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	<title>Kobylnica - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kobylnica&amp;diff=606224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gelli1742: Infobox Details</title>
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		<updated>2026-04-14T22:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox Details&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Kobylnica&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Kobylnica COA.svg|80px|Wappen der Gmina Kobylnica]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Słupski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kobylnica&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Kobylnica&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 26&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 00&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 4000&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 245&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 76–251&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 21|DW 21]]: [[Słupsk]]–[[Miastko]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Piła–Ustka|Szczecinek–Słupsk]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = kobylnica.pl/turystyka.html&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kobylnica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Kublitz&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Königlich Kublitz&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Cublitz&amp;#039;&amp;#039;; [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]]&amp;lt;ref name=Naum127 &amp;gt;Im Jahr 1867 gab es unter den Einwohnern des [[Kreis Stolp|Kreises Stolp]] noch 188 [[Kaschuben]] in einigen Dörfern in der Nähe der Küstenseen und im Südosten ([[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Groß Rakitt]]); vergleiche [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 127–128, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kòbëlnica&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Kòbëlnëcô&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt und Sitz der [[Gmina Kobylnica|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] im [[Powiat Słupski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf liegt in [[Hinterpommern]], unmittelbar am südwestlichen Stadtrand von [[Słupsk]]; die Entfernung von Stadtmitte beträgt etwa vier Kilometer. Durch das Dorf fließt der Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urząd gminy Kobylnica.jpg|mini|Amtsgebäude (2024)]]&lt;br /&gt;
Ältere Ortsbezeichnungen sind &amp;#039;&amp;#039;Cobelniz, Cubbelitze, Cubbelnitz, Cubbelnie, Cublitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cublitz&amp;#039;&amp;#039;. Das Dorf bildete ursprünglich mit [[Kobylniczka|Adlig Kublitz]] ein Dorf. Im Jahre 1315 wurde es in einer Urkunde genannt, in der Markgraf [[Waldemar (Brandenburg)|Waldemar von Brandenburg]] dem [[Swenzonen|Kasimir Svenzo]] den Besitz des Dorfes als Lehen bestätigte. Der Ort gehörte zum [[Leibgedinge]] der Herzogin [[Erdmuthe von Brandenburg|Erdmuthe]] (*&amp;amp;nbsp;1561; †&amp;amp;nbsp;1623), die ab 1600 als Witwe im Schloss zu Stolp lebte. Einen Teil von Kublitz erhielt die Familie von Puttkamer zu [[Łosino|Lossin]] und [[Krępa Słupska|Krampe]] zum Lehen. 1734/35 verkauften die von Puttkamers zu [[Płaszewko|Plassow]] einen nördlich des Kamenz-Baches gelegenen Teil des Dorfes an die Königliche Domäne in Stolp. Seither hieß dieser Teil &amp;#039;&amp;#039;Königlich Kublitz&amp;#039;&amp;#039; und der andere, der den von Puttkamers zu Lossin blieb, &amp;#039;&amp;#039;Adlig Kublitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kublitz und Adlig Kublitz hatten eine gemeinsame Schule. Der Schulverband hatte seinen Sitz in Kublitz, während die Schule in Adlig Kublitz stand. 1931 handelte es sich um eine sechsstufige Volksschule mit sechs Klassen, drei Lehrern und einer Lehrerin, die 242 Kinder unterrichteten.&lt;br /&gt;
1939 hatte Kublitz – bei einer Gemeindefläche von 646 ha – 1237 Einwohner bei 84 landwirtschaftlichen Betrieben. Handel, Handwerk und Gewerbe waren zudem in Kublitz – dank seiner Nähe zur Stadt Stolp – recht zahlreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kublitz (wie auch Adlig Kublitz mit 463 ha und 493 Einwohnern) gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]] und zum [[Amtsbezirk Lossin]], wo auch das Standesamt seinen Sitz hatte. Amtsgerichtsbezirk war Stolp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde  Kublitz am 8.&amp;amp;nbsp;März 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Region zusammen mit ganz Hinterpommern seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Es kamen nun Polen in das Dorf und verdrängten die einheimischen Dorfbewohner aus ihren Häusern und Wohnungen. Kublitz wurde unter der polonisierten Ortsbezeichnung ‚Kobylnica‘ verwaltet. Die einheimischen Dorfbewohner wurden von der polnischen Administration bis Herbst 1947 alle [[Vertreibung|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 790 und in der [[DDR]] 173 aus Kublitz vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S.&amp;amp;nbsp;667 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Kublitz_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Kublitz&amp;#039;&amp;#039;)] (PDF-Datei; 1,24&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist heute Sitz der polnischen Gemeindeverwaltung. Zum 1. Januar 2025 wurde Kobylnica zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Die bisher evangelische Dorfkirche Kublitz, die aus dem 17. Jahrhundert stammt,&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Böttger: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Stolp&amp;#039;&amp;#039;, Saunier, Stettin 1894, S. 4–5 ([https://www.google.com/books?id=bppOTbPjeiwC&amp;amp;pg=PA4 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1945 von der polnischen Administration zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|polnischen katholischen Kirche]] zwangsenteignet und am 15. August 1945 vom polnischen katholischen Klerus ‚neu geweiht‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Ende des 16. Jahrhunderts war Kobylnica noch eine Filialgemeinde der Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Marien in Stolp und wurde von den dortigen Pfarrern der 2.&amp;amp;nbsp;Pfarrstelle versorgt. Im Jahre 1612 richtete die Fürstin Erdmute eine eigene Pfarrstelle ein, in der sie für den Unterhalt des Predigers sorgte. Der erste Pfarrer von Kublitz wurde am 28. Juni 1612 durch den Stolper Hofprediger Daniel Rubenow in sein Amt eingeführt: Erasmus Janicke aus Hammerstein ([[Czarne]]) bei Schlochau. Seitdem dann der zweite Pfarrer Johann Drenckhan, der im Kublitzer Pfarrhaus in der Altstadt zu Stolp wohnte, im Jahre 1668 zugleich auch zum Schlossprediger in Stolp berufen wurde, sind die beiden Kirchengemeinden ([[Johanneskirche (Słupsk)|Schlosskirche Stolp]] und Kirchengemeinde Kublitz) miteinander verbunden worden. Die Orte [[Bolesławice (Kobylnica)|Ulrichsfelde]] und  [[Widzino|Veddin]] wurden eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 zählte die Kirchengemeinde Kublitz etwa 2500 Gemeindeglieder. Bis 1945 war der Ort mit der [[St.-Hyazinth-Kirche (Słupsk)|Stolper Schlossgemeinde]] Teil des [[Kirchenkreis]]es Stolp-Stadt in der [[Kirchenprovinz Pommern]] der Evangelischen [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1658 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 226 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA226 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die wenigen katholischen Einwohner waren in die Pfarrgemeinde in Stolp eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1951 wurde  die Parochie Kobylnica gegründet, deren Filialgemeinde [[Sierakowo Słupskie]] &amp;#039;&amp;#039;(Zirchow)&amp;#039;&amp;#039; ist. Außerdem werden regelmäßig Heilige Messen in [[Łosino]] &amp;#039;&amp;#039;(Lossin)&amp;#039;&amp;#039; und [[Bolesławice (Kobylnica)|Bolesławice]] &amp;#039;&amp;#039;(Ulrichsfelde)&amp;#039;&amp;#039; gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parafia Kobylnica, zu der über 4000 Gemeindeglieder zählen, gehört zum [[Dekanat]] Słupsk-Zachód (Stolp-West) im [[Bistum Köslin-Kolberg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische polnische Einwohner gehören zur Parafia Słupsk ([[Parochie]] &amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) an der dortigen [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirche]] in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] – mit Sitz in [[Sopot|Zoppot]]  – der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;: Im Mittelalter hatte Kublitz eine Kirche, die dem Patronat des Nonnenklosters (Dominikaner) in [[Słupsk|Stolp]] unterstand. 1555 erfolgte der Neubau, dessen überputzter Westturm aus gotischer Zeit stammt. Altar und Kanzel waren mit aufgelegten Schnitzereien verziert. Unter dem Altar befindet sich die Familiengruft der Familie von [[Puttkamer]]. Etwa 1925 wurde das Kirchenschiff nach beiden Seiten erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kublitzer Mühle&amp;#039;&amp;#039;: Die Kublitzer Mühle stammt aus der Zeit vor 1300. Sie gehörte später zu den fünf Stolper Hospital-Mühlen. Zuletzt war die Mühle in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Orts ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Ernst von Puttkamer]] (1706–1771), preußischer Generalmajor, zuletzt Chef des Garnisonsregiments Nr. 7&lt;br /&gt;
* [[Paul Maede]], ein Heimatdichter, der als Hauptlehrer und Organist im Dorf tätig war. Bekannt wurden die Titel seiner Werke &amp;#039;&amp;#039;„Am Herzen der Natur“&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;„Hermann Roß, der Bahnwärterjunge“&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;„Eiala, der Schmetterling“&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;!-- https://d-nb.info/gnd/1168633850 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Barbara Deppert-Lippitz]] (1939–2023), deutsche Klassische Archäologin und Sachverständige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Kobylnica ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist heute Sitz der [[Gmina|Stadt-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Kobylnica mit etwa 10.000 Einwohnern. Die Gemeindefläche beträgt 244,95&amp;amp;nbsp;km². 60 % Landwirtschafts- und 30 % Waldfläche kennzeichnen die Region, in die der [[Landschaftsschutzpark Stolpetal]] (Park Krajobrazowy Doliny Słupi) hinein reicht. Zwischen 1975 und 1998 gehörte die Gemeinde zur [[Woiwodschaft Słupsk]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Kobylnica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Kobylnica ist nicht Bahnstation an der [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|Strecke (Berlin–Stettin–) Stargard–Koszalin–Danzig (–Kaliningrad)]], obwohl diese durch das Gemeindegebiet verläuft. Ein Haltepunkt liegt jedoch an der hier noch parallel verlaufenden [[Bahnstrecke Piła–Ustka|Strecke Ustka – Słupsk – Miastko – Szczecinek &amp;#039;&amp;#039;(Neustettin)&amp;#039;&amp;#039; – Piła &amp;#039;&amp;#039;(Schneidemühl)&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet führt die [[Europastraße 28]] (Berlin–Stettin–Köslin–Danzig–Königsberg–Vilnius–Gomel) und die [[Droga krajowa 21|Landesstraße 21]] von Słupsk nach Miastko (ehemalige deutsche [[Reichsstraße 125]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kublitz, zwei Dörfer (Adlig und Königlich), Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Kublitz ([https://www.meyersgaz.org/place/11077058 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* Ludwig Böttger: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Stolp&amp;#039;&amp;#039;, Saunier, Stettin 1894, S. 4–5 ([https://www.google.com/books?id=bppOTbPjeiwC&amp;amp;pg=PA4 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil&amp;amp;nbsp;II, Band&amp;amp;nbsp;2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA955 S.&amp;amp;nbsp;955, Nr.&amp;amp;nbsp;24], [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA931 S.&amp;amp;nbsp;931, Nr.&amp;amp;nbsp;4] und [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA928 S.&amp;amp;nbsp;928, Nr.&amp;amp;nbsp;3].&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S.&amp;amp;nbsp;483–492 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Kublitz_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Kublitz&amp;#039;&amp;#039;)] (PDF-Datei; 1,24&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Hans Glaeser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das evangelische Pommern&amp;#039;&amp;#039;. 2. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Behörden, Kirchen, Pfarrstellen, Geistliche, Anstalten und Vereine. Auf Grund amtlicher Quellen.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Selbstverlag des Evangelischen Pfarrervereins der Provinz Pommern, Stargard in Pommern 1940.&lt;br /&gt;
* Ernst Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart. Der Regierungsbezirk Köslin&amp;#039;&amp;#039;. Saunier, Stettin 1912, (&amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;2).&lt;br /&gt;
* [[Statistisches Reichsamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich auf Grund der Volkszählung 1939&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik, Berlin 1941, (auch Nachdruck: Osnabrück, Zeller, 1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stolp/lossin.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Lossin&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130929011624/http://gemeinde.kublitz.kreis-stolp.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Kublitz im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.gmkobylnica.pl/ Virtuelles Kobylnica] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Kobylnica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1233704273|LCCN=|NDL=|VIAF=2651162181244908290001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kobylnica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelli1742</name></author>
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