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	<title>Kobrow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T08:18:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kobrow&amp;diff=308429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T22:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Gemeinde Kobrow im Landkreis Ludwigslust-Parchim, für den Wardower Ortsteil im Landkreis Rostock siehe [[Kobrow (Wardow)]] und [[Wardow#Geschichte|Wardow]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Kobrow.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53.676627&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.81056&lt;br /&gt;
|Lageplan = Kobrow in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt = Sternberger Seenlandschaft&lt;br /&gt;
|Höhe = 35&lt;br /&gt;
|PLZ = 19406&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 03847&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076072&lt;br /&gt;
|Gliederung = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Am Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;19406 Sternberg&lt;br /&gt;
|Website  = [https://www.amt-ssl.de/kobrow/ www.amt-ssl.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Olaf Schröder&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kobrow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird vom [[Amt Sternberger Seenlandschaft]] mit Sitz in der Stadt [[Sternberg]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Kobrow befindet sich zwei Kilometer südlich von Sternberg im Bereich der [[Sternberger Seenlandschaft|Sternberger Seenplatte]]. Die Gemeinde ist umgeben von einer bewaldeten Seelandschaft. Im Gemeindegebiet befinden sich drei größere Seen: Schönfelder See, Dannhuser See und Hofsee. Kobrow selbst liegt am Hofsee. Die Gemeinde grenzt im Norden an die [[Bundesstraße 192|B 192]]. Die Anhöhen im Gemeindegebiet liegen knapp unter {{Höhe|60|DE-NHN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind Wamckow, Kobrow I, Dessin, Kobrow II und Stieten.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;8 der {{Webarchiv|url=http://www.amt-ssl.de/satzungen/Kobrow_Hauptsatzung.pdf |wayback=20170116134113 |text=Hauptsatzung |archiv-bot=2019-04-23 14:17:34 InternetArchiveBot }} (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB) der Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kobrow ===&lt;br /&gt;
Kobrow wurde am 5. Mai 1307 erstmals urkundlich erwähnt, als [[Fürst]] [[Heinrich II. (Mecklenburg)|Heinrich]] von [[Mecklenburg]] dem Sternberger Bürger Heinrich Trendekopp seinen Anteil am Dorfe Kobrow verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;MUB&amp;#039;&amp;#039;, Band V. (1869) Nr. 3163.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1325 stiftet Heinrich von Mecklenburg eine [[Vikarie]] in der Kirche zu Sternberg &amp;#039;&amp;#039;und gift II houen in dorp Kobrow.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;MUB&amp;#039;&amp;#039;, Band VII. (1872) Nr. 4582.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. April 1333 verpfändete Fürst [[Albrecht II. (Mecklenburg)|Albrecht]] von Mecklenburg dem [[Kloster Doberan]] außer der vom [[König]] [[Erik VI. (Dänemark)|Erich von Dänemark]] schon verpfändeten [[Bede]] noch die Gerechtigkeit in den Dörfern Parkentin und Bartenshagen. Als Zeugen waren auch Arnoldus de Gotland, Thidiricus Horn als [[Konsul|Consul]] in [[Rostock]] und Johannes Roekogele als [[Magister]] in [[Wismar]] anwesend.&lt;br /&gt;
Dieser bedeutende Rechtsakt unter Anwesenheit zahlreicher politischer Würdenträger fand auf dem Friedhof zu Kobrow statt.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB VIII. (1873) Nr. 5411.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens Kobrow wird unterschiedlich gedeutet. Auf der einen Seite könnte er vom [[Slawische Sprachen|altslawischen]] &amp;#039;&amp;#039;kovru&amp;#039;&amp;#039; und polnischen &amp;#039;&amp;#039;kobierzec&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet sein, was Teppich bedeuten würde. Andere sehen eine Ableitung aus dem Wort &amp;#039;&amp;#039;Koberov&amp;#039;&amp;#039;, wobei es sich um einen Flur- oder Gewässernamen handeln könnte, der wiederum in dem [[Polabische Sprache|polabischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;kobère&amp;#039;&amp;#039; seinen Ursprung haben könnte, welches für Klettenort steht. Möglich sind auch die Herleitung vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;kob&amp;#039;&amp;#039; für Weissagung, &amp;#039;&amp;#039;kobyla&amp;#039;&amp;#039;  für Stute oder aus dem Wendischen &amp;#039;&amp;#039;kobrow&amp;#039;&amp;#039; für Dillhof, also Hof auf dem Dill angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war ursprünglich ein adliges Gut. Ab 1848 wird Kobrow beim Dominal-Amt genannt. 1908 ein Bauerndorf mit acht Erbpachtstellen, fünf [[Büdner]]eien, eine Schmiede und 18 Häuslern, eine Schule und ein Chausseehaus. Zwei Bauernstellen waren &amp;#039;&amp;#039;Kobrow II&amp;#039;&amp;#039;. Zu [[DDR]]-Zeiten war es eine Siedlung des [[Volkseigenes Gut|Volkseigenen Gut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stieten ===&lt;br /&gt;
wurde erstmals am 3. März 1255 in Dobbertin erwähnt, als dort Bischof [[Rudolf I. (Schwerin)|Rudolf I. von Schwerin]] den Fürsten [[Pribislaw I.|Pribislaw I. von Parchim-Richenberg]] mit dem [[Zehnt]]en &amp;#039;&amp;#039;wegen der Zehenden im lande Parchem&amp;#039;&amp;#039; in den Städten Parchim und Plau und &amp;#039;&amp;#039;den Zehenden im Dorffe Lelekowe und Stitne&amp;#039;&amp;#039; belehnte. Acta in Dobbertin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;MUB&amp;#039;&amp;#039; II. (1864) Nr. 745.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1262 verlieh Johann, Fürst von Mecklenburg, dem [[Kloster Dobbertin]] &amp;#039;&amp;#039;eine Hufe im Dorffe Stitne, welche Hinricus von Rolstede besessen hat.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;MUB&amp;#039;&amp;#039; II. (1864) Nr. 935.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Papst]] [[Urban IV.]] nahm am 28. Januar 1263 in [[Orvieto]] das Kloster Dobbertin und seine Güter, darunter auch &amp;#039;&amp;#039;eine hufe zu Stitne&amp;#039;&amp;#039;, unter seinen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MUB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; II. (1864) Nr. 983.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1311 wurde Stiten als &amp;#039;&amp;#039;achte huuen des dorpe Stitende&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;MUB&amp;#039;&amp;#039; V. (1869) Nr. 3468, 3469.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stieten war bis ins 20. Jahrhundert ein adliges Gut. Der Ort wurde am 1. Juli 1950 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wamckow ===&lt;br /&gt;
wurde 1256 erstmals erwähnt, als Pribislaw I. seinem Kaplan Jordan die Pfarre zu &amp;#039;&amp;#039;Wahmkow&amp;#039;&amp;#039; verlieh.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB II. (1864) Nr. 770.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der folgenden Zeit siedelten im Kirchdorf Wamckow zwölf Bauern sowie [[Häusler]] und Handwerker. Neben dem Gut gab es im Dorf eine kleine Schule, eine Mühle, eine Kalkbrennerei und eine Schmiede mit Krug. 1894 hatte Wamckow 145 Einwohner. Die Ziegelei mit Wohnhaus, Stallgebäude, Klutenschauer, Brennofen und Ziegelscheune lag 1850 am Landweg nach Ruest. 1922 war Wamckow ein Allodgut zu freiem Eigentum des Carl (auch Karl) Hinrich von Engel und umfasste eine Größe von 678 ha Land.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Titel=Landwirtschaftliches Güter-Adreßbuch Mecklenburg-Strelitz- und Mecklenburg |Hrsg= |Sammelwerk=Niekammer’s Landwirtschaftlicher Güter-Adreßbücher |Band=IV |Auflage=4 |Verlag=Selbstverlag von Niekammer’s Güter-Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=235 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1603 [[Plessen (Adelsgeschlecht)|von Plessen.]]&lt;br /&gt;
* 1791 [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow.]]&lt;br /&gt;
* 1851 Jobst Heinrich von Bülow.&lt;br /&gt;
* 1871 Ernst von Bülow.&lt;br /&gt;
* 1903 Familie [[Engel (Adelsgeschlecht)|von Engel]], vertreten durch Carl Hinrich von Engel (* 1901), Sohn des Carl von Engel (1866–1922),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil B (Briefadel). 1940.&amp;#039;&amp;#039; 32. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1913, S. 154–155. Siehe: [[FamilySearch]] (Kostenfrei).&amp;lt;/ref&amp;gt; Enkel des Adolf von Engel.&lt;br /&gt;
* 1994 [[Rethmann (Unternehmerfamilie)|Familie Rethmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das um 1810 durch [[David Anton Kufahl]] im klassizistischen Stil umgebaute aus dem 18. Jahrhundert stammende Gutshaus wurde nach Verfall, Vandalismus und Einsturzgefahr 1994 abgebrochen. Danach wurde eine zweigeschossige Dreiflügelanlage mit Satteldach als Neubau errichtet. In der Zeit von 1993 bis 1996 wurde die kleine [[Dorfkirche Wamckow|Feldsteinkirche]] innen und außen aufwendig saniert und der Friedhof mit einer Feldsteinmauer versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dessin ===&lt;br /&gt;
Das sehr große Rittergut Wamckow wurde 1871 geteilt und es entstand neben der Ziegelei die Meierei Neu-Wamckow als selbstständiges Gut von 393 ha und ein Tagelöhnerdorf, das nach den Vorfahren Dessin genannt wurde und von Anton von Bülow bewirtschaftet wurde. Anton von Bülow heiratete am 25. April 1879 Elisabeth [[Uslar (Adelsgeschlecht)|von Uslar]] aus Wilhelmshof bei Tessin.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton von Bülow: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Jagen. Dessin.&amp;#039;&amp;#039; München-Solln 1957, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Gutshof gehören heute neben dem einstigen Gutshaus ein 0,7 ha großer Park mit altem Baumbestand und eine Stallscheune. Das Gutshaus ist ein neunachsiges, eingeschossiges [[Backstein]]gebäude mit [[Satteldach]]. Den [[Kniestock|Drempel]] schmückt an beiden Fronten ein [[Fries|Rundbogenfries]].&lt;br /&gt;
In den zwei Rundfenstern im Giebel der Stallscheune aus Backstein befinden sich noch gusseiserne [[Davidstern]]e. Die im sanierten ehemaligen Gutshaus wohnenden Behinderten werden seit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] vom Diakoniewerk Kloster Dobbertin betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Alsleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Verbindung zum Kloster bleibt. Im Gutshaus betreut das Diakoniewerk heute die hier lebenden Menschen.&amp;#039;&amp;#039; SVZ, Anzeiger für Sternberg-Brüel-Warin, 7. Januar 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es dient heute unter dem Namen Wohnheim Fliederhof Dessin als stationäre Einrichtung für Menschen, die aufgrund eines jahrelangen Alkoholgenusses körperliche, kognitive, psychische und soziale Probleme aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kloster-dobbertin.de/unsere-einrichtungen/psychosoziale-hilfen/wohnheim-fliederhof-dessin |titel=Fliederhof Dessin – Wohnheim für chronisch mehrfachgeschädigte alkoholkranke Frauen und Männer |werk=Diakoniewerk Kloster Dobbertin |sprache=de |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besitzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1870 Jobst Heinrich von Bülow.&lt;br /&gt;
* 1871 Anton von Bülow.&lt;br /&gt;
* 1906 Anton von Bülow, Pächter Karl Barner.&lt;br /&gt;
* 1924 Heinrich Strauch, Pächter Hugo Balle.&lt;br /&gt;
* 1927 Dr. Ulrich Kluge.&lt;br /&gt;
* 1945 Bodenreform.&lt;br /&gt;
* 1959 LPG Dessin.&lt;br /&gt;
* 1994 [[Norbert Rethmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schönfeld ===&lt;br /&gt;
existierte 1332 als ein bewohntes Dorf, welches 1300 als &amp;#039;&amp;#039;Schoneveltt&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt wurde. Dieses wurde jedoch bald darauf [[Wüstung|wüst]]. 1852 hat es erneut zwei Erbpachthufen gegeben, seit 1924 nur noch ein einzelnes Erbpachtgehöft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 7 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/bekanntmachungen/Oeffentliche_Bekanntmachung_endgueltiges_Wahlergebnis_26.05.2019.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-ssl.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |57,84&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Freie Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,16&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Olaf Schröder (CDU), er wurde mit 81,87 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/bekanntmachungen/Oeffentliche_Bekanntmachung_endgueltiges_Wahlergebnis_26.05.2019.pdf Wahlergebnisse], Hrsg. Amt SSL.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Kobrow.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Kobrow&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Über blauem Wellenschildfuß gespalten; vorn in Gold eine ausgerissene grüne Klette; hinten in Grün eine ausgerissene goldene Fichte.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;Karl-Heinz Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 31. Mai 2007 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 314 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=199 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen wurde anlässlich der 700-Jahr-Feier geschaffen und verbindet ein redendes Zeichen und zwei landschaftliche Sinnbilder. Mit der Klette wird der Bezug zu dem aus dem Slawischen stammenden Ortsnamen (kober = Klette) hergestellt. Der Wellenschildfuß und die Fichte symbolisieren die Lage der Gemeinde inmitten einer bewaldeten Seenlandschaft, insbesondere am Hofsee.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Kobrow.svg|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge der Gemeinde Kobrow]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig und quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Grün und Gelb gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils ein Drittel der Länge des grünen und des gelben Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/satzungen/Kobrow_Hauptsatzung_vom_13_08_13.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE KOBROW“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Kobrow}}&lt;br /&gt;
* Kobrower Agrarmuseum&lt;br /&gt;
* [[Mecklenburgisches Kutschenmuseum]] in Kobrow II.&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Wamckow|Feldsteinkirche Wamckow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wamckow Kirche 2009-04-16 009.jpg|Feldsteinkirche in Wamckow (2009)&lt;br /&gt;
Wamckow Kirche Glockenstuhl 2009-04-16 010.jpg|Glockenstuhl in Wamckow (2009)&lt;br /&gt;
Wamckow Turm Storchennest 2009-04-16 015.jpg|Turm mit Storchennest in Wamckow (2009)&lt;br /&gt;
Mecklenburgisches Kutschenmuseum Kobrow IMG 1698.jpg|Schweizer Krankenwagen im Mecklenburgischen Kutschenmuseum (2016)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit dem Ort oder heutigen Ortsteilen verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Dessin ===&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Bülow (Schriftsteller)|Alexander von Bülow]], Jagdschriftsteller und Oberlandforstmeister in Mecklenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kobrow ===&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hillebrandt]] (1886–nach 1930), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Anny Funke-Schmidt]] (1904–1967), Berufsschullehrerin und Bildhauerin in Braunschweig&amp;lt;!--GND=1034727699--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rethmann (Unternehmerfamilie)|Familie Rethmann]] (1994–{{0|0000}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Gedruckte Quellen ===&lt;br /&gt;
* [[Mecklenburgisches Urkundenbuch]] (MUB)&lt;br /&gt;
* [[Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde|Mecklenburgische Jahrbücher]] (MJB)&lt;br /&gt;
=== Ungedruckte Quellen ===&lt;br /&gt;
[[Landeshauptarchiv Schwerin]] (LHAS)&lt;br /&gt;
* LHAS 5.12-3/1 &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg-Schwerinsches Ministerium des Innern.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 23469 Erbauung einer Nebenchaussee von Wamckow über Dessin an die Parchim-Sternberger Chaussee bei Turloff, 1904–1923.&lt;br /&gt;
* LHAS 5.12-4/3 &amp;#039;&amp;#039;Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten, Abteilung Siedlungsamt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3571 Ritterschaftliches Landgut Wamckow, 1934–1944, 1946–1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreisarchiv Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
* Rat des Kreises Wismar, Nr. I/2739, 155. Ratssitzung vom 10. Oktober 1951. Beschluss: Einrichtung eines dritten Schulraumes in der Schule Wamckow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Mugay (Red.), Christine Jörss-Munzlinger (Foto): &amp;#039;&amp;#039;Wamckow. Ein Mecklenburgisches Gutsdorf im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Lonnemann Selm, Klein Görnow / Schildow / Wamckow 2001.&lt;br /&gt;
* Hans-Heinrich Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Siegel.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 2002, ISBN 3-933781-21-3, S. 121–122.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Steinbruch: &amp;#039;&amp;#039;Kobrow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;SVZ&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg-Magazin&amp;#039;&amp;#039;, 2007, Nr. 49, S. 26.&lt;br /&gt;
* Tilo Schöfbeck: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Sternberg im Mittelalter (7.–13. Jh.). Genese einer Kulturlandschaft im Gebiet der Warnower.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Slawen und Deutsche im Hochmittelalter östlich der Elbe.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Studien zur Archäologie Europas. Bonn 2008, ISBN 978-3-7749-3485-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Kobrow|NAME=Kobrow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amt-ssl.de/ Amt Sternberger Seenlandschaft]&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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