2026), Schriftsteller und Bankräuber, geboren in Kochel&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Demleitner]] (* 1952), Rennrodlerin, geboren in Kochel&lt;br /&gt;
* [[Georg Glasl]] (* 1957), Musiker, geboren und wohnhaft in Kochel&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ani]] (* 1959), Schriftsteller, geboren in Kochel&lt;br /&gt;
* [[Christian Freiherr von Mauchenheim gen. Bechtolsheim]] (* 1960), deutscher Unternehmer, ehemaliger Botschafter des Souveränen Malteserordens in Litauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Klettergebiet Kochel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Frhr. v. u. z. Aufseß: Kriegschronik von Kochel, Erster Weltkrieg&lt;br /&gt;
* Hans Demleitner: Chronik von Kochel a. See, 1984.&lt;br /&gt;
* Peter Badura: Chronik 739–1989, 1989.&lt;br /&gt;
* Helmut Renner: Chronik von Kochel. Zwischen Tradition und Fortschritt, 2005.&lt;br /&gt;
* Richard Lehner: Die Geschichte der WVA, 1980.&lt;br /&gt;
* Stefanie Harrer: Diplomarbeit Studiengang Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien, Sommersemester 1996, WVA. Der Kochler Windkanal im Zusammenhang mit der Raketenforschung im Dritten Reich.&lt;br /&gt;
* Sebastian Klapdor: Magisterarbeit am Institut für Geschichte Technologietransfer. Deutschland–USA nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel der Kochler Windkanalanlage, 2003.&lt;br /&gt;
* Roland Lory: Viel Wind im Kanal braucht viel strömendes Wasser, Beilage in der Bayerischen Staatszeitung, Ausgabe August/September 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde.kochel.de Gemeinde Kochel am See]&lt;br /&gt;
* [https://www.zwei-seen-land.de/kochel-a-see Tourismusseite der Gemeinde Kochel a. See] (Gemeinde Kochel a. See)&lt;br /&gt;
* [http://www.vollmar-akademie.de/ Website der Georg-von-Vollmar-Akademie, Kochel am See]&lt;br /&gt;
* [https://www.walchenseemuseum.de/ Website des Walchensee-Museums in Urfeld] mit Informationen zu den Öffnungszeiten und einer Anfahrtsbeschreibung.&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09173133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4110329-4|LCCN=no/2006/19530|VIAF=168498895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsname keltischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kochel am See| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Salzgraf</name></author>
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