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	<title>Koch Industries - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Koch Industries, Inc.&lt;br /&gt;
| Logo             = Koch Industries logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaftsrecht der Vereinigten Staaten#Corporation|Incorporated]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1940&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wichita (Kansas)|Wichita]], [[Kansas]], {{USA|#}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Charles G. Koch]] ([[Corporate President|Präsident]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;bios&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kochnews.com/media-resources/leadership-bios?id=2209 Leadership Bios]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 120.000&amp;lt;ref&amp;gt;Eigene Angabe: [https://www.kochind.com/about/locations Website der Firma], abgerufen am 6. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 115 Mrd. [[US-Dollar]] (Schätzung)&amp;lt;ref name=&amp;quot;forbes&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.forbes.com/companies/koch-industries/?list=largest-private-companies#12d218ca74ce America&amp;#039;s Largest Private Companies – Koch Industries]&amp;#039;&amp;#039;, [[Forbes (Zeitschrift)|Forbes]] 2021, abgerufen am 13. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Mischkonzern]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.kochind.com/ kochind.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koch Industries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanisches]] [[Unternehmen]] mit Sitz in [[Wichita (Kansas)|Wichita]], [[Kansas]]. Das Mischunternehmen ist in 50 Ländern unter anderem in den Produktionsbereichen Erdöl, Erdgas, [[Chemische Industrie|Chemie]], [[Energiewirtschaft|Energie]], Asphalt, Kunstdünger, [[Lebensmittelindustrie|Nahrungsmittel]] und Kunststoff tätig. Koch Industries war 2022 die zweitgrößte nicht-börsennotierte Gesellschaft in den Vereinigten Staaten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Murphy |url=https://www.forbes.com/lists/largest-private-companies/ |titel=America&amp;#039;s Largest Private Companies 2022 |datum=2022-12-01 |sprache=en-us |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaber [[Charles G. Koch|Charles]] (* 1935) und [[David H. Koch|David Koch]] (1940–2019) betätigten sich über Koch Industries politisch im [[Libertarismus|libertär]]-[[Konservativismus|konservativen]] und [[Rechtspopulistisch|rechtspopulistischen]] Lager als Unterstützer der [[Tea-Party-Bewegung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1925 gründete [[Fred C. Koch]] zusammen mit seinem Klassenkameraden Lewis E. Winkler ein Ingenieurbüro in Wichita (Kansas) mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Winkler-Koch Engineering Company&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Jahre später entwickelten beide ein neuartiges und effizientes thermisches [[Cracken|Crackverfahren]], um aus Rohöl Benzin zu gewinnen, und bedrohten damit den Wettbewerbsvorteil der etablierten Ölgesellschaften, die daraufhin Klage wegen Patentverletzung erhoben. Vorübergehend war das Unternehmen von Geschäften in den Vereinigten Staaten ausgeschlossen und wandte sich anderen Märkten zu. Zwischen 1929 und 1932 baute Winkler-Koch in der [[Sowjetunion]] 15 Crackanlagen, wodurch der bisherige reine Erdöl-Lieferant eine eigene Ölindustrie aufbauen konnte. Während dieser Zeit lernte Koch den Sozialismus des Stalin-Regimes kennen. In den Jahren 1934 und 1935 war er am Bau der [[Eurotank-Raffinerie]], einer der größten Ölraffinerien des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] in [[Hamburg]], beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jane Mayer |Titel=[[Dark Money|Dark money: the hidden history of the billionaires behind the rise of the radical right]] |Verlag=Doubleday |Ort=New York |Datum=2016 |ISBN=978-0-385-53559-5 |Seiten=30 |Online=[https://books.google.com/books?id=X5nrCgAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover Vorschau]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem 1960 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;A Business Man Looks at Communism&amp;#039;&amp;#039; beschreibt er die Sowjetunion als ein „Land mit Hunger, Armut und Terror“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 gründete Fred Koch mit neuen Partnern die &amp;#039;&amp;#039;Wood River Oil and Refining Company&amp;#039;&amp;#039;, die nach seinem Tod in &amp;#039;&amp;#039;Koch Industries&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftstätigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koch Industries gehört seit dem Tod Fred C. Kochs 1967 mehrheitlich seinen Söhnen Charles und David Koch (jeweils zu 42 Prozent), bzw. der Witwe des 2019 verstorbenen David Koch, Julia Koch, und deren 3 Kindern. Präsident und Vorstandschef ist Charles Koch. David Koch war bis Mitte 2018 Vize-Präsident, dann zog er sich aus gesundheitlichen Gründen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;David Koch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/amerikanischer-milliardaer-david-koch-ist-krank-15624759.html |titel=Amerikanischer Milliardär David Koch ist krank |werk=www.faz.net |datum=2018-06-05 |abruf=2018-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Steve Feilmeier ist [[Chief Financial Officer]]. Das Unternehmen expandierte vor allem, indem es andere Firmen und Erschließungsrechte kaufte (siehe die Liste weiter unten). Dabei war es außerordentlich erfolgreich. Der Umsatz, der 1960 bei 70 Millionen Dollar lag, wuchs bis 2019 auf 115 Milliarden an.&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 2016. S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;forbes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pine Bend Oil Refinery - Flint Hills Resources - Rosemount, Minnesota (39659244972).jpg|mini|Die Pine Bend Refinery (2018)]]&lt;br /&gt;
Eine der lukrativsten Übernahmen war die &amp;#039;&amp;#039;Pine Bend Refinery&amp;#039;&amp;#039; (damals &amp;#039;&amp;#039;Great Northern Oil Company&amp;#039;&amp;#039;) in [[Minnesota]], an der Koch Industries 1969 die Mehrheit erwarb. Diese Raffinerie verarbeitet sehr billiges Rohöl aus kanadischem [[Ölsand|Teersand]] und hat daher eine besonders hohe Gewinnspanne. Wegen zunehmender Umwelt-Auflagen konnte sich keine große Konkurrenz in der Gegend etablieren. Dabei ist diese Raffinerie besonders „schmutzig“, weil das minderwertige Rohöl bei der Raffination sehr viel Energie erfordert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 2016. S. 49f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970er Jahren ist Koch Industries zunehmend in Rechtsstreitigkeiten verwickelt, insbesondere wegen Nichteinhaltung von Umweltschutzvorschriften. Charles Koch betrachtet derartige Vorschriften als eine „[[Totalitarismus|totalitäre]]“ Einmischung in seine Freiheit als Unternehmer, und 1978 rief er im [[Libertarian Review]] andere Unternehmer zu einem radikalen Widerstand gegen jegliche staatliche Einmischung auf: „We should &amp;#039;&amp;#039;not&amp;#039;&amp;#039; cave in the moment a regulator sets foot on our doorstep. […] Do not cooperate voluntarily; instead resist wherever and to what extent you legally can. And do so in the name of &amp;#039;&amp;#039;justice&amp;#039;&amp;#039;.“ („Wir sollten &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; nachgeben, wenn ein Regulierer unser Gelände betritt. [...] Kooperiert nicht freiwillig, sondern wehrt euch, wo und soweit ihr das legal könnt. Und tut das im Namen der &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;.)“&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 2016. S. 122f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 veranlasste der [[Senat der Vereinigten Staaten|US-Senat]] eine Untersuchung aufgrund von Anschuldigungen, Koch Industries stehle planmäßig und in großem Stil Rohöl aus Indianer-Reservaten, indem sie Messungen der entnommenen Mengen fälschten. Das Unternehmen übte in diesem wie in anderen vergleichbaren Fällen Druck auf Zeugen aus und versuchte sie zu diskreditieren. Außerdem vergaben die Kochs Spenden an beteiligte Politiker, darunter der Senator [[Don Nickles]]. Dieser sorgte dafür, dass der für den Fall zuständige [[Staatsanwalt]] ausgetauscht wurde, und unter der Leitung des Nachfolgers ließ die [[Grand Jury]] das Verfahren einstellen. Einer der an dem Fall beteiligten [[FBI]]-Agenten, Richard Elroy, quittierte daraufhin den Dienst und setzte seine Untersuchungen im Auftrag von Bill Koch, einem Bruder der Firmenchefs, der mit ihnen im Streit lag und ihnen illegale Machenschaften nachweisen wollte, als Privatdetektiv fort, wobei er über die Jahre etwa 500 mögliche Zeugen befragte. 1999 kam es zu einem erneuten Prozess, und Koch Industries wurde des Betrugs in 24.587 Fällen für schuldig befunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 2016. S. 130–138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer besonders hohen Strafe von 296 Millionen Dollar wurde Koch Industries ebenfalls 1999 verurteilt, nachdem bei einer Explosion von aus einer defekten Pipeline ausgetretenem Gas zwei Menschen getötet worden waren. Das Gericht erkannte nicht nur auf [[Fahrlässigkeit]], sondern auf Böswilligkeit, weil dem Unternehmen der extrem schlechte Zustand der zuvor bereits stillgelegten Pipeline bekannt war und die Anwohner nicht vor der Gefahr gewarnt wurden, die von dieser unterirdischen Pipeline ausging.&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 2016. S. 128–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen juristischen Niederlagen verkaufte Koch Industries große Teile seiner Pipelines, stieg in großem Stil in den Finanzsektor ein und diversifizierte sich u.&amp;amp;nbsp;a. durch die Übernahme der [[Kunstfaser]]-Sparte von [[E. I. du Pont de Nemours and Company|DuPont]] für 4 Milliarden und des Holzverarbeitungs-Konzerns [[Georgia-Pacific]] für 21 Milliarden Dollar. Dennoch blieb Koch Industries einer der größten Umweltverschmutzer in den USA und wurde 2012 von der [[Environmental Protection Agency]] als größter Produzent von [[Gefährliche Abfälle|Sondermüll]] identifiziert. Zudem avancierte das Unternehmen durch die Übernahmen zu einem der größten Produzenten von [[Formaldehyd]], das dann offiziell als krebserregend eingestuft wurde. Koch Industries versuchte, gegen diese Klassifizierung vorzugehen, und in diesem Kontext wurde bekannt, dass David Koch im [[Beirat]] des [[National Cancer Institute]] saß, das bei solchen Entscheidungen mitwirkt. Koch zeigte sich empört, als ihm deshalb ein Interessenkonflikt unterstellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 2016. S. 138–140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wird nach Prinzipien geführt, die Charles Koch als Market-Based Management („Markt-basiertes Management“) zusammenfasst. Alle Mitarbeiter stehen wie Unternehmer in der Marktwirtschaft miteinander in einem Wettbewerb, weil ihre Bezahlung zu großen Teilen aus erfolgsabhängigen [[Bonuszahlung]]en besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 2016. S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Einklang mit dem politischen Engagement der Koch-Brüder für eine Reform der US-Strafjustiz gehört Koch Industries zu den wenigen großen Unternehmen, die ausdrücklich ehemalige Straftäter nach Verbüßung der Strafe einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thje Atlantic: [https://www.citylab.com/crime/2017/06/the-case-for-hiring-ex-offenders/529896/ The Case For Hiring Ex-Offenders], 15. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|Invasion der Ukraine durch Russland]] im Februar 2022 begrenzte oder beendete Koch Industries im Gegensatz zu vielen anderen Konzernen die Geschäftstätigkeit in Russland nicht. Das Unternehmen unterstützte stattdessen Gruppen, die gegen Sanktionen opponierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Koch Industries stays in Russia, backs groups opposing U.S. sanctions |url=https://www.cbsnews.com/news/koch-industries-russia-ukraine-sanctions/ |access-date=2022-03-16 |website=www.cbsnews.com |language=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2022 verkaufte Koch Industries zwei Guardian-Glass-Werke in Russland mit rund 600 Beschäftigten und verurteilte in einer Stellungnahme den russischen Angriffskrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Koch Responds: The Crisis in Ukraine |url=https://news.kochinc.com/news/2022/koch-responds-crisis-ukraine-statements |access-date=2022-03-16 |website=www.news.kochinc.com |language=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Unternehmensaufkäufe ==&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine unvollständige Liste der Akquisitionen und die damit verbundenen Ereignisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940: Fred Koch ist Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Wood River Oil and Refining Company&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: Das Unternehmen erwirbt &amp;#039;&amp;#039;Rock Island Oil &amp;amp; Refining Co.&amp;#039;&amp;#039; in [[Oklahoma]]&lt;br /&gt;
* 1959: Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Rock Island Oil and Refining&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: Fred Koch beteiligt sich mit 35 Prozent an der &amp;#039;&amp;#039;Great Northern Oil Company&amp;#039;&amp;#039; in [[Saint Paul (Minnesota)]]&lt;br /&gt;
* 1967: Nach dem Tode des Firmengründers Fred Koch übernimmt sein Sohn Charles Koch die Unternehmensleitung&lt;br /&gt;
* 1967: Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Koch Industries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: Charles Koch und J. Howard Marshall II erhalten eine Mehrheit an der &amp;#039;&amp;#039;Great Northern Oil Company&amp;#039;&amp;#039;; die Raffinerie wird in &amp;#039;&amp;#039;Koch Refining&amp;#039;&amp;#039; umbenannt&lt;br /&gt;
* 1977: Koch übernimmt &amp;#039;&amp;#039;Abcor&amp;#039;&amp;#039;, die im Jahre 1985 in &amp;#039;&amp;#039;Koch Membrane Systems&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wird&lt;br /&gt;
* 1981: Das Unternehmen übernimmt eine Raffinerie von Sun Oil in [[Corpus Christi (Texas)]]&lt;br /&gt;
* 1986: Übernahme der &amp;#039;&amp;#039;C. Reiss Coal Company&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Übernahme der Vermögenswerte der &amp;#039;&amp;#039;John Zink Company&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: Erwerb der &amp;#039;&amp;#039;United Gas Pipeline&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: Erwerb der &amp;#039;&amp;#039;Elf Asphalt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Erwerb der &amp;#039;&amp;#039;Delhi Group&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Purina Mills&amp;#039;&amp;#039;, ein amerikanischer Futtermittelhersteller, wird übernommen&lt;br /&gt;
* 1998: Erwerb von Anteilen an der Polyester-Sparte der [[Hoechst|Hoechst AG]], hieraus wird das spätere Tochterunternehmen &amp;#039;&amp;#039;KoSa&amp;#039;&amp;#039; gebildet&lt;br /&gt;
* 2000: Ein US-Konkursgericht storniert die Übernahme der Purina, um diese zu erhalten&lt;br /&gt;
* 2001: Partnerschaft mit &amp;#039;&amp;#039;Entergy Corporation&amp;#039;&amp;#039;, in die auch die &amp;#039;&amp;#039;United Gas Pipeline&amp;#039;&amp;#039; eingebracht wird&lt;br /&gt;
* 2003: Erwerb der Düngemittelsparte aus der Konkursmasse von &amp;#039;&amp;#039;Farmland Industries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Entergy-Koch wird wieder verkauft&lt;br /&gt;
* 2004: Erwerb der [[Invista]] Fasern und Harze von [[E. I. du Pont de Nemours and Company|DuPont]] und Zusammenschluss mit &amp;#039;&amp;#039;KoSa&amp;#039;&amp;#039; (ehem. PE-Sparte von Hoechst). - In Deutschland dann tätig als &amp;#039;&amp;#039;Invista Resins &amp;amp; Fibres GmbH&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Erwerb der italienischen &amp;#039;&amp;#039;Industrie Meccaniche di Bagnolo SpA&amp;#039;&amp;#039; und Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Koch Heat Transfer Company Srl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Erwerb der [[Georgia-Pacific]] ist die größte Übernahme in den USA&lt;br /&gt;
* 2005: Übernahme der Puron AG aus Aachen, einem [[Membrantechnik|Membran]]-Hersteller für Wasseraufbereitungsanlagen&lt;br /&gt;
* 2013: Übernahme von [[Molex]] für rund 7,2 Milliarden US-Dollar&lt;br /&gt;
* 2014: Übernahme der [[Flint Group]], dem zweitgrößten Druckfarbenhersteller weltweit&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.druckmarkt.com/archiv/pdf/90/04_Nachrichten.pdf &amp;#039;&amp;#039;Flint Group verkauft&amp;#039;&amp;#039;], geladen am 13. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Übernahme von [[Guardian Industries]]&lt;br /&gt;
* 2017: Investition in [[Infor Global Solutions|Infor]] &lt;br /&gt;
* 2020: Übernahme von [[Infor Global Solutions|Infor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:A Maze of Money.png|mini|Geldfluss zwischen den Non-Profit-Organisationen im Netzwerk der Koch-Brüder im Jahr 2012]]&lt;br /&gt;
Die Koch-Brüder leiten die &amp;#039;&amp;#039;Koch Family Foundation&amp;#039;&amp;#039;, eine politische Stiftung. Diese gilt als einer der einflussreichsten Sponsoren von [[Klimawandelleugnung|klimaskeptischen Positionen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Justin Farrell, [http://www.pnas.org/content/113/1/92.full &amp;#039;&amp;#039;Corporate funding and ideological polarization about climate change&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Proceedings of the National Academy of Sciences]]&amp;#039;&amp;#039; (2015), [[doi:10.1073/pnas.1509433112]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben umfangreichen Spenden für konservative [[Denkfabrik]]en war sie auch verantwortlich für den Aufbau von Organisationen wie dem [[Cato Institute]] und [[Americans for Prosperity]].&amp;lt;ref&amp;gt;Riley E. Dunlap, Aaron M. McCright: [https://books.google.com/books?id=RsYr_iQUs6QC&amp;amp;pg=PA144 &amp;#039;&amp;#039;Organized Climate Change Denial.&amp;#039;&amp;#039;] In: John S. Dryzek, Richard B. Norgaard, David Schlosberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of Climate Change and Society&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press 2011, S. 144–160, insb. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Koch Industries finanziert ein „Netzwerk der Verleugnung“, um die Glaubwürdigkeit bestimmter Wissenschaftler systematisch zu diskreditieren und Klimagesetze zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/wissen/kampagne-gegen-klimaforscher-wo-wuesten-hokuspokus-sind-1.13981 &amp;#039;&amp;#039;Kampagne gegen Klimaforscher: Wo Wüsten Hokuspokus sind.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Greenpeace: {{Webarchiv|url=http://www.greenpeace.org/usa/en/campaigns/global-warming-and-energy/polluterwatch/koch-industries/ |wayback=20111112132027 |text=Koch Industries - Still Fueling Climate Denial (2011 Update) |archiv-bot=2026-01-09 20:13:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihre radikal konservativ-[[Libertarismus|libertären]] Ansichten in der Wissenschaft zu etablieren, finanzierten die Kochs in den 1980er Jahren die Gründung des [[Mercatus Center]]s an der damals noch unbedeutenden [[George Mason University]] in der Nähe von Washington und waren danach auch die wichtigsten Geldgeber für diese Denkfabrik, die im Rahmen einer staatlich geförderten Universität laut Kritikern v.&amp;amp;nbsp;a. den Interessen von Koch Industries dient. Zusammen mit dem angeschlossenen, ebenfalls Koch-finanzierten &amp;#039;&amp;#039;Institute for Humane Studies&amp;#039;&amp;#039; entfaltete es eine bedeutende Wirkung etwa auf die Steuerpolitik [[Ronald Reagan]]s. Ein Vertreter der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, [[James M. Buchanan]], erhielt 1986 den [[Nobelpreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.&amp;#039;&amp;#039; [[Doubleday]], New York 2016. S. 149–151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kam den Koch-finanzierten Frontorganisationen &amp;#039;&amp;#039;Americans for Prosperity&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;FreedomWorks&amp;#039;&amp;#039; über [[Astroturfing]]-Kampagnen eine einflussreiche Rolle bei der Formierung der [[Tea-Party-Bewegung]] zu. Danach trugen sie maßgeblich dazu bei, die Repräsentanten der Republikanischen Partei zur [[Klimawandelleugnung]] zu bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Riley E. Dunlap, Aaron M. McCright: &amp;#039;&amp;#039;Organized Climate Change Denial.&amp;#039;&amp;#039; In: John S. Dryzek, Richard B. Norgaard, David Schlosberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of Climate Change and Society&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press 2011, S. 144–160, insb. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Koch-Brüder unterstützen die Tea-Party-Bewegung zudem finanziell und organisatorisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kochs&amp;quot;&amp;gt;Moritz Koch: [http://www.sueddeutsche.de/geld/die-grossen-erbfaelle-geld-macht-hass-zwei-brueder-auf-kreuzzug-1.1004439 &amp;#039;&amp;#039;Die großen Erbfälle: Geld – Macht – Hass – Zwei Brüder auf Kreuzzug.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 25. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Greenpeace]] flossen zwischen 1997 und 2008 fast 48 Millionen US-Dollar von Koch Industries in die Arbeit von Organisationen unter deren Tätigkeiten auch die Verbreitung von Klimaskeptizismus ist.&amp;lt;ref&amp;gt;John Vidal: [https://www.theguardian.com/environment/2010/mar/30/us-oil-donated-millions-climate-sceptics &amp;#039;&amp;#039;US oil company donated millions to climate sceptic groups, says Greenpeace.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]].&amp;#039;&amp;#039; 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;George Monbiot: [http://www.monbiot.com/2011/09/12/think-of-a-tank/ &amp;#039;&amp;#039;Think of a Tank.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Ende der 2000er Jahre die Finanzierung von Klimaleugnergruppen u.&amp;amp;nbsp;a. durch Koch Industries und [[ExxonMobil]] öffentlich gemacht wurde, ging die Zahl direkter Zuwendungen deutlich zurück, während die Finanzierung durch den Donors Trust rapide anstieg. Dieser leitet Spenden anonym weiter, wodurch die ursprüngliche Herkunft der Gelder nicht mehr nachweisbar ist; dieser Prozess wird in der wissenschaftlichen Literatur als Verschleierung der Spendenherkunft interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Brulle |Titel=Institutionalizing delay: foundation funding and the creation of U.S. climate change counter-movement organizations |Sammelwerk=[[Climatic Change]] |Band=122 |Datum=2014 |Seiten=681–694 |Sprache=en |Online=https://drexel.edu/~/media/Files/now/pdfs/Institutionalizing%20Delay%20-%20Climatic%20Change.ashx |DOI=10.1007/s10584-013-1018-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurde bekannt, dass die Koch-Stiftung über Spenden an die [[Florida State University]] versuchte, gezielt Professoren mit libertären Ansichten in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften zu platzieren und so Einfluss auf das Lehrangebot zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ed Pilkington |url=https://www.theguardian.com/world/2014/sep/12/koch-brothers-sought-say-academic-hiring-university-donation |titel=Koch brothers sought say in academic hiring in return for university donation |werk=The Guardian |datum=2014-09-12 |abruf=2014-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt gaben die &amp;#039;&amp;#039;Charles Koch-Foundation&amp;#039;&amp;#039; und drei weitere, von Koch geführte Organisationen 106 Mio. US$ an US-Universitäten, davon 77,7 Mio. US$ an die George Mason University, vor allem an das dort angesiedelte [[Mercatus Center]] und das dortige &amp;#039;&amp;#039;Institute for Humane Studies&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
An der [[Western Carolina University]] finanzierten Koch-Stiftungen das &amp;#039;&amp;#039;Center for the Study of Free Enterprise&amp;#039;&amp;#039;. Befürchtungen, dass über die Zuwendungen Einfluss auf Forschung und Lehre genommen werden soll, um eine von Charles Koch und seinem Strategen [[Richard Fink]] entworfene Strategie sozialer Änderungen umzusetzen, führten zu Widerstand an einigen Universitäten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alex Kotch |url=http://www.southernstudies.org/2015/12/charles-koch-gave-90-million-to-influence-higher-e.html |titel=Charles Koch gave $90 million to influence higher ed in the South |hrsg=The Institute for Southern Studies |datum=2015-12-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160605134813/http://www.southernstudies.org/2015/12/charles-koch-gave-90-million-to-influence-higher-e.html |archiv-datum=2016-06-05 |abruf=2016-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Vorfeld der Wahlen 2016 (darunter die [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016|Präsidentschaftswahl]], die [[Wahl zum Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten 2016|Wahl des Repräsentantenhauses]], die [[Wahl zum Senat der Vereinigten Staaten 2016|Wahl von 34 der 100 US-Senatoren]] und die Wahl zahlreicher Gouverneure&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[:en:United States gubernatorial elections, 2016|United States gubernatorial elections]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) setzten die Gebrüder Koch das Ziel, 900 Mio. Dollar einzusammeln. Dies wäre der höchste Wert, der jemals von Privatpersonen im Wahlkampf eingesetzt worden wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/politik/international/us-umweltpolitik-ist-der-klimawandel-eine-tatsache-nein/11509226-all.html &amp;#039;&amp;#039;„Ist der Klimawandel eine Tatsache?“ – „Nein“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 17. März 2015. Abgerufen am 23. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.washingtonpost.com/news/fact-checker/wp/2015/10/22/bernie-sanderss-inaccurate-claim-that-the-two-koch-brothers-will-spend-more-than-either-major-party-on-2016-elections/ |titel=Bernie Sanders’s inaccurate claim that the two Koch brothers will spend more than either major party on 2016 elections |werk=Washington Post |datum=2015-10-22 |abruf=2016-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den von ihnen mit Millionensummen unterstützten Politikern gehören der damalige  Vizepräsident [[Mike Pence]] und [[Scott Pruitt]], ein erklärter [[Klimawandelleugnung|Klimawandelleugner]] und [[Environmental Protection Agency|US-Umweltminister]] 2017 bis Juli 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Kohlenberg: &amp;#039;&amp;#039;Geld stinkt nicht … es regiert&amp;#039;&amp;#039;. [[DIE ZEIT]], 8. Juni 2017, S. 2f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Donald Trumps Übergangsteam hatten etwa ein Drittel aller Personen Verbindungen zum Koch-Netzwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salon.com/2017/01/11/koch-allies-in-the-white-house_partner/ &amp;#039;&amp;#039;The Koch Brothers’ most loyal servants are serving in Donald Trump’s White House&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salon.com]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Januar 2017. Abgerufen am 14. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Vorwahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2024|Präsidentschafts-Vorwahlen 2024]] unterstützte Charles Koch nicht mehr Trump, sondern dessen innerparteiliche Konkurrentin [[Nikki Haley]], allerdings ohne Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Stöcker |Titel=Meinung: Donald Trump: Wie der rechte Milliardär Charles Koch ihn zu Fall bringen könnte – Kolumne |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-01-28 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/donald-trump-wie-der-rechte-milliardaer-charles-koch-ihn-zu-fall-bringen-koennte-kolumne-a-c55062bd-0f40-453c-ad60-cce9a14d53df |Abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=HwnmjkfLgW4 |titel=Soziologe Michael Hartmann über seine Elitenforschung - Jung &amp;amp; Naiv: Folge 691 |sprache=de-DE |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christopher Leonard: &amp;#039;&amp;#039;Kochland: The Secret History of Koch Industries and Corporate Power in America.&amp;#039;&amp;#039; Simon &amp;amp; Schuster UK, 2019.&lt;br /&gt;
* Jane Mayer: &amp;#039;&amp;#039;[[Dark Money|Dark Money: The Hidden History of the Billionaires Behind the Rise of the Radical Right.]]&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 2016, ISBN 978-0-385-53559-5.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alan Ehrenhalt |Titel=‘Dark Money,’ by Jane Mayer |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2016 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2016/01/24/books/review/dark-money-by-jane-mayer.html |Abruf=2018-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hannu Sokala: &amp;#039;&amp;#039;15. Koch Industries: Sponsor eines  „Netzwerks der Verleugnung“&amp;#039;&amp;#039;. In: Juha-Pekka Raeste, Hannu Sokala: &amp;#039;&amp;#039;Die 50 gefährlichsten Unternehmen der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Econ, Berlin 2023, ISBN 978-3-430-21068-3, S. 176–192 (weitere Quellenangaben S. 503–504).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kochind.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [[Tom Schimmeck]], 16. Februar 2016, [[Manuskript]] der [[Deutschlandfunk]]-Sendung [https://assets.deutschlandfunk.de/FILE_fc24eb664f3a732d0580b2bf81c3ad69/original.pdf &amp;#039;&amp;#039;Was kostet die Demokratie? Die Koch-Brüder und der Wahlkampf in den USA&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [[FAZ.net]] 29. Juli 2012: [http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/david-und-charles-koch-romneys-reichste-freunde-11835212.html &amp;#039;&amp;#039;David und Charles Koch. Romneys reichste Freunde&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sunlight Foundation&amp;#039;&amp;#039;, [http://influenceexplorer.com/organization/koch-industries/6aab47626721430cb16834a0e29bbcc6 influenceexplorer.com: &amp;#039;&amp;#039;Koch Industries political contributions&amp;#039;&amp;#039;] (Englisch: „Koch Industries politische Beiträge“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1059076470|LCCN=n84131795|VIAF=144297738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koch Industries| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Wichita, Kansas)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienunternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Afus199620</name></author>
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